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90 Rezensionen
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18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Interessant mit Abstrichen,
Von tanja kroll "tanja17" (starnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Gebundene Ausgabe)
Das Buch verschafft einen interessanten Einblick in die Strukturen und Denkweise der Hells Angels. Streckenweise gelingt es dem Autor auch, dem Leser nachvollziehbar sein immer tieferes Hineingleiten in dieses Milieu und die damit verbundene Abkoppelung von Familie und Freunden zu schildern. Aber, und das ist der Schwachpunkt dieses Buches, es hat zahlreiche Passagen, die weder stilistisch noch inhaltlich ansprechend sind. Die x-te Schilderung eines Rockertreffen, bei dem die einen Drogen nehmen und die anderen sich mit Bier zuschütten, ohne dass etwas passiert, ist schlichtweg langweilig. Insbesondere in der Mitte des Buches sind einige solcher Passagen, die man überblättern kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Erstklassig geschrieben,
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Gebundene Ausgabe)
Man kann Nils Johnson-Shelton nur gratulieren, für die spannende Schilderung des ATF Undercover Agent Jay Dobyns. Obwohl der verdeckte Ermittler eigentlich nur etwas Dope und scheinbar sämtliche gebrauchte Waffen der Hells Angels aufkauft, ist es dem Autor gelungen einen hohen Spannungsbogen über weite Teile des Buches zu erschaffen. Die erzeugte Spannung liegt zum großen Teil an den Beschreibungen über das sich veränderte Wesen des Undercover Cops. Seinen Weg auf die dunkle Seite des Lebens, die seine Familie nicht bereit ist mitzugehen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
TOP-interessant,
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Gebundene Ausgabe)
Mein Mann hat sich dieses Buch selbst gegönnt, obwohl er seit seiner Schulzeit außer Bedienungsanleitungen und Kinder-Vorlesebüchern kaum noch ein Buch in die Hand genommen hat. Aber dieses scheint ihn wirklich gefesselt zu haben. Er hat es innerhalb weniger Tage durchgelesen und war begeistert, wie genau die Schilderungen waren.Hier hat man einen kleinen Einblick in das Leben unter den Hells Angels bekommen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Mal wieder ein "Tatsachenbericht",
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Taschenbuch)
Dies Buch ist ganz nett zu lesen. Alllerdigs sollte man das ganze nicht allzu ernst nehmen. Waren es in den vergangenen Jahren Bücher die von angeblichen Aussteigern oder V Leuten geschrieben wurden die das Innenleben von Sekten oder politischen Organisationen geschrieben wurden, so sind zur Zeit die Hells Angels an der Reihe. Dieses Buch reiht sich nahtlos in Bücher wie z. B. das "Machwerk" von "bad Boy Uli" ein. Ich habe zwar persönlich weder Einblicke in die Organisation der Hells Angels noch irgendeines anderen MCs noch kenne ich Mitglieder, jedoch glaube ich nicht, dass eien weltweit organisierte angeblich kriminelle Gruppe es zu lassen würde, dass jeder Hinz und Kunz sich bei ihr einschleust und dann seine angeblichen Erlebnisse in einem Buch veröffentlicht.Sollten die H E wirklich die Macht besitzen oder besser gesagt, so kriminell und mächtig sein wie es in den beiden erwähnten und wahrscheinlich vielen weiteren Machwerken dargestellt wird, würden die Autoren wahrwscheimlch längst nicht mehr leben. Mein Fazit zum Ende: Ein nett zu lesendes Buch allerdings ist es für mich persönlich kein Tatsachen Bericht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Schade...,
Von Mr.Poetry (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Gebundene Ausgabe)
...ich hätte mir einen tiefer gehenden Blick in die Welt der Hells Angels USA und die der verdeckten Ermittler gewünscht. Das Zweiteres nicht unbedingt Möglich ist, ohne Technik und Taktik der Einheiten zu verraten, kann ich noch nachvollziehen.Was das Thema Hells Angels angeht, kratzt dieses Buch meiner Meinung nach leider nur an der Oberfläche. Zwar werden einige Details und auch Personen konkret benannt, doch letztendlich bleib bie mir nur hängen, dass es sich um saufende, Drogen nehmende Waffennarren handelt, die den ganzen Tag nur Party machen. Dies ist mir zu allgemein gehalten. Was mich begeistert hat, war die Schilderung des Autor über seine psychische Belastung und deren Auswirkungen. Kurzum: Auf der einen Seite war ich enttäuscht, weil das Buch nicht sehr in die tiefe geht, auf der anderen Seite reisst die Schilderung der psychischen Belatung eines Verdeckten Ermittlers vieles wieder raus. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Enttäuschend und zweifelhaft,
Von G.-Point "Ventilatorblues" (Münsterland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Taschenbuch)
Die verdeckte Ermittlung war sicherlich kein Spaziergang.Für Jay Dobyns war das aber alles wohl etwas dramatischer als es sich dem Leser erschließen mag.Der Reihe nach:Undercover-Agent Jay "Bird" Dobyns ist ein vorbildlicher Amerikaner.Er ist ein guter Footballspieler. Er liebt sein Vaterland, tut alles um seinen Eltern zu gefallen, ist gottesfürchtig und ein vorbildlicher Familianvater.Er mäht seinen grünen Rasen so, das keine Grasstreifen stehen bleiben. Das er in seiner Ausbildung lebensgefährlich angeschossen wurde ist noch das spannendste und dramatischste an seiner Geschichte. Der Rest hat mich wirklich angeödet. Das Herr Dobyns im Undercover-Einsatz bei den Angels immer eine Eingreiftruppe für alle Notfälle nah dabei hatte kann man ihm ja nicht nachteilig auslegen.Er ist der Saubermann schlecht hin, mogelt sich bei den H.A. durch alle pikanten Situationen, egal ob sexuelle Angebote oder andere "verbotene" Dinge zu den man ihn drängen möchte.Auch das er keine (nicht legalen) Drogen nimmt die ihm ja laufend angeboten wurden kann ich verstehen. Er zieht nicht mal an einem Joint weil es nicht korrekt ist und gegen das Gesetz verstoßen würde, (so seine eigenen Worte).Aber Bier Zigaretten und legale Aufputschmittel schüttet er in riesen Mengen in sich hinein (?!) Seine politische und moralische Korrektheit ging mir irgendwann gewaltig auf den Keks.Dobyns bemitleidet sich auch ständig selbst, nur um sich zwischendurch immer wieder selbst zu feiern und zu betonen was er für ein harter Kerl ist .Überhaupt scheint sein Charrakter im laufe der Geschichte immer mehr schizophrene Züge anzunehmen.Er spricht zwar immer davon wie gefangen er von seiner Rolle ist die er spiele,wie ihn das belaste und das er immer mehr zum bösen Rocker "Bird" werde. Ich glaube aber das ein Teil von Ihm ganz gerne in diese Rolle geschlüpft ist, denn anders hätte er das ja nicht ausleben und durchstehen können. Wenn das alles wirklich so abgelaufen ist muss Dobyns ein verdammt guter Schauspieler oder alle beteiligten HA ziemlich beschränkt gewesen sein.Anders kann ich mir nicht erklären warum er nicht aufgeflogen ist. Der Gipfel ist aber der, das Dobyns das alles auf sich nimmt weil er die Hells Angels regelrecht hasst, sie Feinde des Staates sind, weil er sie zerstören will. Weil er ein rechtschaffender, ehrgeiziger und erfolgreicher Polizist sein will.Er hasst sogar die Bikes und das Motorradfahren.Er lässt sich von oben bis unten tätowieren für die ganze Sache, setzt sein Privatleben auf's Spiel für den angeblichen Erfolg und prahlt im Buch mit seiner ach so ausergewöhnlichen 1.000% Erfolgsquote.Auf der anderen Seite spricht er darüber wie er sich an den Adrenalin-ausschüttenden Spannungen zwischen den H.A. ergötzt um zwischendurch immer wieder zu jammern wie ihn der Job physisch und psychisch kaputtmacht.Er quält sich mit selbstmordgedanken.Könnte aber jederzeit aussteigen.Das ist für einen "harten Kerl" wie ihn aber keine Alternative.Dobyns wird auch ständig von einem Cover-Team begleitet das ihn und seine Leute unauffällig im Hintergrund beschützen soll.Das nimmt leider auch den wenigen spannenden Momenten den letzten "Thrill".Die Geschichte von Dobyns ist die eines typischen Amerikaners, so wie das typische Amerika: Patriotischtisch und sich immer selbst auf der richtigen und guten Seite des Lebens stehen sehend.Sein Fazit am Ende des Buches ist dann auch ganz banal: Die H.A. sind ja nicht grundsätzlich böse und er war nicht nur der gute Jay Dobbyns.Sondern die ganzen Erlebnisse hätten ihm gezeigt das ein böser "Bird" in ihm schlummere den er nur im festen Glauben an das gute und an Gott besiegen konnte.Im Prinzip ist aber außer ein paar Schiebereien mit Waffen und Drogen nicht viel passiert.Die meisten Anklagen gegen die H.A. vielen milde aus oder wurden sogar fallen gelassen.Kein Wunder, denn die angeblichen "Beweise" wurden teilweise so an den Haaren herbeigezogen, untergeschoben und fingiert das es für mich keine Überaschung war.Es gibt Menschen die wirklich viel Leid erlebt und Dreck gefressen haben. Jay Dobyns gehört nicht zu diesen Menschen, auch wenn er gerne damit kokettiert ! Ich habe das Buch nur mit Mühe zu Ende gelesen. Leider alles andere als spannend und originell... (Tipp:Sehr untehaltsam und authentischer dagegen, auch wenn es nur eine Abrechnung mit den Angels ist,fand ich das Buch von "Bad Boy Uli") Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Zwei Parallelwelten in einem Band,
Von K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Audio CD)
Zum Inhalt wurde nun schon eine ganze Menge gesagt. Neben dem, was hier über die "uramerikanische Form des organisierten Verbrechens" gesagt wird, gibt es aber auch noch andere interessante Aspekte.Neben vielen Informationen über das Leben in diesen Kreisen ' das dadurch übrigens ganz enorm an Romantik einbüsst ' erfährt man beim Hören auch, wie sich der Charakter eines Menschen, der monate- oder tagelang in einer anderen Identität leben muss, während sein Leben dabei beständig in Gefahr ist, nach und nach immer mehr verändert, so dass er immer mehr dem zu ähneln beginnt, das er eigentlich ausgezogen ist, um es zu bekämpfen. Jay Dobyns wird zum Schrecken seiner Familie und einiger seiner Kolleginnen und Kollegen immer mehr zu dem, was er zu sein vorgibt und hat zunehmend Schwierigkeiten, sich selbst im Spiegel wieder zu finden. Das von Herr Steck sehr eindringlich vorgetragene Hörbuch endet mit einer Darstellung der schlussendlichen Ergebnisse der Ermittlungen und des Umgangs mit den Ermittlungsergebnissen und einigen kurzen Hinweisen darauf, wo sich die Beteiligten heutzutage so herumtreiben. Ein interessanter und erschreckender Einblick in zwei Parallelwelten, die man meistens nur aus eher glorifizierenden Darstellungen kennt. Die der Motorrad-Gangs und die der Underco-ver-Polizisten. Wer bei Letzterem ein wenig an 'Cruising' denkt, dem sei dabei noch mitgeteilt, dass die zuständigen Behörden ihre Angestellten in diesen Situationen viel genauer psychologisch beobachten und betreuen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
langgezogen und oberflächlich,
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Taschenbuch)
Dieses Buch war einigermaßen interessant. Es ist interessant, da es eine Geschichte aus einer anderen Welt, welche die meisten von uns nicht kennen, erzählt - in welchen man sich gut hineinversetzen kann, da es komplexe und gefährliche Situationen als Undercoveragent gibt. Trotzdem haben mich die einseitigen Themen nur rund um Drogen und Waffenhandel gelangweilt.Meiner Meinung nach ist dieses Buch aber absolut langgezogen, wobei oft über mehrere Seiten ausgedehnt wird, was der Autor gerade in einer Imbissbude macht, wie z.B. meistens genaue Beschreibung des Frühstücks, etc.. Diese ganzen Situationen werden mehrfach wiederholt, sodass er öfters ähnliche Situationen immer wieder beschreibt. Oft sehr oberflächlich und sehr nervig in der Länge. Nach langem Warten, dass endlich ein toller Schluss kommt, war ich ziemlich enttäuscht. Es kommt zu einem kaum interessanten Ende und ist ziemlich kurz gehalten. Außerdem dürfte der Autor nicht ganz klug gehandelt haben, da er oft Dinge beschreibt, die ein Undercoveragent niemals machen sollte, um nicht aufzufliegen oder um sein Privatleben zerstört zu werden. Naja ... Fazit: Ich war echt genervt dieses Buch zu lesen, wollte aber doch den Schluss endlich erfahren - was mich ebenfalls enttäuscht hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Absolut cooler Lesestoff!,
Von Florina (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Gebundene Ausgabe)
Ich habe gestern angefangen, den Falschen Engel zu lesen.Jetzt kann ich nach einer kurzen Nacht gar nicht abwarten, bis Feierabend ist, damit ich weiterlesen kann. Die Geschchte ist der Hammer! Unbedingt unbedingt lesen (außer die Weicheier)! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Hammerbuch!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels (Gebundene Ausgabe)
Dieser falsche Engel hat eine Menge spannender Geschichten rund um die Hells-Angels zu erzählen. Und da wundert es kein Stück, dass sein Höllentrip in den USA ein Bestseller war.Es gefällt besonders, dass die Storys nicht einfach erzählt werden, sondern durch viele Dialoge und eine gekonnt schnodderige Sprache sehr lebendig rüberkommen. Kurze, knackige Sätze holen einen direkt dort ab, wo man steht. Die Realität ist/war sicher noch um ein bis zwei Schuhnummern härter, aber auch so fiebert man kräftig mit. Was besonders gut rüberkommt, ist die Beschreibung von Dobyns' Lebens zwischen den Fronten. Ein guter Polizist und netter Privatmensch auf der einen Seite, ein harter Bursche in einer Welt von Alkohol, heißen Waffen, brennenden Harleys, Prügeleien und Mord auf der anderen. Überrascht hat mich das Ende des Buches. Es ist kaum zu glauben, wie wenig Wertschätzung Dobyns nach seiner hochriskanten Zeit erfahren hat und was er erlebt, nachdem er die Lederkutte nebem der verstaubten Harley in der Garage an den Nagel gehängt hat. Unglaublich, was dieser Mann riskiert hat. Noch unglaublicher, wie er diese Nummer überleben konnte. Unglaublich spannend. Unheimlich gut. Wer schwitzende Handflächen beim Lesen liebt, sollte sich hieran festhalten. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Falscher Engel: Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels von Nils Johnson-Shelton (Gebundene Ausgabe - 2010)
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