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508 von 524 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man muss es schon verstehen
Meine Rezension bezieht sich auf das englische Original. Ich kann hier nichts zu eventuellen Übersetzungsfehlern sagen, da ich diese mögliche Klippe schlichtweg umschifft habe.

In der jüngeren Zeit ist ja ein ziemlicher Hype um das Buch entstanden. Artikel erscheinen bei Onlinemagazinen, dazu gibt es Interviews mit Mark Lauren und irgendwie ist...
Vor 18 Monaten von Sebastian Goller veröffentlicht

versus
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Haut rein!
Dieses Buch muss ich zum Beschreiben aufteilen. Es gibt Punkte die sind gut, andere weniger. Darum auch nur 3 Sterne.

Zum Beschreiben will ich hier kurz auch mich vorstellen, um einen Anhaltspunkt meiner Leistung widerzuspiegeln:
Ich trainiere seit meinem 7ten Lebensjahr Kraft- und Kampfsport, also seit über 20 Jahren. Hab im Keller mein eigenes...
Vor 21 Monaten von Ap0ll099 veröffentlicht


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508 von 524 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Man muss es schon verstehen, 22. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Meine Rezension bezieht sich auf das englische Original. Ich kann hier nichts zu eventuellen Übersetzungsfehlern sagen, da ich diese mögliche Klippe schlichtweg umschifft habe.

In der jüngeren Zeit ist ja ein ziemlicher Hype um das Buch entstanden. Artikel erscheinen bei Onlinemagazinen, dazu gibt es Interviews mit Mark Lauren und irgendwie ist da allen gemein, dass sie sehr schlecht gemacht sind und sich im Grunde darauf beschränken, die Punchlines des Buches wiederzugeben (billig, schnell, Fitness-Studio ist Mist, Cardio ist Mist etc.) Natürlich springen dann Anhänger eben dieser Fraktionen auf diesen Zug auf (oft, ohne das Buch gelesen zu haben) und verdammen alle diese Punkte und ergo auch das Konzept in Grund und Boden. Da wird verächtlich von "Schwachsinn" und "Ilse Puck für Anfänger" und "Turnvater Jahn" gesprochen.

Aber bevor man darüber urteilt, sollte man das Buch auch lesen und - was noch wichtiger ist - verstehen. Dann erkennt man nämlich auch, dass das Konzept dahinter keineswegs schwachsinnig sondern vielmehr hochgradig effektiv ist und dass auch die getroffenen Aussagen nicht ins Reich der Fabel gehören. Gehen wir mal die Punkte durch:

1) Mark Lauren ist ein Fitness-Traininer für US-Special Forces. Man mag ja von den USA und der Armee halten was man will, aber ich denke, wir können uns darüber einig sein, dass die Army nicht irgendeinen hergelaufenen Wichtigtuer an ihren Besten herumpfuschen lässt. Im Gegensatz zu irgendwelchen Fitness-Coaches die Heidi Klum & Co dabei helfen, 3 Wochen nach der Geburt ihre Laufsteg-Figur wieder zu haben und dabei Trainings- und Ernährungspläne ausüben, die für einen normalsterblichen Menschen mit einem normalen Berufsalltag und ohne Nanny und persönlichen Koch überhaupt nicht machbar sind, muss Lauren dafür sorgen, dass sein Fitness-Training irgendwo zwischen die ganzen restlichen Ausbildungen passt, dabei auch nach kurzer Zeit effektiv ist UND es eben nicht erfordert, dass man mit dem Trupp jedes Mal erst ins Studio einrückt.
Ja, das ist mehr oder weniger direkt aus dem Buch zitiert, aber wenn man mal genauer darüber nachdenkt, dann ist an diesen Aussagen überhaupt nichts auszusetzen.

2) Mit Eigengewichtstraining wird man garantiert NICHT zum nächsten Mr. Universum gewählt. Aber das ist auch überhaupt nicht das Ziel dieser Methode. Bodybuilder und Kraftsportler, die gern ihre 250 kg beim Bankdrücken stemmen wollen, dürfen also beruhigt aufatmen und weiterhin wie gewohnt trainieren. Beim Eigengewichtstraining geht es in erster Linie darum, den eigenen Körper so zu stärken, dass man ihn beherrscht. Die Muskeln werden nicht isoliert sondern im Verbund trainiert und dabei wird auch auf Koordination und Balance (ebenfalls von Muskeln abhängig) Wert gelegt. Dazu kommt dann noch der Kraftzuwachs. Dafür gibt es etliche unterschiedliche Arten von Übungen, die von einfach bis hin zu "knüppelhart" gehen. Aber wer irgendwann mal in der Lage ist, freistehende Handstand-Pushups, Planche-Pushups, eine Menge Klimmzüge, Pistols und Spidermans zu machen, der kann definitiv von sich behaupten, ziemlich fit und stark zu sein. Er wird deswegen nicht mit Bodybuildern und Kraftsportlern mithalten können, aber das ist bei Eigengewichtstraining auch niemals das Ziel gewesen. Wer mehr als seinen Körper stemmen können will, der wird zwangsläufig auf Gewichte zurückgreifen müssen, aber das ist ja auch irgendwo logisch. Und Lauren behauptet nix anderes.

3) Cardio ist sinnlos. Oh Mann, das ist sicher der größte Aufhänger des Buches. Aber ist das wirklich so falsch? Nein. Allerdings muss man hier eben auch beachten, in welchem Zusammenhang Lauren das sagt. Und genau hier kommen wir eben zu dem Punkt, wo man das Buch nicht nur lesen sondern auch verstehen sollte.
Es ist keineswegs so, dass Lauren Cardio per se ablehnt. Wie könnte er das als Soldat? Special Forces müssen mit vollem Gepäck zig Meilen rennen können, ohne dabei auf dem letzten Loch zu pfeifen. Natürlich geht das nur mit entsprechendem Lauftraining. Und das weiß er auch genau, oder hat er irgendwo erwähnt, dass er das Lauftraining bei den Special Forces abgeschafft hat und die Jungs jetzt nur dank seines Trainings besser rennen als je zuvor?
Laurens Ablehnung auf Cardio bezieht sich einzig und allein auf die Methode, die in den Fitness-Studios immer gelehrt wird: Fettreduktion durch Laufen im Wohlfühlbereich bei 120-140er Puls. Geht das? Womöglich. Aber wie lange muss man denn rennen, um hier irgendwelche wahrnehmbaren Erfolge zu erzielen? Lauren sagt, dass der einzige Weg, um dauerhaft effektiv Energie und somit Fett zu verbrennen, Muskeln sind. Argumentiert irgendwer gegen diese Aussage? Ich denke nicht. Viele stimulierte Muskeln garantieren dauerhaft einen höheren Energieumsatz und ergo auch eine gesteigerte Fettverbrennung und genau darauf zielt das Training ab, in dem es wirklich jeden kleinen Muskel im Körper anspricht.
Eine halbe Stunde Joggen hingegen hat nicht annähernd diesen Effekt. Und dazu kommt eben noch ein weiterer Punkt, den Lauren anspricht: Cardio besteht in einer permanenten Wiederholung von einunderselben Bewegung. Das Resultat ist, dass sich der Körper an diese Bewegung anpasst, ihre Abläufe optimiert und dafür nicht benutzte Muskeln abbaut, was im Endeffekt sogar zu einem reduzierten Energieverbrauch führt. Und da muss man nicht Lauren glauben, dass das stimmt. Jeder der schon mal eine Längere Zeit (z.B. 1-2 Jahre) nur auf dem Rad trainiert hat, wird festgestellt haben, dass sporadische intensivere Laufaktivitäten irgendwie so gar nicht von der durch's Rad gewonnen Kondition profitieren. Ich habe das auch selber mehrfach festgestellt. Diese Aussagen von Lauren sind wahr.
Kann man durch Cardio Fett effektiv verbrennen? Natürlich. Man sehe sich nur an, was z.B. Rad-Rennfahrer oder Marathonläufer für einen Körperfettanteil haben. Man möge dabei aber bitte auch beachten, was für ein Pensum diese Leute bei welcher Intensität absolvieren. 6 Stunden Radfahren, bis man schielt, ist etwas ganz anderes als 45 Minuten entspannt mit dem iPod durch den Park zu traben.

4) Fitness-Studio ist überflüssig. Oh the insanity. Wie kann der Mann nur sowas behaupten? Kann er. Und er hat Recht. Für SEINE Methode braucht man kein Studio. Wenn man einfach nur einen kräftigen und durchtrainierten Körper will, braucht man kein Studio. Mit seiner Trainingsmethode braucht man pro Woche zwischen 2 und 2.5 Stunden. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich in etwa die gleiche Zeit für einen einzigen Studio-Besuch aufgewendet habe und da lag das Studio hier gleich um die Ecke.
Soll ich deswegen das Studio meiden? Nö. All die Übungen kann ich gut dort ausführen und ich habe sogar den Vorteil, dass ich z.B. für Dips, Klimmzüge, Let me Ups und Let me Ins passende Möglichkeiten vorfinde, ohne mir zu Hause fragwürdige Ersatzmöglichkeiten einfallen zu lassen, bei denen ich nicht ganz sicher sein kann, ob die Objekte das überhaupt aushalten (ich brauche erst gar nicht zu versuchen, mit 2m Körpergröße und knapp 110 kg Gewicht an einer Tür Klimmzüge zu machen).
Aber betrachten wir es mal aus dem Blickwinkel der Effizienz (einer der Hauptaspekte von Lauren's Programm): Will ich nach einem langen Arbeitstag mit anschließender Kleinkindbetreuung bis ca. halb 9 noch 2 Stunden ins Studio gehen oder pumpe ich lieber 30 Minuten in der Küche und genieße dann noch den Rest vom Abend mit einer Frau? Für mich persönlich klingt die letzte Variante motivierender, zumal das Training in 30 Minuten wirklich richtig reinhaut (dazu gleich mehr). Will heißen: Man braucht wirklich kein Studio - nicht bei dieser Art von Training. Aber das soll einen natürlich nicht daran hindern, trotzdem in eines zu gehen und evtl. Freunde zu treffen etc.

5) Kommen wir mal zum Training selbst und warum man hier eigentlich nur 5 Sterne geben kann. Eingefleischte Anhänger der "Pumping Iron"-Fraktion belächeln die niedlichen Turnübungen ja gern und reden verächtlich von "Turnvater Jahn etc." Das ist dummerweise in gleich zweierlei Hinsicht falsch. Einerseits ist an den Übungen nichts billig (ja, es gibt auch einfachere, aber die sind eben auch für Anfänger gedacht, während sich Fortegschrittene gern höherstufig austoben dürfen), andererseits ist das Trainingskonzept ziemlich rigoros. Man merkt, dass durchaus einiges an Hirnschmalz in die einzelnen Übungen geflossen ist, um sie auf Effizienz zu trimmen und gerade immer dann, wenn man denkt, dass Lauren das unmöglich ernst meinen kann, merkt man erst, was dahintersteckt, wenn man es selbst probiert. Ein Beispiel, was besonders die Skeptiker mal probieren sollten:

Die Übung nennt sich "The Roof is on Fire" (keine Ahnung, wie der deutsche Titel ist)

- 1 Liegestütz (Hände schulterbreit auseinander, Ellbogen bleiben am Körper, runtergehen, bis Brust den Boden berührt, Körper bleibt eine gerade Linie)
- sofort auf die Knie und 4x die Arme kontrolliert nach oben bewegen, als ob man ein Gewicht nach oben drückt

- 2 Liegestütze
- sofort auf die Knie und 8x die Arme nach oben

- 3 Liegestütze
- 12 x die Arme nach oben

etc. Man macht also immer einen Liegestütz mehr und anschließend bewegt man die Arme "Anzahl Liegestütze multipliziert mit 4 Mal" nach oben. Merkt man, dass man einen Satz nicht mehr richtig schafft, macht man im nächsten Satz einen Liegestütz weniger und geht die Leiter so Schritt für Schritt wieder runter, bis man wieder bei 1x Liegestütz und 4x Arme nach oben angekommen ist.
Klingt doof? Ausprobieren und weinen!

Ja, die Übungen sind wirklich gut, zumal die den Körper ganzheitlich trainieren. Gerade wenn man mit dem Training anfängt, erlebt man oft Muskelkater an Stellen, an denen man das gar nicht vermuten würde. Man spürt Muskeln, von denen man gar nicht wusste, dass man sie hat. Und das ist ein tolles Gefühl.
Aber all die Übungen würden ohne den richtigen Trainingsplan nichts nutzen. Und genau hier wird das Buch erst richtig gut. Lauren listet 4 verschiedene Pläne auf, die 4-5 Mal die Woche ein 30minütiges Training verlangen. Ein Plan geht insgesamt über 10 Wochen, wobei die Belastung und Intensität immer wieder wechselt. Hier merkt man wirklich, dass da jemand mit Ahnung am Werk war. Ich würde wirklich jedem (auch denen, die schon Gewichte stemmen) empfehlen, mit dem Basistraining anzufangen. Das große Aua ist zumindest in der ersten Woche garantiert, aber keine Angst - man kann die Arme nach ein paar Tage wieder einigermaßen schmerzfrei ausstrecken. ^^
Wer nicht glaubt, dass einen 30 Minuten in ein schwitzendes, labberiges Etwas verwandeln können, der möge sich einfach den ersten Trainingstag des Basis-Planes zu Gemüte führen:

Es werden die sogenannten Ladders (auch als Pyramidensätze bekannt) gemacht:

- 1 Wiederholung
- Pause von der Zeitdauer, die die eine Wiederholung gedauert hat
- 2 Wiederholungen
- Pause von der Zeitdauer, die die zwei Wdh. gedauert haben
- 3 Wiederholungen
- Pause
- etc.

Das macht man solange, bis nix mehr geht und dann reduziert man die Anzahl der Bewegungen wieder schrittweise, bis man wieder bei 1 angekommen ist.

Zeitdauer für eine Übung: 7:30 Minuten
Pause zwischen den Übungen: 2:00 Minuten

Kommt man wieder bei 1 an, bevor die Zeit abgelaufen ist, fängt man einfach eine neue Pyramide an

Hier die Übungen für Tag 1:

1) Liegestütze wobei die Hände erhöht gelagert werden (Stuhl, Bank etc.)
2) Let me Ins (man braucht eine Tür - Füße stehen unter der Türklinge und klemmen die Tür ein, Knie 90° angewinkelt, an der Klinke festhalten, Rücken gerade, dann ohne die Körperhaltung zu verändern nach hinten bewegen, bis die Arme gestreckt sind und wieder zur Tür ziehen, dabei möglichst mit den Rückenmuskeln arbeiten)
3) Seated Dips (rückwärts die Hände auf einem Stuhl oder einer Bank abstützen, Füße vor der Bank abstellen, Knie 90%, dann runtergehen, bis die Armbeugen einen Winkel von 90% haben und wieder hochdrücken)
4) Let me Ups (unter einen Tisch legen, Kopf schaut raus, Tischplatte greifen, Beine anwinkeln und dann nach oben ziehen, bis die Brust die Tischplatte berührt)

Und wem das zu billig ist, der darf sich dann gern in den höheren Klassen austoben. Hier noch die MINDESTanforderungen, die man bringen sollte, um den höchsten Plan zu machen:

- 16 einarmige Liegestütze alternierend (also 8 pro Seite)
- 12 Klimmzüge mit jeweils einer Sekunde Pause oben und unten
- 24 alternierende Pistols (also 12 pro Bein - das ist eine Art einbeiniger Kniebeuge)
- statische Liegstützposition 5 Minuten halten

Turnvater Jahn? Wohl kaum. :D

Als Fazit möchte ich sagen, dass dieses Buch (also in meinem Fall die englische Version) eine wirklich tolle Anleitung für Heimtraining ohne große Ausrüstung ist. Die Trainingseinheiten sind kurz, aber sehr effektiv, die Übungen sind ausgeklügelt und der Nutzen definitiv vorhanden. Ja, Lauren wirft mit einigen provokanten Aussagen um sich, aber wenn man die eben auch in dem Kontext sieht, in dem sie getroffen werden, dann hat das alles Hand und Fuß. Ich kannte diese Art von Training schon vorher, war mir aber nicht darüber im Klaren, wieviele Übungen es hier tatsächlich gibt (125 im Buch + teilweise bis zu 5 Variationen pro Übung). Das zusammen mit der wirklich guten Gestaltung der Trainingspläne kann für mich nur in einer vollen Punktzahl resultieren, denn es ist exakt das, was ich will und viel besser kann es das eigentlich auch nicht geben (anders ja, gleich gut - sicher, aber besser?)
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746 von 781 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neuer Körper für 17 €, 7. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ich betreibe an sich schon immer Sport, u.a. 4 Jahre Studiotraining als Teenager, um meiner Spargeltarzan-Veranlagung entgegenzuwirken. Als mir das zu fad wurde dann Schwimmen, Radfahren, Laufen, nebenher etwas Training daheim/ im Hotelzimmer (Klimmzüge, Liegestütze, Situps), um zumindest nicht alles an Muskeln und Kraft zu verlieren. Hat lange gut geklappt. Seit einiger Zeit macht der Job das alles zeitmäßig schwieriger, sodass ich auf der Suche nach weiteren Übungen war, die ich flexibel immer und überall machen kann. So kam ich auf dieses Buch.

Nachdem ich es an einem Tag mehr oder weniger verschlungen habe und der Muskelkater mich nach den ersten Übungen voll im Griff hat, folgendes Resümee:

- Eine tolle Anleitung für ein Gesamtkörpertraining zum Aufbau/ der Pflege von Muskeln, Kraft und Fitness, die man "in freier Wildbahn" wirklich brauchen kann. Am Studiotraining hat mich immer genervt, dass man sich isoliert Muskeln hintrainiert, die man bei natürlichen Bewegungsabläufen so nie bekommen würde und die bei ebensolchen Abläufen (z.B. Holzhacken) dann auch nicht allzuviel bringen. Training mit dem eigenen Körpergewicht halte ich in diesem Sinne für effektiver, außerdem in einem minimalistischen Sinn für befriedigender: Warum aus der "Konserve" an Geräten trainieren, wenn es ganz natürlich mit dem eigenen Gewicht geht und das auch noch eine besser verwendbare Fitness erzeugt.

- Nicht nur eine Aufzählung von teils richtig fiesen, ausreichend beschriebenen und bebilderten Übungen für alle Muskelgruppen, sondern ein komplettes Trainingssystem mit verschiedenen Trainingsmethoden (Intervall, Stufenintervall, Supersätze, ...) und Trainingsplänen, die Methoden und Übungen zu 10-Wochenprogrammen in 3 Schwierigkeitsgraden integrieren. Sieht nach allem was ich davon weiß recht erfolgversprechend aus. V.a. die Methoden und deren Kombination in den Trainingsplänen machen in meinen Augen den Unterschied zum klassischen Studiotraining (ist mir hier so komprimiert nie begegnet). Hier wird in jeweils eigenen Phasen Ausdauer, Muskelmasse und Kraft trainiert, was zum einen der Langeweile vorbeugt, zum anderen den Muskel immer wieder neu fordert.

- Sicherlich kein umfassender Ernärungsratgeber - der Anspruch wird aber auch nirgendwo erhoben. Die gegebenen Tips zum Thema sind nicht schlecht und für jemanden, der sich bisher nicht damit befasst hat sicherlich hilfreich. Für Leute, die sich mit dem Thema schon länger beschäftigen aber nichts neues.

- Kommt sprachlich insgesamt etwas großspurig daher, ist halt von einem Angelsachsen (zu allem Überfluss auch noch Soldat ;-) v.a. für seinen Heimatmarkt geschrieben und dann auch noch stellenweise nicht besonders liebevoll übersetzt. Ich kauf mir einen Fitnessratgeber aber auch nicht, um literarisch inspiriert zu werden, für mich geht das daher in Ordnung. Und wie bei solchen Büchern üblich, sollte man inhaltlich das rausziehen, was für einen passt, und den Rest ignorieren. Ich werde z.B. den Ausdauersport nicht an den Nagel hängen, nur weil der im Vergleich zum Krafttraining nach Meinung des Autors ineffizient ist. Hat er übrigens selber anscheinend auch nicht gemacht: Im Einband steht, er sei Triathlet. Da wird er um die ein oder andere Stunde auf dem Rad bzw. im Becken nicht herumkommen. Mit etwas Verstand gelesen verstehe ich den Punkt auch eher als Plädoyer gegen ein zu starkes Gewicht auf dem Ausdauertraining zum Zweck des Kalorienverbrennens. Da mag er ja recht haben, es gibt aber noch andere Gründe, laufen/ schwimmen zu gehen. Egal, einfach lesen, seinen Teil denken und weiter...

Langer Rede kurzer Sinn:
Eine gewisse Motivation und Disziplin vorausgesetzt bietet dieses Buch eine beeindruckende Grundlage, um den eigenen Körper ganz aus eigener Kraft und allen Alltagsschweinehunden zum Trotz fitter, stärker und schöner zu machen. Und das zum Preis von 17€ und mit einem Zeitaufwand von 2-3 Std pro Woche (auf 4-5 Tage verteilt). Find ich nicht schlecht.
Wie immer bei Training ohne professionelle Anleitung muss der Anwender dabei auf sich selber aufpassen. Eine gewisse Erfahrung mit Fitnesstraining ist hierbei hilfreich. In jedem Fall sollten die Hinweise zur Übungsausübung und eventuellen Fehlern dabei unbedingt beachtet werden. Schadet sicherlich auch nicht, wenn man sich dabei z.B. von dem/ der Liebsten mal zuschauen lässt, ob denn alles wirklich so aussieht wie es sollte...
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49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nur Muskeln durch Muckibude? grooooßßeeer Irrtum, 28. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Wie ich zu diesem Buch kam?
Das Buch hat mir mein Kampfsporttrainer empfohlen.
Sport habe ich schon immer betrieben (auch eine Zeit lang sogar im Fitnessstudio), diese waren mir aber schon immer zu teuer und zeitaufwendig (hinfahren, umfahren, warten bis Geräte frei sind etc. ...)-> Alternative musste her

Pro
+ es geht nicht nur um die Übungen, sondern um die Umstellung deiner Ernährung, das setzen von Zielen (enorm wichtig)
-> und viele hammerstarke Zusatzinfos die ich davor nicht hatte/wusste und in so einem Buch nicht erwartet hätte
+ er erklärt super warum seine Art des Trainings/Übungen hervorragend ist/sind und begründet diese verständlich
+ ich erfahre mehr über die 10 häufigsten Trainingsmythen
+ sehr viele verschiedene Übungen mit einer Vielzahl von Variationsmöglichkeiten (es wird NIE langweilig)
+ ein komplett ausgearbeitetes Trainingsprogramm für Anfänger - Vollprofis!!!
+ das Trainingsprogramm variiert er durch verschiedene Trainingsmethoden/Ausführung der beschriebenen Übungen (Überlastung wird so vermieden, dadurch wird auch alles aus den Muskeln herausgeholt)
+ durch das variierende Trainingsprogramm trainierst du Schnellkraft, Maximalkraft, Kraftausdauer, Ganzkörperausdauer, Beweglichkeit und Koordination/Gleichgewicht im Wechsel mit angemessenen Pausen (ich übertreibe nicht!)
-> welches Fitnessstudio schafft das?

Contra
- ich musste manche Kapitel mehrmals lesen um diese perfekt zu verinnerlichen (was ich aber nicht als Nachteil sehe, der Ausgewogenheit der Bewertung aber erwähne), besonders die verschiedenen Trainingsmethoden mit verschiedenen Blöcken, Zeiten und Ausführungen müssen verstanden/verinnerlicht werden
- ohne eisernen Willen und Beständigkeit geht hier garnichts :P
- die versprochene Zeit von 30 Minuten am Tag sind allerdings nicht möglich. Wenn ich z.B. 4 Übungen für einen Tag(Beispiel Trainingstag/einheit Beine) habe, diese im Kraftintervall ausgeführt werden, habe ich 3 Sätze für 1 Übung a 3 Minuten. Macht pro Übung 3x3 Minuten. 4 Übungen habe ich insgesamt -> also 9*4 = 36 Minuten
-> man kommt um ca. 45 Minuten Training pro Tag nicht herum, was im Vergleich zum Fitnessstudio (hinfahren, umziehn, trainieren, warten, umziehn, duschen, heimfahren) immer noch eine enorme Zeitersparnis ist!

Fazit:
Ich war der Meinung das dicke Muskeln und Kraft nur im Studio erworben werden können. Gott sei Dank wurde ich eines besseren belehrt. Durch die intensiven Übungen, die Variationen in der Ausführung und der verschiedenen Programmen ist das Buch für jedermann gedacht und geeignet.
Die Übungen können zu jederzeit und fast jederorts ausgeführt werden. -> also hervorragend für den modernen & gestressten Arbeitnehmer.

Meiner Meinung nach ist das Buch keine alternative zum Studio, sondern die bessere Variante. Denn mit seinen Übungen und dem Trainingsprogramm trainier ich wirklich alles auf effizienteste Art und Weise.

ACHTUNG:
anfangs habe ich einfach ein paar Übungen herausgenommen und so trainiert... Es gab kaum Verbesserungen.
-> das wichtigste und Beste an diesem Buch ist das Trainingsprogramm im Anhang! Lesen, verinnerlichen und starten!!!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muskelaufbau und Fitness fast ohne Geräte, 23. Februar 2012
Von 
Dr. R. Manthey - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Wer sich schon einmal ernsthaft einer Sportart gewidmet oder gar Kampfsport betrieben hat, dem werden viele der in diesem Buch vorgestellten Übungen recht bekannt vorkommen. Vielleicht ist das ja gerade der Grund, warum sich dieses Buch einer solchen Beliebtheit erfreut. Es bietet eine wunderbare und systematische Zusammenstellung von bewährten und einfachen Übungen für jedes Fitnessniveau, die das Ziel hat, eine verbesserte Leistungskraft und ein gesteigertes Wohlbefinden zu erreichen.

Dazu gibt Lauren, selbst Ausbilder amerikanischer Eliteeinheiten, für jedes Niveau ein 10-Wochenprogramm vor, das aus Variationen seiner vorher erklärten einfachen Übungen besteht und an vier bis fünf Tagen der Woche ein intensives, aber nur halbstündiges Programm beschreibt.

Alles in diesem Buch ist erprobt und hat Hand und Fuß. Man muss nicht ins Fitnesscenter rennen und sich an irgendwelchen Maschinen betätigen, sondern kann natürlich trainieren, indem man einfach seinen Körper einsetzt. Allerdings fehlt dann der Gruppendruck oder die aus einem bezahlten Beitrag herrührende Motivation. Man ist alleine. Dafür kann man sich nun nicht mehr herausreden.

Ganz ohne Geräte geht es natürlich nicht. Die Türen in meiner Wohnung machen die Übungen, die Lauren an ihnen vorschlägt, nicht lange mit. Und wenn er mit Büchern oder Kisten herumturnt, kann man stattdessen auch leichte Hanteln benutzen. Seine Vorrichtung fürs umgekehrte Bankdrücken muss man sich erst einmal basteln, weil sie von der eigenen Armlänge abhängt. Aber das sind alles Kleinigkeiten, die man für sich ohne große Mühe klären kann, indem man beispielsweise doch einfache und nicht teure Geräte benutzt oder sich welche baut.

Wenn es überhaupt eine Kritik an diesem Buch geben kann, dann berührt sie ein grundsätzliches Defizit eines solchen Trainings. Es führt zu einer Verkürzung von Muskeln. Deshalb sollte man an jedes Training dieser Art Dehnungsübungen anschließen. Solche Übungen fehlen in diesem Buch.

Drei Viertel des Buches nehmen die Beschreibungen der einzelnen Übungen und der verschiedenen Programme sowie Hinweise zur Intensität und Art des Trainings ein. Zu Beginn diskutiert der Autor darüber hinaus grundsätzliche Fragen der Fitness und einer vernünftigen Ernährung. Auch das ist sehr lesenswert.

Insgesamt also ein wunderbares Buch. Es ist einfach und klar geschrieben und lässt keine Ausreden mehr zu. Und vor allem: Jeder, der ihm ernsthaft folgt, weiß spätestens nach einem Monat, dass es funktioniert.
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67 von 73 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es funktioniert, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ich habe das Buch sehr gründlich gelesen (genauso wie die anderen Rezensionen). Das Motto des Buches "Krafttraining" wird etwas häufig widerholt, aber es wird für kein sekundäres Produkt Werbung gemacht. Das gefällt mir sehr gut.
Fast zwei Wochen lag es dann in der "Ecke", bis ich mich aufgerafft habe und den Starttermin festgelegt hatte.
Begonnen habe ich am 23. September. Ausgangslage: Knapp 40 Jahre alt, 85kg bei 1,83m und jeden Morgen Rückenschmerzen wegen der Bandscheiben S1-S4! Leichter Bauchansatz und nicht besonders viele Muskeln.
Statt zwei Wochen habe ich drei Wochen muskuläre Ausdauer trainiert, da ich erkältungsbedingt zwischendurch nicht so fit war und nicht 100% geben konnte. Der Zeitaufwand betrug 4 mal die Woche ca. 40 Minuten. Beim ersten Mal hatte ich doch erheblichen Muskelkater, aber das wurde immer weniger :-)
Nach zwei Wochen hatte ich, ohne meine Ernährung umzustellen, nur noch 80,5 kg auf der Waage stehen. Das Fett an den Oberschenkeln ist deutlich zurückgegangen (die Schenkel scheuern nicht mehr aneinander). Insgesamt fühle ich mich besser und gerade nach Rückenübungen habe ich morgens keine Rückenschmerzen! Wir werden sehen, wie es sich weiterentwickelt.
31.10.13 Update: Woche 3/4 des Trainings abgearbeitet und kein Workout ausgelassen. Immer 100% gegeben bis zum muskulären Versagen :-) Diverse Tüten Haribo gehabt und auch den Kuchen nicht weggelassen.
Ich wiege nun knapp unter 79kg und die "bewegliche Schwungmasse" hat sich deutlich in Richtung Muskeln verschoben. Sehen kann man das besonders an den Armen.
13.11.13 Update: Woche 5/6 des Trainings abgearbeitet. Die Workouts haben jeweils nur 24 Minuten gedauert. 78,5kg scheinen "mein" Gewicht zu sein. Muskeln am Bauch sind deutlicher geworden und die weiche Masse weniger. Eine weitere Gewichtsreduzierung ist jedenfalls nicht wahrzunehmen.
20.11.13 Update: Woche 7 des Programmes für Anfänger ist durch. Mein Gewicht hat sich bei 77/78kg eingependelt. Muskeln am Bauch fangen an, sich abzuzeichnen (Six-Pack komm zu mir :-)).
12.12.13 Update: Woche 10 ist durch. 77,5kg erreicht! Deutliche Bauchmuskeln zu sehen! Werde natürlich mit dem Training nicht aufhören...
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat meine Lebensqualität erheblich gesteigert, 30. Mai 2014
Ich bin 40 Jahre alt (m), 1,70m gross und wiege ca. 70 kg.
Insgesamt betreibe ich Bodyweight training seit ca. 2-3 Jahren. Bevor ich über Mark Lauren's Buch stolperte trainierte ich nach einem anderen, rückblickend betrachtet, weniger effektiven System.
Auf das Buch bin ich ca. Weihnachten 2013 gestossen. Durchgelesen habe ich es in einem Zug ( zum ersten mal). Da mich die Materie schon immer interessiert hatte ich das Buch in ca. 1 Tag gelesen. Interessant sind vor allem Mark's Ansätze für Muskelaufbau, und dessen Wichtigkeit einer generellen Erhöhung des Metabolismus, so dass der Körper generell und immer mehr Fett verbrennt. Nicht eben wie bei blossem Ausdauersport wie Joggen oder Radfahren üblich, nur überwiegend während des eigentlichen Sports.

Als ich im Dezember mit dem ersten 10-wochen Programm startete, war das um die Weihnachtszeit und der um diese Jahreszeit übliche Hüftspeck war deutlich zu sehen. Ich wog zu dem Zeitpunkt ca. 73 kg. Da ich bereits relativ fit war, entschloss ich mich dazu direkt mit dem Experten Programm zu starten. Resultat - unglaublicher Muskelkater nach den ersten 2 tagen. Aber es fühlte sich gut an und ich machte weiter.
An dieser Stelle möchte ich jedem Interessierten empfehlen sich die zugehörige App mit dem Namen 'bodyweight' runterzuladen, da diese einen interaktiv durch die Trainingspläne führt - sehr komfortabel, und man bekommt zudem noch jede Übung bei Bedarf im Video erklärt.
Die Steigerung erfolgt während des Wochenverlaufs über 10 Wochen kontinuierlich. Ich trainierte Anfangs immer abends, bin aber inzwischen morgens so fit, dass ich die Übungen meist vor der Arbeit mache. Nach Abschluss des Experten Levels bin ich mittlerweile in Woche 9 des Masterprogramms. 1- händige Liegestütze bzw. 1-beinige Kniebeugen sind mittlerweile kein Problem mehr.

Fazit: ich fühle mich fitter und gesünder als jemals zuvor. Mein Körperfettanteil hat sich erheblich reduziert. Mein Gewicht (mit dem ich aber wohlgemerkt auch nicht wirklich unzufrieden war) hat sich zwar nur um wenige kg reduziert, allerdings trainiere und ernähre ich mich auch entsprechend nicht für Gewichtsreduktion sonder Muskelaufbau. Meine Hüften sind deutlich schmaler geworden. Vorher Bundweite 32-34, jetzt 30. Die Schultern, Arme, Beine, Brust, Bauch und Nacken sehen deutlich muskulöser aus. Mein Selbstbewusstsein hat sich dadurch ebenfalls merklich gesteigert und die teilweise bewundernden Blicke Anderer sind Balsam für die Seele. Ich wurde mittlerweile schon häufiger von Bekannten angesprochen, was ich mache. Mehrere meiner Arbeitskollegen trainieren inzwischen ebenfalls nach dem Buch - mit Begeisterung.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch - empfehlenswert!!!, 16. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Hallo zusammen.
Ich finde dieses Buch sehr gut.
Zuerst zusagen ist, dass ich das Fitnessstudio nicht mehr sehen wollte, an - und abfahrt, die ganzen Leute die einen teilweise am zügigen Training hindern, dieser ganzer Komerz.
Fitnesstrainer mit ihren Aussagen, die oftmals isoliertes Training (nur Bizeps, nur Trizeps, Seitenheben, Cruches...) in den Plan mit eingearbeitet haben (sowas ist für Leute, die Schwachstellen an ihrem Körper haben oder eben für extreme Bodybuilder)
Grundübungen, bei denen mehrere Muskelgruppen gleichzeitig trainiert werden, das ist für den Normalverbraucher, der Wert auf Gesundheit und ein vernünftiges Äußeres legt, die optimale Sache.
Die Zeit welche zum aufwenden ist, entspricht ca MAX. einer halben Stunde.
Ich persönlich Wärme mich davor noch auf 5 min. lang (Hampelmänner + dehnen) sowie lockern danach - auch dehnen sowie belastete Gelenke kreisen.
Bei mir max. 45 min.
Im Fitness mit nem vernünftigen Programm mit an und Abfahrt verbringt man locker 2 Std.
Als Familienvater für meinen Geschmack zuviel und das mehrmals die Woche - Nein danke.

Nun die alternative: trainieren mit dem eigenen Körpergewicht. 👍

Dieses Buch ist meines Erachtens sehr gut geschrieben, sehr motivierend, sehr aufschlussreich in den zusammenhängen.
Es wird auf die Ernährung eingegangen, was sind Kohlenhydrate, fette, Eiweiß - wozu benötigt der Körper was und was ist schlecht.
Grundsätzlich weiß aber jeder heutzutage, dass gesättigte Fettsäuren, schnelle Kohlenhydrate, raffinierter Zucker und Alkohol schlecht sind. Davon weniger und von dem anderen ein bisschen mehr, dazu noch trainieren und dann wird das schon - allerdings mit gedult.
Gut wird auch beschrieben, wie man seinen eigenen Kcal - Bedarf ermittelt.
Im Internet gibt es meist nur Rechner, allerdings fehlen die Zusammenhänge!
Was ich gut fand - die Erklärung, warum Cardiotraining/Stepper/Laufband/Crosstrainer
Zeitverschwendung ist - dass nach extremem Cardiotraining der Heißhunger kommt (kennt das der ein oder andere) und warum Cardiotraining Muskeln abbaut - aber selbst lesen ;-)
Zu guter Letzt, werden in diesem Buch mehr als 100 Übungen gezeigt und zugleich erklärt wie man die Intensität steigern kann, d.h. es beinhaltet nicht 2 verschiedene Schwierigkeitsgrade, sondern meist 4 oder was man selbst drauß macht (ihr werdet es verstehen beim lesen)
Alle Übungen sind ausführlich mit Bildern erklärt, manchmal 2 mal lesen und selbst bildlich vorstellen...
die Trainingsmetohden sind ebenfalls einleuchtend.
Im Buch sind 4 x 10-Wochen - Training beschrieben, Anfänger - Profi.
Prinzipiell fast ein ganzes Jahr.
Hält man sich an den groben Plan kann man Übungen für die selbe Muskelgruppen auch austauschen, damit es nicht langweilig wird.
Informatives gibts zum Schluss, warum diese Trainingsmethoden einleuchtend sein sollten - sehr gut erklärt.

Vergleich Freeletics mit diesem Buch:

Freeletics wie es bekannt ist (Medien/apps)
Kostet mehr, man hat nicht die Vielfalt an Abwechslung.
Was ich persönlich an freeletics schlecht finde: es geht so gut wie alles auf zeit. Und nur wenn man sich zeitlich verbessert ist man gut.
umso schneller man beim Training hetzt, desto unsauberer werden die Übungen ausgeführt und desto mehr besteht die Gefahr einer verletzung.
Das ist nur meine persönliche Meinung...
Ich hoffe ich konnte weiterhelfen
Viele Grüße.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bin fast 50. Hatte schon aufgegeben, Das Buch hat mich angespornt., 29. Dezember 2014
Von 
Neutralmodus2000 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ich muss etwas ausholen:
FIT OHNE GERÄTE habe ich Ende 2012 bei einem Urlaub in den USA in der englischsprachigen Originalfassung gelesen. Es war einem reinen Zufall geschuldet. Mit einem guten Freund verwirklichte ich seinerzeit einen lang gehegten Wunsch und wir nahmen uns zwei Monate Zeit für die legendäre Route 66. Bei der Mietwagenübernahme in Chicago kamen wir mit einem netten (und fit wirkenden) Angestellten ins Gespräch, der etwa in unserem Alter war (46/47). Wir lachten gemeinsam mit ihm, als wir unsere kleinen Weizenwampen streichelten und meinten, am Ende der Reise könnten diese angesichts diverser verzehrter Burger und Biere noch etwas fülliger sein. Dann dachte der Typ von der Autovermietung kurz nach und kramte unter seinem Tresen plötzlich das Buch YOU ARE YOUR OWN GYM von Mark Lauren hervor. Er schwärmte von dem Buch und meinte, so ein Trip über die Route 66 wäre die beste Gelegenheit, um eine gelegentliche Rast ohne jegliches Vorhandensein von Geräten für ein kurzes aber effektives Traning zu nutzen. Alternativ sollten wir die Übungen einfach in Hotelzimmern oder Motels durchführen - sozusagen als Ausgleich für unser kalorienreiches und bewegungsarmes Urlaubsvorhaben. Er schenkte uns das Buch. Wir hielten ihn in diesem Moment ehrlich gesagt für völlig bekoppt und kramten innerlich unsere typischen Ami-Vorurteile heraus. Aber:

Nach einigen Tagen hatten wir beide gelegentlich in dem Buch geschmökert und uns über mangelende Fitness ausgetauscht. Mit der stand es wirklich nicht zum Besten. Bis Mitte 20 habe ich noch Fußball gespielt und gerudert, bei meinem Freund waren es Handball und Tischtennis. Ziemlich zeitgleich mutierten wir dann, als wir unsere Frauen heirateten, zu Couch-Potatos. Mein Freund und ich waren zum Zeitpunkt des Route 66 Trips ziemlich gleich übergewichtig - jeder etwa 15 Kilogramm zuviel. Trotz Mitgliedschaft im Fitnessstudio und ab und an mal mit hochrotem Kopf durch den Wald joggen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wir fingen nach einer Woche Autofahrt mit den ersten Übungen an, die Mark Lauren in seinem Buch vorgibt. Wir zogen es nicht sklavisch durch, aber dennoch mit einem gewissen Ernst. Von Tag zu Tag stellte sich dabei der Effekt ein, dass wir etwa kontrollierter aßen und auch etwas kontrollierter den alkoholischen Teil des Abends ausklingen ließen. Bei einer Panne schnappten wir uns zum Beispiel den geplatzten Reifen und zogen ein paar Übungen mit ihm durch. In einem Motel nutzen wir das Außengländer für ein paar Klimmzüge. Solche Sachen halt. Am Ende unseres Urlaubs waren wir fest entschlossen, das FIT OHNE GERÄTE Prinzip dauerhaft anzuwenden.

Und das tun wir heute noch, mit sichtbaren Resultaten (ohne dabei übertrieben muskulös auszusehen). Wir sind jetzt beide kurz vor dem Fünfzigsten und brauchen das Fitnessstudio nicht mehr. Das Geld sparen wir uns lieber. Die Anleitungen von Mark Lauren sind zwar manchmal nach dem Motto "Begreifs einfach, Du Idiot, nicht das teuerste Gerät der Welt macht dich fit, sondern ausschließlich du selber", aber das ist vielleicht genau der springende Punkt, eine klare Ansage! Der Autor hat uns dazu gebracht, den eigenen Körper neu zu entdecken, nur noch auf das eigene Körpergewicht zu setzen und das ganze Geschwurbel der Fitnessindustrie, die uns auf angeblich immer bessere High-End-Foltergeräte schicken will, nicht mehr zu glauben. Meine letzten Checks beim Arzt haben sehr gute Werte gebracht, auch in den EKGs. Die Kraft ist wieder da. Und mit ihr auch die Ausdauer. Obwohl ich anfänglich das Buch für Humbug und den Autor für einen agressiven Selbstdarsteller hielt, wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Mark Lauren schreibt keinen Bulls***, seine Übungen bringen wirklich was.

Die deutsche Version kenne ich wie gesagt nicht, aber wenn sie analog der englischsprachigen ist, würde eine etwas gestrafftere Struktur und weniger Text dem Ganzen vielleicht gut tun. Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt. Ansonsten: Top Buch, sehr hilfreich, für Leute die mit wenig Aufwand gute Ergebnisse erzielen wollen und auch gewillt sind, den A.... endlich hochzukriegen. Kurzum: Empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach langer Pause wieder aktiv werden...., 3. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
Ausgangssituation:
Alter: 30
Gewicht:
vor 10 Jahren: 75 kg
heute : 85 kg (Tendenz steigend)
Größe: 190cm
kein regelmäßiger Sport: seit ca. 8 Jahren
Ich bin somit nicht wirklich übergewichtig aber definitiv gänzlich unfitt :)

Warum habe ich dieses Buch gekauft/ was habe ich mir davon versprochen?
Nach vielen Jahren ohne regelmäßigen Sport begleitet durch stetige Gewichtszunahme war für mich der Zeitpunkt gekommen, wieder aktiv zu werden. Meine Ziele waren neben einer allgemeinen Steigerung der Fitness/Gesundheit selbstverständlich auch etwas Gewicht zu verlieren und ein generell attraktiveres Äußeres zu erlangen. Über das Buch bin ich im Web gestolpert, und da ich eine große Aversion gegen Fitnessstudios hege (lasse mir beim trainieren nur ungern zuschauen) klang das Verpsrechen des Buches "Fit OHNE Geräte" für mich sehr verlockend.

Bietet das Buch was es verspricht?
Meiner Meinung nach ja. Nach einer Einführung, in der Herr Lauren sich ein wenig selbst über den Klee hinweg lobt und erzählt was er schon alles geleistet hat, kommt ein (relativ kurzer) Teil über Ernährung. Ich denke für Leute die keine Ahung haben kann man da noch was lernen, für Leute mit Erfahrung auf dem Gebiet sicherlich nichts Neues, jedoch ist dies ja auch kein Ernährungsratgeber :). Der mit Abstand beste Hinweis dürfte sein "Am einfachsten kann man auf Süßkram verzichten, indem man das Zeug erst gar nicht im Haus hat, also kaufen Sie es erst gar nicht!" Nach einem recht netten Kapitel über Motivation folgt dann der "Kern" des Buches, die Übungen. Viele, viele Übungen, hinreichend bebildert und meiner Meinung nach gut beschrieben. Die Übungen sind sozusagen nach Körperregionen sortiert, für die meisten Übungen wird zudem erklärt, was man tun muss falls die Übung in der Standardvariante zu leicht oder zu schwer sein sollte ("Das ist Ihnen noch zu schwer?" bzw. "Wollen Sie einen Zahn zulegen?") Auf diese Weise kann selbst jemand, der schon sehr fitt ist die Übungen an sein Niveau anpassen, was ich sehr gut finde. Im Anschluss an die Übungen sind die fertigen Übungspläne zu finden, nach denen man direkt loslegen kann. Das fand ich besonders hilfreich, da ich in den letzten Jahren schon immer mal wieder angefangen habe mit Situps, Liegestütz etc, aber unregelmäßig, unstrukturiert und auch ohne wirklichen Plan was ich da eigentlich mache (dementsprechend war die Motivation auch immer relativ schnell wieder weg...). Die Übungspläne geben einem fest vor, welche Übungen man an welchem Tag und vor allem auf welche Art und Weise trainieren soll (der Begriff "Stufenintervall" war mir z.B. gänzlich neu :) ). Manche Leute mögen dieses "Korsett", welches einem da angeboten wird zu eng finden, ich finde es genau richtig, ich brauchte jemanden der mich quasi an die Hand nimmt und sagt "Mach heute die Übung, trainiere so und so, mach morgen das, nächste Woche dann das" etc.

Was hat es nach 2 Wochen gebracht?
Ich mache seit genau 2 Wochen das Einsteiger-Programm aus dem Buch und kann folgendes feststellen: Ich habe in den 2 Wochen ca. 2 kg verloren (viel mehr Gewichtsreduktion wird in dem Buch auch nicht versprochen), fühle mich schon deutlich fitter und merke auch schon langsam, dass die Muskeln wachsen ;). Nach 2 Wochen kann man natürlich keine Wunder erwarten, aber ich bin schon sehr zufrieden. Ich habe jedoch auch ein wenig meine Ernährung umgestellt, bzw. ernähre mich jetzt einfach ETWAS bewusster und ETWAS gesünder. Was ich allerdings wirklich nicht für möglich gehalten hätte: Ich freue mich richtig auf das Training und vermisse auch die abendlichen "Snacks", die ich sonst immer auf der Couch zu mir genommen habe, überhaupt nicht.

Was andere an dem Buch bemängeln:
In den anderen Rezensionen ließt man ja Beschwerden über die mangelnde Übersetzung (ist mir nicht aufgefallen, ich lese das Buch ja auch nicht weil es literarisch wertvoll ist!) oder dass man ja doch zusätzlich Hilfsmittel braucht (ja, das stimmt, aber ein Handtuch, ne Bettkante o.ä. wird ja wohl jeder haben). Für jemanden mit über 120kg sind manche Übungen des Buches vielleicht eher nicht geeignet, aber im Großen und Ganzen gibt es zu jeder Übung eine Alternative, die die gleichen Muskelgruppen trainiert.

Fazit:
Für Einsteiger oder Wieder-Einsteiger meiner Meinung nach absolut zu empfehlen. Die Übungen sind gut erklärt, abwechslungsreich. Es gibt einige Infos zur Ernährung sowie die oben erwähnten Trainingspläne, nach denen man sofort anfangen kann zu trainieren.
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5.0 von 5 Sternen !!Eine lohnende Investition für den Körper und den Geist!!, 6. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht (Taschenbuch)
1.) Vorgeschichte/Autor

Ziemlich fesselnd kann ich da nur sagen.Wenn man mal angefangen hat zu lesen will man garnicht mehr aufhören :)
Mark Lauren der als Autor Military Physical Training Specialist, Special Operations Combat Controller der Eliteeinheiten der US-Army tätig war gibt Einblick wie er die härtesten Männer der Welt physisch sowie psychisch auf die Militäreinsätze vorbereitet bei denen es nur auf das eines ankommt ÜBERLEBEN. Er selber ist übrigens auch ein durchtrainierter Typ der übrigens immer noch den Unterwasserrekord bei der US-Army hält (erwähnt dies auch).

Hier mal ein kleines Zitat von dem Autor
"Ich habe im Laufe meines Berufslebens viele Fitnessstudios besucht.Ich sehe mir die Leute dort an und dann meine Soldaten bei den Spezialkräften.Ein Unterschied wie Tag und Nacht"

Dass stimmt damit meint er jetzt natürlich den Durschnittsmenschen im Studio und nicht die extremen Bodybuilder die meistens eh nicht ohne Steoride auskommen.Die Elitesoldaten haben wirklich beeindruckende Körper.
Das heißt nicht dass wird jetzt alle Elitesoldaten werden müssen, denn das Programm ist für jeden wirklich für Jeden geeignet egal wie schwach er ist geeignet.

2.)Training/Übungen

Hier wurde ja schon einiges gesagt bzgl. Trainingsvielfalt und ich kann auch nur betonen dass es aktuell kein besseres Buch gibt, dass soviele Übungen darstellt bei denen man kein Fitnessstudio (Geräte/Hanteln) braucht. D.h man kann die Übungen einfach überall ausführen (Am Strand,im Hotel ÜBERALL).Aus diesem Grund hab ich mir das Buch auch gekauft.Was macht man wenn man nicht ins Studio kann und sein normales Workout ausführen kann??
Jede Übung ist bebildert und ausführlich beschrieben. Dass die Bilder in schwarz weiß sind stört mich überhaupt nicht, bei 125 ja 125!!!! Übungen.
Ein Vorurteil den viele diesem Buch beipflichtigen ist....Wie soll ich bitte schön die Gewichte steigern bei freien Übungen??blabla Mark Lauren (Autor) zeigt hier verschiedene Intensitätstufen bei jeder übung.So gibt es z.B Liegestützen die, ohne viel Übung, nicht mal ein Bodybuilder ausführen kann.Die Trainingsmethoden und Periodisierungen runden das Thema ab. Diese wurden von Mark Lauren durch 10-jährige Erfahrung als militärischer Ausbilder bei den US Special Operation Forces entwickelt.
Der einzige winzig kleine negative Aspekt des Buches ist das sich der Autor meiner Meinung nach zu stark gegen Cardiotraining ausspricht und dieses für Zeitvertreib hält.Klar für den Muskelaufbau bzw. zum Abnehmen finde ich es auch nicht optimal im Vergleich zu Intervalltraining o.Ä. aber es hat auch noch viele positive Aspekte die garnicht erwähnt werden.
3.)Ernährung
Der Autor geht konkret auf die Ernährung ein die notwendig ist um Muskelaufbau erreichen zu können.Dies vermittelt er auf verständliche Weise sodass vorallem auch Anfänger dass Wichtigste über diesen doch wichtigen Part des Muskeltrainings erfahren.Für Leute die gut über die Ernährung schon Bescheid wissen bietet dieser Part nichts zusätzlich. Es wird oft auch negativ angeprangert dass Mark Lauren 1,5 g Eiweiss pro halbes KG Körpergewicht (3 g pro KG) empfiehlt.Wo steht denn das bitte??? Er empfiehlt 1-1,5 g Eiweiss pro halbes KG Körpergewicht ( ALSO 2-3 (BIS) g pro KG).Dass ist genau die richtige Menge die man benötigt um Muskulatur aufzubauen.Also viel effektiver man nimmt 3 g anstatt 1,8 g oder so!!!

4.)Motivation
Ich hab noch kein Buch zu diesem Thema gelesen dass mich so motiviert wie DIESES. Ich habs jetzt schon 3 mal gelesen.Das wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus und formt nebenher auch noch einen super Body:)(Warnung:Voraussgesetzt ist natürlich auch hartes und konzentriertes Training!!!) von nix kommt nix

5.)Fazit
Ich kann jedem der gerne Kraftsport betreibt und sich körperlich abhärten bzw. fithalten will dieses Buch von Mark Lauren wärmstens weiterempfehlen.

Alles in allem von mir 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung!!!
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Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht
Fit ohne Geräte: Trainieren Mit Dem Eigenen Körpergewicht von Mark Lauren (Taschenbuch - 11. Juli 2011)
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