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am 7. November 2009
Eins vorweg: In seinem HANDBUCH DER FANTASY-KUNST beleuchtet HERR DER RINGE Illustrator John Howe ziemlich eindrucksvoll alle Aspekte seiner Kunst und gibt außergewöhnlich tiefe Einblicke in seine eigene Arbeit. Doch schnell wird klar, dass es sich nicht um einen Fantasy-Malkurs für Anfänger handelt. Vielmehr lässt der Meister uns teilhaben an seinem Genius, macht dem dem Leser aber gleichzeitig klar, wie weit dieser selbst von diesem entfernt ist. Und so bemerkt auch Regisseur Terry Gilliam passend im Vorwort, dass ihn das Buch eigentlich deprimiert habe, weil es ihm seine ganze Talentlosigkeit vor Auge geführt habe. Dieses Buch ist kein Malkurs, sondern ein Werkstatt-Bericht, ein Making-Of der John Howe Gemälde. Sehr detailliert beschreibt Howe die Vorgehensweise bei der Erstellung zu Roman-Covern, Gemälden und Skizzen. Die ca 150 Bilder,Skizzen und Zeichnungen sind ein Fest für die Augen. Dabei beschränkt sich die Themenauswahl nicht nur auf DER HERR DER RINGE sondern auch die Illustration zu Mythen wie BEOWULF oder Perlen der Fantasy-Literatur wie den Romanen von George R. R. Martin oder Robin Hobb; oder natürlich einfach Gedankenspielereien von Howe. Der einzige, der von den Anleitungen vermutlich handwerklich wirklich profitiert hat, ist Howes Kollege Alan Lee, der als einziger die notwendigen Grundlagen mitbringt, um die Anleitungen umzusetzen. Kein Wunder, dass er sich sehr lobend über die hilfreichen Anleitungen im Nachwort äußert. Alles in allem lohnt sich die Anschaffung natürlich trotzdem für alle, die sich nicht satt sehen können an den Gemälden von John Howe. Und wer künstlerisch begabt ist, wird die kreativen Anstösse und Ideen von Howe zu schätzen wissen. Doch wie betont der Meister selbst so oft in diesem Buch: Eigentlich gibt es keine Regeln, wie man irgendetwas zu zeichnen hat.
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am 6. März 2011
für alle, die sich gerne solche tollen Bilder ansehen. Es ist sicher kein Buch für jemanden, der Schritt-für Schritt-Anleitungen sucht, um es nachzumachen, aber die Zeichnungen und Bilder von John Howe suchen ihresgleichen. Ich benutze dieses Buch hauptsächlich als Inspiration und einfach zum skizzieren, zum trainieren sozusagen. Man kann durch kopieren(ausschließkich für private Zwecke natürlich) sehr viel von einem Künstler lernen und was mir an seinen Bildern immer wieder auffällt und gefällt, sind die Perspektiven und sein Bildaufbau. Gebäude mit sämtlichen Torbögen aus der Froschperspektive zu zeichnen und das auch noch korrekt ist nicht so einfach, finde ich.
in diesem Buch findet sich alles zum Thema Fantasy, Geschöpfe und Wesen, Gebäude, Landschaften, Menschen..
Ich denke Anfänger, die ein Buch zum zeichnen lernen suchen, sind hier verkehrt, da gibt es sicher bessere, aber alle, die diese Art von Kunst lieben, und vielleicht das eine oder andere kopieren und abzeichenn möchten, oder einfach nur die Bilder toll finden, sind hier richtig aufgehoben.
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am 28. Juli 2011
Das Buch "Handbuch der Fantasy-Kunst" von John Howe ist meiner Meinung nach kein Handbuch. Hier steht defintiv nicht alles drin, was man über Fantasy-Kunst wissen sollte. Es ist eher ein sehr schönes Bildband, der über die Art und Weise wie John Howe arbeitet, worauf er persönlich achtet etc. informiert. Was allerdings keinesfalls schlecht ist, denn ich persönlich bin begeistert. Es gibt Fotos von John Howe bei der Arbeit, wie er sein Atelier organisiert, was er für Materialien benutzt und selbstverständlich auch zu allem einen kleinen übersichtlichen Text, der einen nicht langweilt. Zudem behandelt er auf den rund 120 Seiten verschiedene Themen wie zum Beispiel Bewegung, Waffen, Hintergünde usw. Ich finde es sehr interessant zu sehen wie ein so toller Künstler wie John Howe arbeitet. Die Texte sind sehr persönlich und mit kleinen Anekdoten gespickt was das Ansehen und Lesen dieses Buches sehr amüsant macht. Der Preis ist wirklich unschlagbar. Ich bin sehr froh mir dieses Buch gekauft zu haben.
Allerdings ist es kein Buch in dem man Zeichnen lernt. Man lässt sich inspirieren und man staunt über John Howes Werke. Für mich persönlich bringt es viel, da es mir einen neuen Schub Kreativität brachte, doch wer Zeichnen LERNEN will, der wird mit diesem Buch nicht glücklich.
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am 8. Juni 2015
Das Buch enthält keine Schritt-für-Schritt-Anleitungen sondern hilft dabei, einen eigenen Schaffensprozess zu entwickeln. Tipps sind allgemein gehalten und nicht auf ein Medium beschränkt. Es wird unter anderem darauf eingangen, wie arbeitet, wie Werke und Ressourcen aufbewahrt werden und mit Bildern Geschichten erzählt.
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am 16. Juli 2011
John Howe hat für die Filme "Herr der Ringe" viele Zeichnungen gemacht. Auch in diesem wunderbar gezeichneten Buch sind viele Elemente aus den Filmen zu sehen. Es macht immer wieder Spaß in dieses Buch zu schauen.
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am 2. Juni 2016
Die Zeichnungen und Erklärungen machen Lust einen Stift in die Hand zu nehmen. Einfach genial und sehr interessant.
Danke dafür.
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am 6. Januar 2016
Der Künstler John Howe, der aus Kanada stammt, aber seit langem in der Schweiz und dem Elsaß lebt,
ist eine Ausnahmeerscheinung. Was durch die Ausstattung der Herr-der Ringe-Filme bewiesen ist, zusammen mit Allan Lee.
Howe erklärt in dem opulenten Buch die Herangehensweise an fantastische Szenen, technisch und künstlerisch. Immer durch charakteritische Bilder und Texte illustriert. Er spart dabei nicht mit persönlichen Einblicken in sein leben und Denken.
Insgesamt ein sehenswertes und hilfreiches Handbuch für Nachahmer, aber auch nur wenn man sich in fantastischen Welten ergehen und ergötzen möchte.
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am 18. Juni 2014
Einfach wunderschön! Top Buch und eine tolle Gelegenheit endlich den Mann hinter den ganzen Bildern kennen zu lernen! Seine Ideen und Umsetzungen... TOP!!
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am 15. August 2015
Ich habe das Buch vor kurzem gekauft und das Lesen genossen. Die Zeichen- und Malkunst von John Howe ist umwerfend. Seine Sicht auf die Tätigkeits als Illustrator und die Geschichten und Herangehensweisen eines Bildes sind fesselnd. Viele Tipps sind es mit Sicherheit wert gegeben zu werden. Als Inspiration, zum stöbern oder einfach nur zum kurzweiligen lesen ist das Buch absolut empfehlenswert. Zumal der Preis von knapp 10Euro es allemal wert ist für ein Buch solcher Qualität bezahlt zu werden.
Der Titel "Handbuch der Fantasy-Kunst" ist vielleicht ein wenig irreführend, weil es sich nicht um ein Handbuch im klassischen Sinne mit Anleitungen oder Ähnlichem handelt. John Howe zeigt Beispiele, wie er an die Illustration herangeht, worauf er achtet und was für Techniken er verwendet. Passender wäre daher vielleicht der Titel: "John Howes Fantasy-Kunst".
Für Fantasykünstler und -fans gibt es von mir eine absolute Kaufempfehlung!
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am 3. April 2011
Wie meine Vorredner auf 5 Sterne kommen, kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Ich empfinde das Buch weder als Handbuch noch als Workshop. Sicher habe ich kein "How-to-draw" Buch erwartet, sondern eher viele Illustrationen und vielleicht Erklärungen wie Howe zu den Ideen kam.

Die allgemeine Erklärung von Arbeitsmaterialien und Howe's Schreibtisch kann mit den ca. 120 gezeigten Illustrationen - welche nicht einmal alle von J.Howe stammen - nicht viel Inspiration liefern. Auch das groß angekündigt auf dem Buchtitel steht, das Howe DER Herr-Der-Ringe-Künstler ist... Im Buch kann man dazu grade einmal auf den letzten Seiten ein paar kurze Einblicke zu bekommen.
Sinnvoller wäre hier eine Beschreibung seiner Arbeitsschritte, Ideenfindung und eingehende Beschreibung zur Erstellung seiner Werke gewesen. Mehr Informationen zum Thema Umsetzung von Tolkins Vision HDR wäre auch schön gewesen.
Das Buch zeigt sich mir eher als journalistische Beweihräucherung Howe's, in dem andere Künstler versuchen hinter die Technik von Howe zu kommen... es allerdings nicht schaffen.
Alles in allem bin ich sehr enttäuscht von diesen 121 seitigem Bilderband.
Vor allem als alter Tolkin und Herr der Ringe Fan, hätte ich mir sehr gewünscht endlich einmal richtige Entstehungskunst in einem Band zu finden.
Leider ist dem hier nicht so.
Die Euphorie des "Stephan Servos" finde ich absolut übertrieben und nicht nachvollziehbar.
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