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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Vampir-Horror Comic aus dem Splitter Verlag.
"Nosferatu 1 Si Vis Pacem" ist der erste einer drei Bände umfassenden Serie. Autor ist Olivier Peru, welcher auch schon "Zombies" geschrieben hat (ebenfalls bei Splitter erschienen).

Wer zum Inhalt nichts weiter erfahren möchte, sollte hier nicht weiterlesen, da der Text eventuelle Spoiler enthalten könnte !

Der Comic handelt von...
Veröffentlicht am 8. Mai 2012 von Alex

versus
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fuer den Anfang gut, aber steigerungswuerdig
Nachdem ich als Jugendlicher mal gedrängt worden war einen Lobo-Comic (DC Comics) zu lesen, hatte ich lange Zeit keinen Comic mehr gelesen. Vor kurzem entdeckte ich die Asterix-Comics und schließlich wollte ich Neuland betreten und einige andere Comics bzw. graphic novels ausprobieren.
Die Wahl fiel auf Nosferatu, da mir die "Vorschau-Bilder" sehr...
Veröffentlicht am 29. Mai 2012 von Raphael


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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Vampir-Horror Comic aus dem Splitter Verlag., 8. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem (Gebundene Ausgabe)
"Nosferatu 1 Si Vis Pacem" ist der erste einer drei Bände umfassenden Serie. Autor ist Olivier Peru, welcher auch schon "Zombies" geschrieben hat (ebenfalls bei Splitter erschienen).

Wer zum Inhalt nichts weiter erfahren möchte, sollte hier nicht weiterlesen, da der Text eventuelle Spoiler enthalten könnte !

Der Comic handelt von Nosferatu, den allerersten Vampir. Dieser erwacht nach einem langen Schlaf in einer Höhle in der Nähe von Bombay. Dort macht er sich einen Jungen zum Gehilfen, welcher ihm in den Slums Opfer zum Wiedererstarken und eine Unterkunft besorgen soll.

Parallel dazu erfährt man, daß es zwei Gruppierungen gibt, welche Nosferatu töten wollen. Zum Einen gibt es da eine Gruppe/Spezialeinheit von Vampirjägern, welche entdeckt haben, daß er wiedererwacht ist und ihn nun verfolgen.
Als Zweites sind da andere Vampire, welche sich in seiner Abwesenheit ein eigenes Imperium aufgebaut haben und durch die Wiederkehr von Nosferatu alles verlieren könnten, da dieser sich wieder an ihre Spitze stellen würde. Außerdem verbindet Nosferatu und den Anführer der Vampiregruppe, Lucius Vladica, eine gemeinsame Vergangenheit, nämlich die Geschichte um eine Frau, welche bis zur Zeit Caligulas zurückreicht. Mehr möchte ich hier allerdings nicht verraten.

Spoiler Ende.

Zum Kauf des Albums, welches (wie von Splitter gewohnt) in sehr guter Aufmachung erschienen ist, hat mich das Vampirthema und vor allem die mehrseitige Leseprobe auf der Homepage des Splitter Verlages überzeugt und ich muß sagen, daß es sich bisher um einen wirklich erstklassigen Comic handelt.

Besonders interessant sind die Wechsel in die verschiedenen Zeitepochen, welche zeigen, wie Nosferatu und Vladic miteinander verbunden sind. Es wird hier nicht nur eine platte Horrorgeschichte, sondern eine tolle, vielschichtige, zum Teil tragische und düstere Story mit Horror- und Actionelementen erzählt. Die detailreichen Zeichnungen von Stefano Martino haben mir super gefallen und passen hier wirklich sehr gut. Erwähnenswert ist noch, daß es mitunter etwas blutig zugehen kann, was aber bei dem Thema niemanden verwundern dürfte.

Man kann gespannt sein, wie die Geschichte weitergeht. Ich persönlich möchte für alle Comicfreunde, die mit dem Thema etwas anfangen können, eine klare Kaufempfehlung aussprechen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Totgeglaubte leben länger!, 12. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem (Gebundene Ausgabe)
"Si Vis Pacem" lautet der bedeutsame Titel des wirklich spannenden Auftakt-Bandes der angekündigten Nosferatu-Trilogie. Hauptgehalt des Bandes ist die Einführung des Protagonisten und seiner Widersacher, die aus seinen Artgenossen sowie einer Vampirjäger-Organisation bestehen. Zunächst einmal begnügen sich alle Beteiligten mit dem gegenseitigen Belauern. Dabei werden die Ziele der unterschiedlichen Parteien lediglich angedeutet.
Schöpfer der Serie ist kein geringerer als Olivier Peru, der schon mit seinen Werken "Lancelot" und "Zombies" brillierte, die ebenfalls bei Splitter erschienen sind. Die Illustrationen stammen von Stephano Martino, der mit "Nosferatu" seine erste Serie präsentiert.

Die Geschichte nimmt in Bombay (Indien), mit der düsteren Auferstehung Nosferatus, ihren Anfang, um von dort aus zu einem anderen Ort und zu einer anderen Persönlichkeit zu springen. Genauer gesagt, zu Vladek, einst Zenturio Lucius Vladica. Ihn verbindet mit Nosferatu die gemeinsame römische Kaiserzeit, in der die beiden zu Konkurrenten um Vladeks Frau Mucia wurden, deren Schicksal einstweilen rätselhaft bleibt.
Spannend gestaltet sich der ständige Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit, in dem das Vorleben der Vampire teilweise aufgedeckt wird. Diese Methode setzt immer ein, wenn die Charaktere durch Ereignisse oder Sehnsüchte an ihre Vorzeit erinnert werden.
Eine interessante Fiktion ist Nosferatus Beratertätigkeit an der Seite des römischen Kaisers Caligula. Hier war Nosferatu nicht nur Zeuge der Grausamkeiten, die dem Selbstherrscher heute nachgesagt werden, sondern er förderte diese zusätzlich durch erbarmungslose Anregungen. Doch auch diese Verbindung musste früher oder später ein Ende finden.

Als weitere Gegenspieler tauchen Erick van Hess und seine Mitstreiterin Chelsea auf, die zu einer Organisation Vampirjäger gehören. Die Menschen sind sich einig, vorerst im Hintergrund zu bleiben und zu beobachten – wäre Erick nicht so ein Querkopf. In seiner Lebensgeschichte spielen einige Unsterbliche eine mörderische Rolle. Sein abgrundtiefer Hass auf diese Spezies kann ihn leicht in Schwierigkeiten bringen.
Dennoch bleiben der große Plan sowie der oberste Befehlshaber des Vampirjäger-Verbandes erst einmal verborgen. Ferner bleibt der erste Teil ohne Abschluss und lässt den Leser sehnsüchtig auf die Fortsetzung warten.

Die Handlung ist gelegentlich ebenso gewalttätig wie turbulent, was sich auch in den Darstellungen niederschlägt. Genauso düster, blutig und morbide sind die Illustrationen, die hervorragend zur Thematik und zur Atmosphäre passen.
Gearbeitet wird mit Hell-dunkel-Kontrasten. Trotz vieler Schatten und Dunkelheit gibt es in den mit Liebe zum Detail gestalteten Bildern einiges zu entdecken. So beispielsweise Nosferatus Schattenbilder, die nicht nur aus einfacher Dunkelheit zu bestehen scheinen, sondern sogar ein Eigenleben führen. Generell sind die Charaktere gut getroffen und wirken ebenso wie die Farbwahl – viele kalte Blau- und Grautöne - angemessen. Gekonnte Schattierungen verleihen den Illustrationen Tiefe und runden diese ab.

Fazit: Erzählt wird eine interessante Geschichte um den ältesten bekannten Vampir der Welt. Der Spannungsbogen baut sich allmählich auf, indem fast jeder seine eigenen Ziele verfolgt. Das alles, verbunden mit den großartigen, düsteren und morbiden Illustrationen, garantiert "Nosferatu 1 Si Vis Pacem" ein unheimliches Lesevergnügen.
Allerdings gestaltet sich der - zwar überaus spannende - erste Teil mit nur knapp fünfzig Seiten als recht kurz und ist daher leider viel zu schnell ausgelesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ich mag das Licht, aber es verabscheut mich.", 3. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem (Gebundene Ausgabe)
Hinweis: Wer sich inhaltlich nichts vorwegnehmen lassen will, kann diesen ersten Abschnitt komplett überspringen.
Der für tot gehaltene Nosferatu taucht unerwartet in Bombay wieder auf und sammelt Anhänger um sich (Er bezirzt die Schwachen (Anm. Kranke) um sich ihrer zu bedienen.") während er seine Kräfte regeneriert. Die übrigen Vampire sehen sich ihrer Existenz und Autonomie bedroht und beginnen sich daraufhin zu versammeln, um entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Dabei werden sie von einer Vampirjägerorganisation beschattet und verfolgt. Zu dieser Gruppierung gehören auch der Sprücheklopfer Erick und seine Partnerin Chelsea (die beiden, die man in der Leseprobe - auf der Verlagsseit zu finden - kennenlernt), welche im weiteren Verlauf der Geschichte beide sicher noch eine wichtige Rolle spielen werden. In dieser ganzen Sache hat Vladek alias Lucius Vladica, einer der Anführer der Vampire noch eine ganz persönliche Rechnung mit Nosferatu offen. Durch Rückblicke ins antike Rom wird die Beziehung der beiden erläutert und man erfährt, dass diese v.a. durch die Rivalität um Lucius` Frau Mucia geprägt ist. In einer finalen Konfrontation kommt es zu einem (sehr) kurzen Show-down zwischen den Gruppierungen (wobei die Vampirjäger noch im Hintergrund bleiben), der ganz bewusst viele offene Fragen und lose Enden im Raum stehen lässt, um den Leser für den nächsten Band anzufüttern.

Inhaltlich ist der Comic ein bisschen schwach auf der Brust. Da die Geschichte im Vornherein auf 3 Teile angelegt ist, erklärt sich der Ouvertüren artige Eindruck dieses ersten Bandes. Allerdings frage ich mich dann aber, warum man die Geschichte überhaupt in Portionen serviert bekommt und nicht gleich als Ganzes, zumal Comics bzw. in dem Fall dann Graphic Novels mit einer Seitenzahl über 100 durchaus keine Seltenheit sind. Si Vis Pacem" punktet jedenfalls v.a. durch seine Aufmachung.

Der Splitter Verlag hat den Comic als stabiles Hardcover in einem recht großen Format (32 x 23 x 0,9 cm) veröffentlicht. Das Titelbild wird dominiert von Nosferatu, der blutverschmiert und mit dem Gesicht halb unter einer Kapuze verborgen vor der wolkenverhangenen und regnerischen Kulisse Bombays steht. Zu meiner großen Freude hat man hier einen Comic vorliegen, der im Inneren die gleiche zeichnerische Qualität aufweisen, wie auf Außen. Das ist für mich deshalb erwähnenswert, weil ich genug Comics gesehen habe, die nach dem Motto `außen hui innen pfui` operieren.
Auf der Rückseite findet sich zusätzlich ein Zitat aus der Geschichte.

Das Seitenlayout empfinde ich als sehr dynamisch. Die Gestalter scheinen sich als Ziel gesetzt zu haben, so viele unterschiedliche Kombinationen wie möglich bei der Anordnung der einzelnen Bilder zu verwenden, was jede Seite schon dadurch immer ein bisschen anders aussehen lässt. Bei aller Experimentierfreude ist dennoch genug Ordnung zu erkennen, sodass man sich auch als weniger geübter Comicleser schnell in das Leseschema einfindet.

Die Farben sind so gewählt, dass ein homogenes Bild ohne aufdringliche Farbkleckser entsteht. So werden z.B. auch das Blau des Himmels und das Grün von Bäumen tagsüber in gedämpfteren Farben wiedergegeben - mit Ausnahme einer kurzen Urwaldszene, die zu Recht in kräftigeren Grüntönen gestaltet ist. Es fällt auf, dass einzelne Szenen einen spezifischen Grundton aufweisen können. Nachts überwiegen Blautöne und in den Szenen im antiken Rom dominieren Brauntöne, die den Eindruck von Kerzenlicht vermitteln. Bombay wiederrum ist am Anfang während der Regenzeit in einem Braunton gehalten, der an schlammiges Wasser erinnert.
Außerdem wird dadurch, dass hier nicht einfach nur Flächen ausgemalt wurden, sondern auch Schattierungen bei der Farbgebung verwendet werden, der plastische Eindruck der Bilder verstärkt.

Die Zeichnungen sind gut - aber nicht übertrieben - detailiert. Manche der Bilder weisen dabei eine Perspektive in Schräglage auf und lockern das Ganze zusätzlich auf.
Die Körperproportionen der Figuren sind realistisch, auf Comic-haftes wurde verzichtet. Darüber hinaus wird durch ein weites Repertoire an Gestiken und Mimiken, die nicht unnötig überzogen wirken, Lebendigkeit erzeugt.
Nosferatus weist zeichnerisch einige Besonderheiten auf, die bei anderen Figuren gar nicht oder nur sehr selten vorkommen. Sein Gesicht liegt oft teilweise oder komplett im Schatten wobei dann mitunter nur seine Augen und/oder die (Vampir-)Zähne zu sehen sind. Es gibt auch viele Nahaufnahmen von ihm, die beispielsweise nur den Mund oder ein einzelnes Auge zeigen.

In den römischen Szenen bekommt man viel nackte Haut (darunter auch eine ganze Menge nackter Brüste), kopulierende Paare, aber im Grunde nichts wirklich Explizites zu sehen. (In der Leseprobe bekommt man davon schon einen guten Eindruck.)
Das Gewaltpotential ist da schon wesentlich höher. Vor allem Blut fließt und spritzt teilweise eine ganze Menge, allerdings unter Berücksichtigung der Thematik in angemessener - um nicht zu sagen dezenter" - Weise. Über diese Meinung lässt sich aber natürlich streiten. Vladek steht Nosferatu in dieser Sache jedenfalls in nichts nach. Ich fand ihn teilweise sogar grausamer als den Vampir selbst.

Lange Rede, kurzer Sinn. Unterm Strich ist "Si Vis Pacem" ein hochwertig aufgemachter Comic mit einer für mich sehr ansprechenden Optik, der inhaltlich noch viel Luft nach oben hat. Man darf also gespannt sein auf die Fortsetzung. Übrigens dürfte dem ein oder anderen Comicfreund der Name Oliver Peru vielleicht im Zusammenhang mit seinem Werk Zombies" bereits ein Begriff sein. Für Zeichner Stephano Martino ist dieser Comic hingegen ein absolutes - und wie ich finde gelungenes - Debut.
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5.0 von 5 Sternen Toller Vampir Comic!, 15. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem (Gebundene Ausgabe)
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Ein Sehr spannende Erzählung in Comic Form über Vampire.

Ich habe alle zwei Bände auf einmal durchgelesen und werde es demnächst nochmal machen.

Eine epische Geschichte über Liebe und Verrat.

Eine Religion die auf Blut und Ausnutzen der Schwachen aufgebaut ist wird beschrieben.
Die Geschichte über Jesus Christus als Vampir war sehr spannend.
Auch wie er wirklich "starb" wird in diesem Comic beschrieben.

Mich wundert das diese Geschichte gedruckt wurde.

Es soll noch ein 3.Band kommen.

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4.0 von 5 Sternen Guter Anfang mit Schwächen, 23. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem (Gebundene Ausgabe)
Der erste Band von Nosferatu macht vieles richtig, aber ein paar Schnitzer gibt es da schon. Die Zeichnungen sind toll, die Handlung interessant, allerdings gibt es ein paar Längen und die vielen Zeitsprünge (Vor Christus, kurz nach Christus, Gegenwart, wieder kurz nach Christus, wieder vor Christus, wieder kurz nach Christus...) verwirren und schmälern den Lesespaß. Aber es ist schön endlich wieder einmal eine finstere Vampirgeschichte in die Hände zu bekommen. Ich bin recht wählerisch was Vampire betrifft, mag sie nur wenn sie düster und richtig fies sind, aber genau das trifft hier auch zu. Den einen oder anderen Handlungsbogen hätte ich gerne etwas mehr ausgebaut gesehen, anstatt einen weiteren Zeitsprung zu wagen.
Die Idee mit den Vampirjägern und den Vampiren, welche alle hinter Nosferatu her sind, hätte etwas mehr Tempo vertragen können, aber da ich gleich nach dem ersten Band auch den zweiten lesen konnte sollte erwähnt werden, dass hier nur die Handlung aufgebaut und es im zweiten dann sehr spannend wird. Der erste Band von Nosferatu ist wie ein ganz netter Sonntagsnachmittagsfilm für zwischendurch, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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5.0 von 5 Sternen hervorragend, 18. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir bereits Zombies von Olivier Peru zugelegt und diese verschlungen. In Nosferatu geht es, wie schon der Name verrät, um Vampire. Wie schon bei Zombies überrascht Peru mit neuen faszinierenden Ideen in einem bereits bis zur Langeweile ausgereitzten Genre. 48 Seiten voller wunderschöner farbiger Bilder im Großformat, einer Handlung voller Überraschungen und nicht erahnten Wendungen und ein liebevoll charakterisierter, geheimnisvoller Hauptcharakter. Für alle Vampirfans, die endlich mal wieder eine neue Vampirgeschichte ohne quälende Langeweile erleben wollen genau das Richtige.
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4.0 von 5 Sternen Nosferatu, 21. Juni 2012
Von 
arwen008 "arwen008" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem (Gebundene Ausgabe)
Indien: Zwei Kinder, die einem reichen weißen Mann etwas gestohlen haben, fliehen aus der Stadt und wollen sich im verbotenen Wald verstecken. Dort stöbern sie Nosferatu auf, der in einer alten Gruft in einem zerfallenen Tempel liegt. Weit kommen sie nicht, denn Nosferatu hat großen Hunger.
Nosferatus Nachkommen spüren, dass er zu neuem Leben erwacht ist. Eigentlich wähnten sie ihn nach dem Krieg tot. Es scheint, als hätten sie Angst davor.
Dann gibt es einen Rückblick ins alte Rom um das Jahr 40 rum. Nosferatu ist da der Berater des Kaisers. Er sorgt dafür, dass alle Senatoren, die dem Kaiser widersprechen, ihre Frauen verlieren.
Dann Zeitsprung ins heutige Amsterdam. Da versucht ein Vampirjäger Van Heese etwas über Nosferatu herrauszufinden und er ist nicht zimperlich.

Etwas schade finde ich, dass das Buch der erste von zwei Teilen ist. Damit ist die Geschichte nicht abgeschlossen.
Ich bin kein regelmäßiger Comicleser, dennoch kann ich als Laie erkennen, dass die Ausstattung gehobener Art ist. Das Format ist etwas größer als Din A 4 und gebunden. Die Farben sind durchgehend sehr dunkel gehalten. Die Zeichnungen sind sehr eindrucksvoll.
Ich fand es sehr interessant, das Buch zu lesen, allerdings wäre das nichts auf Dauer für mich.
Für Vampirfans unter den Comiclesern sehr empfehlenswert ! Allerdings mehr für die erwachsenen Leser, da doch ein gewisses Maß an Gewalt und Erotik vorhanden ist und manche Szene dadurch für junge Leser weniger geeignet ist.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fuer den Anfang gut, aber steigerungswuerdig, 29. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich als Jugendlicher mal gedrängt worden war einen Lobo-Comic (DC Comics) zu lesen, hatte ich lange Zeit keinen Comic mehr gelesen. Vor kurzem entdeckte ich die Asterix-Comics und schließlich wollte ich Neuland betreten und einige andere Comics bzw. graphic novels ausprobieren.
Die Wahl fiel auf Nosferatu, da mir die "Vorschau-Bilder" sehr zusagten.
So viel zur langen Vorgeschichte, nun meine Rezension eines Comic-Laien.

Geschichte/ Text:
Im Großen und Ganzen nicht schlecht, doch hätte ich mir bei der Geschichte etwas mehr Kreativität gewünscht. Mir kam alles sehr bekannt vor und ich habe auch noch eine große Vermutung zu einem bestimmten Motiv, wie es in weiteren Bänden wohl Verwendung finden wird. Sollte sich meine Vermutung bewahrheiten, wäre ich enttäuscht. Doch mal abwarten.
Die Geschichte packt einen zwar, doch vieles kommt mir zu bekannt vor...

Bild:
Die Bilder zeichnen eine tolle Atmosphäre, in die ich mich verloren habe. Wie bei einem guten Roman war ich mitten in dieser dunklen Welt der Vampire und vergaß die Außenwelt.
Leider hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, auf Qualitätsschwankungen gestoßen zu sein.
Gerade die ansonsten immer gut dargestellten Augen des Nosferatu machen, wenn sie allein unter der Kapuze zu sehen sind, den Eindruck, aus Versehen auf das Bild gekleckst worden zu sein. An einer Stelle verrät ein helleres Viereck um das Augenpaar eventuell sogar, dass an hier 'reingeschnitten' wurde.

Fazit:
Trotz einiger Schwächen, die in meinen Augen bestehen, hatte ich Spaß am Lesen. Ich werde mir auch den zweiten Teil holen und hoffe jetzt schon, dass die Geschichte noch spannende Wendungen erfährt und die Bilder eine stabil bleibende Qualität aufweisen werden.
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Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem
Nosferatu: Band 1. Si Vis Pacem von Martino (Gebundene Ausgabe - 23. April 2012)
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