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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen24
4,7 von 5 Sternen
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am 28. Januar 2014
Für ein gebundenes Buch diesen Preis, diese Papierqualität und dann auch noch die schönen, originalen Illustrationen?
Unschlagbar!!!
Auch das Design des Covers ist mit Leibe gestaltet wenn ich sie mit meinen älteren gebundenen Verne-Romanen vergleiche die ich damals bei "Weltbild" erwarb.

Seit einem Jahr lesen meine 7 Jährige Tochter und ich vor dem Schlafen gehen nun Vernes Romane, eine Seite ich und eine Seite sie. Wir fingen mit der "Reise zum Mittelpunkt der Erde" an, da sie in Hamburg beginnt und wir Hamburger sind. Mein Kind war davon so begeistert dass sie nun alle Romane mit mir lesen möchte.
Dies war der einzige Roman der in meiner Sammlung noch fehlte.

Ich werde mir die komplette Serie dieser Ausgaben kaufen und sie meiner Tochter schenken, somit hat sie eine bleibende Erinnerung und etwas schönes in ihrem Bücherregal.

Ich kann diese Bücher nur weiter empfehlen!
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am 9. Oktober 2014
Die Ausgabe ist bearbeitet und gekürzt worden. Schade.

Warum sollte man einen Klassiker veröffentlichen wollen, wenn man den Zauber der damaligen Sprache nicht übernimmt? Ja, für heutige Verhältnisse hört sich das vielfach sehr hochgestochen an, aber das war nun einmal jene Zeit, die des 19. Jh. Verne war in seiner Sprache schon recht progressiv, vergleicht man ihn mit anderen.

Ich sehe den Sinn dieses Modernisieren-der-Sprache immer noch nicht ganz ein. Wer dieses Werk lesen will, wer auf die Grössen der Literatur im 19. Jh. steht, so wie ich, der will sie eben so lesen, wie sie damals geschrieben haben. Nicht irgendeinen x-beliebigen Roman der Gegenwart, sondern ein Werk aus dem 19. Jh., aus dem Vernes Klassiker nun einmal stammt. Es gibt doch genügend moderne Romane, deren Sprache für ihre Zeit angemessen ist. Warum ein Werk der Vergangenheit umkrempeln? Verne hat es so nicht geschrieben. Ich finde, wenn man ein Buch neu übersetzt, dann bitte auch unter Beachtung der Zeit, in der es geschrieben wurde.
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am 28. Juli 2014
Das Buch hat mich sehr mitgerissen. Obwohl das Buch über 100 Jahre alt ist , ist es dennoch sehr intersannt. Es kamen fast keine Stellen an den man vor Langeweile nur überflogen hat. Es hat einen guten Wechsel zwischen spannenden und interesannten Teilen und ist somit sehr lesenswert! Auch die Bilder der Originalausgabe sin sehr schön anzusehen.
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am 11. März 2013
Ich hab mir das Buch heute abgeholt und bin richtig begeistert! Die Bindung, das Papier, der Druck, alles ist sehr hochwertig. Dazu schöner Cover und Illustrationen der Originalausgabe. Es wird die alte Übersetzung verwendet, aber an der neuen Rechtschreibung angepasst.
Ich kann es nur weiterempfehlen!
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am 2. Februar 2014
Ich habe ungefähr ein drittel des Buches bis jetzt gelesen und finde es super. Ebenfalls schön sind die Ilustrationen, welche aus dem Orginalwerk entnommen worden sind.
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am 1. März 2015
Genau so, wie ich es in Erinnerung habe (genause dickes Buch wie vor 35 Jahren).
Übersetzung ist sehr gut und versucht passende alte Wörter zu verwenden (z.B. "tüchtig")
Super Gesamteindruck und sowieso tolle Story.
Die Zeichnungen scheinen originalgetreu zu sein und unterstützen die Fantasie sehr schön.
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am 15. September 2014
Toll verarbeitet das Buch, tolle Zeichnungen/Stiche u natürlich tolle u sehr lustige Geschichte. Ich steh total auf den trockenen Seemanns Humor des Walfängers Ned Land. Ließt sich schnell u flüssig u mein ständiges Kichern verwirrt regelmäßig die Umgebung, in der ich lese.
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am 7. Januar 2014
Eines der besten Bücher die ich je lesen durfte. Auf jeden Fall eine Pflichtlektüre für jedes Bücherregal. Werde mir jetzt auch seine anderen Werke kaufen und mich in eine andere Welt entführen lassen.
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Jules Verne hat mich vor einiger Zeit wieder einmal gefangen genommen – und zwar mit seinem Klassiker „20 000 Meilen unter dem Meer“ – ein wahrer Klassiker, immer wieder zum Zerreißen spannend …

Daten zum Buch:
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• Gebundene Ausgabe: 640 Seiten
• Verlag: Nikol (1. Februar 2013)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-10: 3868201661
• ISBN-13: 978-3868201666
• Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 5,5 x 19,3 cm

PREIS: 6,99 Euro

Das Buch ist durchweg mit den Originalillustrationen versehen.

Das Buch ist inhaltlich sehr spannend und mit dichter Handlung geschrieben. Es ist ein typischer Verne kann man sagen, der Stil ist für mich zu 100 Prozent erkennbar.

Leseprobe:
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Neuntes Kapitel
Ein verschwundener Kontinent

Am nächsten Morgen, dem 19. Februar, suchte mich der Kanadier in meinem Zimmer auf. Ich hatte ihn schon erwartet und war auch darauf gefasst, ihn tief enttäuscht zu sehen.
„Nun, Herr Professor …?, begann er.
„Ach was, Ned, der Zufall war gestern Abend gegen uns.“ …

Aronax, seines Zeichens Professor und dessen Diener heuer, Conseil sind auf der Suche nach dem Seeungeheuer, welches für verschiedene Schiffsunglücke verantwortlich sein soll. Dieses Ungeheuer ist kein Lebewesen, sondern das Unterseeboot „Nautilus“ – es gehört Kapitän Nemo. Conseil und Aronax sind auf seinem Schiff für einige Zeit und erleben die Unterwasserwelt – sind fasziniert und müsse das ein oder andere Abenteuer erleben. Mit ihnen können die Leser abtauchen und literarisch bildhaft erleben, was auch diese beiden erlebt haben.

Bildhafte Schreibweise und faszinierend authentische Handlung gehen einher mit spannend lebendigen Szenen- und Charakterbeschreibungen. Mir hat die Lektüre rundherum gefallen, man wird spannend unterhalten alla Verne – immer wieder gern – und außerdem die tolle Ausstattung des Buches im Zusammenhang mit dem guten Preis, was will man mehr …
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Januar 2016
Der 1869/1870 erschienene Roman von Jules Verne (1828-1905) ist schon seit meiner Kindheit mein absoluter Lieblingsklassiker, da ich die Schönheit des Meeres und Abenteuergeschichten liebe.

Auf den Weltmeeren geschehen rätselhafte Schiffunglücke und es gehen Gerüchte um, dass dahinter ein Seeungeheuer steckt.
Professor Aronnax vermutet persönlich, dass das Seeungeheuer möglicherweise eine Art riesiger Narwal sein könnte.
Zusammen mit seinem treuen Diener Conseil beginnt nun die große Suche an Bord der US-Fregatte Abraham Lincoln.
Professor Aronnax und Conseil machen dabei Bekanntschaft mit dem kanadischen Harpunier Ned Land.
Nach wochenlanger Suche kommt es tatsächlich zur Begegnung mit dem Seeungeheuer, was dazu führt, dass Professor Aronnax, Conseil und Ned Land aufs offene Meer gespült.
Doch die drei müssen feststellen, dass das vermeintliche Seeungeheuer in Wahrheit ein hochentwickeltes Unterseeboot ist.
Die drei Männer werden von Mannschaftsangehörigen des Fahrzeugs in eine Zelle und später dem Kapitän vorgeführt.
Der Kapitän nennt sich Nemo und das Unterseeboot ist unter dem Namen Nautilus bekannt.
Nach einer Zeit des Misstrauens weiht Kapitän Nemo Professor Aronnax in sein technisches Wissen ein.
Für die drei Männer, Kapitän Nemo und die Mannschaftsangehörigen beginnen große Abenteuer in der faszinierende Unterwasserwelt.
Professor Aronnax zeigt sich sehr fasziniert von dem technischen Genie von Kapitän Nemo, doch der Kapitän hat auch seine dunklen Seiten.

Schon als kleiner Junge liebte ich diesen Klassiker der Abenteuerliteratur von Jules Verne, selbst als Erwachsener kann man sich nur daran erfreuen.
Die Beschreibung der Nautilus kann man sehr gut verstehen und man kann sich alles so bildlich vorstellen, dass man glauben kann man wäre wirklich in der Nautilus und würde von dort aus die Schönheit der Unterwasserwelt sehen.
Es ist einfach unglaublich, dass es Jules Verne gelang im literarischen Sinne ein hochtechnisiertes U-Boot zu beschreiben, noch ehe man überhaupt das erste Atom-U-Boot entwickelte.

Nemo ist einer der faszinierendsten Charaktere der Literaturgeschichte, zum einen weil man sein technisches Genie bewundert und zum anderen muss man erkennen, dass so ein genialer Charakter auch seine Schattenseiten hat.

Dieser Klassiker der Abenteuerliteratur begeistert die Kinder und Erwachsene seit über einem Jahrhundert und so soll es auch in der Zukunft sein.

Das Buch wurde mehrmals verfilmt, doch die Disney-Verfilmung von 1954 mit James Mason (1909-1984) als Kapitän Nemo, Kirk Douglas als Ned Land, Peter Lorre (1904-1964) und Paul Lukas (1891-1971) als Professor Aronnax ist und bleibt für mich die beste Verfilmung meines liebsten Meisterwerks von Jules Verne.
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