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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reclam-Ausgabe hat Mängel
Leider unterscheiden die Amazon-Rezensionen hier nicht zwischen den verschiedenen Buchausgaben. Für den Inhalt würde ich die volle Sternzahl vergeben, für die Reclam-Ausgabe nur zwei.

Die Reclam-Ausgabe, obwohl schön kompakt und mit brauchbarem Nachwort versehen, hat nämlich einen entscheidenden Mangel: Die Fußnoten der...
Veröffentlicht am 6. Februar 2011 von Oliver Völckers

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Repetitiv
Es gibt zwar einen Einblick in die Entstehung des Manifests...ist jedoch repetitiv und nicht unbedingt "chronologisch". Als Ergänzung zu Geschtliche Ereignisse.
Vor 16 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht


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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Manifest der Kommunistischen Partei, 14. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fuktioniert auf mein PC aber nicht als E-Book auf meinen E-Book Bookeen von Thali auch nach x E-Mailkontakten keine Lust mehr.
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6 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Programmatik des Kommunismus ohne Rechtfertigung, 11. März 2009
In dieser Schrift analysieren und deuten Marx und Engels die Geschichte, Vergangenheit und Gegenwart. Sie erläutern die Begriffe Bourgeoisie, Proletariat, Klassenkampf, Kapital und Lohnarbeit. Zudem erläutern sie den Kommunismus und den Sozialismus und geben des ersteren Ziele und zu ergreifende Maßnahmen an - ohne sie freilich zu rechtfertigen.

Die Diagnostik der gesellschaftlichen Verhältnisse ihrer Gegenwart und des Kapitalismus wirkt nicht unbedingt so, als seien sie per se zu verurteilen. Zurück ins Mittelalter wollen Marx und Engels nicht.

Ein Manko ihrer radikalen Gegenwartsdiagnose mag sein, daß sie nur zufällige Erscheinungen des Kapitalimus als dessen Wesen ausmachen, und das heißt, dass der Kapitalismus viel wandlungsfähiger ist als gedacht. Ein anderes Manko mag sein, dass sie die gesellschaftlichen Verhältnisse ausschließlich als Klassenverhältnisse interpretieren.

Welche potentielle Gefahr in der Verwirklichung ihrer Maßnahmen stecken könnte, lässt sich an einer Formulierung ablesen, nach der eines ihrer Ziele sei, die "Aufhebung der Person des bürgerlichen Eigentümers" anzustreben. So eine Formulierung ist interpretationsbedürftig. Zudem ist es problematisch, dass sie der Meinung sind, dass das bürgerliche Recht zu den kapitalistischen Eigentumsverhältnissen gehört, und dass daraus zu schließen ist, dass es mit ihrer Überwindung auch abgeschafft gehört.

Wenn es nicht nur um die Diagnose der gegenwärtigen und vergangenen Gesellschaftsverhältnisse sondern sogar um die Vorhersage der Zukunft geht, mag ihre theoretische Herangehensweise problematisch sein. Marx und Engels tragen nämlich ein nicht empirisch abgeleitetes A priori an die zu analysierenden Verhältnisse heran.

Sie behaupten, dass der Kapitalismus sich selbst und seine Grundlagen in Frage stellt (A priori der Selbstaufhebung), und dass die Geschichte aus Klassengegensätzen besteht, es am Ende nur zwei Klassen geben wird, und ihre Gegensätze sich schließlich aufheben werden (A priori der gegenseitigen Aufhebung).

Zu wünschen wäre nicht nur eine Erläuterung der Programmatik des Kommunismus, sondern auch deren Rechtfertigung, die hier nicht vorgenommen wurde.
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5 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nazi = internationaler Sozialist, 8. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Manifest der Kommunistischen Partei (Gebundene Ausgabe)
Hier ein paar Auszüge:

„- Aufhebung des Privateigentums
- Der Kommunismus ... schafft die Religion ab, die Moral“

Warum über die Gier der Banken aufregen? Ihr selbst habt die Moral doch abschaffen wollen!

„- Aufhebung der Familie
- Öffentliche und unentgeltliche Erziehung aller Kinder
- Arbeitszwang für alle

- DIE BOURGEOISIE REISST durch die rasche Verbesserung aller Produktionselemente, durch die unendlich erleichterten Kommunikationen alle, AUCH DIE BARBARISCHSTEN NATIONEN IN DIE ZIVILISATION. Die wohlfeilen Preise ihrer Waren … mit der sie den HARTNÄCKIGSTEN FREMDENHASS DER BARBAREN ZUR KAPITULATION ZWINGT. „ (Aha, das ist also schlimm!)

Erschreckend wie viele Leute das Programm toll finden.
Außerdem sieht man doch die Ähnlichkeiten von nationalem und internationalem Sozialismus. Bis 1945 galt die NSDAP daher auch als Linkspartei. Warum danach rechts? Damit Deutschland später dort weiter machen konnte wo es aufgehört hat. Einfach den Fremdenhass aus dem Programm nehmen und schon merkt der deutsche Trottel nichts.

Fazit:
Aus der Geschichte NICHTS gelernt!
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24 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einer der Fundamente einer großen Bewegung, 27. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Es wäre viel gewonnen, wenn jeder der über Karl Marx und Kommunismus spricht, wenigstens dieses dünne, preiswerte Büchlein lesen würde.
Der hier Rezensierende hatte schon vor der Lektüre eine sehr distanzierte und skeptische Haltung gegenüber den realhistorischen Formen des Kommunismus, wie auch seinen vielen verschiedenen theoretisch-akademischen Richtungen. Nun ist dieser Skeptik der Überzeugung gewichen, dass bereits die Begründer dieser Bewegung aus einem weitgehenden Realitätsverlust heraus handelten. Der alte Vorwurf, dass der Marxismus ein quasi-religiöser Erlösungsglauben und eben kein wissenschaftlich fundierter Humanismus ist, dürfte sich auch für viele andere Leser bestätigen.
Die im Reclam-Buch angefügte Lobrede Engels, in der er seinen verstorbenen Freund geradezu messianisch verklärte, ist dabei besonders interessant.
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6 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kommunismus-Illusionismus?, 7. Februar 2004
Von Ein Kunde
Wieviel Bedeutung ist Marx' philosophisch-historizistischer Abhandlung zugunsten des Proletariats beizumessen?
In seinem Essay deutet der sozialistische Vorkämpfer Marx die geschichtliche Entwicklung der Menschheit als ständige Abfolge klassenkämpferischer Konsumgesellschaften, deren Vernichtung von Revolutionen am Ende einer Epoche impliziert wird. Die Epoche des Vormärz kulminiert im Konflikt zwischen Bourgiosie und dem Proletariat, dessen Lösung, nach Marx, die Abschaffung der ersteren durch letztere bedeutet. Das diktatorische Bürgertum kreiert durch zunehmendere Massenproduktion die Waffen, welche den Untergang der Bourgiosie besiegeln wird. Jene werden vom Proletariat geführt werden.
Die Owenisten in England, die Proudhonisten in Frankreich erschufen Utopien zur Befreiung der Arbeiterklasse, das Werkzeug, welches dieselbe jedoch erreichen wird, ist der Kommunismus, welcher die Arbeiter nicht nur vertritt sondern für jene kämpft. Alle Produktionsmittel in die Hand des weltumspannenden Proletariats, fordern Marx und Engels.
Einziger Widerspruch: Wenn das Proletariat herscht, wer kontrolliert es dann? Die Arbeiterklasse ist ein Kind der Bourgiosiegesellschaft, und wenn das Proletariat die tragende Rolle übernimmt, muss es zwangsweise eine Wandlung zur Bourgiosie applizieren. Laut Marx hat ein Klassenkampf in jedweder Form vorhanden zu sein, sonst würde die geschichtliche Entwickelung (a. u. s.) stocken.
Fazit: Marx hat das Zeug zum Geschichtsphilosophen, die Befreiung der Arbeiterklasse aus dem inhumanen Joch der Bourgiosie ist als lobenswerte Sache zu definieren. Ideologische Extrema, wie sie zu Ende des marxistischen Essays immer deutlicher zu Tage treten, können keine noch so ideale Welt am Leben erhalten. Die Herrschaft einer Gesellschaftsschicht wird zwangsweise in Diktatur ausarten-ein neues Proletariat wird sich bilden und eine Revolution wird diese Strukturepoche vernichten, wie von Marx diszepziert. Das Aufrechterhalten eines matrtialischen Kommunismus ist , id est, sinnlos, es sei denn Marx kalkulierte all dies, dann jedoch ist seine Stilisierung des Proletariats zum wahren Stand unnötig.
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15 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alles seit mehr als hundert Jahren widerlegt, 23. Dezember 2007
In diesem Buch versuchen Marx und Engels, die Gründe für eine kommunistische Revolution anzugeben. Dabei sind mir folgende Kerngedanken aufgefallen:

- Der Kapitalismus führt über Industrialisierung und Welthandel zur Globalisierung, verbreitet bürgerliche Werte und schafft eine bisher nie erreichte Menge an Waren und Gütern.
- Der Kapitalismus erzeugt(e) das Proletariat selbst.
- Im Kapitalismus ist die Verbindung zwischen Arbeitgeber und Fabrikarbeiter unpersönlich (durch Bezahlung); im Mittelalter waren die Beziehungen zum Meister persönlicher und das Leben idyllisch.
- Im Kapitalismus gibt es regelmäßig Handelskrisen, die alle Arbeiter und einige Bürger verarmen lassen und nur kurzfristig durch neue Märkte überwunden werden können.
- Der Preis einer Ware liegt in der Arbeit; durch Maschineneinsatz sinkt der Lohn ständig, bis er das Existenzminimum erreicht.
- Eltern beuten ihre Kinder aus, deshalb muss die Erziehung vergesellschaftet werden.
- Die Proletarier gehören keiner Nation an, deshalb sind die Nationen abzuschaffen.
- Die vorherrschenden Werte wie Freiheit, Eigentum und Gerechtigkeit nützen nur der herrschenden bürgerlichen Klasse und werden deshalb nicht mehr benötigt.
- Männer beuten ihre Frauen aus, deshalb ist die Ehe abzuschaffen.
- Die Proletarier erringen die Herrschaft im Rahmen der Demokratie und setzen dann ihr Programm (Verstaatlichung, Verhinderung von Erbschaften, Progressivsteuer, kostenlose staatliche Erziehung (inklusive Kinderarbeit), staatliche Zentralbank, öffentliches Transportwesen, Arbeitszwang, Landreform) um. Am Ende steht die klassenlose Gesellschaft, die keine Regierung mehr benötigt.

In dieser Liste sind die beiden ersten Punkte korrekt: Ohne die Warenerzeugung des Kapitalismus wären die Proletarier entweder tot oder Tagelöhner auf dem Land gewesen. Alle anderen Punkte sind längst widerlegt.

Dass es im Mittelalter so idyllisch gewesen sein soll, ist schwer vorstellbar; da fallen mir beispielsweise Hungersnöte, Pest, hohe Kindersterblichkeit, kurze Lebenserwartung, schwere körperliche Arbeit usw. ein.

Dass es im Kapitalismus Handelskrisen (heute Konjunkturkrisen genannt) gibt, ist unbestritten. Jedoch hat Marx übersehen, dass zeitgleich mit dem Kapitalismus die Zentralbanken eingeführt wurden. Diese erzeugen die Konjunkturzyklen (siehe v. Mises:"Human Action"). Damit hat sich auch dieser Punkt des kommunistischen Regierungsprogramms erledigt.

Marx' entscheidender Fehler liegt in seiner Arbeitswerttheorie. Die Tendenz sinkender Löhne ist schon empirisch falsch; sie steigen, anstatt auf das Existenzminimum zu sinken. Die Ursache für den Anstieg der Löhne liegt in der Verwendung von Maschinen (siehe z. B. Binswanger: "The Ayn Rand Lexicon" unter "Pyramid of Ability"). Der Preis einer Ware entsteht nicht durch die darin enthaltene Arbeit, sondern liegt in deren Nutzen für den Verbraucher. Das wurde etwa 20 Jahre nach dem Erscheinen des "Manifests" erkannt und kann ebenfalls in dem Buch von v. Mises nachgelesen werden. Dort wird auch nachgewiesen, dass der Sozialismus wegen fehlender Marktpreise ineffizient sein muss.

Die klassenlose Gesellschaft wurde bisher nicht erreicht. Vielmehr ist davon auszugehen, dass Marx' utopische Anarchie in einer Diktatur endet (siehe Peikoff: "Objectivism").

Damit sind alle Grundlagen des Manifests seit mehr als hundert Jahren widerlegt. Trotzdem weigert sich der Marxismus, sein Scheitern einzugestehen (in der Sowjetunion wurde das oben dargestellte Programm umgesetzt, aber es hat nachweislich nicht funktioniert). Viele Punkte des Programms sind leider auch bei uns schon umgesetzt worden bzw. wir stehen kurz davor (wie im Fall der Kinderkrippen).

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der etwas über die Geschichte der letzten 150 Jahre lernen will. Seit Veröffentlichung des Buches gibt es nur noch (tatsächliche oder ideologische) Kämpfe für oder gegen den Marxismus.
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2 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sorry, aber .., 4. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Also, ich bin ein sehr sozialer Mensch. Aber Marx`s Manifest find ich Radikal und total Lebensfern! So etwas gehört für mich genauso wie Rechtsradikale Ideale in kritische Beobachtung.
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17 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Historische Altlast, 23. Oktober 2009
Was bleibt vom Marxismus nach über 160 Jahren ? Karl Marx gebührt das Verdienst, dass er neben vielen anderen sozial orientierten Menschen seiner Zeit auf das Elend und die Not der Arbeiter zu Beginn der Industrialisierung aufmerksam gemacht hat. Seine politische Theorie über Staat und Gesellschaft ist falsch. Nicht nur, weil sie nach über 160 Jahren von der Geschichte widerlegt worden ist. Die von Marx gemachten Vorhersagen über den Geschichtsverlauf sind nicht eingetroffen. Aber gerade aus der Behauptung heraus, den Geschichtsverlauf vorhersagen zu können, erhob er den Anspruch auf die "Wissenschaftlichkeit" seiner Ausführungen zum Sozialismus. Schon zu seinen Lebzeiten wurde der Marxismus stark kritisiert und in Teilen widerlegt. Die reformerischen Ansätze Eduard Bernsteins waren ein wichtiger Schritt in diese Richtung. Marx wird immer wieder als Verdienst angerechnet, dass er die Konzentration des Kapitals im Kapitalismus vorhergesagt hat. Da war er aber nicht der Einzige, sondern einer von vielen seiner Zeitepoche. Um diese Tendenz zu erkennen, muss man keine große Leuchte sein. Trotz der gegenwärtigen Krise wird es keinen Zusammenbruch des Kapitalismus auf der Welt geben, weil der Kapitalismus trotz aller Fehler und Krisen funktioniert. Wichtig ist, der Marktwirtschaft Regeln zu geben und für eine ausreichende Umverteilung über den Staat durch eine angemessene Sozialpolitik zu sorgen.
Zu nennen ist unter anderem auch die ablehnende Haltung von Marx zum demokratischen Verfassungsstaat. Er ist der einzig richtige Weg, um über demokratische politische Prozesse eine gerechte Verteilung des Bruttosozialproduktes anzustreben. Die Auffassung von Marx über Demokratie und Staat führt zwangsläufig zum Totalitarismus. Was den Punkt betrifft, empfehle ich die Lektüre von Hannah Arendt. Wenn ich an Karl Marx denke, denke ich vor allem an die Millionen Menschen, die im Namen seiner Ideologie ermordet wurden und zugrunde gegangen sind. Deswegen gehört der Marxismus dahin, wo er ist. Auf den Müllhaufen der Geschichte.
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11 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Einstieg, 7. Juni 2005
"Das Manifest der kommunistischen Partei" ist ein guter und vor allem lesbarer Einstieg in Ideologie des Kommunismus. Natürlich ist die Politik des Kommunismus nicht anwenbar auf unsere heutige Zeit und zum Teil auch absurd, aber es finden sich immer wieder interessante Denkansätze.
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0 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen empfehlenswert, 29. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es war alles bestens, die Ware ist genau wie beschrieben , dieLieferung war schnell, ich kannmeine Empfehlung aussprechen. Die Ware ist neu
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Manifest der Kommunistischen Partei
Manifest der Kommunistischen Partei von Friedrich Engels (Gebundene Ausgabe - September 2009)
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