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Wenn die Lektüre eines Buches dazu dient, die Grenzen besser zu erkennen, halte ich das für ein Qualitätsmerkmal. Egal, ob es sich dabei um die Grenzen des beschriebenen Gebietes oder um die des Lesers handelt. Letzteres traf insofern bei mir zu, als ich darin bestärkt wurde, mich bei der Umsetzung von Social Media-Instrumenten an Spezialisten zu halten. Denn er mit diesen Werkzeugen aufgewachsen ist und sich fast täglich in deren Gebrauch übt, ist mir einfach voraus. Ich las das Buch von Marie-Christine Schindler und Tapio Liller daher vor allem unter dem Blickwinkel, wie sich das Web im Marketing strategisch einsetzen lässt.

Das Handbuch für Kommunikationsprofis, wie es im Untertitel genannt wird, richtet sich in erster Linie an PR-Verantwortliche, wobei die Übergänge zu Marketingabteilungen bekanntlich fließend sind. Warum es Sinn macht, sich intensiv mit dem Social Web auseinanderzusetzen, wird bereits im ersten Teil klar. Denn die beiden Autoren fassen auf ebenso verständliche wie prägnante Weise zusammen, wie sich das Internet zum Mitmach-Web entwickelte, warum Social Media ein neues Universum ist, was die Folgen der Medienvielfalt sind, weshalb von der Renaissance der PR gesprochen werden kann, worin der Beitrag der Unternehmenskultur besteht und wie man das Social Web richtig nutzt.

Nach den Grundlagen geht es auf Seite 99 mit der Praxis weiter. Und Orientierung nicht nur im Social Web wichtig ist, gebe ich die Kapitelüberschriften wieder. Sie lauten: Medienarbeit und Blogger Relations - Social Media Monitoring, Issues und Krisenkommunikation - Corporate Publishing - Events im Social Web - Personalmarketing und interne Kommunikation - Produkt-PR - Kundenservice und Support - Konzeptionelle Leitlinien - Was sich für das PR-Geschäft ändert - Der Rechtsrahmen für PR im Social Web.

Die beiden Autoren sind zum Glück nicht der Versuchung erlegen, ein lückenlosen Nachschlagewerk zum Thema Social Web zu schreiben. Daher beschränken sie sich bei den Plattformen auf Facebook und Twitter. Das ist auch deshalb vertretbar, weil es primär um das Erfassen der wesentlichsten Muster geht und besonders Neugierigen unzählige Links zu weiterführenden Informationen geboten werden. Hat man einmal begriffen, was wirkt und was nicht, dann sollte man sich auch auf anderen Plattformen zurechtfinden.

Im Serviceteil, der ab Seite 325 zur Verfügung steht, gibt es 10 Tipps für den Start ins Social Web, ein Experteninterview Community Management, die Richtlinien zu PR in digitalen Medien und Netzwerken vom Deutschen Rat für Public Relations sowie ein ausführliches Glossar. Und natürlich ein Index.

Warum Bücher im Zeitalter des Internets noch immer ihre Berechtigung haben, beantworten die Autoren mit ihrem Konzept. Denn präsentieren eine kaum überblickbare Informationsmenge so, dass sich die Leser zurechtfinden und ihre Wissensbedürfnisse auch punktuell befriedigen können. Zu diesem Konzept gehören stichwortartige Angaben, was von einem Kapitel erwartet werden darf und eine Zusammenfassung, bei der die Überschrift "Auf einen Blick" tatsächlich zutrifft. Die zahlreichen Abbildungen, Grafiken und Screenshots sorgen zudem dafür, dass man sich auch in Theoretischem besser zurechtfindet. Allerdings braucht es manchmal Adleraugen oder eine Lupe, um Wörter und Sätze auf den Abbildungen entziffern zu können.

Möglich, dass einigen Leser die kritische Auseinandersetzung mit dem Social Web zu wenig weit geht. Ich fand es eher wohltuend, bei der Lektüre von moralischen Belehrungen verschont zu werden. Zudem ist es ja nicht so, dass Marie-Christine Schindler und Tapio Liller ethische Fragen völlig ausblenden oder seltsames Gebaren von Bloggern und Plattformbetreibern ignorieren. So weisen sie bei der Selektion von Blogs und Foren darauf hin, dass sich im Netz auch viele Zeitgenossen tummeln, die wenig zu sagen haben und vielleicht gerade deswegen überproportional viel Lärm und Infomüll hinterlassen. Aber wichtiger finde auch ich, dass ich in diesem Buch erfahre, welche Instrumente und Anbieter mir beide Auswahl wichtiger Gesprächspartner helfen können und welche Multiplikatoren die Beachtung eines Unternehmens verdienen.

Mein Fazit: Meine Erwartungen an dieses Buch wurden alle erfüllt. Denn ich wollte wissen, wohin die Reise im Social Web geht, welche Ausrüstung es für eine Teilnahme braucht und wer mich unterstützen kann, wenn ich mich für einzelne Ziele oder Etappen interessiere. Und dass die beiden Autoren ebenfalls der Meinung sind, Storytelling erhöhe die Wahrscheinlichkeit, dass Informationspakete beim Empfänger ankommen, hat mich natürlich gefreut. Kurz: Ein Buch , das ich allen wärmstens empfehle, die das Social Web aus beruflichen Gründen verstehen und nutzen wollen.
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am 25. Mai 2011
Das Thema Social Media ist in aller Munde. Viele Marketer, die sich mit Social Media, respektive dem Social Web befassen, haben das Gefühl das Thema Social Media zu beherrschen. Doch gerade in der Praxis fällt auf, dass das oft nicht der Fall ist. Das Buch PR im Social Web von Marie-Christine Schindler & Tapio Liller bietet eine ideale Grundlage um sich in das Gebiet Social Media herein zu arbeiten. Ich kann dieses Buch herzlichst empfehlen - ob für PR oder Marketing.

Was mir an diesem Buch besonders gefällt, ist die gute Strukturierung. Der Leser wird an die Hand genommen und durch das komplexe Thema Social Media geführt. Zudem dient das Buch auch als ideales Nachschlagewerk um gewisse Teilaspekte von Social Media nachzulesen.

Das Buch PR im Social Web hat seinen Weg in meine Masterarbeit zum Thema Social Media als Instrument zur Unterstützung der vier Kernaufgaben des Marketings, welche ich an der Universität St. Gallen geschrieben habe, gefunden.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass dieses Buch das Potential hat eines der besten deutschen Bücher zum Thema Social Media zu werden. Vielen Dank an Marie-Christine Schindler und Tapio Liller für diese ausgezeichnete Arbeit.
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am 9. April 2011
Wer die Entwicklung im Mitmach-Web verfolgen will, kommt um dieses Standardwerk nicht herum.Ein kleines Detail zur Mitmach-Herausforderung:Es hat wieder einmal Platz für Randbemerkungen.Ein Reiseführer durch das moderne Internet.Ein MUSS !
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am 8. Juni 2011
PR im Social Web: Das Handbuch für Kommunikationsprofis ist auch für erfahrene Social Media Nutzer ein Gewinn. Warum? Weil es nicht mit dem (offensichtlich reichlich vorhandenen) Insiderwissen protzt, sondern die einzelnen Facetten des Social Web im Hinblick auf die Öffentlichkeitsarbeit strukturiert aufschlüsselt ' und dabei auf Marketing-Chinesisch weitestgehend verzichtet. Dennoch überrascht das Buch einen gestandenen Texter wie mich immer wieder mit Bonmots die wichtige Erkenntnisse des Social Media Phänomens in klarem Deutsch auf den Punkt bringen. Hier ein paar Leckerbissen:

'Authentizität verschafft man sich nicht selbst, sie wird von außen zugewiesen.' (S. 16)
'Die Menschen im Social Web sind durch gemeinsame Interessen und nicht durch demografische Daten verbunden.' (S. 43)
'Die demografischen Daten sind also nicht tot, sie kommen nur später ins Spiel.' (S. 73)

Ein fundierter Ratgeber, der auch noch gut zu lesen ist. Gibt es ein besseres Lob?

Erfolgreich kommunizieren ' OHNE Dialog

Die Einleitung ist pragmatisch kurz gehalten und provoziert mit der These von Mirko Lange: 'Es braucht keinen (direkten) Dialog, um erfolgreich als Unternehmen über Social Media zu kommunizieren.' Was ist damit gemeint? Die Autoren vertreten die Meinung, dass es für Unternehmen legitim und sinnvoll ist, zunächst nur den bestehenden Gesprächen auf diversen Social Media Kanälen zu lauschen. Social Media Monitoring ' wird mehrfach betont ' ist der erste Schritt zu einem nachhaltigen Engagement im Social Web. Nur wenn ein Unternehmen weiß, welche Interessensgruppen auf welchen Kanälen über welche Themen miteinander reden, kann es sich effektiv einbringen.

Neue Definition von PR

Ob Blog, Facebook oder Twitter-Kanal: Mittels Social Media kann ein Thema im so genannten 'vormedialen Raum' aufgekocht und zu einem Nachrichten-Ereignis werden, OHNE dass klassische Medien oder Journalisten daran beteiligt sind. Aufgrund dieser Veränderungen, die das Social Web bewirkt hat, ist auch eine neue Definition für zeitgemäße Pressearbeit notwendig. Das One-Voice-Prinzip der klassischen Pressearbeit hat ausgedient, heute wird von Unternehmen Dialogbereitschaft und Transparenz gefordert. Um diese Forderungen zu erfüllen, müssen Unternehmen Teil der relevanten sozialen Netze werden, Herrschaftswissen aufgeben und Strukturen etablieren, die 'kollektives Teilen von Wissen jenseits von Hierarchien fördern' (S. 62). Ergo schreiben die Autoren über PR im Social Web:

'Sie verfolgt das Ziel, online mit integrierter, vernetzter und transparenter Kommunikation eine Reputation aufzubauen, welche auf Akzeptanz, Verständnis und Vertrauen basiert.' (S. 53)

Dieser Definition habe ich eigentliches nichts hinzuzufügen. Einziger Wehrmutstropfen: Tapio Liller und Marie-Christine Schindler können sich nicht ganz entscheiden, ob die neue PR in Anlehnung an das Buzzword Web 2.0 nun PR 2.0 oder Cluetrain-PR genannt werden soll.

Fazit: Professionell, persönlich und prägnant

Ich kann PR im Social Web nur empfehlen. Die Autoren kennen sich nicht nur mit den gängigen Social Media Plattformen wie Facebook, Xing und Twitter, sondern auch mit den zugrunde liegenden Kommunikationstheorien bestens aus. Ich habe insbesondere die persönlichen Empfehlungen der PR-Profis als hilfreich empfunden. Aufgrund der sich ständig in Bewegung befindlichen Echtzeit-Kommunikation schreiben Sie zum Beispiel: 'Dazu gehört, sich von der Idee zu verabschieden, man müsse als Unternehmen auf eine Frage stets eine vollständige Antwort haben.' (S. 150) Diese lapidare Feststellung des mit dem Social Web einhergehenden Kontrollverlusts macht Unternehmern und PR-Verantwortlichen Angst. Umso wichtiger ist es, dass es so klar und deutlich gesagt wird. Denn zurückdrehen ' und auch in diesem Punkt werden Marie-Christine Schindler und Tapio Liller ' sehr deutlich, lässt sich das Rad nicht.
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am 24. August 2013
Der Untertitel "Das Handbuch für Kommunikationsprofis" des Fachbuchs "PR im Social Web" von Marie-Christine Schindler & Tapio Liller erklärt die Zielgruppe und Zielsetzung des Werkes bereits recht deutlich. Die Publikation richtet sich an Kommunikationsprofis, die ihr Repertoire durch Aktivitäten im Social Web erweitern möchten. Allerdings können sich auch Kommunikationseinsteiger in dem Werk sehr gut zurechtfinden.

Die Autoren erläutern immer wieder, dass die bisherigen Fähigkeiten und Kenntnisse von PR-Beratern in der PR 2.0 keineswegs überflüssig werden. So sind beispielsweise gute Beziehungen zu Journalisten sowie das nötige strategische und konzeptionelle Know-how weiterhin gefragt. Gleichzeitig müssen die PR-Schaffenden umdenken und verstehen, dass aus Zielgruppen Dialoggruppen werden und das Zuhören sich zu einer neuen Schlüsselqualifikation entwickelt. Kenntnisse über Krisenverläufe im Social Web, rechtliche Rahmenbedingungen, Möglichkeiten des Monitoring, Kundenservice im Social Web, Issues Management und die Beziehung zu Bloggern sind im Web 2.0 sehr wichtig. All diese Themen und viele mehr werden in dem Buch umfangreich behandelt. Der Bezug zur Praxis kommt durch zahlreiche Beispiele nicht zu kurz.

Der Stil ist sehr angenehm lesbar und das Buch weist – mit Ausnahme von drei mittlerweile falschen Links – keine Fehler auf. Über Diigo lassen sich zudem sämtliche genannten Links bequem nachschauen.

Das Fachbuch kann ich uneingeschränkt empfehlen.
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am 12. Juni 2012
Hier bei Amazon habe ich schon einige Bücher zum Thema 'Online Relations' oder 'Social Media Marketing' rezensiert. Obwohl es bei den bisher besprochenen Büchern eine ziemliche Spannweite von praxisorientiert bis theoretisch, von textlastig bis bunt illustriert gibt, waren die meisten doch inhaltlich immer irgendwie gleich: Es werden die Social Media Kanäle vorgestellt und wie man sich in ihnen verhält, die Folgen für das Unternehmen, das Marketing, die PR ' ab und zu mal ein Kapitel zum Thema PR 2.0 oder Pressearbeit, Krisenkommunikation ' und das war's.

Was mir am vorliegenden extrem gut gefällt, dass Themen angesprochen werden, die im Praxisalltag von Kommunikationsarbeitern eine große Rolle spielen, wie z.B.

Wie begleite ich Events im Social Web? Wie begleitet man die Vorab-Kommunikation?
Welche Schnittstellen / Möglichkeiten gibt es zu / mit Corporate Publishing?
Welche Rolle können Social Media in der internen Kommunikation spielen?
Was muss ich rechtlich bedenken?

Daneben gibt es natürlich auch die anderen Themen, wie Pressearbeit/Blogger Relations, Konzeption usw..

Insofern ist im Untertitel der Begriff 'Handbuch' gerechtfertigt. Ein Nachschlagewerk für jeden Kommunikationsarbeiter.
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am 5. Januar 2013
Als Master der Medienwissenschaft mit Fokus auf PR und Social Media war dieses Buch meine erste Fachlektüre zu diesem Bereich und ich muss sagen: ich wurde nicht enttäuscht! Im Gegenteil: eine Leidenschaft wurde geweckt!

Die 100 Seiten Grundlagentext sind perfekt, um zu verstehen, was sich dort im "Social Web" überhaupt (Neues) abspielt.
Beim Praxisteil kann man sich dann bequem das herauspicken, was einen besonders interessiert. Oder, wie ich, einfach alles verschlingen.

Denn das Buch lässt sich wunderbar flüssig lesen, wird immer wieder mit schönen Beispielen aus der Praxis aufgelockert und bringt die Materie somit auch -noch- Fachfremden/Neulingen anschaulich näher. Einige Dinge werden hie und da zwar wiederholt, das kann aber bei knapp 400 Seiten sicherlich nicht schaden.

Ich kann 'PR im Social Web' uneingeschränkt jedem weiterempfehlen, der sich mit PR, Social Web und allem drum herum auseinandersetzen möchte oder es schon tut. Sowohl dem Kommunikationsprofi, als auch dem Anfänger.
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am 18. April 2011
Tapio Liller und Marie-Christine Schindler, beide Experten im Social Web, haben ein Buch von Experten für Experten geschrieben. Es ist nah an der Praxis, leicht und unterhaltsam zu lesen und wissenschaftlich genug um professionell und glaubwürdig zu sein.

Die Faszination und Begeisterung für Social Media in der Kommunikation bringen die Autoren sehr gut rüber, ohne unkritisch zu sein. Es gelingt ihnen ausgezeichnet, dem Leser die Bedeutung und die Möglichkeiten der zielgerichteten Integration des Social Web in die Kommunikation fundiert und professionell nahe zu bringen. Dafür setzen sie auf eine Mischung aus eigenen Erfahrungen, aktuellen Studien, Forschungsergebnissen und Belegen aus dem Social Web.

Dem "Handbuch" wird PR im Social Web voll gerecht: An vielen Stellen fühle ich mich herausgefordert, das Beschriebene direkt auszuprobieren. Das Buch bietet sehr gute Unterstützung und viele Hinweise für PRler, die im Social Web immer wieder Neuland betreten und auf diesem Weg nach verlässlicher Begleitung suchen. Die Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse "auf einen Blick" am Ende jedes Kapitels gibt einen prima Überblick zum Referenzieren des Gelesenen oder zum Querlesen einzelner Kapitel.

PR im Social Web ist ein exzellenter Ratgeber für alle, die in PR und Kommunikation arbeiten und ihr Wissen mit Blick auf das Zusammenwirken von PR und Social Media aktualisieren und erweitern wollen.

Stefanie Möller, Faktwerk PR & Kommunikation, Bad Oeynhausen
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am 12. Mai 2011
Sehr gut geschriebenes und umfassendes Buch zum Thema - lesenswert!
Einiges aus diesem Buch dürfte in meine Masterarbeit (Kommunikationslinguistik: Krisenkommunikation) als Hintergrund einfließen. Aber nicht nur das: es ist allgemein ein gutes Buch, in dem man nach kompletter Lektüre auch im Arbeitsalltag das ein oder andere nochmal nachschlagen/nachlesen kann. Hervorheben möchte ich die zwar kurze aber sehr gelungene Abhandlung zu Krisenverläufen und Umgang mit Kritik im Social Web.
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am 10. April 2013
Sehr gut erklärt, gut aufgebaut, sehr gut geschrieben. Ein tolles Hilfswerk für Kommunikationsprofis das immer am Schreibtisch stehen sollte. Hier kann man sich immer Tipps für die eigenen Arbeit holen!
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