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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen starke Geschichte
Die Story klingt nach Indiana Jones, Abyss und Roter Oktober.
Zu Beginn erfährt man, dass die Russen seit dem 2. Weltkrieg irgendwelchen Artefakten auf der Spur sind, für deren Erlangung kein Opfer zu groß erscheint. Später (die Handlung ist leicht in die Zukunft verlegt) kommen dann die Amerikaner ins Spiel, die mit modernster Technik...
Veröffentlicht am 25. August 2010 von Uwe Glaeser

versus
3.0 von 5 Sternen sosolala
Geschichte und Erzählweise soweit ok wenn auch in einigen Punkten sehr naiv, trotz Verlegung der Story in die Zukunft.
Was mich etwas mehr stört sind die Zeichnungen die ich z.B. bei Carthago 1 und 2 deutlich besser gesehen habe (nicht Carthago 3!!!). Die Charaktere im U-Boot sind kaum auseinander zuhalten so dass sich der Zeichner mit unterschiedlichen...
Vor 14 Monaten von OK veröffentlicht


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen starke Geschichte, 25. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Heiligtum: Band 1. USS Nebraska (Gebundene Ausgabe)
Die Story klingt nach Indiana Jones, Abyss und Roter Oktober.
Zu Beginn erfährt man, dass die Russen seit dem 2. Weltkrieg irgendwelchen Artefakten auf der Spur sind, für deren Erlangung kein Opfer zu groß erscheint. Später (die Handlung ist leicht in die Zukunft verlegt) kommen dann die Amerikaner ins Spiel, die mit modernster Technik ausgestattet sind und per Zufall die Reste der russischen Expedition aufspüren. Diese waren mit einem modifizierten U-Boot in absurder Tiefe vor der syrischen Küste auf eine versunkene Stadt in einer Unterwasserhöhle gestossen. Die Amerikaner haben natürlich bessere Technik in ihrem U-Boot und untersuchen die versunkene Stadt sowie das russische U-Boot. Dann dreht ein Besatzungsmitglied durch und sabotiert das amerikanische U-Boot, was manövrierunfähig in der Höhle steckt. Dies scheint ein Problem des Ortes zu sein, da die russische Expedition ebenfalls sabotiert wurde. Der mystische Ort scheint einen gewissen Einfluss zu haben. Eine erste Gruppe von amerikanischen Tauchern konnte in die Stadt eindringen, jedoch besteht kein Kontakt mehr zu ihnen. Während an Bord dank einer umfassenden Datenbank eine erste Analyse der geborgenen russischen Aufzeichnungen gemacht wird, begibt sich eine zweite Gruppe unter der Führung des Kommandanten aud die Suche nach der vermissten Gruppe...
Die Geschichte wird in Bildern erzählt, die direkt aus einem Film stammen könnten. Unterstützt wird dies durch die Darstellung der Charaktere: So sind eindeutig Johnny Depp als June, Matthew McConaughey als Kowacks und Scott Glenn als Kommandant Hamish zu erkennen. Ich habe mich auch schon gefragt, ob die Darstellung der Personen aus Filmen digitalisiert und dann abgezeichnet wurden. Denn die Bilder sind sehr gut gezeichnet, aber teilweise scheint der Text zur Mimik der Charaktere nicht immer synchron zu sein, was diese Theorie unterstützt. Macht aber nichts, Freunde von Technisch-Mystischem kommen voll auf ihre Kosten.
Das Format des Bands ist riesig (32cm x 23 cm) und wird von den Zeichnern sehr eindrucksvoll für "Breitwand"-Aufnahmen genutzt.
Ich empfehle jedem, der mehr wissen will, sich die 12 Vorschau-Seiten auf der Homepage vom Splitter-Verlag anzuschauen.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Auftakt der "Heiligtum"-Trilogie, 2. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Heiligtum: Band 1. USS Nebraska (Gebundene Ausgabe)
"USS Nebraska" erschien bereits 2001 in Frankreich und wird nun durch den Splitter-Verlag den deutschen Comiclesern zugänglich gemacht. Mit Xavier Dorison (Text) und Christophe Bec (Zeichnungen) haben zwei Profis die Gestaltung der Saga um das "Heiligtum" übernommen. Ersterer war verantwortlich für Werke wie "Das Dritte Testament" (Carlsen) und "Prophet" (Splitter) und liefert authentische Dialoge ab. Besonders auf Seiten der russischen Armee sticht sein Text durch Rauheit und Umgangssprache hervor. Bei der U-Boot-Besatzung gibt es feine Unterschiede zwischen den einzelnen Charakteren und die Facetten werden gut ausgearbeitet.

Christophe Bec zeichnete Werke wie "Carthago" (Splitter) und "Prometheus" (Splitter). Scharfe Konturen stehen verwaschenen Zeichnungen gegenüber, die in Balance einen mystischen Grundton generieren. Homer Reyes (Farben) unterlegt die Zeichnungen gekonnt mit Farbe. Im vorliegenden Comic verzichtet er auf grelle Kolorierungen und fängt die Atmosphäre der Nachkriegszeit durch dunkle Töne und geschickt eingesetzte Schattierungen ein. Vor dem Abenteuer der "USS Nebraska" wird die Heimat des Kommandanten durch helle, kräftige Farben betont, während die unterseeische Fahrt von Grau- und Blautönen dominiert wird.

Zeichnungen, Text und Kolorierung ergänzen sich und erzählen eine düstere und beklemmende Geschichte, mit einem offenen Ende. Das Mysterium um das "Heiligtum" wird geschickt aufgebaut und der Leser erhält bereits einige Antworten. Natürlich handelt es sich dabei nur um einen Zipfel der Wahrheit und es bleiben etliche Fragen offen. Abgerundet wird die Story von einer Galerie am Ende des Bandes, die einige monumentale Zeichnungen präsentiert und die Geschichte gut ergänzt.

Fazit:
Ein gelungener Auftakt für die "Heiligtum"-Trilogie. In gewohnt guter Qualität präsentiert der Splitter-Verlag die Geschichte einer U-Boot Crew und einem uralten Artefakt. Düster von der ersten bis zur letzten Seite fängt die Geschichte den Leser ein und lässt ihn nicht mehr los.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Etwas befindet sich tief unten im Meer, 18. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Heiligtum: Band 1. USS Nebraska (Gebundene Ausgabe)
Im Jahr 2029 ist die USS Nebraska, ein U-Boot des Typs Grayback-Klasse II, im Meer vor der Syrischen Küste unterwegs, als es ein schwaches Notsignal aufschnappt. Kurzentschlossen gibt der Kommandant den Befehl, den Ursprung des Signals aufzuspüren. Die U-Boot Besatzung findet das Wrack eines alten russischen Unterseeboots, das eigentlich gar nicht existieren dürfte. Eine Tauchmannschaft wird zur Expedition ins Wrack geschickt, wo sie lauter angekettete Tote und merkwürdig beschriftete Tontafeln vorfindet. Auch auf der Nebraska ereignen sich schlimme Dinge. Als die Tauchmannschaft ein Felsentor öffnet und zur Untersuchung hineinschwimmt, bricht jeglicher Kontakt ab...

Die Geschichte steigt im Jahre 1945 mit der russischen Besetzung Berlins ein und springt dann ins Jahr 1957 auf das russische U-Boot. So wird knapp die Vorgeschichte angerissen, aber wirklich nur so knapp, dass einen eine vage Ahnung beschleicht, die aber nicht wirklich greifbar ist. So wird von Anfang an die Spannung geschürt, die nicht mehr abbricht. Es schwingt immer eine düstere, unheilvolle Grundstimmung in den Bildern mit, die den Leser in seinen Bann zieht.

Die Bilder sind dunkel gehalten, viele Gesichter liegen meist im Schatten und weisen dunkle Schraffierungen auf. Dennoch sind alle Details gut erkennbar, was auch dem hochwertigen, glatten Glanzpapier zu verdanken ist, auf dem der Druck aufgebracht wurde. Viele Seiten sind ganz schwarz bedruckt und es heben sich die die einzelnen Bilder vor dem dunklen Hintergrund ab. Es gibt auch tolle doppelseitige Bilder, auf denen dann z.B. das U-Boot und die Unterwasserumgebung großformatig abgebildet sind. Andere Seiten besitzen wiederum einen weißen Hintergrund, so ist für viel Abwechslung für die Augen gesorgt.

Der 64-seitge erste Teil der Graphic Novel USS Nebraska kommt im hochwertigen großformatigen Gewand daher. Der gebundene Comic aus dem SPLITTER Verlag besitzt ein sehr schönes Cover, das einen Tiefseetaucher im grünlich erleuchteten Meerwasser, umgeben von mysteriösen, steinernen, frühzeitlichen Kultgötzenbildern, zeigt. Das untere Drittel ist in schwarz gehalten, auf dem der Titel in hellen Buchstaben aufgebracht wurde.

Heiligtum" verspricht Spannung pur, die durch die angehängten, sehr schönen Galerie-Bilder zum Schluss noch weiter geschürt wird und die Fortsetzung Der Weg in den Abgrund" zum absoluten Pflichtprogramm macht!
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5.0 von 5 Sternen düster und kurzweilig, 8. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heiligtum: Band 1. USS Nebraska (Gebundene Ausgabe)
Die Rezension bezieht sich auf die gesamte Serie:

Heiligtum bietet mit drei Bänden einen sehr überschaubaren Rahmen und ein Comic-Vergnügen, in das man sich gefahrlos stürzen kann, ohne Gefahr zu laufen bei Gefallen die nächsten zig Teile kaufen zu müssen. Das Setting ist in der Beschreibung genügend beschrieben, weiter möchte ich wegen Spoilergefahr darauf nicht eingehen.

Die Comics sind stimmig gezeichnet und passen zum düsteren Setting, die Story selbst ist spannend, alles in allem ein fesselndes Lesevergnügen. Absolute Kaufempfehlung für alle interessierten, die sich einen "Oneshot" (eigtl. Threeshot ;) ) suchen!
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3.0 von 5 Sternen sosolala, 1. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heiligtum: Band 1. USS Nebraska (Gebundene Ausgabe)
Geschichte und Erzählweise soweit ok wenn auch in einigen Punkten sehr naiv, trotz Verlegung der Story in die Zukunft.
Was mich etwas mehr stört sind die Zeichnungen die ich z.B. bei Carthago 1 und 2 deutlich besser gesehen habe (nicht Carthago 3!!!). Die Charaktere im U-Boot sind kaum auseinander zuhalten so dass sich der Zeichner mit unterschiedlichen Uniformfarben, Dienstabzeichen oder halt eben mal unterschiedlichen Bärten aushelfen muss damit man diese überhaupt noch unterscheiden kann - bei den Gesichtern, der Königsdisziplin im Comiczeichnen, fehlt die abschließende zeichnerische Klasse.
Fazit - ordentliches Comic aber nicht gut genug als dass ich es weiter verfolgen werde.
Für mich 3 Sterne
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5.0 von 5 Sternen Lovecraftsche Atmosphäre, 5. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heiligtum: Band 1. USS Nebraska (Gebundene Ausgabe)
Meine Rezesion bezieht sich auf die gesamten 3 Bände der Heiligtumreihe.

Da ich niemandem das Erlebnis dieser Geschichte nehmen möchte gehe ich nicht näher auf selbige ein, sondern beschreibe nur Eindrücke.

Allen Fans von Lovecraft kann ich diese kurze Reihe nur wärmstens empfehlen. Die Geschichte verwebt sehr geschickt die aktuelle reale Welt (leicht in die Zukunft gelegt) mit tief in der Vergangenheit gelegenen historischen Fakten. Diese dienen als Basis um von dort aber ins fantastische geführt zu werden. Geschickt wird eine immer düsterere und beklemmendere Atmosphäre aufgebaut. Die Ereignisse gewinnen immer mehr an Intensität und fesseln den Leser und Betrachter. Eben ganz nach lovecraftscher Manier. Die Geschichte lässt auch genügend Raum um sich zwischendurch eigene Gedanken zu machen und lädt zum recherchieren ein.

Wer eine abgeschlossene sehr spannende Horrorgeschichte sucht, kann gerne zugreifen!
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5.0 von 5 Sternen Alien unter Wasser, 12. November 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heiligtum: Band 1. USS Nebraska (Gebundene Ausgabe)
Großartig wie man in einem Printmedium die bedrückende Stimmung einer Besatzung in einem U-Boot eingefangen hat, welche in der ewigen Dunkelheit der Tiefsee eine Entdeckung macht, die geradewegs aus Ridely ScottŽs "Alien" zu kommen scheint.

Ebenfalls genial wie sich mit cineastischen Bildern gezeichnet, die anfängliche Spannung des plots, mehr und mehr zu einem Albtraum für die Protagonisten entwickelt. Wer könnte widerstehen nicht wissen zu wollen, wie die Handlung weitergeht...

Eindeutig sind die Gesichter mehrerer realer Schauspieler zu erkennen, die der Handlung nur noch mehr Tiefe verleihen. Gelegentlich erscheinen die Gesichtszüge etwas verzerrt und nicht ganz zum eigentlichen Bild passend, aber darüber kann man hinwegsehen, die "Story rockt" !!
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2 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein COMIC Buch !?!, 27. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Heiligtum: Band 1. USS Nebraska (Gebundene Ausgabe)
Na super - vielen Dank für diesen Fehlkauf !
Das hier ist ein Comic-Buch mit 57 Seiten.

Das hätte in der Beschreibung stehen müssen
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Heiligtum: Band 1. USS Nebraska
Heiligtum: Band 1. USS Nebraska von Christophe Bec (Gebundene Ausgabe - 27. Mai 2010)
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