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Kundenrezensionen

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am 10. Dezember 2011
Der erste Rezensent hat seine Kritik an den Fotos noch moderat ausgedrückt. Ich finde es - um es vorsichtig auszudrücken - erstaunlich, dass ein Fachbuch mit einer Bildqualität quasi aus der Anfangszeit der Fotografie aufwartet. Im ersten Buch waren die Bilder zwar auch nur schwarz-weiß, aber da wirkten sie auf dem besseren Papier wenigstens. In dem neuen Buch von Michael Boyle kommt "erschwerend" hinzu, dass die Fotos teilweise unscharf sind, nicht immer aus der günstigsten Perspektive aufgenommen worden sind (und damit die entsprechende Übung nur schwer zu erkennen ist; z. B. Seite 51) und dass sie durch einen z. T. störenden Hintergrund entwertet werden (z. B. Seite 40). Darüber hinaus sind viele Übungen nur verbal beschrieben.
Mein zweiter Kritikpunkt betrifft den fachlichen Hintergrund von Michael Boyle. Er beruft sich meiner Meinung nach zu häufig auf andere Fachleute. Ein Beispiel dafür ist auf Seite 27 zu finden: "Ich kann allen Trainern nur empfehlen, sich mit Gray Cooks und Lee Burtons funktioneller Bewegungsprüfung vertraut zu machen." Seine Präferenz für die funktionelle Bewegungsprüfung (FMS) begründet er nicht, sondern verweist in seinen weiteren Ausführungen nur auf seine "Erfahrungen". Teilweise widerspricht er aber auch "seinen" Fachleuten. Jedoch fehlt da wiederum die fachliche Begründung. Im Abschnitt "Kniebeuge und Ausfallschritt" auf Seite 31 schreibt er lediglich "Entgegen seiner Empfehlung (der von Gray Cook) wird bei unserer Version des FMS auch die einbeinige Kniebeuge trainiert, denn ich finde (...)".
Bei diesen Mängeln kann ich nicht mehr als drei Punkte vergeben.
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am 15. Juni 2013
Grundsätzlich kann man durchaus behaupten, dass das Buch ein paar gute Tipps zum Thema Functional Training einbringen kann. Die Umsetzung ist gut beschrieben und auch für Anfänger gut umzusetzen. Wobei wir leider schon bei den schlechten Seiten des Buches sind. Der Autor scheint vom Gewichtheben absolut keine Ahnung zu haben. Und sofern die "Verletzungen" die er bei den Übungen schildert tatsächlich passiert sind (wovon ich nicht ausgehe) dann sollte er Berufsverbot bekommen. Als A-Lizenztrainer und Athletiktrainer im Profisport kann ich kein einziges Wort von dem bestätigen, was Boyle hier über die Ausführung und Verletzungen im Gewichtheben behauptet. Die Alternativen, die er anbietet, z.B. den Griff beim Reißen zu auf eng zu ändern, ist schlicht gesagt Körperverletzung! Wer die Übungen nicht korrekt anleitet, muss mit diesen Fehlern leben. Ich habe in Jahren des Trainings mit Anfängern jegen Alters noch keine der Verletzungen erlebt die Boyle hier beschreibt. Deshalb: gutes Buch für Functional Training. Ganz schlechtes Buch für Gewichtheben. Keine Empfehlung für Profisportler
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TOP 500 REZENSENTam 2. Dezember 2011
Mit Michael Boyle hat der Riva-Verlag aus München einen renommierten und weltweit bekannten Fitnesstrainer und Sportwissenschaftler als erfolgreichen Autor in seinem Verlagsprogramm. Sein Buch Functional Training (das in Deutschland nicht unnötig verkomplizierend übersetzt werden musste) war in den USA ein großer Renner und auch Dank des Münchener Verlages ist man in Deutschland auf diesen Mann aufmerksam geworden. Viele Profisportler aus den USA, vor allen Dingen aus der nordamerikanischen Eishockeyliga, schwören auf sein Training. Brendan Shanahan, einer der besten Hockeyspieler aller Zeiten, hat seine individuelle Potentialmaximierung dem Training Boyles zu verdanken. Nun ist ein weiteres Buch erschienen, das den Titel Fortschritte im Functional Training trägt und neue Trainingstechniken in diesem Bereich aufzeigen möchte.
Zunächst zum Funktionstraining selbst. Die althergebrachten Ideen, isolierte Muskelgruppen zu kräftigen, allgemeine Fitnessprogramme für jedes Problem anzuwenden und den Trainingsaspekt von Seiten des Pädagogen als deduktive Methode anzubieten, die sich höchstens an physiologischen und anatomischen Aspekten orientiert, sind heute nicht mehr state of the art. Das funktionelle Training integrierte schon in den 1980er Jahren die Biomechanik, die Physiotherapie und die Bewegungslehre, die gezeigt haben, dass spezifisches, stabilisierendes und immer zweckorientiertes Training jeder allgemeinen Weisheit vorzuziehen ist. Eine Tatsache, die weder revolutionär noch besonders ist, aber biologisch ungemein essentiell.
Gerade bei Verletzungen ist diese Sichtweise elementar, denn nur so ist es gewährleistet, dass die individuelle Problematik des Klienten erkannt werden kann. Boyle propagiert wie viele seine Kollegen in erster Linie eine Mobilitäts- und Stabilitätstraining, das auf die üblichen Maschinen verzichtet und dafür instabile Unterlagen, Hilfsgeräte (wie TRX-Bändern, Freihanteln, Sideboards etc.) und rumpfkräftigende Übungen ins Zentrum stellt. Das gibt er fachgerecht und gesundheitsorientiert auch in seinem neuesten Buch wider.
Häufig zitiert Boyle, der sich selbst als Spätzünder auf dem pädagogischen Gebiet bezeichnet, Debatten von Hardlinern oder Oldschoolern, die dem funktionellen Training und vielen, in diesem Buch vorgestellten, neuen Erkenntnissen skeptisch gegenüberstehen, und stellt dann seine Sichtweise dagegen. Sympathisch ist, dass er dies nicht als das Ultimative verkauft, sondern sauber zu definieren weiß, was die Vorteile sind und was vor allen Dingen seine Beweggründe sind. Das zeigt auch seine Flexibilität als Methodiker und seine Aufgeschlossenheit neuer Erkenntnisse gegenüber, die er hier versammelt. Ausschließlich aus dem angloamerikanischen Raum zitierte Kollegen haben in den letzten 15 Jahren immer wieder neue Ansätze zur Trainingstechnik und Verletzungsanamnese, Gelenksicherung und Funktionalität - auch unter wissenschaftlichen Tests ' gezeigt: Boyle sammelt sie und präsentiert sie mundgerecht.
Positiv lässt sich in diesem Buch der therapeutisch klare Ansatz Boyles festhalten, keine Ausweichbewegungen oder Schmerzen zu tolerieren. Das, was sich vielleicht ganz natürlich anhört, ist ja das häufigste Fehlkriterium im momentanen Leistungssport. Andererseits ist er meiner Meinung nach bei bestimmten Einstellungen selber nicht immer sanft (keine Beinpresse, Bauchmuskeln sollen sichtbar sein) und auch die Fotos konterkarieren den eigentlich interessanten Inhalt des Buches mit zum Teil unschönen und unsauberen (im technischen und ästhetischen Sinne) Fotos.
Ansonsten aber überzeugt Boyle mit eine Reihe von Programmplänen, Verletzungsanamnesen (hier vor allen Dingen die weiche Leiste und Oberkörperproblematiken), Herzkreislauf- und Anatomieverständnis, das sich, und das ist das Wichtigste, primär an Athleten richtet! Breitensportler sind mit einfacheren Büchern besser bedient, aber Sportler, und deren gibt es in Deutschland ja recht viele, die an der Grenze zum Leistungssport stehen und ihren Körper leistungspyhsiologisch trainieren wollen, sollten hier mal einen Blick hineinwerfen.
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am 13. Dezember 2014
Ein sehr gutes Buch, mit einem kleinen Mangel .

+ Übungen sind nach Schwierigkeitsgrad beziehungsweise Trainingstand gelistet.
+ Trainingspläne für verschiedene Sportarten
+ Übungen zur Verletzungsprophylaxe

- teilweise unverständliche Beschreibungen der Übungen, sind aber sehr selten und mit ein bisschen mitdenken bzw Vorstellungskraft kein wirkliches Hindernis.
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am 17. September 2012
Dieses Buch wurde aus vielen hilfreichen, jedoch nicht immer aus neuen, sondern aus altbewährten, selbst motivizierten und aus komplexen Anforderungen/Übungen zusammengestellt. Die Denkansätze und Umsetzungen sind nachvollziebar, gehen mit meiner Erfahrung zwar nich immer konform, doch sehr interessant.
Gut lesbar und eine Ergänzung zu meiner Trainerbibliothek.
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am 26. November 2012
Das Buch beschreibt verschiedene Trainingstechniken, ist in der Beschreibung aber nicht sehr genau, was das Nachmachen erschwert. Die Grundüberlegebungen zu funktional Training werden aber gut und nachvollziehbar dargelegt. Wer sich mit funktional Training schon befasst hat, wird erkennen, dass es nur kleine Fortschritte sind, die dieses Buch bietet.
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am 23. Februar 2014
Ein "Must have" für jeden, der tiefer in Materie des Funktional Movement einsteigen möchte. Verständlich, anschaulich und sehr gut geschrieben. Sowohl für den Laien wie für den "Fachmann/ Fachfrau" gleichermaßen geeignet.
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am 15. Mai 2013
Das Buch ist sehr zu empfehlen, bietet für mich viele neue Ideen für mein Training zu gestalten. Ich finde auch viele Vorschläge die meinen Trainingsplan effektiver machen.
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am 1. Oktober 2014
Selbst für micht als Physiotherapeutin stehen neue Ideen mit in diesem Buch. Vielen Dank dafür, regt positiv zum Überdenken an.
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am 4. Juni 2012
Ein sehr gute Buch das mir persönlich eine neue Art des Trainings vermittelt.Das Buch beschreibt ausführlich für mich neue Trainingstechniken die mir geholfen haben die Stabilität min Kniebereich zu erhöhen. Es ist eine Bereicherung meines Lauftrainings.
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