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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. November 2011
"Navy Seals Team Six" ist nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Ereignisse ein interessantes Buch, welches einen Einblick in die Welt derer ermöglicht, die an den Grenzen menschlicher Belastbarkeit und über diese hinaus militärische Operationen in aller Welt ausführen.

Vom Auswahlprogramm, über die Ausbildung bis hin zu Einsätzen als Scharfschütze in Somalia erzählt der ehemalige Seal nicht nur von sich, sondern eben insbesondere von den "Geheimnissen" seiner Einheit (die nun sooo geheim ja nun auch nicht sind).
Was das Buch von jeder trockenen Fachlektüre unterscheidet ist der Umstand, dass Wasdin quasi aus erster Hand von seinen Eindrücken berichtet und damit insbesondere der Bericht über die Geschehnisse in und um Mogadischu aus Sicht eines Seal relativ authentisch wirken. Auch gewähren die Autoren dem Leser einen Einblick in das Konkurrenzdenken der verschiedenen Spezialeinheiten, in die internen Abläufe und speisen somit den Geist, welcher diese Elitesoldaten umgibt. Dies kommt bisweilen kurzweilig rüber, da Wasdin in seinen Erzählungen sich nicht auf sein soldatisches Leben beschränkt, sondern einen Lebenslauf darstellt bis hin zu seinem Austritt aus dem Soldatenleben, seinen Depressionen, seinen Selbstzweifeln und den Übergang in das zivile Leben.

Was mich bisweilen störte, waren die Selbstverliebtheit, der zur Schau gestellte Größenwahn und die Intoleranz gegenüber den Fehlern Anderer (Jener, die trotz guter Leistungen die Aufnahme in jene Elitetruppe nicht schafften oder große Mühe hatten). Hier scheint durch, wessen Geistes Kind Herr Wasdin wirklich war und vielleicht hätte ihm jemand eingehend erklären sollen, dass Soldaten, seien sie auch noch so hoch spezialisiert, eben Soldaten und damit Befehlsempfänger bleiben, die im Ränkespiel der großen Politik nicht selten als Lückenfüller herhalten müssen (dies macht Herr Wasdin in einer unverhohlenen Kritik gegenüber dem ehemalige US-Präsidenten Clinton ja auch deutlich). Hier wird leider so manches Klischee, so manches Vorurteil einem Feinschliff unterzogen (schade eigentlich).

Fazit: Wer sich an einigen literarischen Unzulänglichkeiten und Selbstbeweihräucherungs-Exkursen nicht zu sehr stört, bekommt hier ein interessantes, relativ authentisch wirkendes und anschauliches Buch zu lesen. Tiefgründigkeit ist jedoch hier kaum zu finden. Das Buch eignet sich zum schnellen Durchlesen, nicht jedoch als fundierte, weitergehende Informationsquelle. Aber das habe ich auch gar nicht erwartet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2013
Autor Howard E. Wasdin beschreibt in diesem Buch wie er nach harter Kindheit zum amerikanischen Militär und später zu der Elitetruppe der Navy SEALs kam. Leider beschränken sich seine Erinnerungen darauf, die reinen Ereignisse widerzugeben. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf eigene Erlebnisse, sondern erwähnt auch Einsätze, an denen er nicht selbst beteiligt war.

Die Übersetzung weist jedoch einige sachliche Fehler auf:Einige beziehen sich auf Zahlen, andere auf den technischen Bereich:So scheint der Übersetzer mit dem militärischen Bereich überhaupt nicht vertraut sein sein, kennt auch nicht den Unterschied zwischen Patronen und Kugeln. So ist es auch nicht abwegig, der Übersetzung die Schuld daran anzulasten, dass das Buch besonders in der ersten Hälfte wie ein Aufsatz auf Hauptschulniveau geschrieben scheint und in seinem sehr kurzen, knappen Stil wirkt, als würde es auf Tagebucheinträgen basieren, was dadurch verstärkt wird, dass manche Angaben sehr genau mit Ort und Datum widergegeben werden.
Dieser Stil bessert sich jedoch in der zweiten Hälfte des Buches.
Trotz dieses Stils entstand vor meinen Augen stets ein plastisches Bild. Die Autoren lassen die Leser also nicht außen vor, so wie man dies aus diversen Promi-Büchern und VIP-Biographien vielleicht kennen mag.

Dieses Buch offenbart eine nötige, emotionale Distanz, die eben erforderlich ist, wenn man an derlei militärischen Einsätzen teilnimmt, also im Namen von Demokratie und Freiheit, die Bevölkerung dezimiert, auch wenn eine solche Distanz wohl diverse idealistische Gutmenschen aufbringen mag.
Die Stärke des Buches liegt jedoch nicht nur im Präsentieren militärischer Aktionen, sondern besonders darin, dass sich der Charakter des ehemaligen SEAL Howard E. Wasdin weiter entwickelt. Dabei wird zwischen den Zeilen immer wieder deutlich, dass trotz des militärischen Hintergrunds und obwohl er wohl einige Leute ins Jenseits befördert hat, Howard E. Wasdin offenbar auch ein Humanist ist, der auch stets bereit ist, anderen Menschen zu helfen, auch wenn ihn selbst dies in Gefahr bringt. Ergänzend erzählt Howard E. Wasdin auch, was er nach seiner Militärzeit gemacht hat und verwundert liest man, dass er sich zum Chiropraktiker hat ausbilden lassen.

An manchen Stellen offenbart das Buch auch Humor:
Wenn Howard E. Wasdin und einige seiner SEAL-Kameraden ein paar Nörgler in einer Kneipe aufmischen, kriegt auch die von Spießern alarmierte Polizei ordentlich auf die Nase. Wenn vier SEALs 30 Polizisten vermöbeln, bleibt einfach kein Auge trocken! Noch bitterer, dass die SEALs bei der folgenden Gerichtsverhandlung freigesprochen werden - derlei möchte ich mal in Deutschland erleben!
Auch wenn der Autor erwähnt, dass im Kampf das Rattern eines Kaliber-50-MGs sehr beruhigend wirken würde, machte sich ein breites Grinsen auf meinem Gesicht breit.

Über weite Teile des Buches präsentiert sich Howard E. Wasdin zwar als knallharter Macho. Jedoch kann er sich das auch leisten, denn Howard E. Wasdin ist weder einer dieser Machtneurotiker, die sich in einem dieser zahlreichen Versagerjobs hinter einem Schreibtisch verstecken, andere Leute schikanieren, um für irgendein Ausbeuterunternehmen Profit zu erwirtschaften und zuhause Frau und Kind verprügeln und auch keiner dieser Karrieristen, die glauben, nur weil sie Karriere gemacht haben, würden sie über echte Macht verfügen und die dann bei der ersten Auseindersetzung mit ein paar Gewalttätern tot auf dem Pflaster liegen bleiben. Er ist auch keiner dieser Kapitalisten, die die Ausbeutung der Massen betreiben und auch keiner dieser nervenden Promis oder VIPs, die in irgendwelchen debilen Filmen oder Serien mitwirken, sonst nichts beizutragen haben und mittels geschickter PR sich als harten Hund präsentieren, nur weil sie in irgendwelchen anspruchslosen Actionfilmen mitspielen und dann diverse nutzlose Lebensratgeber, Autobiographien oder sonstigen Müll publizieren. Howard E. Wasdin ist ein SEAL und Scharfschütze, der tatsächlich etwas erlebt hat (Wovon die meisten in irgendeinem Versagerjob dahin vegetierenden tumben Massen dort draußen nur träumen können!) und der ihm Dienst für sein Land schwer verwundet wurde, sich danach dennoch nicht hat gehen lassen, sondern durch eigene Disziplin und Zielstrebigkeit sein Leben auf die Reihe gekriegt hat, ein echtes Vorbild also, von denen auch unser Land mehr brauchen kann in einer Zeit, in der die Leute gerne jammern wie schlecht es ihnen geht!

Obwohl das Cover dies suggeriert ("Die Spezialeinheit, die Osama bin Laden tötete"), hat das Buch nichts mit der Operation Neptune Spear, in dessen Verlauf Osama bin Laden zur Strecke gebracht wurde, zu tun, tatsächlich war Howard E. Wasdin zu dieser Zeit gar nicht mehr als SEAL aktiv. Stattdessen präsentiert das Buch jedoch Howard E. Wasdin Erlebnisse im Krieg in Somalia und an der Operation Restore Hope (Die die Vorlage für Marc Bowdens Buch "Black Hawk Down" und den gleichnamigen Film diente) im Jahre 1993. Und dies sind auch die stärksten Passagen in dem Buch:Howard E. Wasdin präsentiert sich hier nicht etwa als schießwütiger Killer, wie dies in Hollywoodfilmen oder auch diverser Dokus weltfremder Gutmenschen oft propagiert wird, sondern als mit fühlender Mensch:Mit einigen Kollegen stürmt er ein Haus - um einem durch eine Mine schwer verletzten Kind zu helfen und später sogar einen Rollstuhl zu organisieren.
Auf diesen Seiten wird jedoch auch klar, wie die Clinton-Administration das Militär und die Geheimdienste im Stich gelassen und deren Arbeit behindert hat, wodurch überhaupt erst die Anschläge vom 9/11 möglich wurden, etwas, dass auch aus anderen Publikationen und Dokus ersichtlich wird. Bei der Jagd auf den somalischen Kriegsherren Mohammed Farah Aidid werden die Militärs und SEAL oft zurückgehalten, wieder in Marsch gesetzt und wieder zurück gerufen. Hier wird deutlich, dass sich ahnungslose Politiker, Medienleute, diverse Gutmenschen und Dummschwätzer viel zu oft in die Arbeit der Militärs einmischen (Man denke nur an die Kundus-Affäre!), anstatt die Militärs ihre Arbeit tun zu lassen! Howard E. Wasdin vermittelt auch auf verständliche Weise, warum der Einsatz westlicher Militärs (trotz der Einwände rotgrüner Gutmenschen und Pazifisten) hin und wieder einfach erforderlich ist und es eben nicht immer nur um Öl und andere wirtschaftliche Faktoren gehen muss! Ohne den Einsatz westlicher Militärs könnten radikale Gruppen, Warlords und anderes Gesindel schalten und walten, wie sie wollen und sich die Taschen füllen, derweil die Zivilbevölkerung hungern und bluten müsste.

Wenn die Autoren dann zu den Ereignissen jenes 3. Oktober 1993 kommen, das ist einfach überwältigend geschrieben:Auch wenn Howard E. Wasdin nur seine Sicht der Ereignisse darlegt und somit nur das, was er erlebt hat, ist es deutlich spannender geschrieben als Mark Bowdens Black Hawk Down", was wohl einfach daran liegt, dass jemand, der tatsächlich an derlei Kampfgeschehen beteiligt war, dies anders beschreibt als einer, der nur davon gehört hat. An der Seite von Howard E. Wasdin ist man mitten drin in einem Chaos aus Kugeln, Feuer, Explosionen, Blut, zerfetzten Körpern, vorbei sirrenden Kugeln. Derlei Ereignisse können wohl nur Beteiligte wirklich nachvollziehen. Hier wird auch der Unterschied zwischen Unbewaffneten und Unbeteiligten deutlich, ein Detail, dass diverse Gutmenschen und Menschenrechtsorganisationen oft ignorieren. Wenn Howard E. Wasdin schreibt, dass er lieber von zwölf Geschworenen abgeurteilt als von sechs Sargträgern geleitet wird, sagte das wohl schon alles aus!
Wenn Howard E. Wasdin erwähnt, dass das Drama dieses Tages auch dadurch verursacht wurde, weil die Verantwortlichen den Militärs diverse Infanteriefahrzeuge, Kampfpanzer und diverse Kampfflugzeuge verweigert hatten und diese Politiker lieber vor den Medien und Öffentlichkeit gut dastehen wollten, dann wird klar, dass dies die Gedanken und das Wissen von jemandem sind, der wirklich dabei war!
Zwischen den Zeilen wird auch klar, dass es in der (aktuellen) Weltgeschichte allerlei Despoten, Tyrannen, Diktatoren und Warlords gibt, die die diversen Nationen und Regierungen viel zu lange gewähren lassen, anstatt diese Spinner schon frühzeitig aus'm Verkehr zu ziehen:Man denke nur an das Theater mit Saddam oder an aktuelle Ereignisse in Europa!

Auch die Schattenseiten seines Jobs werden nicht verschwiegen. Besonders bitter ist es, wenn Howard E. Wasdin bei seinem Einsatz in Somalia schwer verwundet wurde, fast sein Bein verliert und nachdem er nach Hause gekommen ist, feststellen musste, dass seine Frau nicht nur fremd gegangen ist, sondern von dem anderen Kerl auch noch ein Kind erwartet und sich dann scheiden läßt. Da kann er sich bei all den Idealisten bedanken, die den ach so bedauernswerten (Ehe-)frauen dabei helfen, nicht weiter diskriminiert zu werden, sondern sich voll ausleben dürfen! Da rsikiert einer Leben und Gesundheit und so wird es ihm gedankt! Unfassbar!

Trotz des gewöhnungsbedürftigen Stils und mieser Übersetzung ist das Buch also durchaus lesenswert, auch für diverse rotgrüne Gutmenschen, die wohl derlei Lektüre eher meiden, aber dieses Buch berichtet aus erster Hand aus der Sicht von jemandem, der wirklich dabei war.

Unabhängig vom literarischen Stil ist der Inhalt des Buches von ähnlicher Qualität wie Cornelius Ryans "Der längste Tag" oder auch "D-Day - Die Schlacht um die Normandie" von Antony Beevor.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. August 2013
Locker und fliessend erzählt. Einblicke gewährend und das Bild dieser Einheit wird gut und verständlich. Respekt vor den Navy Seals wird gefestigt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. August 2012
Insgesamt ein interessant und in weiten Teilen spannend zu lesendes Buch, insbesondere für Leser, die einen Einblick in Ausbildung und Arbeitsweise amerikanischer Elite-Einheiten - aus der persönlich-subjektiven Sicht eines Angehörigen einer solchen Einheit - gewinnen wollen.

Zur Übersetzung kann ich nichts sagen, da ich das Buch im Original gelesen habe. Allerdings findet sich auch in der Originalversion teilweise eine sprachliche Ausdrucksweise, die den ein oder anderen Leser durchaus nachvollziehbar verstören kann, wenn die Art und Weise des Tötens anderer Menschen beschrieben wird. Dass man nicht Sprache und Erzählstil von Irving oder Twain begegnet, sollte den Leser allerdings kaum überraschen, handelt es sich schließlich um Memoiren/Erinnerungen eines Berufsoldaten und nicht um die eines Schriftstellers.

Die in vorhergehenden Rezensionen teilweise angesprochenen Selbstbeweihräucherung des Autors ist in der Tat vorhanden, erklärt sich möglicherweise aber schlichtweg aus Persönlichkeit und Erfahrungen, die man in einer solchen Einheit haben muss bzw. macht.

Persönlich habe ich das Buch in erster Linie wegen der Schilderung eines Beteiligten des Somalia-Einsatzes in Mogadishu und der Ereignisse des 3. Oktober 1993 (Stichwort: "Blackhawk down") gekauft. Die Beschreibung macht nur einen kleinen Teil des Buches aus, ist aber gleichwohl interessant und spannend zu lesen. Allerdings fallen hier teilweise Diskrepanzen zu den Darstellungen anderer Beteiligter dieses Einsatzes auf (insoweit für alle Interessierten absolut empfehlenswert das Meisterwerk "Blackhawk down" von Mark Bowden (sollte wenn irgendwie möglich im Original gelesen werden) sowie die diversen Schilderungen in Dan Schilling/Mat Eversman "The Battle of Mogadishu: First Hand Accounts From the Men of Task Force Ranger").

Insgesamt ein für mich interessantes Buch, spannend zu lesen und informativ, welches mein Interesse an Einsätzen und Arbeitsweisen militärischer Spezialkräfte in der jüngeren Geschichte weiter verstärkt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Januar 2012
Dieses Buch hab ich mir gekauft, weil mich das navy seal team six schon sehr lange interessiert! Ich bin von der ersten minute bis zur letzten nicht enttäuscht worden!!!
Es war immer spannend und für mich sehr motivierend!!! Man lernt in diesem Buch das man alles schaffen kann wenn man es will! Zum inhalt: man erfahrt viel über Waffen, Personen, Abläufe eines Einsatzes, fahrzeuge andere spezialeinheiten und das privatleben eines elitesoldaten!!! Es wird der ganze Ablauf eines Einsatzes beschrieben, wie Übungen gemacht werden, was wichtig ist um sich zu tarnen, wie ein Scharfschütze sich bis zu seiner endgültigen Schussposition bzw. Fuchsloch anpirscht und Sämtliche vorgänge im Leben eines Elitesoldaten!!! Ich werde es irgendwann sicher noch einmal lesen!!!!
Ich finde dieses Buch sehr spannend und gut geschrieben!!!
Deswegen gebe ich 5 Sterne!!!
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am 14. Februar 2012
Da mich diese Spezialeinheit seit langem interessiert, bin ich auf dieses Buch gestoßen. "Zufälligerweise" wurde dieses Buch kurz nach der Tötung von Bin Laden durch das Navy-Seal Team 6, veröffentlicht.

Auf den Inhalt des Buches möchte ich nicht näher eingehen, da dies bereits in einigen Rezessionen vor mir getan wurde.

Insgesamt finde ich dieses Buch informativ (Aufnahmeprüfung, Tests, Training, Einsätze), sehr unterhaltsam (nette Anekdoten) aber regt auch in gewisser Weise zum nachdenken an (schwierige Kindheit, später Kriegsverletzung und weiterer Werdegang).

Insgesamt hat mich das Buch sehr gut unterhalten, für die zum Teil dürftige Übersetzung (Panzerbüchse? wohl eher Panzerfaust)vergebe ich 4 Sterne.
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am 18. März 2012
Dieses Buch hat mich wirklich sehr gefesselt und ich hatte es für meine Verhältnisse sehr schnell durchgelesen. Ich finde die Geschichte wirklich interessant und kann das Buch nur weiterempfehlen. Es ist gut geschrieben und ist eine Freude es zu lesen. Der Autor wirkt auch für mich keineswegs arrogant oder überheblich. Dies ist ja deutlich an seiner sozialen Ader in einigen Passagen des Buches zu erkennen.Man sollte auch nicht vergessen, dass er in einer wirklich elitären Einheit gedient hat und dafür hält sich die Arroganz wirklich in grenzen. Ist jedenfalls meine Meinung Ich weiss nicht, was andere dort gelesen haben die hier bereits eine Rezession abgegeben haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. September 2012
Das Buch läßt sich gut lesen. Ist spannend geschrieben. Die Erzählperspektive ist aus der Ich-Perspektive eines Seal Team Six Mitglieds geschrieben und ähnelt einer Biographie. Echt empfehlenswert.
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am 2. Juni 2012
Hochinteressant beschrieben,wie es in so einer Eliteeinheit wirklich zugeht! In einer Art Tagebuch geschrieben und sehr nachvollziehbar geschildert...Sehr zu empfehlen!
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am 10. Februar 2013
sohnemann liest das buch glaube schon zum zehnten mal. er hat richtig spass und hat auch schon andere seals bücher . für interessierte ein gutes exemplar
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