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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alexandra Reinwarth - meine Lieblingsautorin, 26. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie in ihren anderen Büchern schreibt die Autorin locker und unverkrampft über ihre und allgemein menschliche Probleme. Da kann man nachfühlen: Es geht mir so, es geht ihr so, es geht anderen so. Wir alle haben unsere kleinen Schwächen und Vorzüge. Es macht Spass, so unverstellt und direkt darüber zu lesen. Alexandra will keine Ratgeber schreiben, sie berichtet über sich. Aber danach fühlt man sich besser und findet vielleicht die eine oder andere gute Idee.
Sehr zu empfehlen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
wo Reinwarth draufsteht, ist auch Reinwarth drin. Wie immer zwerchfellerschütternd und sehr gut recherchiert .
Über das Ende habe ich echt gestaunt....sehr überraschend !!!!!
Sehr empfehlenswert !!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Immernoch witzig, 10. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten (Taschenbuch)
Die Autorin hat schon diverse Bücher zu verschiedensten Themen im gleichen Stil geschrieben und immer ist es sehr witzig und leicht geschrieben. Das richtige für einen Tag am Strand im Urlaub oder sonstiger Erholung. Das PRojekt Glück war mir zwar noch sympathischer, aber auch dieses ist ein guter Lesegenuss mit einem feinen Latte vergleichbar.
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5.0 von 5 Sternen tolles..., 29. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten (Taschenbuch)
tolles Buch. Beim Lesen hab ich mich manchmal echt kringelig gelacht.
Die Autorin hat ein sehr schöne unkomplizierte Art zu schreiben.So richtig aus dem Leben gegriffen.
Es könnte mein eigener Weg sein, der da beschrieben wird.
Witzig, spirituell und leicht geschrieben:-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kann durch seinen lockeren, witzigen und dennoch ernsthaften Stil auch junge Leser erreichen, 25. Oktober 2013
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten (Taschenbuch)
Der Buchmarkt ist überschwemmt von Ratgebern und Traktaten, in denen Menschen aus den unterschiedlichsten Traditionen ihren Lesern etwas vermitteln wollen von Spiritualität und dem Sinn des Lebens. In diesem unüberschaubar gewordenen Angebot gibt es Bücher von Menschen, die wirklich ernst zu nehmen sind. Ich denken dabei insbesondere an die Werke von Richard Rohr, unter denen ich insbesondere „Pire Präsenz“ empfehlen möchte. In diesem grundlegenden und gut lesbaren Buch, das von Kritikern aus Amerika wie etwa Jim Wallis als sein bisher wichtigstes bezeichnet wird, will er eine "Generalbotschaft" vermitteln:

"Alles Reden muss durch Schweigen ausbalanciert werden. Alles Wissen muss durch Nichtwissen relativiert werden. Ohne diesen Ausgleich wird Religion unweigerlich arrogant, ausgrenzend und sogar gewalttätig. Alles Licht muss austariert werden durch Finsternis und jeder Erfolg durch Leiden. Der Heilige Johannes von Kreuz nannte dies die 'leuchtende Dunkelheit', der Heilige Augustinus das 'österliche Geheimnis' oder das 'notwendige Pessach' und Katholiken proklamieren es bei jeder Eucharistiefeier ausdrücklich als das Geheimnis des Glaubens: Tod und Auferstehung gehören zusammen. Aber dieses Axiom ist nur selten der reale Kern unserer Existenz".

Das liegt nach Richard Rohr auch daran, dass selbst gläubige Menschen die Welt in Dualismen sehen. Richtig oder falsch, weiß oder schwarz etc. Für ihn ist Kontemplation, zu der er seine Leser anleiten und einladen möchte eine "nichtdualistische Weise, den gegenwärtigen Augenblick zu sehen".

Selbst bibelfeste Christen werden aus dem Staunen nicht herauskommen, wenn sie offen und innerlich für neue Erkenntnisse bereit ( das ist allerdings ein notwendige Voraussetzung für das Verstehen des Buches!), lesen, wie Richard Rohr, die biblische Botschaft interpretiert.

Alexandra Reinwarths Buch und ihr Bericht über ihre Sinnsuche kommt leichter daher, doch nicht weniger ernsthaft. Sie ist nicht so wie Rohr von vornherein einer bestimmten spirituellen Tradition verpflichtet bzw. eingewurzelt, und geht so unvoreingenommen auf die Suche. Dabei lässt sie kaum ein Sinnangebot aus, das der große Markt der Esoterika seinen Abnehmern offeriert. Engelschule, Reiki, Trance-Tanz und Fasten und vieles anderes mehr – alles probiert sie aus und erzählt davon in einem lockeren, stellenweise skurrilen, immer aber emotionalen und witzigen Stil. Auch einen ganz speziellen christlichen Gottesdienst hat sie besucht und ihre Eindrücke festgehalten.

Mit ihrer Einteilung des Buches und ihrer Suche wären, glaube ich , alle spirituellen Lehrer einverstanden:

1. Der geistige Weg: Geistige Erfüllung durch Spiritualität
2. Der körperliche Weg: Das Finden der inneren Mitte
3. Der seelische Weg: Innerer Frieden und Zufriedenheit

Alexandra Reinwarth ist es hervorragend gelungen, ein Thema, das auch viele jüngere Menschen beschäftigt so aufzubereiten und mit einer persönlichen und authentischen Note zu versehen, dass es diesen Leserkreis zu erreichen vermag. Der Sinn des eigenen Lebens, verändert sich im Laufe desselben, aber man kann nie früh genug anfangen, nach ihm zu suchen und immer wieder einen Windhauch davon für sich zu erhaschen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewährt super!!, 14. September 2013
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Habe wieder einmal Tränen gelacht. Alexandra Reinwarth schreibt über ihre Projekte und geht ungewöhnliche Wege. Das ist oftmals komisch und sehr menschlich.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das "Sinn des Lesens"-Projekt, 7. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten (Taschenbuch)
Da war ich wieder in der Peergroup von Alexandra Reinwarth: zusammen mit L ihrem ständig irgendetwas brutzelndem Freund und ihren beiden lustigen Busenfreundinnen, die rotzfreche Jana und Anne, das Shanti-Shanti-Huhn. Die sind sehr nett und oft auch sehr trinkfest. Manchmal wird einem leider ein bisschen klar, dass sie "nur erfunden" sind, um dem Buch dienlich zu sein.
Macht nichts.
Dafür entschädigen die vielen lustigen Ideen ("Ich mag eigentlich alle Tiere. Bis auf solche, die wimmeln oder sich winden können."). Vor allem aber finde ich sehr erstaunlich, wie Alex an die einzelnen Themen herangeht. Mit den allergrößten Bedenken. Aber anders als andere (oder zumindest ich), ohne sich etwaigen Schrägheiten von vornherein zu verschließen oder vorsichts-, reflex- und gewohnheitshalber mit Spott zu überziehen.

Alexandra lässt sich mit großer Empathie, Respekt und lustiger Beobachtungsgabe auf die oft ziemlich arg verpeilten Heiler, Kursleiter und eventuell sogar Freaks ein, (und die sind ja nicht erfunden!), die ihr begegnen. Und das tut sie, ohne sich selbst als schräg oder besonders "lustig" zu inszenieren. Sie macht da halt mit. Einfach so, wie sie eben ist. Und genau das macht auch den Reiz ihrer Bücher aus.

Sie gaugelt sich und dem Leser aber auch nix vor, wenn sie sich zum Beispiel weigert, im Schamanenkurs ihr Krafttier tänzerisch umzusetzen. Oder sich nach alten, mystischen und tiefsinngeladenen Geschichten vor die Stirn haut, weil man deren Kern auch in einem einfachen Hauptsatz packen könnte.
Übrigens: Niemand kann einen Papagei tanzen, ohne sich zum Affen zu machen. Auch Alexandra nicht. Da weigert die sich einfach. Und der Leser atmet auf. Der profitiert vom neuesten Projekt überhaupt wieder am meisten. Vielleicht nicht, weil ihm mit der letzten Seite der Sinn des Lebens klar wird – aber dafür im Grunde der Sinn des Lesens.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbares Buch, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten (Taschenbuch)
Danke! Nachdem ich sowohl das Sex-Projekt als auch das Glücksbuch verschlungen (und mehrfach verschenkt) habe, freute ich mich auf das neue Buch und beim Durchblättern dachte ich: Ach nee, bitte nicht schon wieder das "Kinderkriegen klappt nicht"-Thema. (Bin halt selbst betroffen und dementsprechend "empfindlich") Ich habe es dann "trotzdem" gelesen und Tränen gelacht. Genau so und nicht anders. Die Punkteliste habe ich Punkt für Punkt abgehakt. Und alle anderen Kapitel dann in einem Rutsch durchgelesen. Es geht irgendwie ans Herz, ist so lebensnah und tiefsinnig, humorvoll - ach einfach fünf Sterne wert.
Das Leben ist! Genau das und genau so! Danke und alle guten Wünsche an die Autorin. (Soviel zu einem Punkt auf der Liste, ich freu mich wirklich :-))
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Das "Sinn des Lebens"-Projekt: Wie ich auszog, um die großen Fragen des Lebens zu beantworten
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