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248 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, nicht nur für Frauen
Ich habe schon seit einiger Zeit das Buch "Fit ohne Geräte" für Männer. Da ich jemand bin, der "starre" Pläne braucht fürs Training, an die ich mich halten kann hatte ich mich ursprünglich für das "männliche" Buch entschieden.
Allerdings merkte ich schnell, dass ich mit den Trainingsplänen doch nicht so zurecht komme...
Vor 18 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht

versus
43 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ich bin zwiegespalten...
was das Buch angeht. Das Hauptbuch hat Fans und welche, die es in der Luft zerreissen. Mir ist es von einem Physiotherapeuten empfohlen worden, weil ich Übungen gesucht habe, um meinen Rücken zu stärken. Ich habe mich für "Fit ohne Geräte für Frauen" entschieden in der Hoffnung, dass M. Lauren mehr auf die Physiologie von Frauen...
Vor 15 Monaten von K. V. D. Linden veröffentlicht


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248 von 258 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Buch, nicht nur für Frauen, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ich habe schon seit einiger Zeit das Buch "Fit ohne Geräte" für Männer. Da ich jemand bin, der "starre" Pläne braucht fürs Training, an die ich mich halten kann hatte ich mich ursprünglich für das "männliche" Buch entschieden.
Allerdings merkte ich schnell, dass ich mit den Trainingsplänen doch nicht so zurecht komme. Tabata? Intervall? Aufsteigent? Das war mir irgendwie zu kompliziert.
Umso größer war die Freude, als ich gelesen habe, dass eine Frauenversion des Buches heraus kommen soll. Gleichzeitig überwog die Angst, ob es nicht einfach ein Abklatsch der Urversion des Buches ist.

Ich muss sagen, dass meine Ängste nicht bestätigt wurden.
Das Buch ist in mehrere Abschnitte gegliedert. Gleich zu Anfang natürlich wieder die übliche Selbstbeweihräucherung des Autors (wobei das deutlich geringer ausfällt, als in der Urversion) und der Hinweis, dass man allein mit dem eigenen Körpergewicht und ohne Geräte effektiv trainieren kann.

Im Hauptteil befindet sich der Trainingsteil. Es gibt hier nur einen Trainingsplan. Die Ganzkörperübungen sind in 5 Kategorien eingeteilt.

Zugübungen (z.B. Klimmzüge)
Knieübungen (z.B. Kniebeugen)
gerade Druckübungen (z.B. Liegestütze)
rechtwinklige Druckübungen (z.B. Military Press)
Beugeübungen (z.B. Hüftheben)

In jeder Kategorie gibt es 25 Übungen von sehr einfach (1) bis sehr schwierig/anspruchsvoll (25). Zu Beginn des Trainings absolviert man einen Einstufungstest. Dazu macht man aus jeder Kategorie die einfachste Übung. Genauer gesagt 12 technisch saubere Wiederholungen im vorgegebenen Zeitlimit. Hat man dies geschafft nimmt man die nächst höhere, ungerade Übung und versucht auch hier 12 saubere Wiederholungen. Das ganze geht so lange, bis man eben keine 12 sauberen Wiederholungen mehr schafft. Es wird die letzte Übung, die man noch sauber hin bekommt als Startpunkt für das Training genommen.

Trainiert wird an 3 Tagen in der Woche jeweils 4 Kategorien. Zug-, Knie- und Beugeübungen an allen 3 Tagen. Bei den Druckübungen wird zwischen geraden und rechtwinkligen Übungen gewechselt.
Der Trainingsplan ist in 3 Zyklen á 4 Wochen unterteilt. Wobei man nicht exakt nach 4 Wochen in den nächsten Zyklus wechselt, sondern wenn man das "Ziel" erreicht hat (meist, wenn man in einer definierten Zeit keine Fortschritte mehr macht).

Wenn man Zyklus 3 erfolgreich abgeschlossen hat, dann kann man entweder diesen Zyklus immer wieder wiederholen und die Intensität erhöhen, oder (das empfiehlt der Autor) mit dem Buch "Fit ohne Geräte" weiter machen.

Im letzten Teil befindet sich alles Mögliche über das Thema Ernährung. Zugegeben, hier ist nicht viel neues dabei. Es ist eben Stand der Wissenschaft. Auch hier wird das Rad nicht neu erfunden.

Alles in allem darf man natürlich nicht zuuuuu viel neues erwarten. Was mich aber enorm anspricht ist eben die Tatsache, dass man nicht 275 Einzelübungen hat (Hauptsache möglichst viele Übungen), sondern dass sich das gesamte Training um 4 Ganzkörperkategorien dreht. So rafft man sich doch schneller mal auf und trainiert.
Bei den Programmen mit 10-15 oder mehr Übungen habe ich oft erst gar nicht angefangen, weil es mir zu viel war.
Jetzt mache ich "mal eben schnell" die 4 Übungen und bin danach zufrieden, etwas für mich getan zu haben. Durch die 25 Schwierigkeitsstufen kommt man aber doch auch gut ins schwitzen und aus der Puste.

Ich kann das Buch nur empfehlen, merke ich doch jetzt schon nach 3 Wochen deutliche Fortschritte und bin immer noch motiviert. Das war bei anderen Büchern schon nach wenigen Tagen vorbei.

Was natürlich ein wenig nervt ist der militärische Hintergrund des Autors und die Tatsache, dass er dies doch sehr oft in dem Buch erwähnt. Vielleicht ist das auch so eine typisch amerikanische Macke. Allerdings ist es deutlich dezenter als in dem Buch "Fit ohne Geräte", wo es doch schon deutlich genervt hat.
Man muss auch nicht das ganze Buch lesen, sondern kann sich auch nur auf das Kapitel mit dem Trainingsplan beschränken.
Für Sportmuffel, die schnell und effektiv trainieren wollen stellt das Buch auf jeden Fall einen guten Anreiz dar. Zumal man keine teuren Sportgeräte braucht, effektiv den gesamten Körper trainiert (gleichzeitig auch Gleichgewicht und Beweglichkeit) und die einzelnen Trainingssessions recht kurz gehalten sind.
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85 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr schönes Buch, ideal für tolles Training zu Hause, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich keine Lust mehr auf Fitnessstudio hatte. Auf den ersten Blick wirkte es etwas langweilig auf mich, aber das hat sich schnell geändert.

Der erste Teil beschäftigt sich mit der Motivation. Er erklärt warum Fitnessstudios und Ausdauertraining nicht sinnvoll sind und er räumt mit gängigen Mythen auf. Er erklärt ausserdem die Grundlagen von seinem Trainingsansatz (sehr erleuchtend).

Der zweite Teil beinhaltet das Trainingsprogramm. Nachdem man in 5 Kategorien seine persönlich Schwierigkeitsstufe herausgefunden hat, kann man mit Trainingstabellen (3x Training pro Woche je ca. eine halbe Stunde) mit dem persönlichen Fitnesslevel (1-25 )anfangen und sich mit steigender Schwierigkeit steigern. Mit Bildern und ausführlichen Anleitungen kriegt man alle Übungen schnell richtig hin.

Der dritte Teil beschäftigt sich mit Ernährung. Es gibt weder konkrete Ernährungspläne oder Vorschriften. Aber allgemeine Informationen wie z.B. 5 Mahlzeiten am Tag sollten es sein und das man Lebensmittel mit kurzen Inhaltsangaben besser sind etc. und wie man es nicht tun sollte, sind enthalten. Man erhält einen sehr schönen Überblick über die Nährstoffe. Es finden sich ein paar beispielhafte Rezepte für einen Tag in dem Buch.

Mein Fazit ist:
Die Übungen sind sehr anspruchsvoll, man trainiert auf kurzer Zeit sehr effektiv und mit einer Übung werden viele unterschiedliche Muskelgruppen trainiert. Ich habe bereits nach dem ersten Training einen Muskelkater bekommen. Die Ernährung stelle ich zurzeit nach den Angaben des Buches um. Das kostet zwar Zeit, aber durch die fünf Mahlzeiten nasche so gut wie gar nicht mehr. Das Buch enthält für mich alle wesentlichen Bestandteile für ein gesünderes und fitteres Leben.

Ich kann es nur empfehlen.
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47 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super effektiv und einfach umsetzbar!, 5. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ich hatte das Buch "Fit ohne Geräte" noch nicht ganz durchgelesen, da kam die Ausgabe "Fit ohne Geräte für Frauen" heraus, die ich mir sofort bestellt habe.

Ich mache Taekwondo und merkte schon seit längerem, dass ich - obwohl ich für eine Frau schon ziemlich fit bin - Probleme mit meinen Knien gekomme. Ich hatte zwei Kreuzbandrisse und habe die Bein-/Hüft-/Pomuskulatur nie wieder so richtig konsequent und ausreichend auftrainiert.

Da ich Training an Geräten absolut langweilig und dazu noch unsinnig finde - weniger funktional geht kaum - kam mir das Buch "Fit ohne Geräte (für Frauen)" gerade recht!

Natürlich sind die Übungen nicht neu. Ich wundere mich allerdings sehr, dass einige der Besteller das offenbar ernsthaft erwartet haben - bei der Flut an Fitnessbüchern!
Und den Militärton - im Ursprungswerk noch extremer - hab ich nur belächelt. Dieser Ton und auch die gesamte Schreibweise sind eben typisch amerikanisch! Ich kann darüber hinwegsehen.
Den Ernährungsteil kann man, da stimme ich anderen zu, nicht wirklich gut gebrauchen; er nimmt aber auch nur einen kleinen Teil des Buches ein.
Und natürlich könnte man für 20€ bunte Bilder erwarten. Aber mal ehrlich, ändert das etwas an der Übung?

Für mich punktet das Buch "... für Frauen" wie folgt:

- übersichtlicher Aufbau in 5 Übungskategorien, systematische Steigerung der Übungen von ganz leicht bis sehr anspruchsvoll

- Test zu Beginn ermöglicht eine schnelle Ermittlung des passenden Schwierigkeitsgrades pro Übungskategorie; von da an steigert man sich fortwährend und systematisch

- einfach zu verstehende und umsetzbare Trainingspläne: Obwohl ich Sportwissenschaft studiert habe und mir einen solchen Plan prinzipiell auch selbst zusammenstellen könnte, tut es einfach mal gut, einen (trainingswissenschaftlich fundierten!) fertigen Plan vorgelegt zu bekommen, an den ich mich halten kann.

- Man kann sich ein klares Ziel stecken; das motiviert ungemein! Auch wenn ich schon länger vorhatte, wieder - wie früher - mühelos z.B. die einbeinige Kniebeuge durchführen zu können, hab ich es erst mit diesen strukturierten, "starren" Plänen geschafft, konsequent darauf hinzuarbeiten.

- Super ist, dass ich das Programm zu Hause machen kann. Ich spare Anfahrtzeiten für's Fitnessstudio. Außerdem ist mir, seitdem ich nach diesem Programm trainiere, bewusst geworden, wie ineffektiv - den gesamten Zeitumfang betrachtet - ich im Studio trainiert habe.

- 3 x 30 Min. pro Woche klingt wenig. Wenn man aber den richtigen Schwierigkeitsgrad ermittelt hat und sich stetig mit der nächstschwierigeren Varianten herausfordert (ohne zu überfordern), merk man schnell Erfolge. Ich bin nach den 30 Minuten muskulär richtig erschöpft. Ich hatte vergessen, wie schnell und effektiv man seinen gesamten Körper platt machen kann ohne den ganzen Geräte-SchnickSchnack.

Wie bei jedem (Fitness-)Buch, kommt es darauf an, was man von dem Programm erwartet bzw. welche Ziele man hat. Für mich ist das Buch ideal und absolut empfehlenswert!!!
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87 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fit ohne Geräte für Frauen, 6. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
mein Mann hatte sich vor einiger Zeit "Fit ohne Geräte: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht" gekauft. Ich war davon begeistert, nur habe ich mich nicht getraut, Übungen daraus zu machen, ich wollte doch keine Muskelberge aufbauen :)
Aber jetzt ist das neue Buch raus und perfekt für die Frau abgestimmt.

Der Aufbau des Buches ist klasse und ist in 3 Teile gegliedert

In Teil 1 geht es darum warum es sinnvoller ist mit dem eigenen Körpergewicht zu Trainieren als im Fitnessstudio an den Geräten, was einen vom Traumkörper abgehalten hat und ein paar Worte der Motivation.

Teil 2 ist das Trainingsprogramm, dies ist der Hauptteil des Buches
Zuerst wird der Trainingsplan erklärt, dann wird in 2 Trainingstagen ermittelt welche Übungsnummer am geeignetsten für einen ist (Übung 1-25). Mit diesem baut man dann seinen Trainingsplan auf. Die Übungen selber sind sehr ausführlich erklärt und man bekommt Bilder gezeigt wie das ganze aussehen soll.

der 3. Teil widmet sich der Ernährung. Abnehmen mit 5-6 Mahlzeiten am Tag?! Aber gerne doch!
Und man bekommt sogar Tipps wie man zunehmen kann.

Auf den letzten Seiten befindet sich eine Tabelle mit ZIELE und AUSREDEN und zudem einen Bilderrahmen für "Das bin ich, bevor ich mit Fit ohne Geräte für Frauen angefangen habe" und " Das bin ich nach zwei Monaten Training"

Alles in einem eine absolute Kaufempfehlung!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Selektives Lesen und ausprobieren...., 13. August 2013
Von 
Majaaa - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Die Herausforderung: ein Job mit vielen Reisen, der Fitnessstudio und Trainingspartner torpediert, eine starke Aversion gegen joggen und ein Rücken, der etwas mehr sportliche Betätigung einfordert. Ein Kollege hat mich dabei auf das Training ohne Geräte gebracht.
Der erste Blick aufs Buch verheißt nichts Gutes: Ein Militärausbilder macht ein Fitnessprogramm für Frauen mit Übungen für daheim. Eigentlich ein Grund für mich, einen WEITEN BOGEN um dieses Buch zu machen. Dennoch bin ich froh, dass wir das erst nach der Lieferung aufgefallen ist.

Fangen wir mit dem Punktabzug an.
Das Buch beginnt mit einem Schwall fieser Worthülsen, den das deutsche Lektorat doch bitte etwas ent-amerikanisieren hätte können. Hoch pathetisch. Mit vielen Wiederholungen und Motivationsparolen. Das deckt sich auch weitestgehend mit dem als Motivation gedachten Schlusskapitel, das mir suggeriert, dass ich im Alter zur "traurigen Mehrheit der Menschen gehöre, deren Leben nicht mehr lebenswert ist" vorzeitig meinem Schöpfer begegnen werde, wenn ich nicht mit Sport anfange.
Meine Empfehlung:
Überblättern.
Dann kommt nämlich der Trainingsplan, und den finde ich richtig gut.

Man muss sich kurz in die Idee des Trainingsplans einlesen.
Einstufungstest, alle ungeraden Übungsnummern der 5 Übungsarten 12x sauber durchführen, die letzte, die man sauber schafft, dient als Einstieg. Der Autor propagiert, dass das Training sich in der Intensität steigern muss, wenn der Trainingserfolg weiter voranschreiten soll. Dafür hat man 5 verschiedene Übungsgruppen und je Übungsgruppe 25 Übungen zur Verfügung. So kann man für jede Körperregion auf dem aktuellen körperlichen Zustand aufbauen.
Im Titel der deutschen Übersetzung steht "Übungen ohne Geräte". Das stimmt nicht ganz, und man wäre wohl besser beim englischen Pendant "Sei Dein eigenes Fitnessstudio" geblieben. Man verwendet mal ein Handtuch an der Türklinke, oder wirft sich unter einen Tisch, hängt sich an eine Tür, stellt sich vor eine Wand, lehnt sich auf die Couch. Dennoch, alles Utensilien und Mobiliar, das sich auch in einem Hotelzimmer o.ä. finden würde. Passt.
Was mir besonders gut gefällt ist, dass die Übungen wirklich einfach aber gut beschrieben sind und es Hinweise gibt, wie die Übungen sauber auszuführen sind. Z.B. dass man Kniebeugübungen vor einer Wand ausführt, um zu verhindern, dass man zu weit nach vorn kippt. Ebenso gibt es Downgrades wie leicht veränderte Körperhaltungen, wenn der Sprung zu einer nächsthöheren Übung einmal doch etwas hart gerät. Das hilft, dabei zu bleiben und das nächste Level zu erklimmen.
Einfach, effektiv - und clever.
Der Schwierigkeitsgrad der 25 Übungen ist ansteigend. Kommt man an seine Leistungsgrenze, merkt man schnell, wie intensiv die Übungen sind. Und der Blick auf die Liste sagt zumindest mir, dass noch viele Steierungsübungen kommen werden. Langeweile für die nächsten Monate wohl ausgeschlossen. Grandios.

Alles in allem soll man lt. Author mit 3x30 Minuten die Woche auskommen. Ich denke, für meine o.g. Zwecke passt das auch. Wer intensiver sporteln will, dem wirds wohl nicht reichen, aber für Zwecke wie die Meinen scheint das Programm ausreichend.
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43 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ich bin zwiegespalten..., 23. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
was das Buch angeht. Das Hauptbuch hat Fans und welche, die es in der Luft zerreissen. Mir ist es von einem Physiotherapeuten empfohlen worden, weil ich Übungen gesucht habe, um meinen Rücken zu stärken. Ich habe mich für "Fit ohne Geräte für Frauen" entschieden in der Hoffnung, dass M. Lauren mehr auf die Physiologie von Frauen Rücksicht nimmt. Ich denke zum Teil tut er das auch. Enttäuscht hat mich das Buch, weil es nicht 120 Übungen sondern lediglich 14 sind! Durch das Verlängern der Pausen, in denen ich die Übung halte, wird keine neue Übung daraus!! Dadurch wird das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Buches schlecht! Relativ zu Anfang schreibt er, dass das Buch auf unnötiges Blabla verzichtet. Es enthält auf den 155 Seiten jedoch nur ein gutes Drittel Seiten mit den Übungen! Also aus meiner Sicht 100 Seiten Blabla! Es ist eindeutig für "den Amerikaner" geschrieben, der endlich was für einen gesunden Körper tun will. Ich bin von jeher sportlich und kein Fitnessanfänger und daher ist es für mich suboptimal. Störend empfinde ich sein "Rumgehacke" auf Ausdauersportler und sein Schlechtmachen von Fitnessstudios. Die Übungen selbst sind zum Teil anspruchsvoll,aber er führt einen langsam durch immer anspruchsvollere Ausführungen langsam vorwärts. Aber sie scheinen effiktiv zu sein - ich hatte nach dem ersten Mal tatsächlich Muskelkater;-) Was mir fehlt, sind gezielte Übungen für Bauchmuskulatur, i.B. die schrägen sowie der Hinweis auf Dehnübungen. Ich habe das Buch nun und werde auch definitiv damit weiter arbeiten - ich bin sehr gespannt auf die Fortschritte. FAZIT: Für die erfahrene Sportlerin bitet es eine gute Ergänzung zum Ausdauersport oder eben Ersatz zum
Studio, wenn frau nicht zu viel erwartet. Die Anfängerin, die endlich etwas für ihre Fitness tun möchte, ist ganz gut beraten mit dem Buch. Ich empfehle aber dann zunächst zu zweit zu trainieren, um sich gegenseitig korrigieren zu können. Denn falsch ausgeführte Übungen können sehr kontraproduktiv sein!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Simple Übungen - gut erklärt und bebildert - klarer Trainingsplan, 11. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Man geht die Übungen durch und erfährt so, mit welcher Übung man im Trainingsplan nach seinem Fitnesslevel startet.
Regelmäßig geübt (3x /Woche) steigert man sich und wird schön fit. Dauert grad mal eine halbe Stunde und bringt einen im richtigen Level schick an die Grenzen und regt wertvolles Muskelwachstum an.

Der Ernährungsteil ist sehr oberflächlich - nichts Neues, aber mal wieder eine Erinnerung...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super, 19. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ich finde dieses Buch genial, die Übungen sind schön erklärt und man braucht keine teuren Trainingsgeräte. Absolut empfehlenswert.
Ein Stern Abzug weil das Buch durchwegs Chaotisch angeordnet ist... ZB steht man soll Übung XY machen, aber die Übung steht irgendwo, also ist Buchdurchblättern angesagt. Seitenangaben könnten da helfen. Da könnte man also noch nachbessern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut erklärt und einfach nach zu machen!, 20. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Mir gefällt das Buch und ich habe nun auch das App auf mein Telefon geladen. So kann ich einfach die Übungen nachmachen egal wo ich gerade bin! Nur mit dem Essensplan kann ich nicht viel anfangen. Wer kann schon 3 Eier und 2 Eiweisse zum Frühstück essen!?
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49 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Volle Begeisterung rundum, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ich kann die Kritik an dem Buch nicht verstehen, besonders von Leuten, die es gar nicht durchstudiert haben. Mark Lauren hält, was er verspricht. Teures Geld fürs Fitness-Studio auszugeben ist sinnlos, alle Übungen aus seinem Buch sind wesentlich effektiver. Ausserdem geht auch Hanteltraining solo daheim manchmal ganz schön ins Kreuz, was mit dem durchdachten, den ganzen Körper beanspruchenden Trainingseinheiten nicht passieren kann. Ganz abgesehen von dem zur Zeit so angesagten Yoga, das zum Totalausfall durch Bandscheibenschaden führen kann. Da halte ich mich lieber an Mark Lauren, er räumt auch mit dem ganzen Schmarrn von Ausdauertraining auf (bei dem man sich die Gelenke ruiniert). Bei manchen seiner Übungen wie z. B. Ziehübungen an der Türklinke oder Klimmzüge an der ganzen Türe tut man sich allerdings in modernen, leicht gebauten Wohnungen etwas schwer, was aber erstens nicht an dem Trainingsprogramm liegt und zweitens sind Alternativ-"Übungsgeräte" problemlos in jedem Haushalt auffindbar.
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Fit ohne Geräte für Frauen: Trainieren mit dem eigenen Körpergewicht
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