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Mehr Charme als Etikette
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am 12. April 2014
1859 hat die 19-jährige Ruth Caldwell schon einige Mädchenpensionate besucht, um zu einer Dame der gehobenen Gesellschaft erzogen zu werden. Doch Ruths Eigensinn und ihr Hang, als Wirbelwind in kleinere und größere Missgeschicke verstrickt zu werden, stellen ihr immer wieder ein Bein, und sie muss die Schule verlassen. Als sie diesmal nach Hause kommt, liegt ihre Mutter sehr krank darnieder und nur kurze Zeit später ist sie tot. Nun ist Ruth auf sich ganz allein gestellt, denn ihren Vater hat sie nie kennengelernt. Doch bevor sie starb, verriet die Mutter ihr, dass ihr Vater in Kalifornien lebt und bittet Ruth, ihn aufzusuchen. Also macht Ruth sich allein auf den Weg und landet in Folsom auf der Farm Broken P, die von Josh MacCain geführt wird. Von ihm erfährt sie, dass dies die Farm ihres Vaters war, der vor kurzem starb und nun das Zuhause von Josh, seinem Vater und seiner Schwester Laney ist. Ruth zieht als Gesellschafterin für Joshs Schwester auf Broken P ein und freundet sich sofort mit Laney an. Allerdings stellt sich auch bald heraus, dass Ruth Anspruch auf einen Teil der Farm erheben kann. Werden sie und Josh sich über die Farm einig und wie wird sich Ruths Leben in Kalifornien entwickeln?
Cathy Marie Hake hat mit ihrem Buch „Mehr Charme als Etikette“ einen sehr schönen historischen Gesellschaftsroman geschrieben, der das Leben zur Zeit der Eisenbahnerschließung in Kalifornien und des Pony Express beinhaltet. Der Schreibstil ist herrlich eingängig und mit einer guten Prise Humor gewürzt, dem der Leser sich gar nicht entziehen kann. Die Protagonisten sind sehr detailliert gezeichnet, ebenso werden die damaligen Lebensumstände und die Beziehung zu den Nachbarn schön beschrieben, so dass man sich das Leben zu der Zeit wunderbar vorstellen kann. Ruth ist sehr sympathisch, trägt ihr Herz auf der Zunge und bringt sich durch ihre Tollpatschigkeit immer wieder in Schwierigkeiten, dabei meint sie es nur gut. Sie hat Empathie und packt an, wo es nötig ist, ihre Hilfsbereitschaft ist sehr groß. Josh ist eher der zurückhaltende, nüchterne Typ Mann, der hart arbeitet, aber er ist gerecht, ebenfalls sympathisch und genauso gottesfürchtig wie Ruth. Gerade der starke Glaube an Gott verbindet ihn von Anfang an mit Ruth, auch wenn er erst gegen sie ist.
Ein schöner Roman, der die Liebe, das Abenteuer und den Glauben in sich vereint. Für Liebhaber historischer Kriminalromane ebenso zu empfehlen wie den Fans von schönen Liebesgeschichten. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Absolut empfehlenswert!
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am 20. Februar 2014
Ruth Caldwell muss nach dem Tod ihrer Mutter auf die Range, auf der ursprünglich ihr Vater leben sollte. Doch ist auch dieser schon verstorben und auf der Range lebt nun Josh mit Vater und Schwester. Eine Ungewissheit bezüglich ihrem Erbe und der letzte Wille ihrer Mutter verlangen aber von ihr, dort zu bleiben. Ihre Tollpatschigkeit, durch die sie schon von vielen Mädchenschulen geflogen ist, bringt sie auch hier in verschiedenste Schwierigkeiten. Nachdem diese aber gefährliche Ausmaße annehmen, beginnen sie und Josh sich auf die Suche nach Gründen zu begeben und lernen sich dabei immer besser kennen.

Cathy Marie Hake hat mal wieder völlig überzeugt! Die Geschichte ist in einem einfachem Schreibstil geschrieben, sodass man ihr gut folgen konnte und sich durch die genau erklärten Charaktere ein gutes Bild machen und sich völlig hineinversetzen konnte. Ruth als Protagonistin ist unglaublich sympatisch und sorgt durch ihre nicht ganz damenhafte Art auch das eine oder andere Mal für ein Schmunzeln. Ich denke auch hier hat Hake wieder ein Buch geschrieben, das Lust auf mehr macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ruth Caldwell hält sich für die ungeschickteste Person unter der Sonne. Dauernd passieren ihr Missgeschicke oder sie kann ihre Zunge nicht im Zaum halten. Die Schulen für die höheren Töchter halten sie nie aus ...

Eines Tages, als sie wieder einmal von der Schule fliegt, kommt sie nach Hause und muss feststellen, dass ihre Mutter nicht mehr lange zu leben hat. Der letzte Wille ihrer Mutter ist Ruth heilig und so geht sie in den Westen zu ihrem Vater. Als sie dort ankommt, stellt sie fest, dass der auch schon tot ist. Aber ihr steht die Hälfte der Ranch zu, die ihr Vater an die McCains vererbt hat ...

Cathy Marie Hake enttäuscht auch diesmal nicht. Bis zum Schluss bleibt ihre Story spannend, damit sorgt die Autorin wieder einmal für ein gutes Leseereignis!
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am 24. März 2014
Kalifornien 1859. Einmal mehr wegen ihrer Unbelehrbarkeit frühzeitig aus einer Schule für junge Damen entlassen, bleibt Ruth Caldwell zu Hause und pflegt ihre todkranke Mutter. Diese ringt Ruth das Versprechen ab, zu ihrem Vater nach Kalifornien zu gehen. Auch wenn Ruth Alan Caldwell noch nie gesehen hat, macht sie sich nach dem Tod ihrer Mutter auf den Weg nach Kalifornien. In Folsom angekommen, trifft Ruth auf Joshua McCain und erfährt von ihm, dass ihr Vater verstorben ist und die McCains die neuen Besitzer seiner Ranch sind.
Ruth findet bei den McCains Unterkunft und freundet sich mit Joshs jüngerer Schwester Laney an. Als sich herausstellt, dass Ruth womöglich erbberechtigt ist und Anspruch auf die Hälfte der Ranch hätte, gerät der Alltag auf der Broken P Ranch ins Wanken…

„Mehr Charme als Etikette“ ist das erste Buch, dass ich von Cathy Marie Hake gelesen habe und ich bin begeistert von der ausgewogenen Mischung aus Historie, Humor und Romantik. Auch der Glaube spielt in dieser Geschichte eine große Rolle, die Protagonisten suchen oft Kraft und Trost in einem Gebet. Außerdem kommt eine gute Portion Spannung hinzu, nachdem Laney McCain von einem Unbekannten niedergeschlagen wird und die Suche nach dem Täter lange ergebnislos bleibt.

Ruth ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen - sie ist intelligent, neugierig, interessiert sich für alles, sogar für Politik, hat eine eigene Meinung und ist in der Lage, diese auch zu vertreten. Außerdem ist sie praktisch veranlagt und weiß sich immer zu helfen, zum Beispiel schlägt sie mangels eines Hammers Nägel mit ihrer Haarbürste in die Wand, um Bilder aufzuhängen. Ihre Absichten sind stets die besten - doch leider vermasselt Ruth die meisten Dinge, die sie anpackt und stolpert von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen. Denn sie ist auch impulsiv, ungestüm und steckt voller übersprudelnder Ideen, hinzu kommt eine leichte Neigung zur Dickköpfigkeit. Ruth kennt ihre Unzulänglichkeiten und bemüht sich sehr, sich angemessen zu benehmen, nur klappt das irgendwie nie. Zu gerne hätte sie Laneys Eleganz und fragt sich, „warum Windpocken ansteckend sind und gute Manieren nicht“ (S.68).

Josh ist sehr gewissenhaft, von Grund auf ehrlich und, nachdem er ihre „Defizite“ erkannt hat, schnell ein wenig genervt von Ruth (das ändert sich aber zum Glück im Lauf der Handlung :-)). Sein Entsetzen, dass Ruth sowohl eine Pistole wie ein Messer besitzt, konnte ich sehr gut nachempfinden. Ich würde mich auch nicht wohlfühlen, wenn ein derart quirliger Mensch wie Ruth in meiner Nähe diese Waffen bei sich tragen würde.

Zu den zahlreichen humorvollen Szenen kommen ein paar dramatische Geschehnisse, die der Handlung eine besondere Würze geben. Außerdem wartet Cathy Marie Hake mit einigen Wendungen und Überraschungen auf. Das tägliche Leben auf einer Ranch wird interessant beschrieben und ganz nebenbei erfährt man auch noch einiges über eine besondere Art der Postbeförderung zur damaligen Zeit: dem „Pony-Express“.

„Mehr Charme als Etikette“ ist eine humorvolle Geschichte, die durchgehend kurzweilige Unterhaltung bietet.
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am 20. März 2014
Im Jahre 1859

Mit ihrer Tollpatschigkeit hat Ruth Caldwell schon zig Leiterinnen von Benimmschulen in den Wahnsinn getrieben. Auch jetzt muss sie wieder einmal eine dieser Schulen verlassen und zurück zu ihrer Mutter kehren, die im Osten der USA lebt. Diese liegt schwer krank im Bett und ist dem Tode nahe. Ihr letzter Wunsch ist, dass Ruth zu ihrem Vater nach Kalifornien geht. Ruth kennt ihren Vater gar nicht und als sie in Folsom ankommt, erfährt sie, dass auch ihr Vater bereits verstorben ist. Josh McCain, der die gemeinsame Ranch bis dahin alleine weiter geführt hat, befürchtet, dass Ruth Ansprüche auf die Farm erheben könnte. Da er eine Gesellschafterin für seine jüngere Schwester Laney gesucht hatte, nimmt er Ruth mit auf die Ranch, damit sie sich mit seiner Schwester beschäftigen kann und einen Einblick auf das Ranchleben erhält. Die beiden Frauen verstehen sich blendend und Ruth fühlt sich sehr wohl in Folsom und auf der Ranch. Hier nimmt man ihr die Tollpatschigkeit nicht übel. Im Westen sieht man vieles lockerer. Aber dann passieren merkwürdige Unfälle auf der Ranch und Ruth hat besondere Pläne, wie sie ihr zukünftiges Leben in Folsom gestalten möchte. Das stößt nicht nur bei Josh auf wenig Gegenliebe...

In humorvoller Weise steigt man gleich in dieses Buch ein. Ruth lässt kein Fettnäpfchen aus mit ihrer Tollpatschigkeit und ihrem liebenswerten Helfersyndrom. Trotz aller Schicksale lässt sie sich nie unterkriegen. Ich fand ihren festen Glauben sehr beeindruckend. Zwar zweifelt sie auch immer wieder, aber sie findet häufig Trost und Rat bei verschiedenen Personen. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine sehr große Rolle. Endlich mal ein Roman, wo der Glaube nicht nur schmückendes Beiwerk ist, sondern auch wirklich gelebt wird!
Alle Figuren des Buches sind sehr gut heraus gearbeitet worden. Auch das gute nachbarschaftliche Verhältnis zu einer der Familien des Ortes hat mir gut gefallen. Man ist füreinander da und hilft sich jederzeit. Nach langer Zeit entwickeln sich zwischen Josh und Ruth auch zarte Bande, die keiner der beiden wahr haben will. Aber der Sohn der Nachbarn, Galen, hat ebenfalls ein Auge auf Ruth geworfen.
Es war neu für ein Buch von Cathy M. Hake, dass auch eine weitere Sichtweise hinzu kam. Nicht nur die von Josh und Ruth, sondern auch Galen kommt immer mal zum Zug. So erfährt man mehr über die beiden Familien und den Ponyexpress, den Galens Familie führt. Und man wird als Leser immer mal auf falsche Fährten gelenkt, was für Spannung sorgt. Allerdings ist das auch ein kleiner Kritikpunkt bei mir, denn ich konnte nicht immer gleich erkennen, wessen Sichtweise ich gerade lese. In der Mitte bleiben Humor und Spannung ein wenig auf der Strecke; die Handlung plätschert vor sich hin. Doch dann kommt das Ende, das es wirklich in sich hat. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten.
Die Aufmachung des Buches gefällt mir sehr gut. Das Cover passt hervorragend zum Inhalt und jedes Kapitel wird von Blumen umrankt. Die Gedanken der Protagonisten sind kursiv gedruckt und geben dem Leser Einblicke, die andere Personen des Romans nicht haben. Auch das sorgt für lustige Momente.
Nach "Kein Job für eine Lady" ist dieses Werk eines der humorvollsten Werke der Autorin. Gerade deshalb liebe ich die Bücher von Cathy Marie Hake und endlich kam ich wieder mal auf meine Kosten.
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am 12. März 2014
Zum Inhalt:

Ruth Caldwell hat es bereits geschafft, wegen ihrer Fähigkeit kein Fettnäpfchen auszulassen, von mehreren Mädcheninternaten zu fliegen. Nun ist sie wieder bei ihrer schwer kranken Mutter in St. Louis und unterstützt die Angestellten bei deren Pflege. Als ihre Mutter stirbt ringt sie Ruth als letzten Willen das Versprechen ab, zu ihrem Vater nach Kalifornien zu ziehen, damit sie ihre Tochter trotz ihres doch eher schwierigen Wesens gut versorgt weiß.

In Folsom angekommen, erfährt Ruth dass ihr Vater ebenfalls nicht mehr unter den Lebenden weilt und sie nun ganz auf sich alleine gestellt ist. Doch die Familie McCain, die die Farm von Ruths Vater geerbt hat, nimmt sie freundlich in ihrer Familie auf und gibt ihr ein Zuhause, obwohl Ruths Ankunft für sie nicht nur Gutes bedeutet. Denn laut dem einzigen Anwalt der Stadt, steht Ruth anscheinend die Hälfte der Farm zu. Dies ist Joshua McCain Junior alles andere als einerlei, auch wenn er sich Ruths hinreißendem Charme nicht wirklich entziehen kann. Und so fliegen zwischen den beiden schon bald die Fetzen. Als Ruth durch ihre ungeschickte Art die ersten „Unfälle“ heraufbeschwört, muss Josh eine Entscheidung fällen.

Meine Meinung:

Ein wirklich wunderschönes Buch, der Autorin Cathy Marie Hake, angesiedelt im 19. Jahrhundert im Westen Amerikas. Die Autorin schreibt sehr bildhaft und farbenfroh, so das ich das Gefühl hatte immer mitten im Geschehen dabei zu sein.

Ihre Protagonisten sind fantastisch gezeichnet und waren mir alle von der ersten Seite an, sehr symphatisch, obwohl ich ja dann später feststellen musste, das die Autorin, den Leser zum Teil anfangs ganz raffiniert hinters Licht führt. Vor allem Ruth mit ihrer wunderbar tollpatschigen Art, hatte es mir wirklich angetan. Allerdings gab es da noch einige andere die auf ihre eigene Art genauso wunderbar waren. Ob es nun Joshua ist, der für alles die passenden Worte fand, oder die großherzige Kelly, die immer den passenden Bibelvers auf den Lippen hatte, sie alle sind mir im Laufe der Geschichte ans Herz gewachsen, so das ich am Ende wirklich traurig war, als ich das Buch geschlossen habe.

Allerdings gibt es auch bei den ganzen liebenswerten Charakteren, den berühmten Wolf im Schafspelz, den „Bösen“, den man auf den ersten Blick nicht erkennt. Dieser und die wirklich fesselnde Handlung, lässt diesen Roman eine so atemberaubende Spannung aufbauen, dass es wirklich schon an einen guten Krimi heranreicht.

Fazit:

Meiner Meinung nach ein wirklich fesselndes Buch mit einer gehörigen Portion Nervenkitzel, da man absolut weiterempfehlen kann. Und das nicht nur Liebhabern und Kennern von Büchern mit christlichem Inhalt. Ich persönlich finde die Botschaft, wird hier so locker eingeflochten, das sie selbst für einen nicht so gläubigen Menschen in keinster Weise störend wirken kann.
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Ruth Caldwell tritt immer von einem Fettnäpfchen ins andere. Wieder mal ist sie aus einem Internat für junge Damen geflogen. Als sie nun nach Hause kommt, ist ihre Mutter so krank, dass sie bald stirbt. Der letzte Wunsch der Mutter, Ruth soll bei ihrem Vater auf der Farm leben. Bisher wußte Ruth nichts von ihrem Vater. Als sie nun auf der Farm ankommt, ist ihr Vater auch verstorben. Bis zur Gerichtsverhandlung, die ihr Erbe regelt, bleibt Ruth auf der Farm bei Laney McCain und ihrem Bruder Josh, die zusammen mit ihrem Vater die Farm bewirtschaften. Ruth gerät immer wieder mit Josh zusammen, der sich Sorgen um die Farm macht. Dabei weiß keiner, dass Ruth gar nicht so arm ist, wie es scheint.

Das Buch ist sehr unterhaltsam und humorvoll von der ersten Zeile an. Es gibt keine Langweile, da einige Höhepunkte Spannung, Romantik und Unterhaltung bieten. Christliche Aspekte sind auch oft vorhanden und bieten immer wieder Gedanken zum Überlegen. Die einzelnen Protagonisten kann man sich prima vorstellen.

Warum keine 5 Sterne ? Weil für mich das Buch sehr unterhaltsam war, aber noch das gewisse Etwas gefehlt hat. Neben der Unterhaltung fehlten Momente, die besonders berührt haben, ein Schicksal, mit dem man mitfühlen kann. Mir ist das mittlerweile bei Romanen sehr wichtig. Ansonsten ist dieser Roman perfekt. Wer also spitzenmäßig unterhalten werden möchte, sollte bei diesem Roman zugreifen. Man wird auch bei diesem Roman der Autorin nicht enttäuscht werden.
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am 3. März 2014
Ich finde alle Bücher von Cathy Marie Hake klasse.es ist vielleicht die schöne Art zu schreiben...einfach und lustig ,wunderschön.
ich kann nicht aufhören zu lesen.
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am 24. April 2014
Sehr schönes Buch . Es liest sich immer lang weg. Ist eine schöne Urlaubslektüre. Wie alle Bücher der Autorin. Mit christlichen Hintergrund.
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am 3. März 2014
sehr gutes Buch, sehr guter christlicher Inhalt. Man kann richtig mit fiebern. Kann ich wirklich nur empfehlen. bitte weiter sagen
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