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Kundenrezensionen

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am 10. August 2012
Carolin lebt mit ihren Eltern, einer reichen Südstaaten Familie, in Richmond. Leider ist ihre Mutter sehr kränklich und muss meistens das Bett hüten. Zu ihrer "Mammy" Tessie, einer jungen Sklavenfrau hat sie ein inniges Verhältniss. Tessies Sohn, Grady, ist Carolin`s bester Freund und Spielgefährte. Ihre kleine Welt scheint harmonisch - bis zu jenem schrecklichem Morgen, als sie durch markerschütternde Schreie und Hilferufe aus dem Schlaf gerissen wird! Aus ihrem Fenster beobachtet sie total verstört, wie ihr Freund Grady von zwei Männern gepackt und auf einen Wagen, voller schwarzer Männer, geworfen wird. Tessie, seine Mutter fleht Carolin`s Vater an ihren Sohn nicht zu verkaufen, aber ihr betteln wird nicht erhört...
Carolin`s Welt ist seid jenem Vorfall niemals mehr, wie zuvor.
Nach dem Tod ihrer Mutter kommt sie für eine Weile zu ihrer Tante, die in den Nordstaaten lebt. Sonntags im Gottesdienst, hört Caroline noch mehr über das Leben und Leiden der Sklaven.
Im weiteren Verlauf der Erzählung wandelt sich Carolin von einem eher schüchternen Mädchen zu einer starken erwachsenen Frau, die für der Freiheit der Sklaven kämpft. Als dann der Krieg ausbricht versucht sie nach besten Kräft die Nordstaaten zu unterstützen.

Der Autorin ist es wunderbar gelungen die innere Zerrissenheit von Carolin herauszuarbeiten! Ihr Vater und ihr Verlobter stehen nämlich auf der Seite der Konförderierten und kämpfen für das genaue Gegenteil: Nämlich für die Südstaaten, also für die Sklaverei!

Ein nervenaufreibendes Buch, daß trotz der Schrecken und des Elends einen Hoffnungsschimmer aufzuzeigen vermag.
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am 17. November 2013
Lynn Austin ist in den letzten Jahren meine Lieblingsautorin geworden. Sie recherchiert gut und vermittelt mit ihren geschichtlichen Romanen einen Einblick in die damalige Zeit und die Freuden und Leiden der Menschen damals. Das ist auch bei diesem Roman wieder gut gelungen. Ich muss zugeben, dass ich solche Bücher nur im Urlaub lese, weil ich sie einfach nicht aus der Hand legen kann, bis ich auch das Ende kenne. Das war auch bei diesem hier so.
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am 3. September 2013
Schweren Herzens habe ich gerade diesen Band zu Ende gelesen. Bitte, bitte mehr davon....
Lynn Austin ist für mich eine Meisterin der Erzähl- und Schreibkunst. Sie hat mich wieder
Tage und Nächte mit diesem Buch gefesselt.
Die Zerrissenheit von Caroline, die Reaktionen ihrer Verwandten, ihres Verlobten und ihrer Sklaven
die geschichtlichen Fakten, alles passt für mich.
Sie erzählt diesen Roman über den Bürgerkrieg mit viel Verständnis und nicht mit Hass,
mit viel Tiefgang und einer Sichtweise, die mir zu denken gibt.
Wie hätte ich gehandelt? Oder handele ich heute?
Keine typische 0 8 15 Schnulze, sondern über eine Liebe der besonderen Art.
Für mich klare Leseempfehlung!
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am 28. Juli 2009
Selten hat mich ein Buch so gefesselt, wie dieses. Es erzählt von einer Frau, die vor und während des Bürgerkriegs voller Glaube, Hoffnung und Liebe für Schwarze für das Ende der Sklaverei kämpft - entgegen aller Erwartungen ihrer Mitmenschen und vor allem ihres Verlobten. Ein Buch voller Spannung, Dramatik und Liebe.
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am 22. Juli 2009
Selten hat man das Glück, ein solch gut gemachtes Buch zu lesen, das Leben und Gesellschaft im amerikanischen Süden vor und während des Bürgerkriegs beschreibt. Kenntnisreich und tiefsinnig.
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am 22. Februar 2010
Das Buch entführt schon auf der ersten Seite in die Welt des amerikanischen Bürgerkriegs. Es ist voller Liebe für die Menschen der damaligen Zeit und zeigt die vielen Facetten der Haltungen und Meinungen und deren Entstehung. Die Liebe ist auch dabei, aber nicht als künstliches Beiwerk, sondern wunderbar in die Geschichte verwoben. Ein Buch, dass man so schnell nicht weglegt.
Schön, dass es einige Bücher der Autorin gibt.
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am 7. April 2016
War sehr spannend zu lesen. Konnte es mir bildlich vorstellen.Möchte auch die Fortsetzungen lesen. Amerikanische Geschichte in Romanfassung und sehr zu empfehlen.
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am 11. August 2013
schönes Buch zum Träumen, gut zu lesen, hervorragend für gemütliche Abende zuhause
natürlich keine Weltliteratur, aber schön zum Entspannen und Schmökern
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am 5. Oktober 2010
Als großer Südstaaten-Fan musste ich "Die Tochter des Baumwollbarons" natürlich lesen. Doch meine Erwartungen wurden nicht erfüllt und ich kann mich den anderen Rezensionen nicht anschließen.

Die Gründe sind folgende: Die Autorin schafft es nicht, den Charakteren Tiefe zu verleihen. Mich hat auch die starke Religiösität gestört. Die Hauptdarstellerin Caroline ist ein Mensch ohne Ecken und Kanten, die im Bürgerkrieg für die Nordstaatler spioniert. Sie ist hin und her gerissen zwischen ihrer Liebe zu dem Südstaatler Charles und der Überzeugung, dass die Sklaven befreit werden müssen. Die Grundidee ist nicht schlecht, aber auch nicht neu.

Es gibt keinen Bösewicht in diesem Roman, weil die Autorin versucht, für alle Seiten Verständnis zu vermitteln. Dadurch wirkt der Roman farblos und langweilig. Carolines einzige "Schwäche" ist ihre Unehrlichkeit aufgrund ihrer Überzeugung für die Abschaffung der Sklaverei - wobei auch diese wieder eine Tugend ist. Leidenschaft und Spannung sucht der Leser in diesem Roman vergeblich, weil sich alle tugendhaft und anständig verhalten.

Das seichte und erschreckend unrealistische Ende hat mich dazu bewogen, nur 3 Sterne zu geben. Ansonsten hätte ich wegen der guten Recherche 4 Sterne gegeben. "Die Tochter des Baumwollbarons" kann bei weitem nicht mit anderen Südstaatenromanen mithalten.
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am 16. Februar 2010
Gutes Buch - Es geht ja um den Bürgerkrieg der USA.
Es ist gut gecshrieben, hat eine tolle Geschichte und ist dabei aber nicht einseitig sondern spiegelt das Leid beider Parteien wieder.
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