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5.0 von 5 Sternen Carl XVi Gustaf: Der widerwillige Monarch von Thomas Sjöberg
Ich bin entsetzt, was sich ein heutiger Monarch auf Kosten von Steuergeldern so alles leisten darf.
Die Autoren haben die Zustände in Schweden sehr gur recherchiert beschrieben. Nicht, dass ich die korrupten Abenteuer nicht gewußt hätte; aber so extrem habe ich mir mit Wissen der Königin und der Kinder das Treiben des Königs Carl XVI...
Vor 9 Monaten von Prof. Dr. Gudrun Wiedemann veröffentlicht

versus
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Die Skandalbiografie!"
Das Buch von Thomas Sjöberg hat in Schweden einen Staatsskandal ausgelöst. Sein Inhalt ist heftig umstritten! Von zahlreichen Liebschaften des schwedischen Königs, von Besuchen in Nachtclubs und Stripbars ist die Rede: Stoff genug für einen deftigen Skandal um den sonst so beliebten Schwedenkönig.

Bekanntlich wird nichts so heiß...
Veröffentlicht am 3. Februar 2011 von CupCake


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Die Skandalbiografie!", 3. Februar 2011
Von 
CupCake - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch (Broschiert)
Das Buch von Thomas Sjöberg hat in Schweden einen Staatsskandal ausgelöst. Sein Inhalt ist heftig umstritten! Von zahlreichen Liebschaften des schwedischen Königs, von Besuchen in Nachtclubs und Stripbars ist die Rede: Stoff genug für einen deftigen Skandal um den sonst so beliebten Schwedenkönig.

Bekanntlich wird nichts so heiß gegessen wie es gekocht wurde und so verhält es sich auch mit diesem Buch. Es besteht aus zwei Teilen.

In Teil eins wird beschrieben wie dieser König zu Carl XVI Gustaf wurde und nach welchem Protokoll. Geschichtsverliebte wie ich, kommen da wirklich auf ihre Kosten. Es wird beschrieben wie die schwedische Demokratie funktioniert. Wirklich sehr gut und informativ geschrieben.

In Teil zwei geht es dann zur 'Sache'. Allerdings keinesfalls so pikant, wie vorab in den Medien berichtet wurde. Ja, der König hat ein zwielichtiges Privatleben, so wie eben Herr Meyer und Herr Lehmann auch. Es kommt auch raus, dass Königin Silvia von diesem Leben wusste, genau so wie Millionen Ehefrauen in aller Welt. Wer allerdings auch davon träumt ,von Silvia oder Viktoria zu lesen wird enttäuscht. Selbst die königlichen Hochzeiten werden nur in Nebensätzen erwähnt.

Insgesamt ein unterhaltsames Buch das man gelesen haben kann , nicht muss und über dessen 'moralische Verfehlungen ' man streiten kann. Sehr angenehm finde ich , dass ein Teil des Bucherlöses an die wohltätigen Stiftungen von Königin Silvia geht.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Öde und langweilig, 28. Januar 2011
Von 
Cecilie (Castrop-Rauxel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch (Broschiert)
Laut Presseveröffentlichungen war die Biographie Carl XVI. Gustaf, der widerwillige König"
in Schweden das Skandalbuch der letzten Jahre und sorgte für Aufregung.
Mit großen Erwartungen ging ich daran die Biografie zu lesen und muß sagen, dass ich arg enttäuscht wurde. Das Buch ist schlichtweg langweilig.
Im ersten Teil schildert Autor Thomas Sjöberg die Kindheit und Jugend des späteren König.
Carl Gustaf kommt 1946 als einziger Sohn des schwedischen Erbprinzen Gustaf Adolf zur Welt, die schwedische Nation erwartete nach der Geburt von 4 Töchtern sehnsüchtig einen Stammhalter.
Schon kurze Zeit nach seiner Geburt stirbt Carl Gustafs Vater bei einem Flugzeugabsturz, so dass früh klar ist, dass Carl Gustaf seinem Großvater direkt auf den Thron folgen wird. Von Kindheit an wird Carl Gustaf auf seine spätere Rolle als König vorbereitet. Beinah übertrieben darf er keinerlei Gefahr ausgesetzt werden, schließlich gibt es als mögliche Erben auf dem schwedischen Thron nur noch ihn und seinen Onkel Bertil!
Autor Sjöberg beschreibt den Lebensweg des Prinzen bis zur Thronbesteigung in geradezu einschläfernder Art. Detailliert werden die Namen und Aufgabenbereich der einzelnen Hofbeamten und Sicherheitskräfte aufgezählt, die sich um den jungen Prinzen kümmern. Ebenso das Lehrpersonal an den schulischen Einrichtungen, die Carl Gustaf besuchte.
Ohne Zweifel sehr gut recherchiert, doch für den Leser schlichtweg langweilig.
Während Carl Gustafs Mutter Sibylla und sein Großvater König Gustav Adolf VI. nur recht oberflächlich erwähnt werden, widmet sich Sjöberg ausgiebig dem deutschen Großvater Carl Gustafs, Herzog Carl Eduard von Sachsen-Coburg Gotha und dessen nationalsozialistische Vergangenheit. Besagter Herzog starb, als Carl Gustaf 7 Jahre war und aufgrund der räumlichen Entfernung war der Kontakt zwischen beiden nur gering, so dass man sich als Leser fragt, was die Lebensgeschichte des Coburger Herzogs mit der Entwicklung des künftigen Königs zu tun hat.
Dafür aber verschwendet Sjöberg kein Wort über Carl Gustafs problematisches Verhältnis zu seiner Mutter Sibylla. Diese hatte sich nur mit Mühe in Schweden eingelebt und sprach bis zu ihrem Tode die Landessprache nur unzureichend und führte ein vereinsamtes Leben. Ein Grund, warum Carl Gustaf später seine Frau Silvia anhielt Schwedisch schnell und fließend zu lernen!
Ach ja! Silvia! Sie kommt am Ende des ersten Teils auch nur am Rande vor!
Recht oberflächlich wird erwähnt, wann beide heirateten und wohin die Hochzeitsreise ging!
Über die Sicherheitskräfte bei der Abreise erfährt man hingegen alles haargenau!
Ich habe mehrfach Seiten überflogen, weil die Beschreibung einfach zu öde und langweilig war.

Meine Hoffnung war, dass der zweite Teil des Buches besser würde.
Schließlich sollten doch hier brisante Themen wie Carl Gustafs Kontakte zum schwedischen Notlichtmilieu und seine Affairen zur Sprache kommen!
Hier aber fragt sich der Leser: was ist Fakt oder nur Vermutung des Autors!
Würde Königin Silvia wirklich all die Eskapaden ihres Mannes kommentarlos akzeptieren?

Um es kurz zu machen: der zweite Teil ist ebenso öde wie der erste!
Erneut eine Anreihung von Namen, Daten, Spekulationen und recht nebensächlichem Geschehen!

Die Frage aber bleibt: warum wirbelte das Buch in Schweden so viel Staub auf!
Ich kann es mir nicht erklären! Ich fand es einfach langweilig und rate von der Lektüre schlichtweg ab!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Alltägliches einfach nur gross aufgebauscht!, 21. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch (Broschiert)
Im Buch "Der widerwillige Monarch Carl XVI Gustaf" wird dem König unterstellt nur widerwillig seine Position zu erfüllen - das mag sein?! Im ersten Teil, den ich persönlich noch interessant fand, geht es um die Kindheit und Jugend des Königs, sowie um seine Familie. Das Kapitel über den deutschen Grossvater und dessen Nazi-vergangenheit die ihm zu Last gelegt werden, haben eigentlich in diesem Buch nichts zu suchen und sind nicht von Relevanz für die Entwicklung des schwedischen Königs.
Im zweiten Teil geht es um die vermeintlichen Eskapaden des Königs und seiner Freunde - die ihm aber letztendlich nicht nachgewiesen werden können.
Wenn es wirklich so gewesen ist, wie im Buch geschildert, dann stellt sich die Frage nach der moralischen Integrität eines Staatsoberhauptes. Auf der anderen Seite, hat auch ein König ein Recht auf Privatleben und soweit macht die schwedische Königsfamilie für Schweden einen guten Job - und daran sollten sie und insbesondere der König gemessen werden!
Ich fand das Buch im 2. Teil langweilig, weil es nur in alten Geschichten wühlt und dem König eigentlich nicht wirklich was zur Last gelegt werden kann. Wenn er seine Frau betrogen hat - dann ist das seine Angelegenheit - und sollte nicht Gegenstand einer öffentlichen Diskussion sein.
Wer sensationslüstern ist kommt hier auf seine Kosten - ein gutes Buch ist es aber meiner Meinung nach nicht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Aufgabe nicht erfüllt!, 14. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch (Broschiert)
Das Buch umfasst zwei Teile. In einem ersten Teil wird umfassend und gut beschrieben, wie Carl Gustaf König wurde. Die Autoren gehen auf seine Herkunft, sowohl väterlicherseits wie mütterlicherseits ein, schildern seine Jugend, seine Ausbildung und wie er mit jungen Jahren den schwedischen Thron erbte.
Im zweiten Teil gehen die Autoren auf das Leben des Carl XVI Gustafs als König ein. Dieser zweite Teil ist schlicht enttäuschend und wird einer inzwischen doch mehr als 35-jährigen Lebensphase nicht gerecht. Es war sicher nicht klug vom König, im Umkreis der Stockholmer Unterwelt sein Vergnügen an Essen, Parties usw. mit jungen, leicht oder unbekleideten Mädchen zu suchen. Doch umfasst das Leben und Wirken des Monarchen, auch wenn er politisch eine fast auschliesslich repräsentative und nicht entscheidtragende Stellung einnimmt, zweifellos mehr als diese sexuell animierenden Eskapaden. Auf den König als Staatsmann, auf sein Wirken in der schwedischen Gesellschaft, auf sein Zusammenwirken und seine Zusammenarbeit mit den führenden Politikern Schwedens, auf Carl XVI Gustaf als Familienmensch wird kaum eingegangen. Es wird an einer Stelle geschrieben, die Königin Sylvia sei die wichtigste Person in seinem Leben. Über die Königin und insbesondere über das Zusammenwirken des Königspaars erfährt der Leser aber kaum etwas. Dasselbe gilt für das Verhältnis zwischen dem König und seinen drei Kindern. Im Hinblick auf die Zukunft Schwedens wäre es beispielsweise interessant gewesen, etwas zur Verbindung zwischen dem König und der Kronprinzessin zu erfahren. Wie weit kümmerte sich der König um die Erziehung von Victoria? Was tat und tut er, um sie auf ihre spätere Aufgabe als Königin vom Schweden vorzubereiten? Wie reagierte er, als Victoria mit ungefähr 20 in eine massive Lebenskrise geriet, war er dort eher der treusorgende Vater oder eher der Monarch, welcher die Absicherung der Monarchie mit einer "funktionierenden" Kronprinzessin im Auge hatte? Es hätte viele interessante Fragen gegeben, welche in einer Biographie vertieft hätten besprochen werden können. Statt dessen legen die Autoren den Fokus in erster Linie auf irgendwelche schlüpfrigen Dummheiten, welche im Leben dieses Menschen und Staatsoberhaupts wahrlich eine Nebenrolle spielen. Dies ist ungenügend.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen enttäuschend, 23. Januar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch (Broschiert)
Wenn Sie eine wirkliche Biographie über den schwedischen König erwarten, lassen Sie die Finger von diesem Buch.

Dieses Skandalbuch berichtet lang und breit über die sexuellen Eskapaden des Königs and versucht dies damit zu überhöhen, dass dies die Frqge aufwirft, ob der Staatschef die Sicherheit des Landes gefährdet, wenn er sich in fragwürdigen Milieu aufhält/hielt.

Das Buch beginnt mit der Kindheit des Königs und gewinnt scheinbar aus dieser Zeit auch den Untertitel "der widerwillige Monarch", da er in dieser Zeit gesagt habe, dass er nicht König werden wolle. Das ist natürlich "SEHR" überzeugend. Lang und breit wird auch über seinen Nazi-Großvater, den Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha, berichtet. Das ist nicht neu, da bekannt, aber die Kernfrage bleibt unbeantwortet: was hatte das denn nun für Auswirkungen auf den König? Familie - auch hier bleibt völlig unklar, wie denn diese ganze Bernadotte-Familie lebte, was für Auswirkungen der Clan auf den späteren König hatte. Das alles ist mehr als unterbelichtet. Seine Ehe mit Silvia und die Bedeutung der Königin für ihn wird auch nicht besser beleuchtet. Zum Ende heisst es nur lapidar, dass die Königin die wichtigste Person für ihn ist und er nichts ohne sie tut. Schön und gut, aber wie steht das dann alles im Verhältnis zu diesen ach so dramatischen Eskapaden. Wie ist denn nun die Ehe? Ist denn nicht erst einmal die Königin die wesentliche Betroffene?

Wenn die Sexabenteuer die Frage aufwerfen, ob her "fit for the job" ist, dann muss man ja wohl erörtern, wie denn seine Blanz als Staatschef ist. Hat das Auswirkungen gehabt, wenn ja welche. Hier wieder gar nichts. Es gibt so viele Staats- und Regierungschefs, die nun nicht die Traumehemänner waren, aber die doch grosse Staats-oder Regierungschefs waren, die wesentliche Dinge bewegt haben.

Das Buch ist unvollständig und streckenweise arg langweilig. Für die journatistische Arbeit, die Sexabenteuer des Königs aufgedeckt zu haben, verdient es noch gerade 2 Sterne. Als seriöse Biographie ist das Buch aber schlicht NIX.
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5.0 von 5 Sternen Carl XVi Gustaf: Der widerwillige Monarch von Thomas Sjöberg, 26. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch (Broschiert)
Ich bin entsetzt, was sich ein heutiger Monarch auf Kosten von Steuergeldern so alles leisten darf.
Die Autoren haben die Zustände in Schweden sehr gur recherchiert beschrieben. Nicht, dass ich die korrupten Abenteuer nicht gewußt hätte; aber so extrem habe ich mir mit Wissen der Königin und der Kinder das Treiben des Königs Carl XVI. Gustaf nicht vorgestellt.

Der König sollte abtreten und duie Monarchie sollte auch nicht durch seine Tochter Victoria fortgesetzt, sondern abgewählt werden. Aber wahrscheinlich ist das Volk in Schweden noch nicht reif dafür und lässt sich von den schönen "Auftritten" der Königsfamilie betören. Es will offenbar auch nicht wahrhaben, dass sie die Rechnungen für das aufwendige Leben ihrer Monarchenfamilie selbst bezahlen.

G.W.
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1.0 von 5 Sternen Zu viel Interpretation, zu wenig Fakten, 18. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch (Broschiert)
Der Autor interpretiert so viel in Carl Gustav und Silvia hinein. Wie will er wissen, was die beiden denken und fühlen, wenn sie in einem Flieger sitzen, ein paar Reihen vor Jemandem, der dem Autor dann davon berichtet hat. Leichte Lektüre, aber wenn man etwas mehr wissen will, als nur das, was in den Klatschblättern steht, wird man hier nicht fündig.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der feine Herr !, 12. Dezember 2012
Von 
Ingrid Klaas "Operettenfan" (Wenden Sauerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch (Broschiert)
Alles bestens ! Danke
Es ist interessant was die Royalen so alles treiben.
Denen sollte man auch die Gelder kürzen.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschende inhaltslose Biografie, 13. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch (Broschiert)
Dieses Buch hat bei weitem meine Erwartungen nicht erfüllt! Sehr enttäuschend, langatmig, wahrscheinlich ohnehin schon bekannte Details, lediglich aufgebauscht. Nicht informativ - 10 Seiten hätten für diesen Inhalt auch gereicht.
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Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch
Carl XVI Gustaf: Der widerwillige Monarch von Tove Meyer (Broschiert - 14. Januar 2011)
EUR 7,99
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