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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant
Der Autor beschreibt sehr detailliert seine Einsätze als Scharfschütze der Navy SEALs im Irak-Krieg und vor allem bei der anschließenden Bekämpfung des Aufstandes durch sunnitische Extremisten. Er kam dabei an fast allen "hot spots" wie beispielsweise Bagdad, Ramadi und Fallujah zum Einsatz. Jeder der sich für die Einsätze von...
Vor 16 Monaten von Honeybal Lektor veröffentlicht

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unsympathischer Autor
Kyle, der zweifellos viel erlebt, schafft es bereits nach wenigen Seiten, mir komplett unsympathisch zu werden. Er ist einer dieser (besonders für Europäer schwer zu ertragenden) arroganten und ignoranten Rednecks, der mit seinem überquellenden und unreflektierten Hurra-Patriotismus in den Krieg zieht und sich damit brüstet, wie er und seine...
Vor 5 Monaten von Paul Riener veröffentlicht


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant, 19. Mai 2013
Von 
Honeybal Lektor (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Der Autor beschreibt sehr detailliert seine Einsätze als Scharfschütze der Navy SEALs im Irak-Krieg und vor allem bei der anschließenden Bekämpfung des Aufstandes durch sunnitische Extremisten. Er kam dabei an fast allen "hot spots" wie beispielsweise Bagdad, Ramadi und Fallujah zum Einsatz. Jeder der sich für die Einsätze von Spezialeinheiten interessiert kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Wer jedoch eine objektive Analyse der Kampfhandlungen erwartet ist bei diesem Buch nicht richtig. Die Schreibweise strotz nur so von Adrenalin, Testosteron und auch Patriotismus. Jedoch ist dies nicht als Manko gemeint, sondern ist nicht verwunderlich wenn man das Buch eines Soldaten liest, der für die gefährlichsten Einsätze ausgebildet wurde und bereit ist für sein Land wieder und immer wieder in den Kampf zu ziehen. Jeder der sich an dieser Perspektive nicht stört und den Krieg aus der Sicht der Menschen kennen lernen will, die ihn aus Überzeugung führen ist hier genau richtig. Wer möglichst objektive und/oder gar kritische Perspektiven zu den Kämpfen im Irak kriegen will. sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen. Ob man mit den Zielen und Idealen des Autors übereinstimmt ist hier nicht vorrangig - er hat Außergewönliches erlebt und schildert dies in dem Buch auf sehr subjektive aber anschauliche Weise!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unsympathischer Autor, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Kyle, der zweifellos viel erlebt, schafft es bereits nach wenigen Seiten, mir komplett unsympathisch zu werden. Er ist einer dieser (besonders für Europäer schwer zu ertragenden) arroganten und ignoranten Rednecks, der mit seinem überquellenden und unreflektierten Hurra-Patriotismus in den Krieg zieht und sich damit brüstet, wie er und seine SEAL-Kameraden mal wieder einen vorlauten Burschen in einer Bar verhauen haben und dabei das halbe Mobiliar zerlegt haben.

Das alles könnte man noch irgendwie wegstecken, jedoch ist eines kaum auszuhalten: Der Mann hatte eindeutig zuviel Spaß beim Töten. Natürlich, es ist Krieg, aber jemand der über seine Abschüsse prahlt wie ein Sportler mit Toren ist trotzdem schwer auszuhalten. Kaum einmal reflektiert Kyle und versucht, die Beweggründe seiner Feinde zu verstehen oder einen anderen als seinen "die-USA-haben-Recht"-Standpunkt zuzulassen. In eingeschobenen Passagen kommt auch immer wieder Kyles Ehefrau zu Wort die hauptsächlich beschreibt, wie sie zuhause auf ihren Mann wartet und dabei leidet, jedoch bereit ist, dies für die größere Sache tapfer hinzunehmen.

Davon abgesehen ist die erzählte Geschichte spannend und mit vielen Details und Fotos ausgestattet. DIe Kämpfe im Irak sind ausführlich beschrieben. Zusammen gefasst: Nicht mein Lieblings-SEAL-Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht jedermanns Sache, 18. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
...aber mittlerweile eines meiner Lieblingsbücher.
Das Buch lässt im Gegensatz zu vielen anderen Büchern von Anfang an flüssig lesen. Es beginnt mitten im Geschehen und hat mich gleich gefesselt (deshalb hatte ich es auch in einer Woche durch). Man sollte sich nur vorher überlegen, zu welchem Klientel man gehört.

Als Gutmensch wird es einem wohl eher die Nackenhaare sträuben. Als bodenständiger Mensch und vor allem als Realist zieht einen dieses Buch jedoch in seine Bann.

Wem dieses Buch gefällt, dem empfehle ich auch "Im Auge des Jägers". Dabei geht es auch um einen sehr erfolgreichen Scharfschützen. Dieser kämpft jedoch im II. Weltkrieg auf Deutscher Seite in Russland.

Alles in allem kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der nicht vor der Wahrheit, bzw. Vor der Grausamkeit des Krieges/der Welt zurückschreckt, sondern sich dafür interessiert, wie es ist, Elitesoldat zu sein und seinem Land treu zu dienen.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein zwiespältiges Buch, 3. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir vor kurzem dieses Buch gekauft und gelesen. Es ist eine interessante Literatur eines Elitesoldaten der SEALS. Es beeindruckt dadurch, daß nicht nur er selbst über sich und seine Einsätze berichtet - auch seine Frau erzählt über ihre Erlebnisse in dieser Zeit der Ungewissheit / Gefahr. Man sollte nicht den Fehler machen, das Buch mit unserem "Verständis" von (unerwünschtem) Patriotismus und Religiösität zu lesen. Der Autor macht aus seinen teilweise diskussionswürdigen Einstellung keinen Hehl und das finde ich gut. Er beschreibt seine Einsätze, den eigenen Egoismus gegenüber seine Frau und Kind(ern)recht eindringlich. Das sind auch Situationen, die deutschen Soldaten in Afghanistan genauso widerfahren können.
Auch wenn man vielleicht bei manchen waffentechnischen Beschreibungen nicht immer seiner Meinung sein kann, würde ich das Buch dennoch dem geneigeten Leser an sein literarische Herz legen.
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhe in Frieden Chris Kyle!!, 19. Februar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Es war ein richtiger Schock als ich über N-tv von seinem Tod erfahren habe!

Ich kann verstehen, dass das Buch nicht jedermanns Geschmack ist, aber was erwartet man wenn man sich so ein Buch von so einer Art Mensch kauft?
Die Leute beschweren sich darüber, dass er seine Taten nicht bereut! Aber wieso auch?! Genau dafür ist er ausgebildet worden und hat sich das Recht erworben ein Navy Seal zu sein!! Darum verstehe ich manche Buchbewertungen nicht.

Er schreibt sein Buch in einer eher prolligen Art und Weise, aber was soll's?! Es lässt sich verdammt gut lesen und manchmal musste ich auch herzhaft lachen. Abgerundet wird das ganze durch Kommentare seiner Frau. So erhält man auch mal einen anderen Einblick und nicht nur immer des Soldaten!

Es ist schon echt krank, dass er vier Langzeiteinsätze, immer an vorderster Front, fast immer unbeschadet überstanden hat und dann durch einen verwirrten Kriegsveteranen auf seinem eigenen Schießplatz erschossen wird. Das ist sehr traurig!!

Trotzdem klare Kaufempfehlung des Buches!!
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5.0 von 5 Sternen Sehr informativ...,, 11. September 2014
Von 
Sven Schirmer (Schildow) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Chris Kyle ist als Angehöriger der US-Navy SEALs wahrscheinlich einer der bestausgebildetsten Soldaten der Welt. Laut dem Pentagon ist er der Scharfschütze, der nach dem zweiten Weltkrieg den höchsten derzeitigen "Body-Count", d.h. den bestätigten Abschuss von feindlichen Kräften, hat. Kann man darauf stolz sein? Hat er ein schlechtes Gewissen?
NEIN...und aus meiner Sicht muss er dies auch nicht haben. Er gehörte als Navy SEAL zu den Soldaten, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen Ausbildung immer an den gefährlichsten Orten der Welt eingesetzt wurden.
Natürlich ist Chris Kyle glühender amerikanischer Patriot. Aber bedeutet das was schlechtes? Er ist nach amerikanischer Tradition erzogen worden und als Texaner auch noch sehr konservativ. Als Elitesoldat, der an äußerst gefährlichen Einsätzen teilnahm, muss er natürlich mit vollster Überzeugung in diese gefährlichen Einsätze hineingehen. Möglicherweise kann dies auch den eigenen Tod bedeuten...und das kann man nur mit vollster Überzeugung.
Chris Kyle war als Scharfschütze im Irakkrieg und dort an den gefährlichsten Orten wie Bagdad, Fallujah und Ramadi eingesetzt und hat dort oft als Scharfschütze den eingesetzten Soldaten (z.B. den US-Marines) den Rücken gedeckt und sie bei Vordringen unterstützt. Oftmals ist er dadurch auch direkt in die Feuerlinie gekommen und konnte sich mit großer Mühe retten. Denn ist ein Scharfschütze erstmal lokalisiert, wird ihm, als gefährlichsten Infanteristen, alles entgegengesetzt, was man aufbieten kann.
Aber als Navy SEAL ist er einer der besten Soldaten die es gibt und somit kann er mehrfach seinen Kopf aus der Schlinge ziehen.
Chris Kyle hat laut dem Pentagon 160 feindliche Soldaten und Terroristen getötet. Eine unvorstellbare Anzahl, auch wenn bei den meisten Menschen der irrtümliche Glaube besteht, dass Scharfschützen ihre Feinde ausschließlich mit Kopfschüsse töten. Das tun sie zwar nicht, aber man sieht trotzdem, dass man sie getötet hat.
Aber er hat keine Gewissensbisse, nicht weil er eine amerikanische "Tötungsmaschine" ist, wie viele Kritiker meinen, sondern weil er weiß, das er mit seinen "Body-Counts" viele seiner Kameraden gerettet hat bzw. auch die anderen amerikanischen Soldaten vor möglichen Schaden bewahrt hat, denn auch die Terroristen, die sogenannte IED's (also unkonventionelle Sprengfallen) legen, sind in die Visire der Scharfschützen geraten...und wenn man bedenkt, wieviele auch unschuldige Menschen dadurch zu Schaden kamen, ist das nichts, wofür man sich schämen muss.
Chris Kyle hat natürlich beim Schreiben des Buches einen Lektor gehabt, trotzdem merkt man es ihm an, dass er kein professioneller Autor ist. Mir hat dieses Buch trotzdem sehr gut gefallen. Ich kann dieses Buch trotz aller Kritik anderer Leser nur weiterempfehlen, weil man erstens einen Menschen kennenlernt, der soviele andere Menschen getötet hat, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen worden zu sein und der dafür auch kein schlechtes Gewissen hat.
Und diese Menschen, die sich den sogenannten Special Forces anschließen und von ihnen ausgebildet werden, sind nicht diese Rambotypen, sondern hochintelligente Menschen, die ihren Beruf hochprofessionell betreiben. Dafür meinen Dank und meinen Respekt..Denn man darf eines nicht Vergessen: Die US-Militärs, die sich gegen dem islamischen Terrorismus entgegenstellen, tun dies für alle freien Menschen auf der Welt, auch für andere Menschen islamischen Glaubens, denn nicht der Glauben macht den Menschen schlecht...
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen politisch nicht korrekt - absolut lesenswert, 25. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt des Buches wurde schon genug geschrieben. Mich hat vor allem der Mut des Autors beeindruckt. Chris Kyle traut sich Gefühle offen zu äußern, die in unserer politisch korrekten Traumwelt absolut tabuisiert sind.

Mich hat das Buch dermaßen erschüttert, dass ich in der ersten Nacht sogar davon geträumt habe. Seit ca. 40 Jahren beschäftige ich mich mit Militärgeschichte und Militärpsychologie und merke, dass ich das Wesen des Krieges immer noch nicht ganz verstanden habe.

Die Erkenntnisse aus diesem Buch in Verbindung mit "Soldaten" (Neitzel und Welzer) haben mich getroffen wie ein Schock.

Krieg ist für Soldaten eben nicht nur Elend, Verlust von Kameraden, Angst, Traumatisierung und Zwang. Für viele von Ihnen bedeutet er vor allem Spaß und Freude am Töten, Stolz auf besondere Tötungserfolge, Genuß an der Gefahr und am Nervenkitzel, das Gefühl unbegrenzter Kameradschaft und für einander mit dem eigenen Leben einzustehen.

Zusammengefasst Krieg wirkt auf viele junge Männer wie eine super starke Droge und wir als Gesellschaft sollten die Entzugserscheinungen bei Rückkehrern ernst nehmen.

Wenn wir junge Männer in den Krieg schicken müssen, dann sollte uns klar sein, dass es eine besondere Herausforderung ist, die Rückkehrer wieder fähig zu machen ein normales Leben zu führen - und zwar nicht wegen sog. posttraumatischen Belastungssyndromen, sondern wegen "Adrenalinentzug".

Lesen Sie dieses Buch und Sie werden ihre "Gewißheiten" über die Natur des Krieges überdenken müssen.
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67 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Elite-Sniper, 19. November 2012
Von 
ÔKAMI (Görlitz, Niederschlesien) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Den meisten Rezensionen zu diesem Buch muss man nichts hinzufügen. Das Buch ist eine Momentaufnahme und eine durchaus interessante Charakterstudie dieses Scharfschützen. Als politisch aufgeklärter europäischer Leser muss man seine Einschätzungen nicht teilen. Die offen zu Tage tretende politische Dummheit und Naivität dieses 'Super-Scharfschützen' erschreckt dennoch.

Vielmehr möchte ich die militärischen Leistungen dieses 'Helden' beleuchten, was bei dem Studium seines Buches doch sehr deutlich zu Tage tritt. Die hohe Zahl seiner 'Kills' resultierte weniger aus seinem Vermögen seine Waffen zu bedienen, was man ihm auch nur schwer absprechen kann, sondern sind vielmehr das Ergebnis einer außergewöhnlich langen Dienstzeit im Irak, gepaart mit völlig unterlegenen Gegnern und einem Sandkasten-Kriegsschauplatz.

Dem Buch kann man sehr gut entnehmen, wer seine Gegner waren: Freizeitkrieger. Nicht nur Selbstmordattentäter waren dabei seine Opfer, sondern auch viele unschuldige Zivilisten, die auch schon mal zum Spaß 'abgeknallt' wurden, da sie ja auch potentielle Selbstmordattentäter waren, die, wie er so schön naiv schreibt, '...sterben mussten, um das Leben seiner armen Kameraden zu retten.' Da drücke ich doch gleich mal eine Träne weg . . . dieser böse, böse Krieg und die vielen unschuldigen GI's die im Irak eigentlich nur ein Sonnenbad nehmen wollten...

Unter dem militärischen Gesichtspunkt ist Chris Kyle eher ein durchschnittlicher Sniper, dem das Töten aus dem Hinterhalt, ohne dem Risiko einer militärischen Gegenwehr, während seiner außergewöhnlich langen Dienstzeit zur Passion wurde. In einem Duell mit gleichwertigen Scharfschützen, wären seine Leistungen undenkbar. Seine Leistungen sind z.B. mit denen des Marine-Snipers Carlos Hathcock (Vietnamkrieg) oder Bruno Sutkus (WKII)nicht zu vergleichen.

Der Mann musste sich meistens noch nicht mal tarnen, um seine Erfolge zu erzielen. Die Wahl eines erhöhten Punktes im flachen Gelände, in Verbindung mit der technischen Überlegenheit seiner weitreichenden Waffen reichte völlig aus, um diese Ergebnisse zu erzielen. Ein verirrter Artillierietreffer oder auch reine Unvorsichtigkeit, waren die einzigen Risiken dieses einseitigen Kampfes. Die wirklich interessanten Stellen des Buches sind die Aufzeichnungen seiner Ehefrau aus der Sicht der Familienangehörigen. Dies ist wirklich mal eine neue Sicht der Dinge.

Der geneigte Leser, der sich aber gern mit der Materie 'Scharfschützen' befassen möchte, wird bald vor Langeweile das Buch weglegen, da es keine neuen Erkenntnisse zum Thema liefert. Das Buch gehört vielmehr in die Abteilungen 'Scheibenschießen' oder 'Lämmer schlachten'.

Wer mehr über die 'wahren' Scharfschützen und die Risiken dieses Kampfes etwas lesen möchte, dem empfehle ich die Bücher von Allerberger, Hathcock, Sutkus und Zaitsev.

Nachruf vom 03.02.2013:
Soeben wurde bekannt, dass Chris Kyle an diesem Wochenende (02.02.2013) auf dem Schießstand 'Rough Creek Lodge' (Texas) von dem 25jährigen Ex-Soldaten Eddie Ray Routh erschossen wurde. Mein Beileid gilt der Familie und allen Angehörigen. Die Hintergründe der Tat sind bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

R.I.P.
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5.0 von 5 Sternen Ich sage nur so viel..., 31. Juli 2014
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Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Die ersten Seiten fand ich etwas schleppend doch dann wurde es immer besser. Mal hat das Buch ein paar traurige Tiefs dann super lustige und sarkastische Hochs. Ich habe das Buch wirklich genossen. Wer sich für das Thema interessiert hat sein Buch gefunden. Ich fand es stellenweise beeindruckend wie er aus einer ernsten Situation durch seine super lustige Schreib- bzw. Vergleichsweise dich immer wieder zum Lachen bringt und wir reden hier vom Krieg.

Ich glaube der Beste Punkt meine Bewertung zu beschreiben ist einfach:
"Als ich das Buch durchgelesen hatte, war ich enttäuscht das es nicht doppelt so lang ist."

Super Buch!
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5.0 von 5 Sternen Geniales Buch, 12. Juni 2014
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Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Ich habe dieses Buch von einem guten Freund empfohlen bekommen.
Ich habe es zwar noch nicht ganz durch weil mir oftmals die Muße nach einem Tag mit meiner Maus fehlt aber alles in allem
bin ich gefesselt von diesem Buch.
Der Autor beschreibt seine Erlebnisse im Krieg best möglich,was Ihm auch gelingt. Ich habe mich schon ein paar mal dabei erwischt wie ich mich so sehr ins Buch vertieft habe,als ob ich selbst mitten im Krieg sitzen würde.
Die Waffen & diverse Fahrzeuge werden prima erklärt. Also selbst Frauen können dieses Buch lesen (bin selbst eine :D)
Es gab auch 1 - 2 Momente wo ich sogar schmunzeln musste weil die Erlebnisse einfach zu komisch beschrieben wurden :)
Der Autor nimmt kein Blatt vor dem Mund & sagt beschreibt seine persöhnliche Meinung zum Krieg. Für Leute die nichts von Männer halten die gerne in den Krieg ziehen um für Ihr Vaterland alles zu geben,für die ist dieses Buch definitiv nichts. Allen anderen dem der Krieg im Irak interessiert ob Mann oder Frau kann ich dieses Buch nur empfehlen. Hut ab !
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Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus
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