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Kundenrezensionen

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am 9. Dezember 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, um endlich einmal bevor ich den Film sehe, die Romanvorlage gelesen zu haben. Zu meiner Überraschung hielt ich dann einen Comic, statt einen Roman in meinen Händen.

Und ich muss sagen, dass ich sehr angenehm überrascht war. Die Geschichte ist liebevoll gezeichnet und auch schön erzählt.

Der Verlauf der Handlung ist zwar vorhersehbar, fast schon kitschig, und wird vor allem jugendliche Leser ansprechen, aber ich habe mich trotzdem gut unterhalten gefühlt.

Die Autorin hat gut die Verwirrung der Clementine eingefangen, die noch nicht begreifen kann, dass sie sich in ein Mädchen verliebt hat. Und die Geschichte zeigt auch, wie ignorant Menschen gegenüber, einer nach ihrer Meinung nach falschen Liebe, sein können.
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TOP 100 REZENSENTam 20. Dezember 2013
Emma fährt zu Clémentines Eltern und damit beginnt eine emotionale Reise in die Vergangenheit.
Die Geschichte endet traurig. "All meine blau getönten Jugendtöne sind darin", schrieb Clémentine in ihre Tagebücher, die Emma nach dem Tod ihrer damaligen Geliebten in den Händen hält.

Die Autorin und Zeichnerin Julie Maroh liefert mit ihrer 160 Seiten umfassenden Bildnovelle die Vorlage für den mit der Goldenen Palme ausgezeichneten Film von Abdellatif Kechiches mit den Darstellern Léa Seydoux als Emma und Adèle Exarchopolous als Adèle.

"La vie d'Adèle" ist der Originaltitel des Buches und gibt für den Leser und Betrachter einen Einstieg in ein Buch der pastellfarbenen Töne, gehalten mit schwarz-weiß Zeichnungen und als Blickpunkt die Farbe blau, die sich mal in den Haaren, mal in einem Kleidungsstück der Protagonistinnen wiederspiegelt.

Julie Maroh schildert das Leben zwei in sich leidenschaftlich verliebter Frauen unterschiedlichen Charakters und ebenso klaffender Bildung. Die blau gefärbten Haare bilden den Mittelpunkt einer gefühlvollen und tiefen Liebesbeziehung. Sie treffen sich in einer Lesbenbar, eine leidenschaftliche Affäre beginnt und stürzt beide in ein Gefühlschaos.

Die Autorin versteht es hervorragend die familiären und gesellschaftlichen Konflikte, die aus dieser Beziehung entstehen, in ihre Bildnovelle einzubinden. In dem 160 Seiten-Buch sind vier mit Bettszenen skizziert.
Feurige Leidenschaft und Glück, Enttäuschung und Entfremdung begleiten die Liebenden bis sie sich eines Tages trennen.

Der demnächst erscheinende Film "Blau ist eine warme Farbe" hat in Cannes bei der Filmvorführung so manchen Kinobesucher überrascht, das Echo fiel unterschiedlich aus. Berauschendes Glück und verzehrende Obsession, erbitterte Streitigkeiten und abgrundtiefe Verzweiflung wechseln in den Filmszenen mit 12 Minuten exzessiven Bettszenen aus dem drei Stunden dauernden Film. Die schauspielerischen Leistungen der Protagonistinnen sind hervorragend, sie geben dem Zuschauer Einblick in ein Gefühlsleben Liebender voller Tiefe.
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am 21. Dezember 2013
Ich bin einfach nur beeindruckt. Ein Comic - ein Buch der Weltliteratur. Wundervolle Geschichte, deren Ausgang zu Beginn gespoilert wird. Es ist eine rückblickende Geschichte. Trotz dieses schwierigen Kunstgriffes, ist die Geschichte spannend, unterhaltsam, tiefgründig und erleuchtend. Eine Liebesgeschichte, die in die Geschichte eingehen wird. Ein herausragendes Buch!

Das werde ich noch öfter lesen ...
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am 2. Februar 2014
So müssen Graphicnovels sein. Es wird mit dem Einsatz der Farbe gespielt. Wenige Dinge werden über mehrere Panels dargestellt, ohne dass es langatmig wäre. Grosses "Gefühlskino" .mEine einzige Empfehlung.
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Trauer.

Melancholie.

Verzweiflung.

Clementine ist tot. Ihre Tagebücher in den Händen erinnert sich Emma an ein Leben voller Liebe, Zuneigung und Erfüllung. An ihr Leben mit Emma. An ihr Leben aus der Sicht von Clem. An deren Hoffnungen und Träume, an einen fünfzehnten Geburtstag, mit dem das blassblaue Tagebuch von Clementine beginnt. An dem ein Weg beginnt, der Rastlosigkeit, Orientierungslosigkeit und schließlich Erfüllung enthält - aber auch Ablehnung, Hass, Ausgrenzung und Trennung. An einen steinigen Weg, der es jeden einzigen Schritt Wert war, gegangen zu werden, führte er doch zu einer tiefen Liebe, die niemand auslöschen kann - auch der Tod nicht.

"Blau ist eine warme Farbe" ist die Geschichte einer Liebe. Einer lesbischen Liebe, die jede Leserin und jeder Leser ohne das Attribut lesbisch zu verstehen lernt.
Und auch wenn ein heterosexueller Mann aus vielerlei Gründen wahrscheinlich kaum in der Lage ist, die Geschichte von Emma und Clem in ihrer Schönheit und vor allem in ihrer Tragik wirklich verstehen zu können - zumindest aus Sicht der Bornierten, Betroffenen und Desinteressierten - hier mein Versuch dieses Wagnis einzugehen.

Julie Maroh erzählt eine im Grunde einfache Geschichte. Ein Mädchen sucht die Liebe, verzweifelt fast an ihrer Unfähigkeit, den gesellschaftlichen Normen folgend emotionale und sexuelle Erfüllung zu finden. Und findet sie schließlich in den Armen einer jungen Frau. Und gibt sich gegen alle Widerstände bedingungslos dieser Liebe hin.
Wie es der Autorin jedoch gelingt, die Gefühle, vor allem aber das Gefühlschaos der jungen Clementine zu verdeutlichen, ist einmalig. Seufzend verzweifelt der Leser, wenn die Umwelt ihr Selbstbestimmung versagt, wenn reine, unschuldige, wahre Liebe als schnöde, schmutzig, eklig oder unnatürlich abgetan wird. Glücklich blättert man weiter, wenn sich Clem traut zu Emma zu stehen, ihren Gefühlen zu folgen und all die Ablehnung in Kauf zu nehmen. Wütend starrt der Leser/die Leserin in die Leere, wenn man allzu gut kennt, wie dieser Liebe begegnet wird, welches unnötige Leid sie mit sich bringt. Man möchte laut aufschreien und Rechte einfordern, die allzu viele Menschen dieser Art von Liebe versagen.
Julie gelingt es tatsächlich Verständnis zu wecken, eine innere Selbstverständlichkeit zu erzeugen, dieser Liebe nichts Besonderes zuzuerkennen, außer, dass sie eben akzeptiert gehört, wie jede andere Liebe auch.

Dies gelingt ihr mit sehr einfachen Sätzen und äußerst eindringlichen Bildern. Nicht um Sex geht es, nicht um Voyeurismus, sondern um Gefühl, Wahrheit, Verständnis und Treue. Dabei spielt die Farbe Blau eine herausragende Rolle. Fast mythisch erhöht wird sie zu einem Gefühl von Liebe. Nahezu nur in Grau- und Erdtönen gehalten, fällt nur die Farbe Blau, immer wieder die Farbe Blau aus dem Rahmen, wird zu einer Aussage, zu einem Fanal.
Am Ende ist auch der Leser überzeugt, diese blaue Liebe zu verstehen und ihr jedes Recht der Welt zuzugestehen - würde das doch auch jeder bornierte Idiot auf dieser Welt auch so sehen, die Erde wäre ein schönerer, blauerer Ort.

Nachtrag: Die Geschichte von Clem und Emma wurde inzwischen verfilmt. Jedoch wird dieser Versuch sehr kontrovers diskutiert. Selbst die Autorin distanziert sich von dem "Machwerk". Wer sich selbst ein Bild davon machen möchte, sollte in jedem Fall zunächst dieses geniale Comic von Julie Maroh betrachten.

Stefan Erlemann
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am 2. Februar 2014
... der allerschönste Comic, den ich je gelesen habe. Eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst, die aber dennoch genau weiß, was wie will.
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am 20. April 2015
Die meisten Rezensenten haben im Grunde bereits alles gesagt. Ein guter Comic in guter Qualität.

Der Comic-Zeichenstil erinnert erfrischend daran, dass es noch anderes als Manga/Anime gibt - nicht, dass dagegen etwas zu sagen ist. Auch wenn das Ende gleich zu Beginn absehbar scheint, ging es mir im Laufe des Lesens fast wieder vergessen. Viel mehr war ich vertieft in den sich geschilderten Lebenslauf der Geschichte, der wie jedes Leben seine Höhen und Tiefen hat.
Aufmerksam auf dem Comic wurde ich durch die Berichte über die Filmadaption. Jedoch wollte zuerst dem Comic eine Chance geben, da mich der nicht wirklich Mainstream artige Zeichenstil interessierte. Nachdem ich nun den Comic gelesen habe und auch zu lesen war, das der Film gewisse Abweichungen zum Comic aufweicht, werde ich mir diesen nicht kaufen oder ansehen. Ein gelesenes Buch oder auch ein Comic wirkt doch anders, da hier trotzdem eine gewisse Vorstellung vom Leser entwickelt wird. Ich befürchte, dass der Film dem nicht gerecht werden würde.

Ich bleibe daher beim Comic und kann ihn dafür für jene wärmstens ans Herz legen, welche sich gerne mit Geschichten über die Jugend, Homosexualität und Coming-Out, die ersten Erfahrungen und deren Weiterentwicklung interessieren. Ein schönes Werk, für das ich dankbar bin.
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am 7. Dezember 2013
Bei den internationalen Filmfestspielen von Cannes kam es im Mai 2013 zum Eklat, weil der lesbische Coming out-Streifen “Blau ist eine warme Farbe” die Goldene Palme, den Hauptpreis des Festivals, abstauben konnte. Zu pornografisch, fanden einige Zuschauer und verließen teilweise den Kinosaal.

Auch Julie Maroh, die selbst Frauen liebt, ärgerte sich über die Filmadaption ihrer Graphic Novel. Die Inszenierung der Liebesszenen durch Regisseur Abdellatif Kechiche habe recht wenig mit der Realität zu tun, sondern damit, wie heterosexuelle Männer sich Lesbensex eben vorstellen würden. Auch in ihrer Comic-Version spielt – eine sehr ästhetische – Erotik eine große Rolle, unterscheidet sich aber im Wesentlichen nicht viel von den Praktiken eines heterosexuellem Paar. Sinngemäß sagt Emma im Comic: “Clem hätte sich auch in mich verliebt, wenn ich ein Junge gewesen wäre.” Und darum scheint es Maroh auch in der Hauptsache zu gehen: Dass Liebe keine Geschlechtergrenzen oder sexuelle Orientierung kennt. “Die Liebe ist etwas so Abstraktes und Unergründliches. Sie hängt von unserer Wahrnehmung und unseren Erfahrungen ab”, schreibt Clem in ihr Tagebuch.

Es handelt sich also mehr um Coming of Age- als Coming out-Story, mehr um Liebesdrama als Gay Pride-Propaganda. Eher zufällig sind die beiden Hauptfiguren einfach Mädchen. Die Homophobie der Eltern und Mitschüler stellt das gesellschaftliche Hindernis dar, gegen welches das tragische Paar wie einst Romeo und Julia rebellieren muss. Eigentlich ein sehr konventioneller Rahmen, der deutlich macht, wie unbedeutend die Unterschiede zwischen hetero- und homosexueller Liebe im Grunde sind. Es geht nicht um die Lehre einer Toleranz gegenüber Andersartigen, sondern um die Aufhebung des Andersartigen an sich.

Vor allem ist dieses Kunstwerk einfach schön anzuschauen. Hohe Wangenknochen, große ausdrucksstarke Mandelaugen, schmale Taillen – Marohs feminine Heldinnen widersetzen sich dem Klischee der Kampfemanze, sehen aber auch nicht wie Supermodels aus. Der mädchenhafte, etwas liebliche aber auch düsterer Stil entspricht perfekt den dargestellten jugendlichen Gefühlswelten. Weite Strecken sind dabei in warmen Braunschwarzschattierungen gehalten. Einzig Emmas blau gefärbte Haare stechen aus der Tristesse heraus. Sie sind das Erste, was Clem an ihr wahrnimmt, während sie auf der Straße in einer Menschenmasse aneinander vorbeigehen.

Der Grund, warum Maroh die Farbe Blau gewählt hat, ist übrigens ein ganz profaner: Die Farbe harmoniert einfach optisch gut mit Schwarz-Weiß. Zudem ist sie relativ neutral, also nicht mit so viel Symbolkraft aufgeladen wie Grün oder Rot. So kann das Blau in der Geschichte seine eigene Wirkung entfalten, nämlich dafür, was Emma für Clementine bedeutet. Eine Irritation, ein Farbtupfer, ein Lichtblick – oder “Lebensquell” wie es in der Geschichte heißt. Auch dieser Comic ist so ein Farbtupfer. Zwischen den häufig harten, puristischen und abstrakten Werken vieler aktueller Graphic Novel-Arbeiten zumeist männlicher Kollegen wirkt dieser blauwarme und wildromantische Mädchen-Comic offen gestanden wie eine kleine Wohltat.
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TOP 500 REZENSENTam 21. November 2013
Clementine führt das mehr oder weniger geordnete Leben einer Schülerin und ist äußerst aufgeregt als sich ein etwas älterer Junge für sie interessiert. Doch kurz bevor sie ihr erstes Rendezvous mit Thomas hat, sieht sie eine aufregende junge Frau mit blauen Haaren, die eng umschlungen mit ihrer Freundin durch die Stadt schlendert. Ein Blick von Emma und Clementine schmilzt dahin. Sie versucht zwar eine Beziehung mit Thomas einzugehen, doch die blauen Haare von Emma gehen ihr nicht mehr aus dem Sinn.

Emma interessiert sich auch für Clementine, hat jedoch das Problem, dass sie in einer festen Beziehung lebt und außerdem Angst davor, dass die Vorliebe der um einige Jahre jüngeren Clementine für das eigene Geschlecht nicht von Dauer sein wird. Dennoch kommt es zu einer ersten Liebesnacht, die Julie Maroh ebenso einfühlsam wie erotisch in Szene setzt. Doch das Hauptthema von Marohs teilweise autobiographischem Comic, den sie mit 19 begann und an dem sie fünf Jahre arbeitete, ist die Intoleranz mit der Clementines familiäres und soziales Umfeld auf ihre Beziehung mit Emma reagiert.

“Blau ist eine warme Farbe“ ist ebenso interessant erzählt wie gestaltet. In einer farbig kolorierten Rahmenhandlung liest Emma das Tagebuch ihrer verstorbenen Freundin Clementine. Deren Aufzeichnungen setzt Julie Maroh in schwarzweiße Bilder um, wobei sie lediglich blau als Schmuckfarbe einsetzt, zunächst für den Pullover von Thomas und dann nur noch für die Haare von Emma. 2011 erhielt der Comic auf dem Festival in Angoulême, wo Julie Maroh heute lebt, den Publikumspreis. Die Krönung hätte die Verfilmung vom franco-tunesischen Regisseur Abdellatif Kechiche sein können, die 2013 auf den Filmfestspielen von Cannes sogar die Goldene Palme erhielt.

Doch Julie Maroh kamen die im Film sehr viel breiter als im Comic ausgespielten Sexszenen albern vor. Sehr viel schlimmer ist jedoch, dass der überlange dreistündige Film äußerst respektlos mit der gut und mitreißend erzählten Comicvorlage umgeht. Nicht nur der Name der Hauptfigur, die jetzt Adèle heißt, auch das Ende wurde ohne ersichtlichen Grund geändert. Außerdem wurde die Geschichte durch überlange Tanzszenen und sinnlose Dialoge unnötig gestreckt. Einzig die talentierte Hauptdarstellerin Adèle Exarchopoulos kann überzeugen und es ist zu hoffen, dass der Film manchen Besucher zum sehr viel besseren Comic greifen lässt.
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am 13. April 2015
die geschichte von clementine, von 16 Jahren bis 30 Jahren - lässt einen in ihr Leben eintauchen - die Dynamik in der Schule - in der Peer-Group, wie sie erste Liebes-Erfahrungen macht und dann langsam das Mädchen mit den blauen Haaren kennenlernt - wie sie sich allmählich annähern - alles sehr realistisch und toll nachgezeichnet. Hinterlässt klare Erinnerungen, ist empfehlenswert !!!
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