Kundenrezensionen

63
4,3 von 5 Sternen
Massenpsychologie und Ich-Analyse
Format: Gebundene AusgabeÄndern
Preis:4,95 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2014
Allein der Name Sigmund Freud bringt die Erde zum Erbeben. Wie andere Größen der Medizin hat er uns einen entscheidenden Schritt weiter gebracht. Das Werk Massenpsychologie und Ich-Analyse sollte ein Standardwerk in jedem Haushalt sein. Hierin werden die Grundlagen des Handelns des Ich's als Individium und auch als Teil in der "Gruppe/Masse" dargelegt. Leider sind sich die meisten Menschen der psychologischen Gründe ihres Handeln nicht bewusst, weshalb viele dann später mit dem unzufrieden sind was sie "erhalten" haben. Man sollte diese Standardwerk gelesen haben.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2012
Es ist ein sehr hilfreiches Buch, das zugegeben nicht immer sehr leicht zu verstehen ist, aber dennoch spätestens beim zweiten Lesen die volle Welt eröffnet, die sich in der Thematik ergibt. Nur zu empfehlen für jeden, der sich näher mit Freud und seinen Theorien beschäftigen möchte.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2014
Als Einstieg in die Thematik unbedingt zu empfehlen. Hier ist in kurzer Form das wichtigste zusammengetragen, Zum Verständnis der Thematik ein muss. Auch wenn man über das eine oder andere streiten kann
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 2. August 2010
"Jeder, sieht man ihn einzeln, ist leidlich klug und verständig,
Sind sie in corpore, gleich wird ein Dummkopf daraus."
(Friedrich Schiller)

Sigmund Freud (1856-1939) verfasst mit diesem Werk aus dem Jahre 1921 seine Überlegungen zur Massen-, Sozial-, und Individualpsychologie und deren Interdependenzen. Klar stellt er in der Einleitung, dass gerade die Individualität eine aus der Familie und damit aus sozialen Gruppen geprägte ist. Dass die Fülle der Einzelprobleme einen zu hohen Aufwand an die Beobachtung stellt und damit sich entsprechend auf die Massenpsychologie wirkt, stellt er heraus mit der Folgerung, nur einige Probleme behandeln zu können. Ein Fuchs, dieser Freud, nimmt er doch so die Strenge aus der Analyse seiner Schrift. Und dann verweist er auf Gustave Le Bon (1841-1931) , dem Begründer der Massenpsychologie, und auf dessen besonderes Werk: "Die Psychologie der Massen". Auch hier kann Freud nicht anders, als dem Autor zu unterstellen, nichts Neues zu sagen und doch verweist und zitiert er nur aus dessen Werk. Nicht unerheblich, wenn man das zweite Kapitel hier betrachtet, denn auch Freud spürt die Bedeutung Le Bons gegenüber der Psychologie. Insbesondere entdeckt Freud seinen Gefallen an Le Bons Darstellung der Massenseele. Feststellen kann auch er nur, dass die ursprüngliche Heterogenität jedes Einzelnen verschmilzt in die Homogenität der Masse bei gleichzeitigem Verlust aller individuellen Errungenschaften. Sich bisher der Hypnose dringend verpflichtet zu fühlen, kann Freud auch hier nur konstatieren, das der Le Bonsche Effekt der Masse auf den Einzelnen hypnotisch wirkt, er mitgerissen wird von dem archaischen Verhalten einer Masse fernab jeder Vernunft. Für ihn erscheint es so, als wenn der Einzelne in der Masse "unter Bedingungen [gerät], die ihm gestatten, die Verdrängungen seiner unbewußten Triebregungen abzuwerfen". Freud sieht damit in der Masse das heraustretende Böse der Menschenseele eines Jeden konsolidiert und homogenisiert im Kern der Massenseele. Gewissen und Verantwortung schwinden in der Massenbewegung, soziale Angst als Bildnerin des Gewissens zerbricht in der Flut der dummen Masse. Massen bewegen sich jenseits der Wahrheit, sie fordern Illusionen, auf die sie nicht verzichten können, so Freud, und in Anlehnung an Le Bon: Reales und Irreales bleiben ohne Unterschied.

Auch wenn Freud leicht bemängelt, Le Bon habe den Gedanken des Prestiges, des Nimbus und den Gedanken des Führers zu wenig im "richtigen Einklang mit der so glänzend vorgetragenen Schilderung der Massenseele gebracht", spürt der Leser leicht, welch hohe Achtung Freud Le Bon entgegenbringt. Auch wenn er nur zwei wichtige Ansichten, nämlich die der "kollektiven Hemmung der intellektuellen Leistung" und die der "Steigerung der Affektivität der Masse" bei Le Bon ausmacht, kann er nicht darauf verzichten zu erwähnen, diese an anderer Stelle bereits gelesen zu haben. Mit dieser kleinen Bosheit will er nur zeigen, welch großartiger weiterer Gedanken die Psychologie, namentlich Freud selbst, fähig ist. Denn in der Folklore zu spüren, dass die Masse Gutes bewegt, ist zwar kontrovers zu Le Bons Text, aber in abstractum nichts, was die Idee erweitert. Freud findet beredt bei McDougall Anschluß, der wie Le Bon nichts Gutes der Masse an sich zuordnen kann, wiewohl Freud sich anschließt an McDougall was die Prinzipien angeht, die Seele der Masse auf ein höheres Niveau zu bringen.

Individuum und Masse werden in ihrer seelischen Verfassung abgewogen und als notwendige Voraussetzung zur Lösung von Aufgaben gesehen. Da, wo Intelligenz eine Rolle spielt, verzichtet auch Freud auf den Masseneffekt, weil letzter immer noch erkannt wird als losgelöst von der Seele des Individuums.

Suggestion wie Hypnose sind Möglichkeiten zur Veränderung bzw. Beeinflussung des Individuums. Wenn der Mensch in der Masse untergeht und sein Ich aufgibt, gerät er in den gleichen Zustand, als wenn es eine Hypnose wäre. Die Hypnose mit Therapeut und Klient verführt selbst zu dem Gedanken, dass jene zwei ausreichend sind, von einer Masse zu sprechen. Damit ergibt sich für den Begriff der Masse nicht eine Zahl als Maßstab einer Beschreibung, sondern nur der Zustand und sein Wirken auf den Einzelnen. Doch neben der Suggestion, der Hypnose, ist das Wirken eines Führers bei Le Bon von Bedeutung. Freud jedoch weiß, dass sich die Präsenz eines Führers in der Wirkung zeigt und die kann sehr wohl libidinös sein. Zur Aufklärung der Massenpsychologie über Le Bon hinaus wird Freud nun den Begriff der Libido einführen, um den Gedanken der Massenaffekte mit dem Begriff der "Liebe" zu verbinden, im Prinzip aber mit dem Aspekt der Gefühlsbindungen innerhalb der Massenseele. Hätt ich die Liebe nicht, wär ich tönend Erz, so seine Anverwandlung aus dem Korintherbrief.

Ausreifen und detaillieren wird Freud alle seine Gedanken zur Massenpsychologie in den Beispielen des Heers und der Kirche. Flüchtige oder dauernde Massen als Voraussetzung entnimmt er der Schrift Le Bons. Weiter führt er die Antworten als eine Illusion, die als Idee oder als Jenseits eine Euphorie entfacht, die massentauglich unter zweierlei Gefühlsbindungen beherrscht ist. Jedoch kann man nicht nur bei der Freude bleiben, auch die Panik der Masse ist von Bedeutung. Der aus der griechischen Mythologie gereifte Begriff verspricht nicht mehr, als ein Herdentrieb, ein spontanes Auseinanderbrechen einer Bewegung in Folge eines Zerbrechens der Masse in eine Bewegung ohne Führer und durch Angst geleitet.

Narzißtische Eigenliebe, die Frage von libidinösen Bindungen innerhalb der Masse und ihre Folgen, die Frage der Identifikation mit den Zielen der Masse, die Gegenüberstellung von Hypnose und Verliebtheit bezeugen Freuds Bild von der Ich-Analyse. Nicht selten verweist er auf seine sonstigen Werke, z.B. "Jenseits des Lustprinzips". Er verfolgt neben der Frage zur Massenpsychologie zunächst die Integration des Selbst in die Masse, dann die Umkehrung, nämlich inwieweit in der Masse ein Objekt als Referenz für das eigene Ich auftreten kann und dieses zuletzt durch die Objektivierung als Ideal-Ich entwickelt wird. Gilt dieses für viele, identifizieren sich alle mit jedem, es gilt: Masse und Individuen sind eins.

"Jeder Einzelne ist ein Bestandteil von vielen Massen, durch Identifizierung vielseitig gebunden und hat sein Ich-Ideal nach den verschiedensten Vorbildern aufgebaut." Wenn dem so ist, so beschreibt Freud die eine Stufe im Ich, dann lebt der Mensch in der Ambivalenz von Ich-Ideal und Massenführer. Ich und Ideal-Ich mögen nicht weit gesondert sein in einer narzißtischen Selbstgefälligkeit, so Freud, und so ist es deren Vermögen, sich ohne Korrektur in der Person eines Führers zu spiegeln, sich der Masse in der Suggestion anzuschließen und durch das unvermeintliche Muß der Identifikation mitgerissen zu werden.

In der Folge des großartigen Le Bon Textes ist Freud mit seinem Werk 26 Jahre später aufgewacht, um aus dem Aspekt der Hypnose, der Libido und der Identifikation Masse und Individuum zu scheiden und doch in ihrer Übereinstimmung zu beleuchten. Nichts als wechselseitige Beeinflussung kann man empfinden und doch erscheint alle Erkenntnis hier als vorläufig oder zumindest nur als hypothetische Wahrheit. Dennoch, ein analytischer Lesespass.
~~
22 KommentareWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 1. September 2013
Es ist zwar aus dem 1900 Jahrhundert, aber verschiedene Aspekte sind auch Heut noch up do Date.
Daran können sich die heutigen Psychiater eine Scheibe abschneiden, wenn sie nicht darauf zurückgreifen.
Wenn man sieht ,das die heute mit Medikament nur Umsichschmeißen gehören die auch in die Klapsmühle!
Götter in Weiß Ha Ha Ha
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 31. Juli 2015
Dieses Buch ist das größte Lehrbuch für Psychologie und Psychoanalyse und ist perfekt für Studenten, Ärzte und Professoren. Feurige Fans von klugen Büchern finden auch dieses Buch super klasse. Aber bei mir ging das Lesen langsam und nicht verständlich und ich hörte einfach auf. Wie gesagt, empfehlenswert nur für echte Interessierende.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2014
Die Aktualität der Massenpsychologie scheint sich im momentanen Zeitalter in ihrer vollkommensten Ausprägung zu befinden. Die Diversität an politischen Parteien, Ideologien und Institutionen bekundet sich in einer so großen Mannigfaltigkeit wie noch nie zuvor. Sigmund Freud analysiert nun in diesem Essay die psychischen Mechanismen, die das Wesen einer Masse bestimmen. Sein Vorhaben stützt sich dabei auf die Vorarbeit von Gustave Le Bon und sein Werk Psychologie der Massen. Le Bon zeigt auf, dass das Individuum mit dem Eintreten in eine Masse, einer grundlegenden Transformation unterzogen wird, die zu einer Regression der Kulturstufe führen kann. Die Rede ist von einem Durchbrechen des Unbewussten, einem Gewissens-und Verantwortungsverlust und hoher Suggestibilität.
Freud verlagert nun die Perspektive auf die Masse insgesamt und räumt ihr eine Macht ein, die sogar den Selbsterhaltungstrieb überwinden kann. Allerdings bemerkt er neben den negativen Eigenschaften, wie der Autoritätsgläubigkeit, dem Allmachtsglauben und einem Verlust von Intelligenz, auch positive Auswirkungen. So sieht in der Masse das Individuum von seinem persönlichem Vorteil ab und zeigt sich uneigennützig. Zwar sei das intellektuelle Niveau tiefer, aber das ethische Verhalten könne ein deutlich höheres Niveau erreichen, muss es aber nicht zwingend. Um eine Masse zu leiten bedarf es eines Anführers, der, wie Le Bon sagt, dass nötige Prestige besitzen muss, um dem Menschen die Fähigkeit zur Kritik zu nehmen und sie stattdessen mittels Wortmagie und Charisma zu faszinieren. Freud gehen diese Betrachtungen noch nicht weit genug, speziell das Einbezogensein in Institutionen sieht er nicht als einen Regress in der Kulturstufe an, sondern hebt diese kulturelle Leistung gerade hervor. Mit der Einführung des Begriffes der Libido, möchte Freud das Wesen der Massenseele genauer erkunden. Er geht davon aus, dass die Liebestriebe der Individuen in der Masse von ihrem Ziel abgelenkt werden und ihre Energie deswegen auf ein Ersatzobjekt konvertieren.
Anhand der Identifizierung und der Verliebtheit demonstriert Freud nun diese Sublimierung. Erstere bewirkt in der Masse eine Gefühlsbildung der einzelnen Menschen zueinander, aufgrund der Gemeinsamkeit an den Führer, der als Identifizierungsobjekt in das Ich introjiziert wird. Bei der Verliebtheit kommt es zur Idealisierung des Objektes, welches schließlich wie das eigene Ich behandelt wird, nur das in diesem Fall ein Teil der narzisstischen Libido auf das Objekt überfließt. Das durch Vollkommenheit geprägte Ich-Ideal des Führers dient der Masse, zur Befridigung seines Narzissmus.
Allerdings kann das Ich-Ideal, durch das Gefühl des immer wertvoller werdenden Objektes, von einem selber derart Besitz ergreifen, dass unser eigenes Ich, auf Kosten des Ich-Ideals immer weiter verkümmert und in Melancholie umschlagen kann. Die Masse vervielfältigt diesen Prozess und so kommt Freud auf seine Formel " Eine primäre Masse ist eine Anzahl von Individuen, die ein und dasselbe Objekt an die Stelle ihres Ich-Ideals gesetzt und sich infolge dessen miteinander identifiziert haben. " Ähnlich einer Zelle, die sich mit anderen Zellen zusammenschließt und einen neuen Organismus bildet, mit neuen Eigenschaften.
Insgesamt ein hochinteressantes Buch welches den Leser zukünftig Menschenansammlungen mit völlig anderen Augen sehen lässt. Schonungslos deckt Freud die Mechanismen auf, die Religionen und Heere funktionieren lassen. Entzauberndes Meisterwerk.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 27. Dezember 2012
Lesenswertes Buch, viele Rechtschreibfehler der heutigen Zeit, keine bis kaum Druckfehler, nicht schnell lesbarer Schreibstil, durchschnittliche Buchlänge. Zeitweise Kostenloses bzw sehr günstig zu erwerbendes Werk.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
am 16. Mai 2015
neben Nitzsche ist Freund ein großer Denker, zwar nicht so direkt wie Nietzsche aber dafür einfacher zu lesen und zu verstehen und hier im Land der Dummen, der medialen Verblödung sei Dank, ein echtes Muss
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. September 2014
... aber an sich ein interessantes Buch. Gerade wer sich vielleicht mehr wie ich für solch ein Thema interessiert, kann wichtige Eindrücke durch dieses Buch für sich mitnehmen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Psychologie der Massen
Psychologie der Massen von Gustave Le Bon (Gebundene Ausgabe - April 2009)
EUR 4,95

Die Kunst, Recht zu behalten
Die Kunst, Recht zu behalten von Arthur Schopenhauer (Gebundene Ausgabe - April 2009)
EUR 4,95

Sigmund Freud - Gesammelte Werke (IRIS®-Leinen)
Sigmund Freud - Gesammelte Werke (IRIS®-Leinen) von Sigmund Freud (Gebundene Ausgabe - 31. März 2014)
EUR 9,95