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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 31. Oktober 2012
Stephen Kings "Der Dunkle Turm - Die kleinen Schwestern von Eluria" ist sehr gut gelungen und Stephen Kings Hauptwerk kommt wieder gut zur Geltung.

Das konnte man auch schon von den bisherigen 6 Comics dieser Reihe behaupten, aber dieser siebte Dark-Tower-Comic gehört meiner Meinung nach zu den bester dieser Serie.

Wenn man die Comic-Serie mit den 8 Romanen vergleicht (inkl. "Wind"), spielten die ersten 5 Comic-Bände in Roman Nr. 4 "Glas". Der sechste Comic schilderte Geschehnisse aus dem Roman Nr. 1 "Schwarz". Der nun vorliegende siebte Comic ist ursprünglich als Kurzgeschichte veröffentlicht worden. Chronologisch ist dieser Comic vor "Schwarz" einzuordnen.

Es wurde schon wieder ein neuer Zeichner verpflichtet, aber auch dieser kann überzeugen. Die Grafiken sind wieder sehr gut gelungen. Die ersten 5 Bände zeichnete Jae Lee, Band Nr. 6 Sean Phillips und in dem vorliegenden 7. Band ist Luke Ross für die Zeichnungen verantwortlich. Für die Kolorierung ist nach wie vor Richard Isanove zuständig und das ist auch gut so, denn dadurch erhält die Serie farbgestalterische Kontinuität.

Roland würde sagen: "Die Welt hat sich weiterbewegt."

Ich kann den Kauf empfehlen.
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am 2. Mai 2013
Die Erzählung Die kleinen Schwestern von Eluria" ist in den 7 Bänden der Saga um den dunklen Turm nicht enthalten. Man kann sie nachlesen in den Büchern "Der siebte Schrein", einer Anthologie verschiedener Fantasy-Kurzgeschichten und in der Kurzgeschichtensammlung "Im Kabinett des Todes" von Stephen King.

Auf der langen Suche nach dem dunklen Turm gerät Roland in einen Hinterhalt und wird schwer verletzt. Er wacht auf im Zelt-Lazarett der kleinen Schwestern von Eluria, einem Orden scheinbar barmherziger Schwestern. Aber wie so oft in Rolands Welt, sind auch hier die Dinge nicht so, wie es zunächst den Anschein hat und Roland muss erneut um sein Leben kämpfen.

Wie bereits in den Vorgängerbänden ist auch diese Graphic Novell sehr gut umgesetzt, die grafische Gestaltung hervorragend und alles in allem ist dieses Buch - besonders für eingefleischte Fans des Dunklen Turms - ein "must have".
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Februar 2015
Die vom Splitter-Verlag herausgegebene Zusammenfügung mehrerer Einzelbände der hochwertigen Graphic-Novelle um den Dunklen Turm wirkt außerordentlich edel in seiner Aufmachung. Grundsätzlich beinhalten die Bände auch zusätzliches Textmaterial mit Hintergründe bzw. Kurzgeschichten um das Dunkle Turm Epos.
Im vorliegenden Band schreibt die Herausgeberin mit Genehmigung des Autors eine tiefergehende Geschichte über die Schwestern von Eluria, die leider nicht an die Qualität des echten Erfinders des Dunklen Turms kommt.
Nichts desto trotz rundet so etwas den Band immer gut ab und man hat nicht das Gefühl, das es sich hier lediglich um eine Graphic-Novel handelt.
Die grafische Umsetzung der Geschichte um die Schwestern von Eluria ist erneut durch einen neuen Zeichner etwas abgeändert – sie ist aber immer noch passend und stimmungsvoll. Weiterhin ist beinahe jedes einzelne Bild ein Kunstwerk in sich – auch, wenn in den ersten Bänden meiner Meinung nach die Latte etwas höher lag.
Die Geschichte selbst sollte Kenner des Zyklus kein Geheimnis sein, wurde sie doch vom Meister selbst als Kurzgeschichte veröffentlicht. Die Episode spielt knapp vor den Geschehnissen in „Schwarz“ und dementsprechend freue ich mich, dass der Schwarze Mann in die Wüste geflohen ist…
Roland selbst wirkt zwar im vorliegenden Band ein wenig naiver als in den Bänden davor – gleichzeitig wirkt er in manchen Bildern etwas „jünglich“ und natürlich hat man ihn sich unter Umständen beim Lesen des Zyklusses anders vorgestellt – trotzdem ist diese Graphic-Novell-Reihe beinahe ein absolutes Muss unter Turm-Fans und dementsprechend freue ich mich schon auf den Genuß des nächsten Bandes.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. Oktober 2012
Die Zeichnungen waren wie immer top (insbesondere am Anfang, als Roland durch die Wüste reitet und Eluria erreicht) und auch die Storyumsetzung funktionierte recht gut. Allerdings war "Die kleinen Schwestern von Eluria" schon in der Originalvorlage  kein Mega-Reißer, so dass die Adaptation zwangsweise nicht an frühere Glanztage heranreichte. Dennoch bin ich froh, dass die Novelle an der richtigen Stelle als Graphic Novel umgesetzt wurde und wir als Leser so das komplette "Dunkler Turm"-Paket vorgesetzt bekommen. Obwohl die Graphic-Novel-Reihe momentan nicht mehr über den Biss ihrer Anfangszeit verfügt, so freue ich mich doch schon jetzt auf den nächsten Band und bin gespannt, was Roland als nächstes erlebt.
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am 12. Januar 2013
diese Graphik Novel von Stephen Kings Turm-Zyklus. Die Zeichner sind eben einfach top und besonders toll, dass in jedem Album auf den letzten Seiten interessante Informationen zum Entstehen des Werkes sind. Etliche alterntive Coverversionen usw. können ebenfalls begeistern.
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"Die kleinen Schwestern von Eluria", der siebte Teil der Graphic Novel "Der dunkle Turm", dürfte dem einen oder anderen Leser bereits bekannt vorkommen - diese kurze Episode aus dem Turm-Zyklus erschien vor einigen Jahren in der Kurzgeschichtensammlung "Im Kabinett des Todes". Die gruselige Geschichte um Krankenschwestern, die ihren Patienten Tod statt Heilung bescheren, ist nicht herausragend, aber dennoch lesenswert und unterhaltsam. Eingeleitet wird der 136 Seiten umfassende Comic mit einem Vorwort von Robin Furth, das, obwohl es recht viel verrät, auf jeden Fall interessant zu lesen ist, denn die Autorin schreibt einiges zur verwendeten christlichen Symbolik und anderen Besonderheiten, die beim Betrachten nicht unbedingt direkt ins Auge springen.

Die Geschichte selbst ist allenfalls ein kurzes Intermezzo auf Rolands langer, beschwerlicher Reise. Der junge Revolvermann ist noch weit entfernt von dem zu allem entschlossenen, stahlharten Erwachsenen, der er einst werden wird. Leider hat sich in den letzten beiden Teilen der Graphic der junge Roland auch ganz entscheidend von dem Roland entfernt, den man in den Bänden 1 - 5 kennenlernte und der schlüssiger wirkte. Zum einen wirkt der Junge optisch fast wie ausgetauscht, das Gesicht ist ein anderes als in den ersten Bänden der Serie. Und auch charakterlich hat Roland eher einen Gang zurückgeschaltet, erscheint weniger clever, einfach etwas weniger "revolvermännisch" als zuvor im Kampf um Gilead. Hier fehlt also eine gewisse Konsistenz, die schon im sechsten Band "Die Reise beginnt" zu spüren war. Irritierend wirkt auch, dass Roland im Comic pausenlos Selbstgespräche führt, um dem Leser seine Gefühle, seine Sinneseindrücke und die Umgebung zu erläutern. Diese Schilderungen wären als Gedanken wahrscheinlich passender gewesen und hätten Roland nicht wie eine Figur aus einem Hörspiel erscheinen lassen, die ständig ihre Bewegungen laut kommentiert, obwohl er (bis auf sein Pferd) alleine ist.

Wer die Turm-Reihe in der Comicadaption verfolgt, sollte sich auch "Die kleinen Schwestern von Eluria" nicht entgehen lassen. Die Geschichte ist angenehm gruselig und spannend erzählt. Ein Highlight innerhalb des Zyklus ist sie allerdings nicht.
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am 19. Februar 2013
auch bei der Bewertung des nunmehr siebenten Bandes bleibt nicht viel zu sagen als auf den Autor, den Titel und eines der besten Comic-Labels hinzuweisen. Hier weiß mein was man bekommt und das ist top - auch für Quereinsteiger.
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am 9. Dezember 2012
Wie alle Bücher eine sehr gelungene Story mit sehr schönen Zeichnungen! Freue mich jetzt schon auf die nächsten Bücher der Reihe
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am 19. Dezember 2012
Geile Serie, geiles Buch ja ja ja ja ja ja
King ist eben ein Topschriftsteller und die Zeichner sind auch gut!!!!
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am 18. Dezember 2012
Das war ein Geschenk für mein Mann er findet Stephen King toll und das Buch hat noch in seiner Sammlung gefehlt.:)
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