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11 Rezensionen
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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Großartiger Gesamtüberblick zu einem verworrenen Konflikt,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
Bei kaum einer Katastrophe oder Konflikt ist die Kluft zwischen Bedeutung für unsere europäische/deutsche Geschichte und Präsenz in unserem Bewusstsein so groß, wie beim dreißigjährigem Krieg. Obgleich unglaublich viele Dinge ihren Anfang oder ihr Ende in dieser wechselhaften Zeit finden und insbesondere die deutsche Geschichte politisch, religiös und gesellschaftlich durch diese Ereignisse enorm geprägt wurde, findet diese Thematik heute in vielen Geschichtskursen wenig oder gar keinen Eingang mehr. Auch medial steht dieser Konflikt im Schatten der "großen Kriege" des 20. Jahrhunderts und so ist es leider nicht verwunderlich, dass viele Menschen nicht mehr über diesen Krieg wissen, als dass er etwa 30 Jahre andauerte.Umso erfreulicher, dass es mit diesem Buch von C.V. Wedgwood ein hervorragendes Kompendium gibt, um diese Wissenslücke effektiv zu schließen. Es ist kaum zu glauben, dass die Autorin dieses Werk schon im Alter von 28 Jahren verfasst hat, denn all die verschiedensten Facetten, Motivationen und Intrigen dieser verworrenen Zeit prägnant in ein Buch zu fassen, ist eine Mammutaufgabe. Diese löst die Autorin aber mit Bravour: Sie nimmt sich zu Beginn genug Zeit, die Schlüsselpersonen vorzustellen und zu charakterisieren und führt den Leser geschickt in die politische Geographie, die strategischen Besonderheiten und den Zeitgeist dieser Epoche ein. So ist man gut gerüstet, die vielen auf den folgenden Seiten dargestellten Handlungen und Wendungen zu erfassen und zu verstehen. Wedgwood gelingt dabei in meinen Augen das Spagat in ihrer Beurteilung bestimmt, aber nicht unfair zu sein. Die Ereignisse werden stets von mehreren Seiten beleuchtet und abgewogen. Dabei bedient sich die Autorin einer Vielzahl unterschiedlichster Quellen, die selbstverständlich akkurat aufgeführt wurden. Bemerkenswert ist an dieser Stelle auch der angenehme und überraschend zeitlose Sprachstil. Obwohl das Buch schon 1938 erschienen ist, könnte es bis auf seltene Ausnahmen auch geradewegs letzte Woche geschrieben worden sein. Eine weitere großartige Eigenschaft des Buches ist es, das Geschehene stets auf mehreren Ebenen zu beleuchten. Während viele andere Texte sich bei dieser Thematik auf die Beschreibung von militärischen Feldzügen, politischen Abkommen und Absichten der Fürsten beschränken, skizziert Wedgwood ein umfassenderes Bild. Dabei steht insbesondere das unbeschreibliche Leid der Bauernschaft im Vordergrund. So erhält der Leser einen ebenso schauerlichen wie lebendigen Einblick in diese Zeit. Lebendig ist aber auch die Art, in der Wedgwood die Schlüsselfiguren darstellt. Es heißt nicht "Kaiser Ferdinand tat diese und tat jenes", sondern indem sie Charaktereigenschaften aus zeitgenössischen Quellen zitiert und die Szenerien anschaulich darstellt, wähnt man sich tatsächlich mitten im Geschehen. Wer vorrangig an den militärhistorischen Aspekten dieses Krieges interessiert ist, könnte wohlmöglich ein wenig enttäuscht werden. Die Schlachten werden natürlich ebenfalls angesprochen und ihr Verlauf wird von der Autorin plastisch beschrieben - Sie bleibt dabei aber relativ knapp und der Fokus des Buches liegt klar auf den oben angesprochenen gesellschaftlichen und politischen Aspekten. Es gibt wahrlich nicht viel auszusetzen an diesem Buch. Man könnte anmerken, dass es bei der Vielzahl von handelnden Personen, Motiven und Schauplätzen leicht ist, den Überblick zu verlieren. Dies scheint mir aber eine inhärente Eigenschaft dieses Konfliktes zu sein und Wedgwood gibt sich alle Mühe, die Übersicht zu wahren. Die beiliegende Tabelle am Ende des Buches hilft, sich zurecht zu finden. Etwas gravierender fällt jedoch eine andere Kleinigkeit ins Gewicht: Wenn die Autorin gewisse Zitate in Originalsprache angibt, hat sie leider auf eine Übersetzung verzichtet. Mit den lateinischen Aussprüchen komme ich gerade noch zu recht, aber bei französischen Passagen muss ich leider passen. Gerade für "Hobbyhistoriker" wie mich, die das Fach nicht studiert haben, sondern sich nur in ihrer Freizeit gerne mit solchen Thematiken beschäftigen, ist das ein bißchen ärgerlich. Man muss der Autorin aber zu Gute halten, dass dies wirklich nur selten auftritt und sie vielleicht auch gar nicht den Anspruch gehabt hat, für "Laien" zu schreiben. Ansonsten fallen mir eigentlich nur gelegentliche kleinere Widersprüche auf, wenn es um Eigenschaften der Fürsten oder Beschaffenheit der Ländereien geht. FAZIT: Alles in allem ist "Der dreißigjährige Krieg" ein hervorragendes Werk und bestens dazu geeignet, einen schnellen, jedoch auch angemessen detaillierten Überblick auf diesen verheerenden Konflikt zu erhalten. Die Autorin schafft das Kunststück, die unglaubliche Komplexität dieser dreißig Jahre auf etwas mehr als 450 Seiten zu komprimieren, ohne dabei an den falschen Enden zu streichen. Das Werk erscheint mir dabei immer fair und auch für Menschen, die wie ich nicht "vom Fach" sind, gut verständlich. Ich kann dieses Buch wirklich jedem, der etwas mehr über diese ebenso faszinierende wie grausame Zeit erfahren möchte, wärmstens empfehlen. Alles, was man dazu mitbringen sollte, ist ein bißchen Geduld und Interesse. 5/5 Sterne gibt es von mir für dieses ewige Standardwerk. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Historiographische Glanzleistung,
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
"Sie wollten den Frieden, und sie kämpften dreißig Jahre, um ihn zu sichern, aber sie lernten damals nicht, und man hat es seither nicht gelernt, dass Krieg nur Krieg gebiert."Veronica Wedgwoods "Der Dreißigjährige Krieg" ist auch noch mehr als 70 Jahre nach der Erstauflage eine unerreichte Gesamtdarstellung dieser Epoche der europäischen Geschichte. In einer meisterlich erzählten Chronologie der Ereignisse werden die schwer zu durchschauenden politischen Ränke ebenso wie die Persönlichkeiten zahlreicher wichtiger Akteure anschaulich dargestellt und der Kriegsverlauf auf den Schlachtfeldern wie in der Diplomatie geschildert, wobei die Autorin weder militärische Details noch eindrückliche Beschreibungen des einhergehenden menschlichen Leides ausspart sowie bedeutende Langzeitentwicklungen berücksichtigt. Und in all der Fülle des Materials gelingt es Wedgwood dennoch, einen roten Faden zu legen, der das doch recht umfangreiche Werk zu einem regelrechten Lesevergnügen macht, wozu auch die mehr als gelungene Übersetzung ins Deutsche beiträgt. Alles in allem ein für den Spezialisten wie für den interessierten Laien höchst empfehlenswertes Buch und ein glänzendes Beispiel dafür, wie Geschichte vermittelt werden soll. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Eine brilliante Darstellung,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch stammt zwar von 1938 (oder so), ist aber immer noch die beste Zusammenfassung dieses Krieges. das Buch ist ausgezeichnet geschrieben und ordentlich übersetzt worden. Frau Wedgwood zeigt hier, wie man Geschichte allgemeinverständlich, fachlich korrekt und trotzdem spannend darstellen kann. Das Buch liest sich streckenweise wie ein Roman. Die Darstellung erfolgt chronologisch und baut sich um kleine präzise Porträs der handelnden Personen auf. Dabei vermeidet die Autorin pauschale Urteile. Besonderes Augenmerk werden den Leiden der Zivilbevölkerung gewidmet. Selbst die kleinen "Histörchen" und Anektoten tragen zum Gesamtbild bei, das die Autorin schafft. Bei der Lektüre sind die deprimierenden Parallelen zu heutigen Ereignissen (z. B. Balkan) nicht zu übersehen, und dieses Buch wird immer aktuell bleiben, solange es Kriege gibt (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Gute Recherche, mangelhafte Übersetztung,
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
Das Buch zeigt ein grosse Akribie des Verfassers, was aber leider durch die mangelhafte Übersetzung teilweise zunichte gemacht wird. Praktisch auf jeder Seite findet sich ein Satz, der mit deutscher Grammatik wenig zu tun hat. Damit stockt der Lesefluss ganz erheblich und führt dazu, dass die Konzentration gestört wird.
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4.0 von 5 Sternen
sehr gute sehr gut lesbare Gesamtdarstellung,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
eines der komliziertesten Konflikte der Neuzeit.Die vorliegende Ausgabe leidet daran, dass leider keinerlei vernünftiges Karten- und Bildmaterial enthalten ist. Das erwarte ich von so einem Werk und dafür gibt's einen Stern Abzug (eigentlich 2, weil ich mich sehr darüber geärert habe, aber manchmal ist es gut, mit der Bewertung zu warten bis sich der Zorn gelegt hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
gut zu lesen,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
endlich ! ein buch das trotz seines themas ( nicht mehr so aktuell ) das sich gut und locker lesen laesst.Uebersichtlich tabellarisch und sehr verstaendlich. Bravo.
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5.0 von 5 Sternen
Klasse Buch,
Von franz Schmid (Saerlach, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
Man sollte sich schon die Zeit nehmen, um dieses Buch auch ja nicht zu schnell zu lesen.Zu kompliziert sind oftmals die Namensangaben und die Personen, aber auch die Ereignisse die beschrieben werden. Fazit: Sehr zu empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5.0 von 5 Sternen
Ausgezeichnetes und sehr interessantes Buch,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
Obwohl der Inhalt von Daten, Namen und sonstigen Informationen nur so strotzt, wird es beim Lesen niemals langweilig. Mir ist es gelegentlich sogar schwer gefallen, das Buch einmal beiseite zu legen. Wahrscheinlich ist es auf die Übersetzung zurückzuführen, wenn durch die oft verschachtelt eingefügten Nebensätze der Lesefluß etwas gehemmt wurde. Jedenfalls mußte ich hin und wieder einen Satz mehrmals lesen, bevor ich den Sinn richtig verstanden hatte. Trotzdem ohne Abstriche 5 Sterne!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Wenn schon trocken, dann lieber Sekt,
Von Waldfisch "Erase humanum est" (Frankonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
Nachdem ich schon einige modernere Werke über diese Katastrophenzeit gelesen hatte, stolperte ich nun über diese Buch und habe es mir gekauft und quälte mich bis jetzt regelrecht durch etwa 25 % des Schmökers. Fazit: Für Geschichtsstudenten, die sich für eine Hausarbeit oder Prüfung zu dem Thema mit Daten, Namen und mehr oder weniger interessanten oder berechtigten Interpretationen über die Ansichten, Verhaltensweisen und politisch-religiösen Verquickungen der damals verantwortlichen Menschen informieren wollen, eine wahre Fundgrube.Wer sich ein Werk im Plauderton vorstellt, in dem man, wie es durchaus möglich wäre, sich mit dem Thema lockerer auseinandersetzen kann, für den ist das Buch nichts weiter als eine trockene, relativ unübersichtliche Sammlung aus Daten, Personen, Beziehungen und Auslegungen der Autorin, die sie, wie aus ihrem Vorwort zu entnehmen ist, zum Teil auch noch längst revidiert hat und einige davon ihrer damaligen Jugend zuschreibt - aha! Was soll ich davon halten? Wie einer auf die Idee kommen kann, dieses Werk als so leserlich wie einen Roman zu beschreiben, ist mir schier unbegreiflich, oder konsumiert ansonsten nur Gesetzestexte als Abendlektüre. Sollte jemand das Thema schon ganz gut beherrschen und den Wirrwar aus Ferdinands, Friedrichs, Phillips, samt deren Frauen und Machtbereichen durchblicken, so mag er das Buch kurzweilig finden. Ansonsten sollte man manche Absätze zwei oder gar dreimal lesen um einen groben Überblick für den weiteren Verlauf im Kopf zu behalten. Es ist sicher ein umfassendes, wertvolles Standardwerk für Spezialisten und angehende Historiker, die alles ganz genau wissen wollen (Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es seit 1938 keine besseren Abhandlungen geben sollte). Aber der Laie oder Anfänger wird beim Lesen sich eher wieder anderen Themen widmen, die nicht so öde aufgearbeitet sind. Es enthält noch nicht mal Zeichnungen aus der Zeit. Auch konnte ich nach einem Viertel des Inhalts noch keinerlei Aussage über die einfachen Menschen und deren Leid finden, höchstens angedeutet, obwohl die Autorin betont, das sei ihr besonders am Herzen gelegen - aber trotzdem handelt alles bisher nur über die Herrscher und deren Entscheidungen, genauso lahm wie damals im Geschichtsunterricht. Da bietet der Simplizissimus, trotz seiner schwierigen Schreibe, ja mehr Inhalt vom eigentlichen Geschehen, obwohl das wirklich ein Roman ist. Wer sich dem Thema wirklich kurzweilig nähern will, dem rate ich zum Buch "Mit Gottes Segen in die Hölle" zusammen mit der damals gesendeten ZDF-Doku. Auch das GEO-Epoche zu dem Thema ist spitze gemacht und ggf. kriegt man die Sonderedition mit dieser Doku-DVD zusammen. Die Aufzeichungen des schottischen Offiziers Monro und der Simplizissimus können als Ergänzung dienen und schreiben wirklich vom Erleben des "kleinen Mannes". Die Autorin hat sicher umfassend recherchiert und sich sehr ins Zeug gelegt, aber die "Kraft der Darstellung" konnte ich nicht finden, höchstens die Kraft meines Willens trotz allem weiter zu lesen. Sollte sich dies noch ändern bin ich gerne bereit, diese Zeile hier zu ergänzen oder zu ändern....bisher jedoch Fehlanzeige. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
26 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Gutes, aber unübersichtliches Buch,
Von andre.mueller@klinik.uni-regensburg.de (Regensburg, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Dreißigjährige Krieg (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist bestimmt korrekt und gibt eine sehr umfangreiche Zusammenfassung der Gründe, der Ursache, des Verlaufs und des Endes des Krieges. Aber es ist so "vollgepropft" mit Informationen, daß ich mich jetzt - nach ca. einem halben Jahr - frage, was mir von dem Buch geblieben ist. Ich meine damit, daß es sehr schwer ist, einen gewissen Faden zu erkennen, der sich durch das Buch zieht und an dem man sich noch viel später erinnert. Das Buch sollte meiner Meinung nach dabei helfen, die Hintergründe des Krieges zu verstehen. Leider verliert sich dieses Buch dafür aber zu sehr in Einzelheiten, wodurch die großen, groben, aber wichtigen Strukturen schwerer zu erkennen sind.Fazit: Sehr korrektes Buch, das man aber sehr konzentriert lesen muß, um langfristig etwas daraus ziehen zu können. Nichts für die Lektüre zum Einschlafen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
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Der Dreißigjährige Krieg von C. V. Wedgwood (Gebundene Ausgabe - Juli 2011)
EUR 9,99
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