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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswerte Methoden
Auf den Inhalt wurde bereits ausreichend eingegangen.

Was ich am Buchinhalt so unglaublich angenehm fand war die hilfreiche Struktur, mit der komplexe Themen systematisch analysiert werden können. Die Reihenfolge (Wer/Was, Wie viele, Wo, Wann, Wie und Warum) brennt sich bereits neurologisch bei mir ein und läßt sich auch in brennzlichen...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von Amazon-Kunde

versus
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erfüllt eigenen Anspruch leider nicht
Das Buch erfüllt seinen suggerierten und eigentlich selbstdefinierten Anspruch leider nur bedingt. Dieser wäre kurz, knapp aber deutlich komplexe Sachverhalte durch bildhafte Darstellung/Skizzierung zu verdeutlichen. Ja, die beschriebenen Vorgehensweisen und Ideen sind wirklich spannend und hilfreich. Und ich hatten manchen Aha-Effekt. Aber mit fortschreitendem...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von Christian Velten


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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswerte Methoden, 18. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Auf den Inhalt wurde bereits ausreichend eingegangen.

Was ich am Buchinhalt so unglaublich angenehm fand war die hilfreiche Struktur, mit der komplexe Themen systematisch analysiert werden können. Die Reihenfolge (Wer/Was, Wie viele, Wo, Wann, Wie und Warum) brennt sich bereits neurologisch bei mir ein und läßt sich auch in brennzlichen Situationen noch aus der Tasche ziehen.

Der Author gibt auch genügend Beispiele, um die Ideen zu verdeutlichen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts zum Zeichnen lernen, aber zur Strukturierung von Zeichnungen, 29. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Das Buch gibt einige -aus meiner Sicht- ganz brauchbare Hinweise zum Erstellen und auch zum Erläuern von Sachverhalten mittels Bildern.

Besonders gut fand ich den Hinweis, dass mit der Verbesserung von Zeichenfähigkeiten am falschen Ende begonnen wird und erst einmal mit dem richtigen Sehen und Betrachten die Optimierung losgeht.

Die neuen Erkenntnisse sind nicht so gewaltig, da hätten weniger Seiten gereicht. Es ist nicht unbedingt so, dass man danach einfach ad hoc auf der Serviette komplexe Sachverhalte erläutern kann, aber man hat ein Grundgerüst, um sich Visualisierung und deren Erläuterungen am Schreibtisch zu entwickeln und dann überzeugend im Gespräch aufzubauen und zu erläutern.

Gelungen, aber mit Sicherheit nicht so ganz einfach umzusetzen.

Die Visualisierungen im Buch sind oft sehr klein, da wäre noch deutliches Optimierungspotential. Das Übungsbuch dazu benötigt man aus meiner Sicht nicht, eines der Bücher reicht!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Erfüllt eigenen Anspruch leider nicht, 3. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Das Buch erfüllt seinen suggerierten und eigentlich selbstdefinierten Anspruch leider nur bedingt. Dieser wäre kurz, knapp aber deutlich komplexe Sachverhalte durch bildhafte Darstellung/Skizzierung zu verdeutlichen. Ja, die beschriebenen Vorgehensweisen und Ideen sind wirklich spannend und hilfreich. Und ich hatten manchen Aha-Effekt. Aber mit fortschreitendem Lesen wir es dann leider zunehmend akademischer und komplexer. Und mir haben abschließend leider konkrete Ansätze zur Umsetzung im realen Leben gefehlt (zumindest solche, bei denen man keine mehrdimensionalen Parameterkataloge präsent haben muss). Fairerweise muss ich allerdings sagen, dass das Buch tatsächlich so aufgebaut zu sein scheint, dass man es gar nicht komplett lesen soll/muss, sondern dass man sich je nach Bedarf vertiefen kann. Vielleicht war meine Erwartungshaltung auch überzogen und unrealistisch ... doch diese war nun mal so suggeriert worden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nabenhauer Consulting: Geschäftsideen visualisieren, 14. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Dan Roam hat sich auf die Vermittlung von visuellem Denken spezialisiert und berät internationale Kunden darin, sich auf eigene kreative Entdeckungen zu begeben jenseits von PowerPoint-Folien. Das ist das Erfrischende an dem Buch, das selbst das Format einer Serviette aufweist: es geht eben nicht um das vielbemühte PowerPoint, sondern um handliche Zeichnungen auf praktisch jedem Untergrund. Roam gibt allerdings zunächst einen schönen Überblick über die wichtigsten Techniken und Kenntnisse, die beim visuellen Denken und dem Entwerfen von Skizzen für den geschäftlichen Alltag von Bedeutung sind.
Bilder, Bildmaterial und insbesondere Skizzen verdeutlichen besonders gut die Zusammenhänge zwischen einzelnen Geschäftsfeldern, dem Vertrieb- oder Produktionsweg und bringen dem Kunden die einzelnen Prozesse deutlich besser näher, als es reine Erklärungen könnten.
Für jeden, der seine Kunden mit einfachen, aber wirkungsvollen Skizzen überzeugen möchte, ist Roams Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren ein guter Einstieg in die Strukturierung des visuellen Denkens.
Robert Nabenhauer
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bereichern Sie Ihre Präsentation. Einmal ohne Text, 22. Dezember 2011
Von 
Lars Vollmer "Vollmer & Scheffczyk GmbH" (Hannover/Stuttgart, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Komplexe Probleme visuell darstellen - darum geht es in "Auf der Serviette erklärt". Dan Roam gliedert sein Buch in zwei spannende Teile, in denen er die Theorie des visuellen Denkens vorstellt. Anhand einer Fallstudie zeigt er außerdem, wie man sie in der Praxis anwenden kann. Heraus kommt ein Werkzeugkoffer, mit dem der gemeine PowerPoint-Nutzer - ohne seitenweise Stichpunkte - kurz, knackig und vor allem visuell darstellen kann, worum es bei seiner Präsentation geht.
Der Leser wird ermutigt, auch ohne übermäßig großes zeichnerisches Talent, Bilder zu entwickeln, die, je nach Notwendigkeit, einfache Sachverhalte untermauern und aber auch Abhängigkeiten aufdecken können, die bei einer normalen Aufarbeitung der Problemstellung im verborgenen geblieben wären.
Auf Sie warten viele hilfreiche Tipps für Ihre Arbeit sowie für die ansprechende Gestaltung Ihrer Präsentation

Viel Spaß beim Lesen!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr praktisch!, 23. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Ein Buch, welches hilft, komplizierte Sachverhalte einfache darzustellen. Sehr viele gute Tipps und Anleitungen. Vor allem wird einem klar, dass es nicht immer einen Beamer und Laptop mit zig Slides benötigt um seine Ideen und Ansichten zu verkaufen! Zum Thema Verkaufen ist noch ein anderes Buch empfehlenswert, welches kurz und prägnant den Vertrieb komplexer Produkte auf den Punkt bringt: Selling Emotions: Die Geheimnisse der Spitzenverkäufer
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5.0 von 5 Sternen Nützliche Tips, witzig erklärt, 2. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist eine tolle Einführung in die Welt der Präsentation. Auch ich erlebe in vielen Meetings und Präsentationen zu überfrachtende Informationen. Das Buch führt sehr gut in die Präsentationswelt heran. Und vor allem ist es auch noch sehr witzig geschrieben aus der Ich Perspektive. Ich kann das Buch nur empfehlen der Tips benötigt um seine Gedanken mit einfachen Strichen visuell darzustellen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mut zum Malen - Stop Powerpoint & Co., 27. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Seit 20 Unternehmen baue ich Unternehmen auf und hab' zunehmend die Powerpoint-Gaudi gehasst. Dieses Buch hat mich dabei unterstützt den letzten Schritt zu wagen und überhaupt keine PC-Präsentationen mehr zu machen: Ich brauche nur noch ein Flipchart und los gehts. Das Tolle dabei: man hat immer die volle Aufmerksamkeit der Zuhörer/Zuschauer, weil man diese während des Entstehens des "Schaubilds" an der Hand nimmt und sie - zusammen mit dem was man sagt - zum Ergebnis führt. Besser gehts nicht!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut und einfach erklärt!!!, 11. Januar 2014
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Ein sehr gut strukturiertes Buch, das jedem die Grundzüge der Visualisierung nahe bringt.

Es steht schon im ersten Kapitel des Buches:
"Der Kern der Geschäftsführung ist die Kunst der Problemlösung."

Und getreu dem Motto "ein Bild sagt mehr als tausend Worte" ist dieses Buch ein sehr guter Wegweiser zur Problemlösung.
Klar und leicht nachvollziehbar, mit vielen kleinen und großen Tipps für Präsentationen und das tägliche Leben.

Absolute Kaufempfehlung für alle, die Interesse an Kommunikation und Visualisierung haben!!!
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4.0 von 5 Sternen Mit Strichmännchen Probleme lösen, 9. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Auf der Serviette erklärt: Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren (Gebundene Ausgabe)
Dan Roam beschreibt,wie sich komplizierte Sachverhalte und Probleme mit einfachen Mitteln darstellen, diskutieren und lösen lassen. Dazu werden keine aufwendigen PowerPoint-Präsentationen benötigt sondern lediglich ein Stapel Servietten und ein Filzstift. Der Untertitel lautet denn auch: „Mit ein paar Strichen schnell überzeugen statt lange präsentieren“.

Das Sehen, unser Gesichtssinn, ist stets mit Denken verbunden. Wenn wir Bilder sehen (oder skiz­zieren) wird automatisch das Denken angestoßen. Darauf baut Dan Roam seine empirische Theorie des Visuellen Denkens (Visual Thinking Theory) auf. Seine wichtigsten Axiome lauten:

Wenn man etwas zeichnet, fallen einem viele Dinge ein.
Einfache Symbole wie Rechtecke, Kreise und Pfeile sowie Strichmännchen kann jeder zeichnen.

Auf dieser Grundlage stellt er ein Verfahren vor, wie man Schritt für Schritt eine Aufgabenstellung mit Hilfe von sehr einfachen Skizzen löst. Damit das Zeichnen nicht zum Problem wird, wird es gelöst durch Rückführung auf wenige Grundformen, die jeder beherrschen kann, wie Kästchen, Kreise und Pfeile, also Symbole wie sie in Blockdiagrammen vorkommen. Die Darstellung von Menschen wird durch Strichmännchen realisiert.
Eine ausführliche Beschreibung finden Sie hier: [...]

Dan Roams Visuelles Denken ist ein Plädoyer für das Verwenden von Papier und Bleistift in den kreativen Phasen. Hier ist das Benutzen von PC-gestützten Hilfsmitteln nach seinen Erfahrungen eher kontraproduktiv.

Er stellt mit den 5 SQVID-Fragen und der Zuordnung von Diagrammtypen zu der w-Fragenkette wirkungsvolle Techniken zur Verfügung, die den Entwurfsprozess unterstützen.

Das Visuelle Denken ist daher auch für die Entwurfsphasen von PowerPoint-Präsentationen ein sinnvolles Hilfsmittel.

Kritik
Dan Roam bringt nur betriebswirtschaftliche Beispiele und Fallstudien. Ob seine Theorie auch für den geisteswissenschaftlichen Bereich gilt, wäre einer Untersuchung wert. Für den technischen Bereich ist der Entwurf und die Diskussion anhand Technischer Zeichnungen dagegen seit langem gängige Praxis.

Sieht man einmal von Blockdiagrammsymbolen und Strichmännchen ab, bleibt fraglich, ob wirklich jeder die von Dan Roam gezeichneten Bildchen zustande bringen kann.

Die von Dan Roam eingeführten Begriffe sind gewöhnungsbedürftig, was z.T. auch an der bisweilen mangelhaften Übersetzung liegen kann. So wird z.B. „mind map“ mit „Gedankenkarte“ übersetzt oder ein „Ursache-Wirkungsgraph“ als „Koordinatensystem“ bezeichnet. Statt des tatsächlichen verwendeten „Blasendiagramms“ wird der Begriff „Multivariables Schaubild“ und statt „Darstellungsmethode“ „Vermittlungssystem“ eingeführt.

Dan Roam propagiert sein Visuelles Denken als universelle Lösungsstrategie für Probleme bzw. Aufgabenstellungen im beruflichen Umfeld. Für bestimmte Zwecke wie etwa die interne Diskussion von Arbeits­ergebnissen und Lösungsvorschlägen ist die Benutzung von Whiteboards oder Flipcharts mit Sicherheit sinnvoller als eine langweilige PowerPoint-Präsentation.
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