Kundenrezensionen

11
3,2 von 5 Sternen
Webdesign & Web-Usability: Basiswissen für Web-Entwickler
Format: BroschiertÄndern
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Oktober 2005
....dann bitte dieses Buch lesen.
Das Fatale an diesem Buch ist leider die große Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Es verspricht vom ersten Satz an und in der gesamten Gestaltung besondere Übersichtlichkeit und Anschaulichkeit, kann diesem Anspruch aber ganz und gar nicht gerecht werden, was auch bei genauerer Betrachtung der ersten Sätze und der Gestaltung schnell deutlich wird!
Optisch ist es völlig überladen durch Hervorhebungen, Farbgebung, Einschübe, Sternchen etc., was in keiner Weise mehr förderlich für das Verständnis ist.
Leider ist das Buch auch auf inhaltlicher Ebene in vielerlei Hinsicht kritikwürdig. Beispielweise werden zunächst verschiedene Bereiche der Webgestaltung Kapitelweise beschrieben ohne dass wirklich klar wird auf welcher Grundlage diese Empfehlungen basieren. Zwischendurch wird hier und da auf Usability, Ergonomie etc. verwiesen. Basieren die Vorschläge nun auf solchen Prinzipien? Es wird nicht klar! Erhofft man sich dann Klarheit indem man Kapitel 9 "Ergonomie & Barrierefreiheit" zu Rate zieht, wird das Fragezeichen nur noch größer. Was zu welchem Bereich gehört, wie diese miteinander in Beziehung zu setzen sind, all das wird nicht geklärt. Im Gegenteil: Ebenen werden vermischt, ohne das dies transparent gemacht wird. Fragwüdige Elemente wie "Wissensbausteine" und relativ willkürlich zusammengestellte Glossare am Ende jedes Kapitels verstärken das inhaltliche Wirrwarr leider noch.
Mein Fazit: Bunt ist nicht immer gleich gut. Lieber zwei oder auch drei andere Bücher mit klarerer Linie, Hintergrund und Zielsetzung lesen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Website-Ergonomie, neudeutsch Usability genannt, ist nicht dadurch zu erreichen, dass sich die Gestaltung einzelner Elemente einer Website an bestimmten Richtlinien orientiert. Die Basis muss immer ein umfassendes Konzept bilden, dass die Gestaltung der einzelnen Elemente wie auch die grundsätzliche Ausrichtung der Website und die dahinterliegende Strategie beinhaltet. Das erfordert das Einbeziehen der entsprechenden Fachdisziplinen. Leider berücksichtigt Heide Balzert das überhaupt nicht. Als Ratgeber für alle, die sich professionell mit der Konzeption von Websites beschäftigen, daher überhaupt nicht geeignet, Einsteigern dürften die Website-Usability wie eine einsame Insel vorkommen, und gerade das ist sie nun wirklich nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2004
Dieses Buch ist auf den Punkt die hervorragende Fortsetzung des Buches Webdesign und -Publishing von Ralf Lankau.
Frau Balzert gelingt es, schnell und auch für den Laien (der Profi langweilt sich übrigens NICHT) verständlich, den Unterschied zwischen "gutem" und "schlechtem" WebDesign zu erläutern.
Ferner werden erstmalig in einem Buch dieser Kategorie die Themen "Barrierefreiheit" und der richtige Einsatz von Schriften besprochen.
Der Aufbau erscheint ungewöhnlich- das ist er auch- führt aber schneller als andere Buchaufbauten zum Ziel.
Kurzum ist dieses Buch ein Muss für alle, die Webseiten nicht nur für Ihre Oma oder die Kindergartenklasse gestalten.
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am 9. September 2012
Dieser Titel (in der 2.Auflage von 2009) beschäftigt sich zunächst mit der systematischen Konzeption eines Webangebotes. Fragen der Planung, Struktur und Informationsarchitektur werden behandelt; es geht um die vorbereitende Analyse einer Website ebenso wie um die Durchführung der Evaluation. Weiterhin geht es die Ausgestaltung der konkreten Site durch Farben, Texte, Bilder, Multimedia, Formulare usw. Insgesamt also werden dem Leser Wege aufgezeigt, eine Website zu konzipieren, in der der Benutzer sich gut zurecht findet, sowohl in Bezug auf die Struktur als auch in Bezug auf die konkrete Darstellung.

Ich selbst fand vieles ausgesprochen brauchbar. Das Buch ist mit Sicherheit eine große Hilfe, wenn es darum geht, schlecht benutzbare Webangebote zu vermeiden. Erfreulich finde ich, dass es nicht erst bei der konkreten Oberflächengestaltung ansetzt, sondern schon auf die Schritte zuvor eingeht, die beachtet werden müssen, wenn man eine in sich stimmige, benutzerfreundliche Website erstellen will.

Einige der Webdesign-Kapitel kann man durchaus auch gesondert betrachten; in Sachen Web-Usability jedoch empfiehlt es sich, die entsprechenden Teile ganz zu lesen; sonst fehlen einem später im Buch wichtige Fachbegriffe. Insgesamt handelt es sich hier eher um ein Lehrbuch als um Nachschlagewerk. Ich fand es gut zu lesen. Alles in allem empfehlenswert.
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am 3. Februar 2015
Ich bin ehrlich überrascht über einige recht negative Rezensionen hier. Z.B. den Vorwurf, Usability würde zu sehr simplifiziert auf "bestimmter Button an bestimmtem Ort" kann ich nicht nachvollziehen.

Im Gegenteil.
Ich finde besonders gelungen wie umfassend der Überblick gegeben wird. Ohne zu tief in theoretische (z.B. kognitionswissenschaftliche) Grundlagen auszuschweifen wird der grundlegende Prozess von Design+Usability ausgebreitet... dass es wichtig ist zuerst zu anaylsieren (und mit welchen Methoden), nach welchen Maßstäben Usability bewertet werden kann, wie man plant, welche Entwicklungsmodelle anwendbar sind...

Der praktische Bezug wird immer wieder durch eine Fallstudie hergestellt. Dazwischen animieren kleine Übungen, die auch wirklich ausführbar, lehrreich und überschaubar sind.
Später geht es um Grundlagen von Design, Farben, Layout, Typografie, Barrierefreiheit und mehr... besonders auf Grund dieses breiten Rahmens bleibt es wie im Titel zu lesen ist: Basiswissen.

Als Lehrbuch für Einsteiger finde ich es optimal, es hat mir viel Spass gemacht und obwohl ich vieles wusste hat sich auch so manche ganz neue Erkenntnis ergeben.
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am 16. März 2008
Das Buch von Frau Balzert ist Grundlage für einen Einstiegskurs über das Thema WebErgonomie und WebDesign. Die Übungen und Fragen, die kleinen Kapitel sowie der flüssige Text halten den Lernenden bei der Stange und motivieren. Die Übungen, die Beispiele, die Tabellen und Ratschläge geben einem Anfänger eine gute "Rezeptesammlung", wie man ergonomische Websites baut. An dieser Stelle ist vielleicht ein Teil des Buchtitels irreführend, nämlich "professionell gestalten". Wer die von Balzert angebotetenen Rezepturen kennt und anwendet, kann zunächst gute Hausmannskost kochen, wird keine Suppe versalzen, keine Seite zu bunt, zu chaotisch oder schlecht navigierbar bauen. Allerdings wird er - und das darf nicht die Erwartung an dieses Buch sein, Tips über den Einsatz modernere Technologien wie Flash oder Ajax bekommen und auch keine Geheimtips, mit denen er zum Lagerfeld des WebDesigns wird.

Kurz gesagt: als Einführung toll, als Weiterführung für Profis nicht geeignet.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2005
Und noch ein weiterer Ratgeber, der so tut, als ob der Designer die Buttons nur groß genug, in der richtigen Farbe an die richtige Position stelllen muss, und schon ist die Website "usable". All diese Beschreibungen sind höchstens als Orientierung für den blutigen Anfänger nützlich, die anderen wissen, dass Usability ein komplexer Prozess ist, und sich nicht in einer Anleitung niederschreiben lässt.
Auch ist die Erkenntniss, dass Ergonomie und Design zusammengehören, nur für Laien, von denen der Begriff "Design" immer noch falsch verstanden wird, eine Neuigkeit.
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am 16. November 2006
Prof. Heide Balzert reiht in ihrem Buch zahlreiche Tips und Regeln aneinander, bei deren Berücksichtigung angeblich "eine professionell aussehende und gut bedienbare Website" entstehen soll. Da aber soetwas wie ein kreatives Gesamtkonzept nirgends erwähnt wird, sondern das Buch eher wie eine Sammelsurium von Gestaltungsvorgaben wirkt, wird ein professionelles Aussehen damit kaum zu erreichen sein. Mit der guten Bedienbarkeit verhält es sich ähnlich. Die Tips und Regeln dazu sind alle kaum belegt, ein Zusammenhang untereinander ist nicht nachvollziehbar.

Das Thema des Buches ist fraglos wichtig, es gibt aber eine Reihe sehr viel besserer Ratgeber.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2010
Hätte ich dieses Buch gekauft und nicht lediglich in der Bibliothek ausgeliehen, wäre ich enttäuscht gewesen - das interesante und wichtige Thema "Webdesign & Web-Usability" d.h. insbesondere auch Barrierefreiheit von Web-Angeboten wird hier nämlich auf eine überraschend trockene Weise und mit akademischem Gestus behandelt. Im Detail ist das oft sehr vollständig bzw. akribisch in wissenschaftlicher Methodik verfasst und mit umfassenden Quellenangaben versehen, aber es vermittelt auf eine merkwürdig "dröge" Art und Weise über weite Strecken mehr den Eindruck einer möglichst umfassenden Faktensammlung, bei der - und sei es nur der Vollständigkeit halber - bloß nichts unerwähnt bleiben soll. Die Lust, sich mit dem Thema eingehend, aktiv und letzlich auch gestaltend zu beschäftigen, bleibt dabei für den Leser, der sich hier wirklich durch"arbeiten" muss, m.E. weitgehend auf der Strecke.

Auch vom Layout wirkt dieses Buch sehr "kondensiert", mit durchaus zahlreichen und hilfreichen (auch farbigen) Abbildungen, die aber dennoch oft irgendwie "hinein gequetscht" wirken, wenig "atmen" und sich gegen die überwältigende textliche Informationsfülle nicht besonders gut behaupten können. Von der absolut uninspirierten bzw. deplatzierten Titelgestaltung mit den "2 Schönen" reden wir lieber gar nicht erst...

Alles in allem ist dies ein Buch, das auf mich eher wie ein auf akademische Vollständigkeit bedachtes Vorlesungsskript wirkt, als dass es den Gestalter von Webseiten zum aktiven Umgang mit seinem Thema auffordert.
Dennoch - um Hintergrundwissen, insbesondere zu wahrnehmungs- und verhaltenspsychologischen Aspekten des Webdesigns kompakt nachschlagen zu können, hat das Buch sicher seine Qualitäten!

Fazit: Theoretisch umfassend, akademisch trocken und leider in gewisser Weise eher erschlagend als praktisch motivierend.
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2 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2005
Das Buch 'Webdesign&Web-Ergonomie' von Heide Balzert ist eine äußerst prägnante und praxisbezogene Übersicht zum Webdesign. Zwar merkt man vor allem an der intensiven Befassung mit bestimmten Schwerpunktthemen, dass es als Lehrbuch konzipiert ist. Ein Beispiel ist etwa die umfassende Darstellung der Grundlagen der Farbgestaltung. Allerdings bildet es gerade auch für dieses Genre ein Muster für eine sehr gelungene didaktische Ausarbeitung. Gleichzeitig ist es aber auch praxisrelevant, indem die Vorgehensweise zur Erzielung eines konsistenten Designs bei Beachtung ergonomischer Prinzipien systematisch und strukturiert vorgestellt wird (und die Erkenntnis, dass Design und Ergonomie zwei Seiten einer Medaille sind, ist mitnichten Allgemeingut in Webentwicklerkreisen, wie man an der Unzahl technisch guter und dabei designkonzeptionell bescheidener Sites auch aus professionell arbeitenden Entwicklungsbüros sehen kann...). Die ausführliche Behandlung von Fragen der Formulargestaltung und Dialogführung richtet sich an Entwicklungsanforderungen jenseits der einfachen Präsentationssite. Besonders dieses Gebiet ist aber eine ergonomische Wüstenzone der Websiteentwicklung, weshalb allein darin schon Gründe genug liegen, dieses Buch jedem zu empfehlen, der sich ernsthaft mit dem Thema Webdesign befasst.
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