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Kundenrezensionen

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am 27. April 2014
Wir kommen gerade von einer WoMo-Tour durch den Süd-Westen zurück. Wir hatten eine schöne Tour, wir hatten schöne "Stellplätze", aber das lag, mit wenigen Ausnahmen nicht an diesem Buch. Einige der im Buch beschriebenen Plätze sind eindeutig nicht zur Übernachtung geeignet: "No Overnight...." oder einfach Schrott. Wir haben etliche Meilen Umweg gemacht, nur um das festzustellen. Zum Trost sind wir bei den Umwegen aber an Plätzen vorbeigekommen, die zu einer Übernachtung einluden. Die sonstigen Infos in dem Buch sind auch den Preis nicht wert!
Nachdem wir nun drei Touren durch UK mit unserem 6m-Pössl unternommen haben (Schottland, Wales, Süd-Westen) können wir nur bestätigen, dass UK wirklich nicht WoMo-freundlich ist, aber trotzdem eine Reise wert ist. Ausweg für uns Wohnmobilisten: Karte vom National Trust und vom English Heritage besorgen - die meisten Einrichtungen, die abseits der Touristenmassen liegen, haben schöne, ruhige Parkplätze mit ganz kleinen "No Overnight"-Schildchen. Einmal haben wir den vorbeikommenden Ranger von NT gefragt und der gab grünes Licht. Ansonsten hilft es auch den Parkplatzwächter zu fragen, bei der Tourinfo in größeren Orten und den Toten-Winkel der Überwachungskameras zu suchen. Wasser und Entsorgung geht aber wirklich nur auf einem CP.
Ach ja, und lasst diesen WoMo-Führer zu Hause, sagte ich das schon?
Wir überlegen übrigens, ob wir den Verlag mal direkt kontaktieren sollen. Wir haben von einigen aufgeführten Stellplätzen (haha!) Fotos und würden gerne Erfahren, ob ein Redaktionsmitglied dort nächtigen würde. Falls eine reaktion vom verlag kommt, werde ich das hier gerne zusammenfassen!
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am 6. März 2014
Wir haben extra bis zur Neuausgabe vom Mai 2013 gewartet und sind im Juli/August 2013 in England gewesen. Wir fuhren die Touren 1 bis 5 nach und verzweifelten schier... Die meisten Stellplätze des Buches waren uns verboten oder existierten gar nicht mehr. Mit dem Wohnmobil nach England - nie wieder!
Mittags angefangen, einen netten Stellplatz zu suchen, teilweise bis in die Dunkelheit gesucht und weder erlaubte Stellplätze noch einen Campingplatz gefunden - und dann verschämt am Straßenrand übernachtet, auf dem Parkplatz einer Bank... Immer mit schlechtem Gefühl.

Von uns geteste Stellplätze: Erlaubt waren die (Nummern aus dem Buch) 005, 013, 042, 075 (ist jetzt aber ein Campingplatz). Verboten waren uns: 020, 029, 030, 039, 040, 041, 068, 071, 072, 074, 078, 082.
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am 28. August 2013
Wir haben diesen Reiseführer hauptsächlich wegen der Hinweise auf Stellplatzmöglichkeiten gekauft.
Sämtliche von uns angefahrene Stellplätze, die Frau Bader als Übernachtungsmöglichkeit dargestellt
hat, waren mit dem Schild "No overnight stay" versehen. Es war teilweise eine echte Katastrophe, da wir
oft nicht wussten, wo wir schlafen sollen. Grundsätzlich würde ich jedem von einer Reise mit dem Wohn-
mobil durch England abraten, es gibt sicherlich genügend Länder, die wohnmobilfreundlicher sind. Ich kann mir
beim besten Willen nicht vorstellen, dass bei Frau Bader alle Routen, bis auf eine, absolut problemlos
verlaufen sind. Für uns gilt auf jeden Fall für die Zukunft: Never again!
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am 30. August 2013
Der Ansatz des Autors ist an sich nicht schlecht. Es werden viele Sehenswürdigkeiten und schöne Plätze Englands beschrieben, aber es wird suggeriert, man könne diese Route mit dem Reisemobil nachvollziehen. Ich war schon vier mal in England und ich kann mit Sicherheit sagen:Freies Übernachten mit dem Reisemobil ist in England UNMÖGLICH!!! Ich kann jedem nur empfehlen der eine Reise nach GB plant, ALLE Campingplätze im Voraus zu buchen. Wir kam OFT an völlig leere Campingplätze, wo man uns unverblümt mitteilte, dass der Platz voll sei - natürlich immer in äußerst freundlichem Ton. An den beschriebenen "Übernachtungsplätzen" bekamen wir IMMER die rote Karte. Wanderparkplätze, wie bei uns üblich, existieren in GB nicht. Selbst einfach mal kurz anhalten ist schier unmögich - überall sind Hecken und Mäuerchen oder die Parkplätze sind höhenbeschränkt oder sogar breitenbeschränkt. In England scheint einfach kein Platz für Womofahrer zu sein. Fahren Sie lieber nach Schweden!
Wie gesagt, ein gut gemachter Reiseführer, aber zur Nachahmung NICHT zu empfehlen!
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am 11. Juli 2014
Gerade kommen wir von der Süd-Englandrundreise zurück und zum Glück hatten wir noch andere Reiselektüren dabei:
+ Die Routenvorschläge sind sehr gut und es gibt auch gute Tipps wo man mit dem WOMO besser nicht hinfahren sollte/ den erstbesten Parkplatz aufsuchen sollte
+ Hintergrundinformationen zu den Sehenswürdigkeiten sind auch gut beschrieben
ABER:
-- Viele der "Stellplätze" sind nur Parkplätze an irgendwelche Bundes-/ Landstraßen... und wer weiß dass in England kein "Wildes Camping" erlaubt ist, wird hier ziemlich schnell Besuch von der Polizei erhalten... und das hoffentlich vor der Schlafenszeit

Was man wissen muss... und ich kann nur für Südengland reden: Stellplatz ist in England ein Fremdwort und Campingplatz ist fast die einzige Möglichkeit ruhig (und sicher) zu übernachten.
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am 2. November 2015
Wenn man noch nie in England war kann man für den Anfang ein paar Tipps und Stellplätze umsetzen.
Allerdings werden die Stellplätze innherhalb kurzer Zeit überfüllt sein oder es werden Parkverbote erteilt.
Solche Tipps werden wie ein Lauffeuer verbreitet.
Dieses Buch müsste jedes Jahr eine neue Auflage erhalten.
Wir sind damit gut zurecht gekommen. Mit der neuen Auflage was das Buch erst wieder auf dem Markt.
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am 5. August 2013
Für eine Reise mit dem Wohnmobil im Juli 2013 durch Nordengland / Südschottland habe ich mir 2 Wochen vor Reiseantritt diesen Reiseführer zulegt.

Der Leser findet hier über 15 Routenvorschläge vor, die auf der jeweiligen Strecke die relevanten Sehenswürdigkeiten kurz aber ausreichend streifen und für die Nacht auf mögliche Stellplätze hinweisen.

Positiv gefallen mir KEINE 08 /15 Hochglanzaufnahmen im Buch sondern größtenteils durch die Autorin erstellte Fotos und Illustrationen. Für jeden Routevorschlag werden darüber hinaus Einzelabschnitte in einem besonders hohen Maßstab dargestellt.

Wichtige und gute Tips mit dem Fahren eines Wohnmobiles in England runden das Buch ab. ( Ein dicker roter Pfeil auf der linken Seite der Winschutzscheibe weisst immer wieder und stets präsent auf den Linksverkehr hin. Gut und schlüssig recherchiert sind auch die möglichen Anreisemöglichkeiten ( Fähren / Häfen )auf / von der Insel.

Auf den Routen legt die Autorin MEHR wert auf Fahrten und Aktivitäten in der Natur anstatt dezidierter und umfangreicher Stadtexkursionen. Dies ist Geschmackssache, hat jedoch mir gut gefallen.

Die STELLplätze sind gut mit GPS Angabe recherchiert und ermittelt, ein wenig mehr Information hätte ich mir jedoch über wirklich ausgewiesene CAMPINGplätze gewünscht, denn davon hat England einige sehr schöne aufzubieten und sind nicht in diesen Führer erwähnt. Als Verbesserungsvorschlag wäre ein Vorgehen, bei den eingangs erwähnten Routenvorschläge je 2-3 Campingplätze in einem Radius von 50-75km vorzustellen. Zugleich muss ich der Autorin zubilligen, dass sie alleine nicht diese Plätze abfahren und dann zu Papier bringen kann, dafür müsste man gleich mehrmals nach England reisen.

Der Führer ist besonders mit der Kombination einer Detailkarte sehr praktikabel. Diese besagte Karte sollte aber Detailmassstäbe besser 1:300.000 aufweisen um die zahlreichen kleinen Nebenstrassen auch zu erfassen.
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am 13. November 2013
Ich finde den Aufbau des Buches unübersichtlich und alle im Buch angegeben Stellplätze die wir angefahren haben, waren entweder eine Zumutung, existierten gar nicht mehr oder waren belegt. Wir haben nach einigen Versuchen, das Buch in die Ecke geschmissen und sind mit einem im Land selbst gekauften Reiseführer deutlich besser gefahren.
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am 11. August 2014
Ein guter Führer durch Süd-England, viele sehr gute Informationen, gute Führung und Beschreibung des Reiseweges und der aufgeführten Orte, haben durch den WOMO-Führer, von denen wir auch andere aus der empfehlenswerten WOMO-Serie besitzen,
eine schöne Reise erlebt, einziger Nachteil, einige Stellplätze z.T. nicht mehr vorhanden bzw. für uns nicht attraktiv (Familie mit 1 Kind), aber dafür der Tipp mit dem Beitritt zum Caravan Club ist großartig, dadurch gibt's Adressen von ca. 200 Camping-Plätzen und ca. 1700 Farmen mit Stellpätzen. Der London -Teil war für uns O.K..
Dieser Reise-WOMO-Führer lohnt sich, weil auch die aufgeführten Karten sehr hilfreich sind.
Viel Spaß damit!
O.S.
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am 19. August 2014
Wir waren im Juni in Südengland und machten die Erfahrung, daß man sich auf diesen WOMO-Führer überhaupt nicht verlassen kann. Die meisten Stellplätze waren unmöglich, wir hatten nur Glück, daß wir viele eigene Plätze fanden. Wir verwendeten in den letzten Jahren oft einen WOMO-Führer, aber das ist der absolut schlechteste Band.
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