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5.0 von 5 Sternen Hackerkrimi, der verblüfft -- Spannung, die packt
Zum BUCHINHALT: Kevin Mitnick entwickelt schon als kleiner Junge kriminelle Energie. Der zaubernde Nachbar hat ihm eines klar gemacht: Menschen möchten sich täuschen lassen. Deswegen entwickelt er langsam aber sicher seine eigene Welt der Täuschung in der Welt der Daten. Seine Mission: Andere aufs Glatteis führen, ihre Daten klauen, sich Informationen...
Veröffentlicht am 14. Mai 2012 von Mirko Honda

versus
11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher ein Suchttagebuch
Mich hat das Buch nicht so mitgerissen - Klar, grundsätzlich ist das interessant, wie es Mitnick immer wieder schafft, an die Daten zu kommen. Aber nach dem 10 Mal wirds es einfach langweilig. Da ist irgendwas (Quellcode von Handy xy, Compiler, Passwörter, Telefonlisten), das muss ich haben , ich betrüge irgendwelche netten Leute, die mir Auskunft geben und...
Veröffentlicht am 5. Juli 2012 von Fortunata


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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher ein Suchttagebuch, 5. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mich hat das Buch nicht so mitgerissen - Klar, grundsätzlich ist das interessant, wie es Mitnick immer wieder schafft, an die Daten zu kommen. Aber nach dem 10 Mal wirds es einfach langweilig. Da ist irgendwas (Quellcode von Handy xy, Compiler, Passwörter, Telefonlisten), das muss ich haben , ich betrüge irgendwelche netten Leute, die mir Auskunft geben und bekomme dann alles.

Das Hauptproblem ist aber, das Mitnick einfach kein Unrechtsbewusstsein hat. Nur weil etwas da ist, muss ich es haben. Er ist einfach ein Süchtiger, der ohne Rücksicht auf andere Personen oder sich selbst immer weiter macht, um seinen Kick zu bekommen. Nicht einmal die Aussicht auf Gefängnis und ein Leben in dauernder Flucht und Furcht kann ihn davon abhalten. Enrsprechend auch der Schreibstil - wenig Spannungsaufbau, aber oft der Hinweis auf den Adrenalinkick, den ihn das Ganze gibt. Leider muss er das selbe immer und immer wieder machen und auch an den Methoden ändert sich grundsätzlich nichts, weshalb das Buch nicht sehr abechslungsreich ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Phantom im Netz: Die Autobiographie des meistgesuchten Hackers der Welt (Gebundene Ausgabe)
Kevin Mitnick ist für mich nicht jemand, der damals die Hacker-Ethik gekannt haben dürfte. Er spielte mit Technologien und betrog. Man muss aber auch sagen, dass damals die Situation anders war und heute gibt es vieles "kostenlos" im Netz wie Email usw. Mitnick war damals jemand, der einfach den Kick brauchte. Es ist schon faszinierend, dass ein Mann mit technischen Hilfsmitteln die Behörden zum Narren gehalten hat, aber er sah darin nie einen tieferen Sinn, den heutige Hacker suchen, um an Informationen ranzukommen. Natürlich gibt es heute auch Hacker, die wo einbrechen des Geldes wegen. Die Autobiographie ist aus Mitnicks Sicht geschrieben und er suchte nur einfach den Kick. Ein Buch zu schreiben, dass betont wie intelligent man ist und wie man die anderen immer ausgetrickst hat, ist nicht meins. Der Schreibstil gefällt mir nicht. Er hätte sich etwas professioneller ausdrücken können, immerhin ist er kein Kind mehr. Da hätte der Autor, der ihm geholfen hat, schon etwas sagen müssen.

Habe mir eindeutig mehr erwartet, keine Details über die Taten, aber ein etwas mehr seriöses Buch. Ich vermisse auch seine Beweggründe. Nur hacken aus Spaß mag ja ein Grund sein, aber es sagt es immer wieder.

Tut mir leid, keine Kaufempfehlung.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hackerkrimi, der verblüfft -- Spannung, die packt, 14. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Phantom im Netz: Die Autobiographie des meistgesuchten Hackers der Welt (Gebundene Ausgabe)
Zum BUCHINHALT: Kevin Mitnick entwickelt schon als kleiner Junge kriminelle Energie. Der zaubernde Nachbar hat ihm eines klar gemacht: Menschen möchten sich täuschen lassen. Deswegen entwickelt er langsam aber sicher seine eigene Welt der Täuschung in der Welt der Daten. Seine Mission: Andere aufs Glatteis führen, ihre Daten klauen, sich Informationen beschaffen. Langsam aber mit ungeheuer großer Energie beginnt Mitnick, sich für Technik zu interessieren. Mitnick erarbeitet sich bereits als Kind den Amateurfunkerschein. Immer wieder macht er Amerikas Telefongesellschaften mit seinen Phreaker-Aktionen verrückt und treibt so manche Menschen mit seiner Leidenschaft an den Rand des Wahnsinns. Immer tiefer taucht er schließlich in die Welt der Computer ein.
Er beginnt, selbst Programme zu schreiben und seine Leidenschaft zum Lebensmittelpunkt zu machen ... Sein Spezialgebiet: das Eintauchen in die Welt der Daten. Immer weiter wagt er sich nach vorne, besorgt er sich durch fingierte Telefonanrufe bei Telefongesellschaften Passwörter, um sich in deren System einzuloggen und dort sein Unwesen zu treiben. Er besorgt sich Telefongeheimnummern von Stars, Benutzernamen und Passwörter von Studenten, hackt sich in Systeme aller Art und spioniert, was das Zeug hält ... und irgendwann wagt er den Einbruch in die sichersten Computersysteme dieser Welt; dazu gehört schließlich auch das Netzwerk des Pentagon und des US-amerikanischen Geheimdienstes.
Das unerkannte Eindringen in Netzwerke hochsensibler Sicherheitsbereiche der USA ist sicher sein größter Coup. Auch die mehrjährige Haftstrafe (anfangs mehrere Jahre ohne juristische Verurteilung), die seiner Hackerkarriere ein Ende bereitete, hat letztlich sein Treiben nicht endgültig gestoppt. Zwar wurde er nach Verbüßung der Haftstrafe zusätzlich dazu verdonnert, keinerlei EDV in welcher Form auch immer zu benutzen, allerdings hackt er sich heute wieder in die Computersysteme dieser Welt, legal, als Sicherheitsexperte.

Zur BEWERTUNG: Mich hat beeindruckt, wie leichtfüßig sich der Autor Kevin Mitnick durch die Welt der Nerds und Daten bewegt, wie es ihm gelingt, den Leser durch sein abwechslungsreiches Hacker-Leben zu lotsen. Mir hat er sehr gut anschaulich gemacht, dass man es hier nicht mit einem sozial gehemmten Nerd zu tun hat. Viel eher gelingt es ihm mit seinen Fähigkeiten zum sogenannten "Social Engineering" (also durch soziale Manipulation) an Geheimnisse von Menschen zu kommen und ihre Daten auszuspähen. Das Katz-und-Maus-Spiel mit den Sicherheitsbehörden raubt beim Lesen den Atem. Die beschriebenen Aktionen haben mich überrascht und nachdenken lassen.
Überrascht haben mich auch die Tricks, mit denen Mitnick gearbeitet hat. Es ging ihm gerade nicht darum, mit nur technischem Know-how an sein Ziel zu kommen. Viel effizienter ist offensichtlich die Kombination aus Computertechnikwissen und Manipulation von Menschen. Das alles ist nicht gerade unendlich sympathisch. Es ist sogar perfide, das positive Sozialverhalten der Menschen auszunutzen, um sie zu manipulieren und an ihre Daten zu kommen. Nichtsdestotrotz fühlte ich mich von der Geschichte in den Bann gezogen. Sie lehrt, zu misstrauen, auch und gerade, wenn man an seinem Computer sitzt.

Insgesamt hat mich diese Biografie eines Hackers gepackt wie ein Thriller. Mitnicks interessante Social-Hacking-Geschichten gepaart mit einem knalligen Erzählstil fesseln und geben zu denken. Unsere Daten sollten uns heilig sein. Eigentlich ist es schäbig, wenn andere sie stehlen wollen. Und doch ist es lehrreich zu lesen, wie Menschen wie Kevin Mitnick gepolt sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht schlecht, 14. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Phantom im Netz: Die Autobiographie des meistgesuchten Hackers der Welt (Gebundene Ausgabe)
für eine autobiografie wirklich nicht schlecht und stellenweise extrem spannend. teilweise etwas sehr wiederholend. und der titel ist doch etwas verwirrend, den mitnick ist und war nicht der begabteste hacker, wahrscheinlich erwähnt er darum in seinem buch keinen der richtig großen. ein wenig mehr "geschichtlicher" hintergrund und mehr infos zu anderen hackern wär nett gewesen, aber es ist ja eine autobiografie. dennoch: empfehlenswert !!!
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4.0 von 5 Sternen War nett zu lesen, 24. August 2012
Von 
Mr. Big (Heidelberg, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Sehr schön geschrieben und auch Informativ, hätte in manchen Situationen ruhig ausführlicher sein können.
Einige Stellen waren sehr sprunghaft, so dass man zwischenzeitig nicht genau wusste wo man ist.
Alles in Allem sehr schön geschrieben und auch empfehlenswert für jemanden der Mitnick kennt und etwas über Ihn erfahren möchte.
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5.0 von 5 Sternen Geniales Buch., 7. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Gut zu lesen. Übersetzung ist auch gelungen. manche sinnfreie Übersetzung lass ich im Kontext des Buchs durchgehen
Toller Einblick in den Beginn des Internets.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und informativ, 25. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich die Vorgängerbücher nicht kannte, hat mich das Buch ausgezeichnet unterhalten und ich habe auch einiges mitgenommen. Gerade durch die beschriebenen Social Engineering-Methoden. Technisch hätte er ruhig mehr ins Detail gehen können. Interessant fand ich auch seine Ausführungen zur Presse. Da hat sich bis heute nicht viel geändert: aufbauschen gepaart mit technischem Unverständnis.

Den Punkt Abzug gibt es für die Darstellung auf dem Kindle für Windows 8. Es erinnert mich sehr stark an die frühen eBooks. Das Layout des Buches wirkt einfach lieblos hingeklatscht. Da sollte sich Amazon ein Beispiel an iBook nehmen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Phantom im Netz, 6. November 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Phantom im Netz: Die Autobiographie des meistgesuchten Hackers der Welt (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist sehr spannend geschrieben.Man kann es gar nicht glauben wie einfach es sein kann,Informationen von Personen zu erhalten ,welche eigentlich Stillschweigen wahren müßten.Das dies alles mit einer gehörigen Portion Dreistigkeit und krimineller Energie funktioniert wundert dann auch nicht mehr.Zum Glück hat der Autor noch den richtigen Weg gefunden.Alles zusammen gesehen ein Buch das man empfehlen kann.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nette Unterhaltung, 4. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses eBook gekauft da mich der Mythos Mitnick fasziniert, schon die Leseprobe fesselte mich so, dass die Bestellung nicht lange auf sich warten ließ. Innerhalb weniger Tage verschlang ich das Buch.

Der Schreibstiel ist nicht zu schwierig, der Inhalt fesselt und ist nicht zu lang oder kurz. Für meine Zwecke das perfekte Buch...
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein guter Krimi, 12. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fesselnd, man hört nicht auf zu lesen. Es ist wie ein guter Krimi, aber kaum zu glauben, dass es wirklich passiert ist.
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Das Phantom im Netz: Die Autobiographie des meistgesuchten Hackers der Welt
Das Phantom im Netz: Die Autobiographie des meistgesuchten Hackers der Welt von William M. Simon (Gebundene Ausgabe - 4. April 2012)
EUR 19,99
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