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am 1. Oktober 2005
Gaston Leroux gelingt es, seinen athmosphärischen Roman so aufzubauen, dass sich der Leser, wenn man den Roman durchgelesen hat, fast selbst auf die Suche nach den Spuren des Phantoms machen möchte, da einem die Geschichte so schlüssig und realitätsnah präsentiert wird. Wenn der Autor von seinen Untersuchungen in und um die Oper berichtet, will man ihm tatsächlich Glauben schenken.
Wer lediglich die bombastische Film- Variante kennt, kann sich hier näher mit den Personen vertraut machen, eintauchen in ihre Gefühle und in ein Leben außerhalb der Oper.
Und all jenen, die sich ebenso wie ich fragten, was Madame Giry mit ihrem Ausspruch: "Die Hand muss in Augenhöhe sein" meinte, wird dies hier offenbart.
Zuletzt betone ich noch den Schreibstil, denn obwohl 1910 geschrieben, liest sich der Roman sehr flüssig, und wechselt interessanterweise an Stellen, die den Leser beihnahe als "Augenzeugen" in die Geschichte ziehen, von der normalen Erzählform (Vergangenheit) plötzlich in die Gegenwart.
Kriminalistisch, romantisch, humoristisch (die Operndirektoren), kurz: Sehr empfehlenswert!
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am 17. August 2012
... sondern ein Liebesroman?!

"Das Phantom der Oper" ist so ein Phänomen, das mir in allerlei Formen schon in anderen Medien auffiel. Sei es Parodie, Anspielung oder... na ja, vertiefen wir das nicht. Jedenfalls, auch wenn mir das Phantom schon anderweitig über den Weg lief war mir nicht bekannt, wer oder was er war und wie es so oft der Fall bei mir ist, siegt irgendwann die Neugierde. Wer ist das Phantom und was ist seine Geschichte?
Dabei kenne ich weder das Musical, noch die Verfilmungen des Romans und konnte mich also relativ unvoreingenommen an den Stoff wagen. Relativ nur deshalb, weil mir dennoch einige wenige Erignisse aus der Geschichte bekannt waren. Wer hat denn nicht vom Kronleuchter gehört?

Nun, worum es in der Geschichte geht verrät uns ja schon der Titel. In der Pariser Oper soll ein Phantom um sich gehen, viele wollen es gesehen haben, aber jeder hat eine andere Beschreibung. Mal sei es ein Mann mit Totenkopf, dann wieder ganz gewöhnlich und anderen erscheint es lediglich als geisterhafte Stimme. Tatsächlich passieren in der Oper allerlei seltsame Dinge und der Roman soll uns, wie uns das Vorwort verrät, lediglich davon überzeugen, dass es ein Phantom wirklich gegeben hatte. Leroux ging sogar so weit und hatte einige Fakten gesammelt und diese in seinen Roman einfließen lassen. Wie die Sache mit dem Kronleuchter, ein ähnliches Ereignis mit gleichem Ausgang hatte sich ereignet, nur hatte dort wohl kein Phantom seine Hände im Spiel.

Erzählerisch fand ich das erste Kapitel und auch noch das zweite als relativ unangenehm. In der Handlung wurden viele Figuren eingeführt, alle mit Namen. Da diese Namen auch noch auf französisch waren, kam ich irgendwann nicht mehr so ganz mit, wer denn wer war. Ebenfalls werden uns viele Figuren viorgestellt, die im späteren Verlauf nur eine geringe Rolle in der eigentlichen Handlung spielen. Auch fand ich die Nennung der Personen (die Sorelli, die Carlotta) ein wenig störend.
Letzten Endes werden die agierenden Personen langsam aber sicher "ausgegrenzt" und es agieren nur noch ein paar Figuren, was das Lesen erleichtert. Im Mittelpunkt stehen Christine Daaé und Vicomte Raoul, mit gelegentlichen Zwischenschnitten zur neuen Operndirektion und Madame Giry. Nicht zu vergessen das Phantom.
Wo sich die Geschichte zwischen Raoul und Christine immer mehr in Richtung Liebesgeschichte wandelt, sind die Ereignisse der Operndirektion fast schon komisch. Ich meine, wirklich, einige Szenen konnte ich mir so wudnerbar bildlich vorstellen, dass ich mir ein Schmunzeln nicht mehr verkneifen konnte. Trotz allem liegt das Hauptaugenmerk auf Christine und Raoul.
Dabei wechselt der Erzählfluss neben der Hauptgeschichte auch mal in Exposition, der uns Leroux persönlich einige Fakten zu den Protagonisten erklärt. Ich fand diese Passagen jetzt nicht störend, im Gegenteil, ich fand das ganze sehr interessant und auch die Geschichte aus den Blickwinkeln verschiedener Personen zu sehen machte die Sache sehr interessant.
Natürlich dürfen wir auch das Phantom nicht vergessen, dass im Verlauf der Geschichte immer wieder erscheint. Besonders ab Buchmitte, Kapitel 13, beginnt das Phantom eine viel prominentere Rolle einzunehmen und das war dann auch der Punkt, wo das Buch interessanter wurde. Davor war mir etwas zu viel geturtel. Wir erfahren mehr über den Spuk, der die Oper heimsucht und die Lage spitzt sich immer mehr zu. Auch wenn es bedeutet, dass dem Phantom immer mehr seine Übernatürlichkeit abhanden kommt.
Auch ist der Sprachstil nicht veraltet (oder zu veraltet), was für mich auch ein großer Pluspunkt ist.

Alles in allem, ich fand den Einstieg ins Buch ein wenig zäh. Zu viele Namen, zu viele Figuren auf einmal. Aber wie erwähnt, das legt sich und ebenfalls werden Figuren, die länger nicht mehr auftraten, mit Namen und ihrer "Funktion" noch einmal kurz neu vorgestellt. Trotz einer gewissen Spannung im Buch (eine Art Spannung, die dem Lesegenuss positiv entgegenwirkt) fand ich das Buch nicht sonderlich gruselig. Es hat einige Momente, ja, aber oberflächlich betrachtet hatte ich immer das Gefühl eine Liebesgeschichte zu lesen und als jemand der Romantik nicht gerne liest muss ich gestehen, dass es dem Buch gut tat. Und die Operndirektion und ihre... na ja... Marotten waren das Lesen auch mehr als nur wert.
alles in allem, ein schöner Klassiker, den ich gerne weiterempfehle. Das Lesen hat sich gelohnt und nach einer Weile fiel es mir nicht schwer zu sehen, warum das Phantom so beliebt ist.
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am 12. Februar 2005
Als echter Phantom der Oper Fan muss ich sagen ,dass mich das Buch wie am Anfang erwartet, nicht enttäuscht hat. Oft ist es ja so das ,wenn einem der Film und das Musicals gefällt, man von dem Buch nicht mehr begeistert ist da man die Story ja schon kennt. Dennoch kaufte ich mir das Buch und war sehr überrascht:
Ich konnte es kaum zur Seite legen, obwohl ich es eigentlich in und Auswendig kennen müsste! Doch der Erzählstil von Gaston Leroux ist sehr lebendig und einfach mitreißend, sodass ich sagen kann, wer den Film gut fand, der wird hier voll auf seine Kosten kommen, da man sich hier ein viel besseres Bild der Personen machen kann. Der geniale Perspektivenwechsel sorgt für Spannung und die Beschreibungen machen es möglich sich so in die Personen einzufühlen ,dass ich das Buch am Ende nur unter Tränen weglegen konnte. Hier jetzt aber noch ein paar Infos zu der Story:
In den Katakomben der Pariser Oper lebt das Phantom der Oper, ein Genie das jedoch entstellt ist und sich daher von der Außenwelt abschottet. Er verliebt sich in die junge Christine doch das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden...Mehr verrate ich nicht dazu ich sage nur eins: Selber lesen macht schlau ! ;)
Lange Rede kurzer Sinn:
Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, denn es ist ein Klassiker der nie an Aktualität verliert!
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am 22. August 2001
Da schon so viele andere die Story des Phantoms der Oper geschildert haben, werde ich mich auf meine sehr positiv ausfallende Kritik beschränken! Ich habe genau diese Version gelesen, bin jetzt im zarten Alter von 14 Jahren. Ich war rundum begeistert von der Version von Gaston Leroux. Allen Fans, die schon im gleichnamigen Hamburger Musical von A.Lloyd Webber waren, die deutsche Original-Aufnahme gehört haben und "Das Phantom" von Susan Key gelesen haben aber dieses Buch noch nicht kennen, emphehle ich, es sofort anzuschaffen und zu lesen! Ich kenne keine ergreifendere und zu dem wahre(!) Geschichte als diese! KOMPLIMENT!
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am 22. August 1999
„Heute abend habe ich Ihnen meine ganze Seele gegeben..." Wer kennt sie nicht, die Geschichte von der schönen Christine, in die sich das Phantom, das tief in den Katakomben der Pariser Oper lebt, verliebt? Dennoch, die meisten kennen die Geschichte nur durch Andrew Llyods Musical, das - so gut gelungen es auch nur sein mag - die Geschichte vom Phantom der Oper natürlich nicht in seiner ganzen Bandbreite wieder geben kann. Jeder aber, der gerne Gruselgeschichten mag, und sowieso jeder Freund großer Weltliteratur sollte den Roman von Gaston Leroux gelesen haben. Die Geschichte selbst ist dabei eigentlich ein altbekanntes Thema: Ein häßlicher, einsamer und genialer Mann, der aber im Innersten gut ist und Zuneigung sucht, verliebt sich in eine schöne Frau, die sich selbst wiederum in einen anderen Mann verliebt hat. Das ein Konflikt unausweichlich ist versteht sich von selbst. Doch der ungewöhnliche Handlungsort, nämlich die Pariser Oper, die vielen Geheimnisse die um das Phantom kreisen und nicht zuletzt die Gestalt des Phantoms selbst machen diesen Roman zu einem einmaligen Leseereignis. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 1000 REZENSENTam 13. September 2013
Das Phantom der Oper, "Erik" genannt, verliebt sich in die junge Opernsängerin Christine. Eigentlich möchte sich der Vicomte de Chagny, Raoul, mit ihr verloben, doch sein und Christines Frieden wird stets durch Erik gestört, der Christine alleine für sich beanspruchen möchte. Mysteriöse Vorfälle, wie das Herabstürzen eines Lüsters, eine düster lachende Stimme in der Oper oder das Gequake einer Sängerin verwirren und verängstigen Theatercrew und Gäste. Christine verlobt sich mit Raoul, überzeugt Erik frei sein zu wollen und geht schließlich mit Raoul Richtung Norden...

"Das Phantom der Oper" ist zunächst einmal Leroux' bekanntester und wohl erfolgreichster Roman, der auch zahlreich verfilmt wurde. Die Geschichte an sich ist sehr freundlich ausgedacht: Eine unsterbliche Liebe, das Böse, Kriminalfälle... doch Leroux' Stil war mir persönlich etwas zu schwammig, nicht gerade packend und leidenschaftlich genug, vielleicht sind die Filme hier besser. Es herrscht nicht diese tiefe Suggestivkraft wie etwa bei Edgar Allan Poe und auch nicht dieses "in-Trance-versetzt-sein" wie bei den Romanen von Agatha Christie, darum vergebe ich nur 4 Sterne, wobei man auch sagen muss, dass man diesen einzigartigen Roman mit einer solch fabelhaften Liebesgeschichte, die nicht real und doch wundervoll ist, nicht ganz verkennen sollte. Auf jeden Fall ein lesenswerter Klassiker, wenn man sich nicht unbedingt mit dem Stil anfreunden möchte und von ihm absieht.

~Bücher-Liebhaberin~
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TOP 1000 REZENSENTam 13. September 2013
Das Phantom der Oper, "Erik" genannt, verliebt sich in die junge Opernsängerin Christine. Eigentlich möchte sich der Vicomte de Chagny, Raoul, mit ihr verloben, doch sein und Christines Frieden wird stets durch Erik gestört, der Christine alleine für sich beanspruchen möchte. Mysteriöse Vorfälle, wie das Herabstürzen eines Lüsters, eine düster lachende Stimme in der Oper oder das Gequake einer Sängerin verwirren und verängstigen Theatercrew und Gäste. Christine verlobt sich mit Raoul, überzeugt Erik frei sein zu wollen und geht schließlich mit Raoul Richtung Norden...

"Das Phantom der Oper" ist zunächst einmal Leroux' bekanntester und wohl erfolgreichster Roman, der auch zahlreich verfilmt wurde. Die Geschichte an sich ist sehr freundlich ausgedacht: Eine unsterbliche Liebe, das Böse, Kriminalfälle... doch Leroux' Stil war mir persönlich etwas zu schwammig, nicht gerade packend und leidenschaftlich genug, vielleicht sind die Filme hier besser. Es herrscht nicht diese tiefe Suggestivkraft wie etwa bei Edgar Allan Poe und auch nicht dieses "in-Trance-versetzt-sein" wie bei den Romanen von Agatha Christie, darum vergebe ich nur 4 Sterne, wobei man auch sagen muss, dass man diesen einzigartigen Roman mit einer solch fabelhaften Liebesgeschichte, die nicht real und doch wundervoll ist, nicht ganz verkennen sollte. Auf jeden Fall ein lesenswerter Klassiker, wenn man sich nicht unbedingt mit dem Stil anfreunden möchte und von ihm absieht.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 20. Dezember 2004
Ich habe das Buch vor 15 Jahren durch einen Zufall in die Finger bekommen und konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Hier in dieser Geschichte wird das Phantom der Oper als eine unglückliche und doch auch wieder glückliche Gestalt dargestellt.
Erik (das Phantom) liebt Christine Daaé, aber er gibt sie frei mit einer neuen Hoffnung und auch Trauer im Herzen.
Die Geschichte kennt fast jeder und auch das Musicel, aber man sollte diese Ausgabe wirklich lesen, denn dadurch bekommt man (frau) einen noch anderen Einblick in die Geschehnisse aus dem Jahre 1871.
Ein gutes Buch für alle Phantom der Oper- Fans.
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am 24. Juli 2000
Wer kennt die Geschichte nicht? Die bewegende Geschichte über Das Phantom der Oper. Der Inhalt dürfe eigendlich jedem bekannt sein: Das Phantom verliebt sich in die schöne Sängerin Christine aber Christine hatt ihr Herz an jemand anderen verlohren: an Raoul Vicomte de Chagny Das Phantom versucht die schöne Christine mit allen Mitteln für sich zu Gewinnen, das Schicksahl nimmt seinen Lauf...
Das Phantom der Oper von Garston Leroux ist für mich die Eindeutig beste Fassung ! Ein super Buch das man gelesen haben muß, nicht nur als Phantom Fan !
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am 16. November 2015
Da ich ein riesen Fan vom "Phantom der Oper" bin, musste ich natürlich den Roman dazu lesen. Meine Ausgabe ist schon etwas älter, immerhin steht der Preis noch auf DM drauf, daher weiß ich nicht ob die neueren Ausgaben etwas anders sind.

Alles in einem fand ich den Roman ganz gut. (Siehe Anmerkung ganz um Schluss!) Ja, es ist ein Klassiker, dennoch kann ich der Musicalversion (die natürlich Unterschiede aufweist) etwas mehr abgewinnen.

Sicherlich, es ist gut geschrieben, aber insgesamt fand ich, dass es sich schon etwas gezogen hat. Ich habe auch eine ganze Weile gebraucht um es zu lesen. Oftmals fehlte mir etwas an Spannung, wodurch ich das Buch schon einmal länger beiseite gelegt hatte. Das große "Finale" lässt leider etwas auf sich warten.

Zu Gute halten muss man dem Roman allerdings die schöne bildhafte Sprache. Der Unterschied zwischen dem dunklen Leben des Phantoms im Untergrund der Pariser Oper und dem luxuriösen Glamour Leben an der Oberfläche wird wirklich gut dargestellt. Leroux schafft es, dass der Leser sich ein super Bild machen ohne, ohne zum Beispiel jemals in der Oper gewesen zu sein. Auch die Verzweiflung, Angst und Panik der Charaktere hat er sehr gut umgesetzt. Manchmal mag eine Passage verwirrend wirken . doch das eher , da zum Beispiel Raoul gerade panisch ist oder selbst verwirrt. Leroux schafft es aber nicht den Leser zu verwirren, sondern viel mehr Raouls Gefühle auf den Leser zu übertragen ohne das dieser den Faden in der Handlung verliert. Dies ist definitiv ein positiver Aspekt. Abgesehen von den langatmigen Passagen fühlt man mit den Charakteren also unglaublich mit und hofft, dass doch alles ein gutes Ende nimmt.

Das Phantom selber, eigentlich ja "böse", wirkt auf mich sympathisch. Okay, vielleicht nicht sympathisch, aber man fühlt mit dem Phantom und möchte, dass es gutes Ende für Erik (alias dem Phantom) gibt. Das Ende ist jedoch ziemlich anders als im Musical. Es bleibt zwar offen was genau passiert, gibt jedoch etwas mehr Hinweise als das Musical.

Auch wenn ich es hier und da etwas langweilig fand, sollte man es dennoch als Phantom der Oper Fan gelesen haben. Vieles das im Musical nicht so ganz klar ist, wird hier natürlich genauer erläutert. Zudem kann man beim lesen munter die Musik im Kopf summen ;) :D Und obwohl ich "nur" drei Sterne gebe, gehört zu einem meiner Lieblingsbücher... komisch eig sollte sich das widersprechen oder?
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