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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant
Der Autor beschreibt sehr detailliert seine Einsätze als Scharfschütze der Navy SEALs im Irak-Krieg und vor allem bei der anschließenden Bekämpfung des Aufstandes durch sunnitische Extremisten. Er kam dabei an fast allen "hot spots" wie beispielsweise Bagdad, Ramadi und Fallujah zum Einsatz. Jeder der sich für die Einsätze von...
Vor 21 Monaten von Honeybal Lektor veröffentlicht

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Chicken run, I'm gonna show you my biggest gun.
Das sind die Rezensionen des Buches auf Amazon.com

5 star: 6,354
4 star: 1,207
3 star: 444
2 star: 212
1 star: 252

Das sagt doch wirklich alles, kann mich nicht erinnern, je so eine herausragend gute Rezension zu einem Buch gesehen zu haben, man kann fast behaupten, die sind sich mal wieder komplett einig ! Und auch die...
Vor 1 Tag von Toni7 veröffentlicht


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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant, 19. Mai 2013
Von 
Honeybal Lektor (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Der Autor beschreibt sehr detailliert seine Einsätze als Scharfschütze der Navy SEALs im Irak-Krieg und vor allem bei der anschließenden Bekämpfung des Aufstandes durch sunnitische Extremisten. Er kam dabei an fast allen "hot spots" wie beispielsweise Bagdad, Ramadi und Fallujah zum Einsatz. Jeder der sich für die Einsätze von Spezialeinheiten interessiert kommt hier voll und ganz auf seine Kosten. Wer jedoch eine objektive Analyse der Kampfhandlungen erwartet ist bei diesem Buch nicht richtig. Die Schreibweise strotz nur so von Adrenalin, Testosteron und auch Patriotismus. Jedoch ist dies nicht als Manko gemeint, sondern ist nicht verwunderlich wenn man das Buch eines Soldaten liest, der für die gefährlichsten Einsätze ausgebildet wurde und bereit ist für sein Land wieder und immer wieder in den Kampf zu ziehen. Jeder der sich an dieser Perspektive nicht stört und den Krieg aus der Sicht der Menschen kennen lernen will, die ihn aus Überzeugung führen ist hier genau richtig. Wer möglichst objektive und/oder gar kritische Perspektiven zu den Kämpfen im Irak kriegen will. sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen. Ob man mit den Zielen und Idealen des Autors übereinstimmt ist hier nicht vorrangig - er hat Außergewönliches erlebt und schildert dies in dem Buch auf sehr subjektive aber anschauliche Weise!
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25 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein zwiespältiges Buch, 3. November 2012
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir vor kurzem dieses Buch gekauft und gelesen. Es ist eine interessante Literatur eines Elitesoldaten der SEALS. Es beeindruckt dadurch, daß nicht nur er selbst über sich und seine Einsätze berichtet - auch seine Frau erzählt über ihre Erlebnisse in dieser Zeit der Ungewissheit / Gefahr. Man sollte nicht den Fehler machen, das Buch mit unserem "Verständis" von (unerwünschtem) Patriotismus und Religiösität zu lesen. Der Autor macht aus seinen teilweise diskussionswürdigen Einstellung keinen Hehl und das finde ich gut. Er beschreibt seine Einsätze, den eigenen Egoismus gegenüber seine Frau und Kind(ern)recht eindringlich. Das sind auch Situationen, die deutschen Soldaten in Afghanistan genauso widerfahren können.
Auch wenn man vielleicht bei manchen waffentechnischen Beschreibungen nicht immer seiner Meinung sein kann, würde ich das Buch dennoch dem geneigeten Leser an sein literarische Herz legen.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen politisch nicht korrekt - absolut lesenswert, 25. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Zum Inhalt des Buches wurde schon genug geschrieben. Mich hat vor allem der Mut des Autors beeindruckt. Chris Kyle traut sich Gefühle offen zu äußern, die in unserer politisch korrekten Traumwelt absolut tabuisiert sind.

Mich hat das Buch dermaßen erschüttert, dass ich in der ersten Nacht sogar davon geträumt habe. Seit ca. 40 Jahren beschäftige ich mich mit Militärgeschichte und Militärpsychologie und merke, dass ich das Wesen des Krieges immer noch nicht ganz verstanden habe.

Die Erkenntnisse aus diesem Buch in Verbindung mit "Soldaten" (Neitzel und Welzer) haben mich getroffen wie ein Schock.

Krieg ist für Soldaten eben nicht nur Elend, Verlust von Kameraden, Angst, Traumatisierung und Zwang. Für viele von Ihnen bedeutet er vor allem Spaß und Freude am Töten, Stolz auf besondere Tötungserfolge, Genuß an der Gefahr und am Nervenkitzel, das Gefühl unbegrenzter Kameradschaft und für einander mit dem eigenen Leben einzustehen.

Zusammengefasst Krieg wirkt auf viele junge Männer wie eine super starke Droge und wir als Gesellschaft sollten die Entzugserscheinungen bei Rückkehrern ernst nehmen.

Wenn wir junge Männer in den Krieg schicken müssen, dann sollte uns klar sein, dass es eine besondere Herausforderung ist, die Rückkehrer wieder fähig zu machen ein normales Leben zu führen - und zwar nicht wegen sog. posttraumatischen Belastungssyndromen, sondern wegen "Adrenalinentzug".

Lesen Sie dieses Buch und Sie werden ihre "Gewißheiten" über die Natur des Krieges überdenken müssen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr informativ...,, 11. September 2014
Von 
Sven Schirmer (Schildow) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Chris Kyle ist als Angehöriger der US-Navy SEALs wahrscheinlich einer der bestausgebildetsten Soldaten der Welt. Laut dem Pentagon ist er der Scharfschütze, der nach dem zweiten Weltkrieg den höchsten derzeitigen "Body-Count", d.h. den bestätigten Abschuss von feindlichen Kräften, hat. Kann man darauf stolz sein? Hat er ein schlechtes Gewissen?
NEIN...und aus meiner Sicht muss er dies auch nicht haben. Er gehörte als Navy SEAL zu den Soldaten, die aufgrund ihrer außergewöhnlichen Ausbildung immer an den gefährlichsten Orten der Welt eingesetzt wurden.
Natürlich ist Chris Kyle glühender amerikanischer Patriot. Aber bedeutet das was schlechtes? Er ist nach amerikanischer Tradition erzogen worden und als Texaner auch noch sehr konservativ. Als Elitesoldat, der an äußerst gefährlichen Einsätzen teilnahm, muss er natürlich mit vollster Überzeugung in diese gefährlichen Einsätze hineingehen. Möglicherweise kann dies auch den eigenen Tod bedeuten...und das kann man nur mit vollster Überzeugung.
Chris Kyle war als Scharfschütze im Irakkrieg und dort an den gefährlichsten Orten wie Bagdad, Fallujah und Ramadi eingesetzt und hat dort oft als Scharfschütze den eingesetzten Soldaten (z.B. den US-Marines) den Rücken gedeckt und sie bei Vordringen unterstützt. Oftmals ist er dadurch auch direkt in die Feuerlinie gekommen und konnte sich mit großer Mühe retten. Denn ist ein Scharfschütze erstmal lokalisiert, wird ihm, als gefährlichsten Infanteristen, alles entgegengesetzt, was man aufbieten kann.
Aber als Navy SEAL ist er einer der besten Soldaten die es gibt und somit kann er mehrfach seinen Kopf aus der Schlinge ziehen.
Chris Kyle hat laut dem Pentagon 160 feindliche Soldaten und Terroristen getötet. Eine unvorstellbare Anzahl, auch wenn bei den meisten Menschen der irrtümliche Glaube besteht, dass Scharfschützen ihre Feinde ausschließlich mit Kopfschüsse töten. Das tun sie zwar nicht, aber man sieht trotzdem, dass man sie getötet hat.
Aber er hat keine Gewissensbisse, nicht weil er eine amerikanische "Tötungsmaschine" ist, wie viele Kritiker meinen, sondern weil er weiß, das er mit seinen "Body-Counts" viele seiner Kameraden gerettet hat bzw. auch die anderen amerikanischen Soldaten vor möglichen Schaden bewahrt hat, denn auch die Terroristen, die sogenannte IED's (also unkonventionelle Sprengfallen) legen, sind in die Visire der Scharfschützen geraten...und wenn man bedenkt, wieviele auch unschuldige Menschen dadurch zu Schaden kamen, ist das nichts, wofür man sich schämen muss.
Chris Kyle hat natürlich beim Schreiben des Buches einen Lektor gehabt, trotzdem merkt man es ihm an, dass er kein professioneller Autor ist. Mir hat dieses Buch trotzdem sehr gut gefallen. Ich kann dieses Buch trotz aller Kritik anderer Leser nur weiterempfehlen, weil man erstens einen Menschen kennenlernt, der soviele andere Menschen getötet hat, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen worden zu sein und der dafür auch kein schlechtes Gewissen hat.
Und diese Menschen, die sich den sogenannten Special Forces anschließen und von ihnen ausgebildet werden, sind nicht diese Rambotypen, sondern hochintelligente Menschen, die ihren Beruf hochprofessionell betreiben. Dafür meinen Dank und meinen Respekt..Denn man darf eines nicht Vergessen: Die US-Militärs, die sich gegen dem islamischen Terrorismus entgegenstellen, tun dies für alle freien Menschen auf der Welt, auch für andere Menschen islamischen Glaubens, denn nicht der Glauben macht den Menschen schlecht...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen bin begeistert, 29. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Ja, Herr Kyle ist speziell: Texaner, Patriot, Seal. Das merkt man auch schnell in seinem Buch; er ist das Alles durch und durch und ist davon überzeugt das das auch grossartig ist und ja; töten fand er hin und wieder lustig.War aber aus meiner Sicht zu erwarten, ohne diese Einstellung funktioniert man nicht in dieser Form von Spezialeinheit nicht. Wer es nicht mag sollte die Finger von dem Buch lassen. Neben der vielleicht manchmal fragwürdigen Einstellung (Ich finde sie und seine Art der "Feldromantik" völlig o.k.) ist es ein sehr gelungenes Buch, wie ich finde. Es liest sich sehr gut, die Einblicke in sein Leben, sowohl im Krieg, als auch zu Hause wirken ungeschönt und sind sehr interessant. Sehr gut finde ich die Passagen seiner Ehefrau, fand es unheimlich gut auch die andere Perspektive zu lesen. Ich habe es verschlungen und würde es auch ein zweites Mal lesen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke in das Leben und die Einsätze eines Elitesoldaten, 14. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Das Buch „Sniper – 160 tödliche Treffer – Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus“ von Chris Kyle, in Zusammenarbeit mit Scott McEwen und Jim DeFelice ist 2012 beim riva Verlag erschienen. Es hat 396 Seiten, einen mehrseitigen Bildteil mit einigen Schwarzweiß-Bildern in der Mitte, und ist in 14 Kapitel unterteilt. In seinem Buch beschreibt Chris Kyle seine Jugendzeit, seinen Einstieg bei der US Navy, die Ausbildung zum SEAL, die sicherlich zu den härtesten militärischen Ausbildungen der Welt zählt, seine vier langen Kriegseinsätze, sowie sein Leben nach dem Ausstieg aus der US Navy. Leider wurde er ja, wie bekannt ist, im Februar 2013 auf einem Schießplatz von einem traumatisierten Irakkriegs-Veteranen erschossen.

Bei dem vorliegenden Buch kann man kein literarisch anspruchsvolles Werk erwarten. Es sind die einfache, ehrliche Erzählweise und die interessanten Einblicke in das Leben eines Elitesoldaten, die das Buch auszeichnen. Chris Kyle bezeichnet sich selbst als guten Christen. Aus seiner Sicht besteht kein Widerspruch darin, ein guter Christ zu sein, und im Krieg viele Feinde durch gezielte Schüsse zu töten, da er dies stets tat, um Schaden von seinen Kameraden abzuwenden. Für viele Leser sicher schwer verständlich ist die Bereitschaft des Autors, immer wieder sein Leben für das Vaterland aufs Spiel zu setzen, und das Vaterland sogar über die eigene Familie zu stellen. Aber es handelt sich hier eben um einen ganz besonderen Menschenschlag, einen hundertprozentigen Patrioten, einen Elitesoldaten, für den es das Größte ist, an der Seite seiner Kameraden in den Einsatz zu ziehen und zu kämpfen.

Chris Kyle prahlt nicht mit seinen Taten, sieht sich selbst nicht als einen besseren Soldaten als seine Kameraden von der US Army oder den US Marines, und ist durchaus voll des Lobes für andere Truppengattungen und Spezialeinheiten verbündeter Streitkräfte. In kurzen Abschnitten kommt zwischendurch Kyle's Ehefrau Taya zu Wort, die aus ihrer Sicht das Zusammenleben mit einem SEAL beschreibt, und auch die Probleme und Sorgen, die dieses Leben zwangsläufig mit sich bringt.

Insgesamt also ein durchaus lesenswertes und interessantes Buch, auch wenn es zwischendurch (natürlich nur für den Leser) etwas eintönig wird, da immer wieder ähnliche Kampfhandlungen beschrieben werden. Deshalb vier Sterne von mir.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Chicken run, I'm gonna show you my biggest gun., 25. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Das sind die Rezensionen des Buches auf Amazon.com

5 star: 6,354
4 star: 1,207
3 star: 444
2 star: 212
1 star: 252

Das sagt doch wirklich alles, kann mich nicht erinnern, je so eine herausragend gute Rezension zu einem Buch gesehen zu haben, man kann fast behaupten, die sind sich mal wieder komplett einig ! Und auch die Negativrezensionen bemängeln keineswegs die "Arbeitshaltung" des Autors.

Ich habe einige Jahre sehr glücklich in den USA gelebt, aber wie ein Großteil der Amerikaner, mit ihrem einseitigen Patriotismus, ihrer Arroganz und ihrer kindlichen Freude, vermeintlich Teil von etwas ganz Großem zu sein, so beschäftigt ist, dass sie gar nicht merken, wie schrecklich sie ausgenutzt werden - das geht mir unendlich auf den Zeiger. Wer bitte geht denn zum Militär ? Die Jungs aus der Unterschicht, weil sie 20.000 Dollar dafür bekommen, wenn sie sich zum Dienst verpflichten.

Und dann wird da Propaganda gepumpt und aufgesogen und heraus kommt einer wie Chris Kyle, der sich gut dabei fühlt, zu töten. Der Beifall feuert ihn an, er sieht sich als Christ auf der gerechten Seite. Es gibt Jobs, die gemacht werden müssen - aber so ? Ich würd mich schämen !

PS : Ich war einmal dabei, als der Kellner einer Bar spontan von den Gästen dafür gefeiert wurde, dass er sich in den Irak verpflichtet hatte. Für sie war er ein "American hero" und "America the greatest country in the world" ! Und keiner hat hinterfragt, ob ihm bewusst ist, wofür er da sein Leben einzusetzen bereit ist. Shane war 22 Jahre alt, als er ging und hat nie darüber gesprochen, als er tatsächlich wieder kam. Auf meine Frage, warum, nannte er mir die Summe, als ob es ein großer Reichtum wäre - 20.000 USD für ein Leben !!!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht jedermanns Sache, 18. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
...aber mittlerweile eines meiner Lieblingsbücher.
Das Buch lässt im Gegensatz zu vielen anderen Büchern von Anfang an flüssig lesen. Es beginnt mitten im Geschehen und hat mich gleich gefesselt (deshalb hatte ich es auch in einer Woche durch). Man sollte sich nur vorher überlegen, zu welchem Klientel man gehört.

Als Gutmensch wird es einem wohl eher die Nackenhaare sträuben. Als bodenständiger Mensch und vor allem als Realist zieht einen dieses Buch jedoch in seine Bann.

Wem dieses Buch gefällt, dem empfehle ich auch "Im Auge des Jägers". Dabei geht es auch um einen sehr erfolgreichen Scharfschützen. Dieser kämpft jedoch im II. Weltkrieg auf Deutscher Seite in Russland.

Alles in allem kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der nicht vor der Wahrheit, bzw. Vor der Grausamkeit des Krieges/der Welt zurückschreckt, sondern sich dafür interessiert, wie es ist, Elitesoldat zu sein und seinem Land treu zu dienen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert, 17. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie auch immer man zur Aufgabe des Snipers an sich steht,
die Erzählungen sind aufschlußreich und menschlich nachvollziehbar.
Wer macht was und warum,
wird eben aus der Sicht eines Akteurs geschildert.
Sehr gut beschrieben.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unsympathischer Autor, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus (Gebundene Ausgabe)
Kyle, der zweifellos viel erlebt, schafft es bereits nach wenigen Seiten, mir komplett unsympathisch zu werden. Er ist einer dieser (besonders für Europäer schwer zu ertragenden) arroganten und ignoranten Rednecks, der mit seinem überquellenden und unreflektierten Hurra-Patriotismus in den Krieg zieht und sich damit brüstet, wie er und seine SEAL-Kameraden mal wieder einen vorlauten Burschen in einer Bar verhauen haben und dabei das halbe Mobiliar zerlegt haben.

Das alles könnte man noch irgendwie wegstecken, jedoch ist eines kaum auszuhalten: Der Mann hatte eindeutig zuviel Spaß beim Töten. Natürlich, es ist Krieg, aber jemand der über seine Abschüsse prahlt wie ein Sportler mit Toren ist trotzdem schwer auszuhalten. Kaum einmal reflektiert Kyle und versucht, die Beweggründe seiner Feinde zu verstehen oder einen anderen als seinen "die-USA-haben-Recht"-Standpunkt zuzulassen. In eingeschobenen Passagen kommt auch immer wieder Kyles Ehefrau zu Wort die hauptsächlich beschreibt, wie sie zuhause auf ihren Mann wartet und dabei leidet, jedoch bereit ist, dies für die größere Sache tapfer hinzunehmen.

Davon abgesehen ist die erzählte Geschichte spannend und mit vielen Details und Fotos ausgestattet. DIe Kämpfe im Irak sind ausführlich beschrieben. Zusammen gefasst: Nicht mein Lieblings-SEAL-Buch.
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Sniper: 160 tödliche Treffer - Der beste Scharfschütze des US-Militärs packt aus
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