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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen34
4,2 von 5 Sternen
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am 14. Dezember 2009
Ich nutze mehrere der Kurzreferenzen des O`Reilly-Verlags, wenn auch meist in der englischen Ausgabe. Dieses Buch habe ich in der deutschen Ausgabe (in sehr guter Übersetzung, wie fast immer bei O`Reilly).

Leider scheint bei manchen Rezensenten, die schlechte Noten für das Buch vergeben, der Eindruck entstanden zu sein, daß es sich um eine Einführung auch für Anfänger handele, und so wird das Buch -auch bei Amazon- recht mißverständlich beworben. Das halte ich für falsch, denn es handelt sich bei dem Buch um nicht viel mehr als um eine Zusammenfassung von nach Funktionsgruppen geordneten und auf das wesentliche zusammengekürzten Manpages der wichtigsten Befehle.
In der Tat nennt sich die kurz&gut-Reihe in der englischen Original-Fassung meist "Pocket reference", was die Sache auf den Punkt trifft.

Ein Anfänger wird mit den wenigen Seiten Einführung wohl kaum in der Lage sein, ein Linux-System zu meistern, genauso wenig wie man von einem Fahranfänger erwarten kann, Auto fahren zu können, wenn man ihm nur die Kurzanleitung des Autos selbst vorlegt. Ohne Hintergrundwissen geht`s eben nicht. Dieses kann das Büchlein unmöglich vermitteln.

Wer dagegen erst mit seinem System groß werden muß, sollte sich auf jeden Fall zuerst ein systematisches Grundlagenbuch zulegen.
Bei Lektüre und Anwendung desselben wird man schnell feststellen, daß viele unliebsame Aufgaben schnell und effizient von einem Shell-Skript zu erledigen sind. Spätestens beim 5. Shell-Skript kommt dann der Wunsch auf, "mal schnell" nachsehen zu können, welche Option eines Befehls man gerade benötigt, oder womit man die Ausgabe eines Befehls auf das gewünschte Eingabe-Format des nächsten Befehls zusammenschnipselt.

Genau dafür ist Linux kurz und gut gemacht, und erst wenn man an diesem Punkt angekommen ist, wird man das Buch zu schätzen wissen. Und auch erst dann wird man sich freuen, wenn man beim Stöbern im Buch mal wieder auf einen bisher unbekannten Befehl (in meinem Fall z.B. "yes") stößt, der genau das macht, was man bisher immer viel umständlicher erledigt hat.

Ich kann das Buch wärmstens empfehlen für jeden, der sich mit seinem Linux-System auseinandersetzt, ohne sich auf die grafischen Oberflächen zu beschränken.
Ich finde es oft bequemer, schnell eine Option in dem Büchlein nachzuschlagen, als mich erst in einer Konsole durch die Manpage des Befehls zu wühlen.

Kurz: Kaufempfehlung, aber nicht für blutige Anfänger.
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am 13. November 2007
Ich betrachte das Buch hier mal für 3 verschiedene Zielgruppen:

Linux Neulinge: Das Buch hält sich für Neulinge viel zu kurz und setzt viel zu viel voraus. Für völlige Newbies also ungeeignet.

Linux Profis: Für Profis enthält das Buch viel zu wenig Informationen. Es sind nur manche Argumente der Befehle erläutert und bei weitem nicht alle möglichen Kombinationsmöglichkeiten erwähnt.

ABER: Für Leute mit Grundkenntnissen in Linux SUPER!

Ich selbst bin Quereinsteiger. Ich hatte mal durchschnittliche Linux-Kenntnisse die aber im Laufe der Jahre in Vergessenheit gerieten und habe sehr gute DOS-Kenntnisse. Habe also auch Erfahrung mit Batch-Programmierung und dem Umgang mit der Kommandozeile.

Für mich war - mit diesen Voraussetzungen - das Buch optimal. Sortiert nach verschiedenen Themen damit ich auch Befehle finde von denen ich vergessen habe wie sie heissen und dann jeder Befehl recht kurz und knapp behandelt. Wenn ich mehr wissen will kann ich dann ja die man-Page aufrufen.

Dies entspricht dem Konzept der kurz&gut-Bücher. Auch die anderen Bücher aus der Serie die ich habe (bspw. SQL, Oracle PL/SQL, JUnit, Ant, Windows Powershell (Monad) und noch einige mehr) sind genauso wenig für Neueinsteiger und wirkliche Profis in dem Thema geeignet. Dafür gibt es z.B. die Nutshell-Bücher von O'Reilly!
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am 12. Oktober 2004
Spitze Übersicht in gebündelter Form. Sehr gut als Nachschlage-
werk zur täglichen Arbeit und zum lernen der Befehle.
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am 2. November 2004
"Linux kurz & gut" liefert einen kompetenten Schnelleinstieg für all jene, die erst seit kurzem mit Linux in Kontakt sind und diesen vertiefen möchten. Der Einstieg in ein endlich stabiles Betriebssystem zum kleinen Preis, absolut empfehlenswert!
Wenn es dann für die tägliche Arbeit mehr werden soll, empfehle ich "Linux in a Nutshell" aus dem gleichen Verlag.
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am 20. Oktober 2005
Eigentlich sollten grafische Oberflächen die Konsolenbefehle längst in die Geschichtebücher verbannt haben. Aber bei Linux ist das nicht so. Gewichtige, aber auch kleine, Veränderungen am System lassen sich am besten mit manuell eingegebenen Befehlen erreichen.
Das Buch stellt dem interessierten Leser gut strukturiert und wohl geordnet die häufigsten und wichtigsten Befehlen und deren korrekte Syntax vor. Dabei beschränkt der Autor sich nicht nur darauf Befehle vorzustellen und zu erklären, er weist auch folgerichtig darauf hin, das das Betriebssystem Linux noch lange nicht alle wichtigen Befehle von jedem beliebigen Benutzer erfolgen können, sondern meist ein Wechsel zum Administrator notwendig ist. Ein gewöhnungsbedürftiger Unterschied für jene, die aus der DOS-Welt mal eben rüber wechseln möchten.
Ein wichtiger Baustein sind die Werkzeuge und Befehle zum Editieren von Textdateien. Hier hätte der Autor ein wenig länger verweilen können und die Feinheiten detaillierter beschreiben. Denn gerade da klappt es am häufigsten Anfangs nicht so recht.
Gut erklärt ist die Dateistruktur und wie sie durchforstet werden kann. Auch wieder der wichtige Hinweis, das der Endbenutzer etwas anderes gezeigt bekommt, als der Administrator.
Das Büchlein ist vollgespickt mit guten Ratschlägen. Es orientiert sich an Suse Linux. Die klare Gliederung, das übersichtliche Inhaltsverzeichnis und der Index sind genau richtig, um aus dem Buch ein gern benutztes Nachschlagewerk zu machen. Das Buch verschafft einen guten Einstieg und erweckt Lust auf mehr von Linux.
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am 5. November 2005
Zwar ist das Buch voll mit kurzgehaltenen Informationen, mir zum Teil aber um einiges zu kurz. Mit etwas Geduld lässt sich der gesamte Inhalt ohne viel Aufwand auch so finden.
Allerdings ist es immer gut, einen kleinen Ratgeber mit den wichtigsten Shell-Befehlen für den Notfall im Regal stehen zu haben.
Wer wirklich kurze Tipps, bzw. schnell die wichtigsten (allerdings nicht alle) Befehle zur Hand haben möchte, liegt sicherlich mit diesem Buch richtig.
Anbei soll noch gesagt sein, die Seiten fallen gern einmal aus der Reihe!
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am 26. Juli 2008
Kurz und knapp:

Super Nachschlagewerk, gut geeignet um die grundegenden Befehle kennenzulernen, schön klein handlich, für den Preis ein muss.

Natürlich ist in solch einen Büchlein kein Patz um zu sehr in Detail zu gehen, aber dafür gibst ja auch die großen Schinken, ist halt ein Nachschlagewerk ganz klare Kaufempfehlung.
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am 29. Oktober 2008
Ich benutze dieses Taschenbuch nun 1 Jahr. Wie der Titel es schon aussagt: Kurz und Gut. Genau das ist es auch.Anfänger, die mit der Konsole unter Linux nichts am Hut haben sollten sich nach was anderem umschauen. Da ich Konsolenbenutzer bin kann ich das kleine Nachschlagewerk nur empfehlen.
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am 16. August 2011
In diesem Buch werden die wichtigsten Befehle der Linux shell, welche jeder Anwender kennen sollte, vorgestellt.

Als Zielgruppe sehe ich Personen, die schon ein bisschen Ahnung von Linux haben (Welche z.B. ein System zumindest aufsetzen können und wissen was eine Variable ist).
Kenntnisse der shell sind nicht zwingend erforderlich, aber von Vorteil!

Für shell-Profis kann ich das Buch nicht empfehlen, da eben nur die grundlegenden Befehle vorgestellt werden.

Aufbau des Buchs:
Es werden die einzelnen Befehle, welche in Kategorien zusammengefasst sind (z.B. Verzeichnis-Operationen oder Prozess-Kontrolle), in einem einheitlichen Schema beschrieben.
Dabei wird der Befehl kurz vorgestellt, dann eine Beispielanweisung präsentiert und abschließend werden die wichtigsten Optionen des Befehls auch noch beschrieben.

Das Buch enthält u.a. NICHT:
- Informationen zum Linux-Kernel etc.
- Tipps und Tricks aus der Praxis (wie man die Befehle "kreativ" kombinieren kann um etwas zu erreichen).
- wie man ein Linux-System konfiguriert.

FAZIT:
Für alle die sich mit der Kommandozeile vertraut machen wollen, eine klare Kaufempfehlung!
Wer schon weiß, was die Befehle ps, test, od, less, ls, wc, chmod, kill und grep machen, wird in diesem Buch nicht mehr viel neues finden und sollte zu einer anderen Literatur greifen.
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am 20. Mai 2007
Nach jahrzehntelanger Nutzung von Windows (inkl.MSDOS) habe ich mir dieses Büchlein gekauft, um in die Linuxwelt einzusteigen.

Ich nehme an, daß eine schlechte Übersetzung Schuld daran hat, daß das Buch vollkommen unverständlich formuliert ist und mich mit seinen schwierigen Formulierungen bald an den Rand der Verzweiflung trieb. Ich ging damit zu Kollegen, die schon jahrelang mit Linux arbeiten, und auch die meinten, diese Formulierungen seien nicht zu verstehen.

Linux lerne ich jetzt unter Zuhilfenahme von Suchmaschinen allein aus dem Internet. Wenn man etwas nicht versteht, sucht man eben weiter. Gewiß gibt es auch gute Linux-Lehrbücher für Anfänger. Dieses würde ich nicht dazu zählen.
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