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Kundenrezensionen

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am 22. Februar 2012
Etwa einhundert Jahre ist dieses Kinderbuch aus England.
Nachdem es Elke Heidenreich vor einigen Jahren in ihrer leider abgesetzten Sendung "Lesen!" empfohlen hat, ist es auch bei uns wieder zu einiger Bekanntheit gelangt. Auch Doris Lessing hat in ihrem autobiographischen Buch "Alfred und Emily" in begeisterten Worten über die Prägung berichtet, die sie durch dieses Buch erfahren habe.

"Der Wind in den Weiden" ist so wie etwa "Pu der Bär" ein Klassiker der englischen Kinderliteratur. Seine Hauptpersonen, vier liebenswerte vierfüßige Gentlemen, haben schon Generationen von jungen und älteren Leserinnen und Lesern zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht - denn das, was Ratte, Maulwurf, Kröterich und Dachs so alles widerfährt, trägt oft sehr menschliche Züge. Und dennoch, auch wenn Dachs und Maulwurf in Höhlen hausen, die mit Mini-Menschenmöbeln ausgestattet sind, entspricht ihr Leben der Natur der Tiere. Sie leben in Freiheit, folgen dem Lauf des Jahres, vernehmen den Ruf der Heimat und sind glücklich, wenn sie beides haben: die Sicherheit des angestammten Baus und die unerschütterliche Treue ihrer Freunde.
Es ist ein Buch über die tragende Kraft der Freundschaft, die vieles aushalten kann und schwierige Charaktere, hier ist es der autonarrische und selbstverliebte Kröterich, mit Geduld und Ausdauer zum Guten verändern kann.

Die bei Knesebeck 2012 zum 80. Todestag von Kenneth Grahame am 6. Juli 2012 verlegte Ausgabe besticht nicht nur ihr schönes Schriftbild, sondern auch durch eine zeitgemäße Übersetzung von Gundula Müller-Wallraf und sehr ansprechende Illustrationen von Robert Ingpen.
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Maulwurf. Nach Licht, Grün und Ferne. Er wandert aufs Geradewohl in Richtung Sonnenaufgang. Er lauscht den Vögeln, dem sanften Rascheln der Blätter im Wind und den vielfältigen Geräuschen, die es auf einer morgenfeuchten Wiese, in einem lichten Wäldchen und zwischen den Ackerfurchen so zu hören gibt.

Er verharrt erst voller Staunen, als er vor einem silbrig scheinenden, murmelnden und in die Ferne gleitenden Etwas stehen bleiben muss, weil es den Weg von seiner Rechten bis zu seiner Linken quert. Eine Wasserratte erscheint auf der gegenüberliegenden Seite dieses traumhaft schönen flüssigen Teppichs, besteigt ein Boot und überquert das Etwas mit spielerischer Leichtigkeit, die den Maulwurf mit Neid erfüllen würde, wenn sein Gemüt zu einem solchen Gefühl fähig wäre. Voller Freundlichkeit begrüßt ihn die Wasserratte und lädt ihn zu einer Bootsfahrt über den Fluss ein. Ihn, den kleinen Maulwurf, zu einer Bootsfahrt über diesen wundervollen, glänzenden und unendlich alt und weise dahingleitenden Fluss! Es wird ein herrlicher Tag für die beiden. Am Abend sind sie unzertrennliche Freunde und beschließen, ohne es in Worte zu fassen, zusammen in der Wohnung der Wasserratte zu leben.

Der Maulwurf ahnt noch nicht, wie interessant und spannend, manchmal sogar gefährlich das Leben in der lichten Freiheit der Oberwelt sein kann. Er genießt einstweilen sein neues Leben in vollen Zügen und weiß vor lauter Behaglichkeit nicht, wie er sein Glück in Worte fassen kann.
Er lernt den Kröterich und sogar den Fremden gegenüber so abweisenden Dachs, der im wilden Wald lebt, kennen und ahnt, dass er dieses Leben nicht mehr missen will. Ein Leben in Freiheit und mit Freunden, ein Leben, so sorglos, abwechslungsreich und geheimnisvoll wie der Fluss.

Kenneth Grahame schrieb "Der Wind in den Weiden" 1908 - in einem Jahrhundert voller Veränderungen und einem drastischen Wandel der Werte und Haltungen. Doch dieses Stück Literatur scheint diese Zeit ohne Einbußen überstanden zu haben. Immer noch wird dieses Buch in Kinderhände gelegt, immer noch erfreuen sich Erwachsene an dem wundervollen Stil des Autors. Die wie gemalten Sätze, die lebendigen Beschreibungen, die fast mystisch wirkenden Szenarien und Begebenheiten, die einfachen Charaktere der Tiere, die so abwechslungsreiche wie einfache Geschichte einer Freundschaft zwischen vier so unterschiedlichen Lebewesen begeistert Jung und Alt gleichermaßen.
Und der Übersetzung von Harry Rowohlt ist es zu verdanken, dass dieser Stil auch heute noch modern und lebendig wirkt. Er übersetzt weniger als dass er, Sinn und Wert erkennend, die Eigentümlichkeiten des Textes und der Geschichte an die deutsche Sprache überträgt, sie der heutigen Jugend und dem Erfahrungshorizont eines modernen Menschen anpasst.

Darüber hinaus versucht Harry Rowohlt diese Geschichte in das zu verwandeln, wofür sie ursprünglich gedacht war und dem sie ihre Entstehung verdankt: Er transformiert sie in einen Vortrag, in ein Märchen, das vorgelesen wird, in eine dramatische mündliche, in jedem Augenblick gerade ersonnene Geschichte. Es gelingt Rowohlt mit seiner sonoren, manchmal herben, immer aber tiefen und beeindruckend akzentuierten Stimme im Zuhörer das Gefühl zu erzeugen, als würde er zeitgleich mit seinem Vortrag die nächsten Minuten, ja Sekunden der Geschichte gerade erfinden, in diesem Moment erst wirklich werden lassen.
Dies funktioniert perfekt. Er setzt Pausen, Betonungen und eine verzögerte Sprechweise, gedankenvolles Schweigen und hastige, stockende Wortfetzen hinwerfende Momente ein, um diesen Eindruck zu erzeugen und vertieft ihn durch wechselnde Stimmlagen, veränderte Sprachmelodie, gänzlich veränderte Tonlage und einen absolut beeindruckenden fließenden Fortgang der Sätze.
Das Gefühl einem Erzähler zu lauschen, der nicht vorträgt, nicht abliest, sondern erfindet und kreiert ist so stark, dass man - egal wie alt - sich hineinversetzt fühlt in eine fast traumhafte Szene des zum allabendlichen Repertoire gehörenden Märchens.

Inhaltlich ist die Geschichte von Grahame oft kritisiert, ebenso oft hymnisch bejubelt worden. Sie ist zweifellos einmalig. Der in einer Fabel oder Tiergeschichte oft betriebene Etikettenschwindel ist hier nicht zu bemerken. Nicht Menschen erleben hier ein Abenteuer, denen man das Etikett "Maulwurf", "Kröte", "Dachs" oder "Wasserratte" angeheftet hat. Aber auch keine Tier sind beschrieben, die in ihrer Umwelt leben und agieren. Hier hat Grahame etwas eigenes geschaffen. Wesen, die Charakter haben, ein "Ich-Gefühl", ein Bewusstsein und eigene Ansichten über den Sinn des Lebens. Es sind weder Tiere noch Menschen, sondern vier gänzlich unterschiedliche Individuen mit all ihren Schwächen und Stärken. Der Zuhörer sieht in ihnen weder Menschen noch Tiere, sondern nur Maulwurf, Wasserratte, Kröte und Dachs, vier Freunde eben.
Kritik muss man an der Edition dennoch üben. Etwas ein Drittel des Textes fiel der Schere zum Opfer. Dies ist bedauerlich, denn Atmosphäre und Tiefe der Charaktere leiden spürbar darunter. Doch die anvisierte Altersgruppe von sechs bis zwölf macht einige Kürzungen erforderlich. Viele Beschreibungen sind vor allem für Sechsjährige zu komplex, zu psychologisierend und vor allem zu lang, um ihre Konzentrationsfähigkeit nicht über Gebühr zu belasten. Die Kritik ist folglich eine rein akademische, denn die Kürzungen machen in einer Produktion für kleinere Kinder Sinn. Wer die ganze Geschichte hören will, muss zur sechs CDs umfassenden kompletten Hörbuchfassung, die es bei "Kein & Aber" gibt, greifen. Allerdings sollte man beachten, dass man den vierfachen Preis hierfür bezahlen muss.

Fazit: Dieses Hörbuch ist unglaublich günstig und dank Harry Rowohlt ein grandioses Stück vertonte Literatur geworden. Ohne Fehl und Tadel, eingedenk der notwendig gewordenen Kürzungen, verdient sie höchstes Lob und möglichst große Verbreitung.

Stefan Erlemann
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Mit "Der Wind in den Weiden" hat Kenneth Grahame einen Kinderbuchklassiker erschaffen, der verzaubert. Er erzählt darin von Waldtieren, die sich anfreunden und kleine und größere Abenteuer miteinander bestehen. Seine Figuren sind ganz verschieden und verkörpern unterschiedliche Eigenarten von Menschen. Der Dachs zum Beispiel ist ein ruhiger und etwas rauer Geselle, der aber jeden fair behandelt und immer alles unter Kontrolle hat. Ganz anders der Kröterich, dem vor allen Dingen sein Ansehen wichtig ist und dass er immer das Allerneueste und Allerschnellste, was es an technischen Errungenschaften gibt, sein Eigen nennen kann. Bemerkenswert dabei ist, dass die Charaktere trotz dieser Vermenschlichung nie an Glaubwürdigkeit verlieren, da sie sich trotzdem ganz typisch wie Tiere verhalten. Manchmal macht sich das nur an Kleinigkeiten wie dem Geruchssinn oder der Liebe zum Fluss bemerkbar, es ist aber immer spürbar.

Dieses zauberhafte Buch um Freundschaft und Zusammenhalt ist zwischen 1995 und 2001 als Comicadaption von Michel Plessix erschienen. Toonfish hat die vier längst vergriffenen Teile jetzt als Gesamtausgabe im Hardcover neu aufgelegt. Die Qualität ist sehr hochwertig: dickes Papier, satte Farben, ein Druck ohne sichtbare Fragmente und ein stabiler Umschlag.

Plessix' Umsetzung ist hervorragend gelungen. Er hat sich sehr genau am Original orientiert und die gesamte Welt des Romans ganz zauberhaft in Bildern umgesetzt. Dabei hat er einen Zeichenstil verwendet, der sich an älteren Bildern orientiert, allen voran dürften das die Illustrationen des Romans von Ernest Shepard sein. Trotzdem wirken die Bilder nicht antiquiert, sondern modern. Seine Figuren sind niedlich und knuddelig, so dass der Leser sie schnell liebgewinnt.
Besonders fallen die gut ausgearbeiteten Landschaftsbilder auf, bei denen der Zeichner nicht an Details gespart hat. Was Grahame wortreich beschreibt, hat Plessix farbenfroh zu Papier gebracht.

Fazit:
Ob man "Der Wind in den Weiden" ganz neu für sich entdeckt oder bereits lange ein Fan des Romans ist: dieser Comic macht jedem Spaß. Es ist eine dieser Geschichten, an der Kinder und Erwachsene gleichermaßen Vergnügen finden. Die zeichnerische Umsetzung von Michel Plessix hat die Stimmung der Geschichte wunderbar eingefangen und überzeugt auf ganzer Linie.
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am 3. März 2013
Illustrationen hervoragend!
Tolles Kinder Buch.
Lese ich gerade meinem 5 Jährigen Sohn vor. Er findet die Geschichte sehr spannend.
Sehr zu empfehlen als Vorlesebuch.
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am 17. Februar 2013
Meiner Meinung nach sollte dieses vom schottischen Autoren Kenneth Graham am Anfang des 19ten Jahrhunderts geschriebene Buch nicht nur von allen Kindern der Welt, sondern auch von allen Erwachsenen gelesen werden. Und ich meine, langsam und Wort für Wort gelesen und genossen, um keinen einzigen Krümel zu verlieren. Es ist die Geschichte der Freundschaft zwischen einem Maulwurf, einer Ratte, und einer Kröte: wie sie die Natur lieben and sie immer vor den Attacken der bösen Kreaturen im Wilden Walde schützen.

Als Zweisprächigerin, die in England ausgebildet wurde, kenne ich die englische Originalausgabe des Buches sehr gut, und meine, dass es schwierig wäre, die deutsche Übersetzung von Sybil Gräfin Schönfeldt zu verbessern. Die übersetzung liegt sehr dicht am Original, doch gelingt es ihr, die feineren Nuancen des Originals treu zu spiegeln.
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am 5. November 2001
Die Geschichte vom "Wind in den Weiden" ist bald ein Jahrhundert alt, und auch die vorliegende Aufnahme ist nicht gerade neu. Wie sehr Qualität jedoch zeitlos ist, hört man hier schnell. Die Geschichte von der Ratte, dem Maulwurf und ihren Freunden ist von wunderbaren Sprechern und einer einfühlsamen, zurückhaltenden Hörspielregie eingespielt.
Eine besondere Hörerfahrung ist ein Hörnachmittag mit mehreren Kindern, bei dem das Gehörte spielerisch oder kreativ aufgegriffen wird. Mit dem "Wind in den Weiden" ist einiges möglich!
Trotz ihrer Länge (drei CDs) ist die Aufnahme auch von kleineren Kindern gut zu hören, da die Erzählung in abgeschlossene Episoden von etwa zehn Minuten Spielzeit untergliedert ist. Und diese Episoden haben es in sich - oder haben Sie schon einmal in wenigen Minuten vorgeführt bekommen, wie nah Schrecken und Faszination des Autos beieinanderliegen? Oder wie aus einer staubigen Maulwurfshöhle eine kuschelige Wohnung wird, einfach indem die Ratte einen anderen Blickwinkel mitbringt als der Maulwurf? Wenn es gelingt, solche Gedanken ohne pädagogischen Zeigefinger auch für Kinder erfahrbar zu machen, dann ist schon einiges an Kunst im Spiel.
Dazu gehört nicht zuletzt die Übersetzung von Harry Rowohlt. Seine knappe, pointierte Sprache eignet sich in der Bearbeitung von Charlotte Niemann gut für das Hörspiel. Die Dialoge sind voller Leben, und die verschiedenen Tiere werden in ihrer Unterschiedlichkeit schnell zu vertrauten Hörfiguren.
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am 13. Januar 2008
Der Maulwurf, die Ratte und der Dachs sind gute Freunde. Sie genießen gemeinsam die Natur, gemütliche Treffen und alles, was eine Freundschaft ausmacht. Doch es gibt noch einen vierten im Bunde, einen Kröterich, doch der ist ein Problem-Kandidat, denn er kann schnellen Autos nicht widerstehen. Für eine schnelle Fahrt, tut er alles, übertritt sogar Gesetze. Und da er unverbesserlich ist, droht ihm trotz vieler Hilfestellungen seiner Freunde das Gefängis.

Das Hörspiel ist größtenteils liebevoll gemacht, doch tendiert zu sehr zum Albernen. Die Geschichte spielt zwar im Tierreich, doch sind die Probleme und Situationen doch sehr menschlich. Dies spiegelt sich in der Sprechweise der Schauspieler kaum wieder: es wird gezischt, gequarkt und gekrächzt. Dadurch werden die eigentlich sehr nachdenklichen Inhalte zum Teil aufgehoben. Stellenweise wirkt es geradezu lächerlich. Es wäre besser gewesen, diese schöne, philosphische Geschichte mit etwas mehr Ernsthaftigkeit zu erzählen. Was dieser Hörspielfassung ebenfalls gut getan hätte, wäre ein Erzähler, der kontinuierlich zwischen den Szenen ergänzende Beschreibungen beiträgt. Alles in allem ist dieses Hörspiel für Hörer jeden Alters geeignet, aber für keine Altersgruppe richtig passend. Schade! Da wäre mehr drin gewesen!
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am 27. Dezember 2012
Ein Klassiker mit hervorragenden Illustrationen, welche den Inhalt der Geschichte sehr stimmungsvoll und trefflich untermalen - Nicht nur ein Buch für junge Menschen!
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am 9. April 2014
Man mag über die Geschichten von Kenneth Grahame denken, was man will - sie sind zwar zeitlos gut, aber in manchen Versionen wie z.B. den BBC Animationen können sie schon antiquiert wirken.

Diese Graphic Novel von Michel Plessix ist einfach traumhaft schön. Seine Zeichnungen laden dazu ein, sich darin zu verlieren und machen diese Version zu einem Buch, das man immer wieder lesen möchte und geradezu nach Kindern zu suchen, denen man es vorlesen kann.

Allerhöchste Empfehlung.

PS: Da es sich hier um eine Graphic Novel handelt, wundern mich die Hörbuchbesprechungen doch SEHR ...
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am 20. Oktober 2015
Die Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Qualität; denn die Geschichte selbst ist einfach ein wunderschöner Klassiker.
Das Buch ist sehr schlecht und unregelmäßig gebunden, das mir übersandte Exemplar war am unteren Buchrücken deutlich eingedrückt und mehr als 20 aufeinanderfolgende Seiten waren oben zerknautscht. Generell finde ich die Optik für diesen Preis nicht angemessen. Es handelt sich speziell um die Ausgabe des Knesebeckverlags - ISBN 978-3-86873-423-2
Reklamiert und zurückgesandt.
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