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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Geschenk - ein Klassiker preiswert und schön gemacht
Marc Aurels "Wege zu sich selbst" ist das Hausbuch von Altkanzler Helmut Schmidt. Auch ich hatte das Buch lange auf meinem Nachttisch liegen und las immer mal wieder einen Abschnitt. Man kann auch kreuz und quer darin schmökern und stößt bei der Lektüre immer wieder auf erstaunlich allgemeingültige und oft gerade wieder aktuelle Weisheit...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2007 von isy3

versus
1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hm
Ich bin etwas enttäuscht. Keine durchgehende Story nur eben die gesammelte geistigen Ergüsse von Marc Aurel. Inspirierend aber auch anstrengend...
Vor 16 Monaten von David L veröffentlicht


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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges Geschenk - ein Klassiker preiswert und schön gemacht, 4. Oktober 2007
Von 
isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wege zu sich selbst (Taschenbuch)
Marc Aurels "Wege zu sich selbst" ist das Hausbuch von Altkanzler Helmut Schmidt. Auch ich hatte das Buch lange auf meinem Nachttisch liegen und las immer mal wieder einen Abschnitt. Man kann auch kreuz und quer darin schmökern und stößt bei der Lektüre immer wieder auf erstaunlich allgemeingültige und oft gerade wieder aktuelle Weisheit.

Das Ganze ist aber keine leichte Lektüre, möchte ich anmerken. Man stellt nämlich immer wieder fest, wie sehr sich unsere Kultur inzwischen von der Antike unterscheidet, auch wenn Historienfilme und -romane uns da etwas anderes weismachen wollen. Einige Metaphern Marc Aurels erschließen sich dem Leser nur, wenn dieser schon etwas über römische Lebensweise und Geschichte weiß. Manches würde man mit den heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnissen wahrscheinlich griffiger ausdrücken. Doch ist erstaunlich zeitlos, was der römische Kaiser an Kernaussagen in sein persönliches philosophisches Tagebuch geschrieben hat: Seine Lebenseinstellung ist geprägt von Bescheidenheit, innerer Gelassenheit und ein Lob der Vernunft.

Wer nur einen schmalen Geldbeutel hat, aber eine schöne Ausgabe dieses antiken Klassikers haben möchte - sei es zum Verschenken - sei es für die Hausbibliothek, der hat mit dieser Ausgabe etwas sehr Schönes in der Hand. Das Taschenbuch ist sehr preiswert und dabei ausgesprochen ästhetisch gestaltet. Die Druckfarben des Umschlags beschränken sich auf Rot und Schwarz, und das Buch fasst sich angenehm an, weil die Lettern tief in den rauhen, leicht gelblichen Karton eingeprägt sind. Der Gesamteindruck ist ausgesprochen edel, obwohl es sich hier wie gesagt nur um ein Taschenbuch handelt. Das Buch gehört zu einer Reihe, die sich "Kleine Bibliothek der Weltweisheit" nennt. Alles bewährte und zeitlose Klassiker von Konfuzius über Hildegard von Bingen bis hin zu Voltaire und Nietzsche. Die gesamte Reihe ist empfehlenswert!
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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Oft tut auch der unrecht, der nichts tut, nicht bloß der etwas tut." ( Marc Aurel), 25. Januar 2008
Von 
Helga König - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Wege zu sich selbst (Taschenbuch)
Marc Aurel (121-180 n. Chr.) war römischer Kaiser , der in seinen philosophischen Betrachtungen von Seneca (Rezension Helga König) und Epiktet (Rezension Helga König) beeinflusst war.

Der hochgebildete Rhetorikschüler zeichnete im Briefwechsel mit seinem Lehrer ein dezidiertes Bild der vornehmen Welt Roms. Die meiste Zeit seiner Herrschaft verbrachte er im Heerlager, um die Barbarenstürme abzuwehren.
Die Philosophie wurde zu seiner ständigen Begleiterin. Sie half ihm die Last der Regierungsgeschäfte zu tragen. Marc Aurel gilt als der letzte Stoiker der Alten Welt.

Im Nachwort von Professor Alexander Demandt wird man u. a. knapp über den Lebenslauf Marc Aurels unterrichtet, erfährt, dass der Kaiser auf die Rechtsprechung besondere Sorgfalt legte und bei Fragen um dem Status von Sklaven stets deren Freilassung begünstigte.

Die vorliegenden Aufzeichnungen beginnen mit einer Danksagung Marc Aurels an seine Verwandte, Freunde und Lehrer. Das liest sich, wie folgt:" Fronto verhalf mir zur Einsicht, dass Missgunst , Schlauheit und Heuchelei die Folgen von Willkürherrschaft seien und dass im allgemeinen diejenigen, welche bei uns Edelgeborene heißen, eben doch weniger Menschenliebe besitzen, als andere." (S. 10)

Der Danksagung schließen sich zwanglos aufgereihte Bemerkungen über vernünftige Verhaltensweisen und Einstellungen an. Marc Aurel möchte sich selbst damit zu einem verträglichen Menschen erziehen. Er kämpft gegen die negativen Affekte, wie Zorn, Missmut, Rachsucht , Eigensinn etc. und konstatiert:" Wer sündigt, versündigt sich an sich selbst; wer unrecht tut, schadet sich selbst, indem er sich selbst verschlimmert." (S.135)

Viele Jahrhunderte nach Marc Aurel schrieb Gryphius (Rezension Helga König) ein Gedicht, das folgende Sentenz des Kaisers aufgreift: "Alles, was du siehst, wird sehr bald zerstört werden, und die, welche diesen Zerstörungen zuschauen, werden selbst auch bald zerstört, und durch den Tod wird der älteste Greis mit dem Frühverstorbenen in denselben Zustand versetzt werden." (S.143)

Ich erlaube mir einen weiteren Gedanken des Kaiser zu zitieren, um seine große Klugheit zu dokumentieren:"Denke nicht an das, was dir fehlt, vielmehr an das, was jetzt noch für dich da ist, und wähle die unter den vorhandenen Gütern die ersprießlichsten aus und erinnere dich ihretwegen daran, wie du sie wohl aufsuchen würdest, wenn sie nicht vorhanden wären! Jedoch hüte dich zugleich, dass dieses Wohlgefallen daran dich nicht an ihre Überschätzung gewöhne; denn sonst müsste ihr einstiger Verlust dich nur beunruhigen." (S. 99)

Marc Aurel wusste, wer immer sich strebend bemüht und sich von Leidenschaften freihält, erlangt Seelenfrieden.

Empfehlenswert.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ad se ipsum!, 25. Januar 2008
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Wege zu sich selbst (Taschenbuch)
Was Platon sich wünschte, war, dass die Philosophie staatsführend sein solle, dass ein Philosoph Herrscher eines Landes würde. Erst im 2. JH n.Chr. wird sein Wunsch und Wille wahr, denn Marc Aurel (121-180) wird Kaiser von Rom. Auch wenn die Zeiten stürmisch, die Beziehungen kriegerisch waren, Marc Aurel nahm sich Zeit zur Reflexion, insbesondere achtete er die griechischen Philosophen, Platon an erster Stelle, wie auch Seneca aus Rom. Sein Werk ist ein Zeugnis der abendländischen Kultur, nichts von seinen Ansichten, die der Stoa und den Epikurreern folgen, ist bis heute verloren, denn sein ganzes Denken kreiste um die Stellung des Menschen und seiner Verantwortung, der Verantwortung sich selbst und dem Anderen gegenüber. Selbstbesinnung und Selbstbetrachtung waren seine Aufgaben, die er unermütlich zur Aufgabe aller machen wollte. Dieses ohne Zwang, es reichte das darüber-nachdenken, Verstand und Vernunft als gemeinsames Prinzip, ist doch jeder letztendlich nur wie ich "das leitende Prinzip (s)meiner Seele."

Diese "Wege zu sich selbst" sind nicht mehr als reine Selbstbetrachtungen, die als unvergängliche Leitsätze eine gewisse Muße und Besinnung verlangen. Daher empfiehlt sich eine Pause zur Reflexion und weniger ein durchgängiges Lesen dieses Werkes. Diese Empfehlung teile ich zu gern, ist doch gerade dann der Genuss der Erkenntnis durch Besinnung am höchsten. Der junge Nietzsche empfahl Marc Aurels Buch als Stärkungsmittel. Denn es gibt keinen "sorgenfreieren Ort, an den sich ein Mensch zurückziehen kann, als die eigene Seele." Auch zeigt M.A. deutlich, dass die Veränderung allgegenwärtig ist und das aus der Folge der Mensch in der sich wandelnden Welt das Leben zur subjektiven Einstellung und Einbildung macht. Gern verweise ich nochmals auf Nietzsche, der in der "Geburt der Tragödie" (ISBN: 3458343792; vgl Rez kpoac) deutlich machte, dass optimistisch über Abgründe zu gehen, heißt, Zeitgenosse (jeder Zeit) zu sein. Er (Nietzsche) bejaht den Weltlauf, der ihn zu erdrücken droht und schafft damit Raum für die Bejahung seines Selbst. Er ist Zeuge für das Glück derer, die ohne Hoffnung sind.

Platons Phaidon stellt die Frage aller Fragen: Wie soll ich mit meiner tiefverwurzelten Angst vor dem Leben und vor dem Tode umgehen? Und wie die griechischen Philosophen, wie Boethius in seinem Turm "Trost [in] der Philosophie" (vgl. Rez kpoac) suchte, wie Seneca, als er von Nero in den Tod befohlen wurde, so befand auch Marc Aurel: Wir stellen uns der Angst, wenn wir uns der Philosophie anvertrauen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Glücklich aber ist, wer sich selbst ein glückliches Leben bereitet hat.", 8. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wege zu sich selbst (Taschenbuch)
Marc Aurel wurde 121 nach Christus geboren, er war römischer Kaiser von 161 bis 180. Seine praktischen, humanitären und philosophischen Gedanken folgen der Stoa und wurden von Epikur, Epiktet, Heraklit, Sokrates, Platon, Poseidonios und Seneca beeinflußt.
Als Tugenden empfiehlt er z.B. Gerechtigkeit, Güte, Menschlichkeit, Toleranz, Bescheidenheit, Besonnenheit, Vernunft und Respekt.
In der Welt erkannte er ein harmonisches Ganzes, wie einen Organismus, dessen Teile sinnvoll aufeinander bezogen sind. Die Menschheit gleiche danach einem Baum, dessen Blätter wir sind.
Man findet daher viele gute und inspirierende Gedanken in dem Buch, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben, auch wenn die damalige zeitgemäße Formulierung zunächst vielleicht dem heutigen Leser etwas fremd klingt. Da muß der Leser die Kern der Gedanken in unsere Begriffe übertragen und erneut reflektieren.

Zitat aus dem Buch: "Blicke in dein Inneres! Im Innern ist die Quelle des Guten, eine unversiegbare Quelle, wenn Du immer nachgräbst."
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rainer Nickels Übersetzung überzeugt, 24. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Wege zu sich selbst (Taschenbuch)
Ich habe die Übersetzung von Rainer Nickel aus dem Artemis Verlag von 1990. Sie überzeugt, was man nicht von allen Übersetzungen sagen kann. ich weiß nun nicht, wie die späteren Ausgaben sind und die Ausgabe 1990 mit dem Cover, das ich habe, ist offenbar nicht mehr erhältlich. Die Kombination Artemis und Nickel ist eindeutig die sicherste Wahl, will man nicht von irgendwelchen flopsigen Varianten enttäuscht werden. Übrigens ein tolles Weihnachtsgeschenk, auch für Kunden.
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5.0 von 5 Sternen Hilfreich, 1. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein kleines Buch, was ich oft bei mir trage und ich finde, immer wieder hilfreich und entspannend zu lesen.
Empfehlen würde ich noch, Seneca, "Vom glücklichen Leben und anderen Schriften".
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5.0 von 5 Sternen Marc Aurel, 26. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wege zu sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Eine großartige Schrift, die heute noch jede Gültigkeit besitzt und jedem hilft, der sich und die Welt um sich verstehen will und
ernsthaft auf der Suche ist.
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5.0 von 5 Sternen Uralte Einsichten, zu jeder Zeit wahr..., 23. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wege zu sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Wie weise doch schon damals...heute noch viel deutlicher...und notwendiger. Fäng man an zu lesen, lässt es einen nicht so schnell los...sehr beeindruckend !
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5.0 von 5 Sternen Hat mir viel gegeben ..., 22. Januar 2014
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Wege zu sich selbst (Gebundene Ausgabe)
Wege zu sich selbst zu finden, ich schwieriger als einen Weg zu einem örtlichen Ziel. Davon kann sicher jeder ein Lied singen …

Ich habe ein Buch gefunden, welches mir in gewissem Sinne half, meinen Weg zu finden. Es ist hintergründig, es ist tiefsinnig, es ist unterhaltsam, es ist inhaltlich hochwertig und es ist ein Klassiker …

Marc Aurel – Wege zu sich selbst …

Wer war dieser Marc Aurel?

Er war ein römischer Kaiser und lebte von 121 bis 180 nach Christus. Er schrieb seinerzeit so genannte „Selbstgespräche“ auf, deren Inhalt es ist, wie selbstermahnend zu wirken und das Bemühen zu dokumentieren, sein Leben verantwortungsvoll zu gestalten. Es stellt das eigene Misstrauen dar, sich selbst und seinen Grundsätzen gegenüber. Aurel nimmt dazu antike Philosophie zur Hilfe und macht seine Gedanken zugänglich, indem er die Grundfragen des menschlichen Existierens erklärt. Auch heute noch gelten seine Ausführungen als weise und als jahrhundertealtes Zeugnis zur Wegweisung durch das Leben.

Mit meinen kurzen zusammen gefassten einführenden Worten ist auch eigentlich schon erklärt, was das Buch beinhaltet …

Das mir vorliegende Buch ist in 12 Bücher gegliedert, die sich jeweils mit bestimmten Themenbereichen auseinander setzen.

Das Buch sprüht nur so vor Weisheiten. Man muss es nicht zwingend von der ersten bis zur letzten Seite lesen, man kann gut immer wieder daran blättern und einfach einige Kapitel herauslösen. Die Gliederung lässt es zu, das Buch zwischendurch zur Hand zu nehmen und einzelne Abschnitte zu lesen. Es ist wirklich ein Buch, welches man ständig bei der Hand haben kann.

Viel erfährt man innerhalb der Text über die damalige Lebensweise, man muss sich eindenken in die Texte, die sicher keine leichte Lektüre sind, aber gerade deshalb dem Leser viel geben, weil er sich komplex damit beschäftigen muss, um komplex und komplett verstehen zu können. Aurel nutzt oft Metaphern, die man für sich selbst erschließen muss, um sie einordnen zu können.

Der Kern dessen jedoch, was Aurel zu Papier gebracht hat, ist noch immer gültig, auch wenn man einiges erst auf unsere Zeit „ummünzen“ muss. Dennoch ist es ein zeitloses Dokument mit viel wertvollem psychologischem Inhalt. Die Einstellung Aurels zum Leben kommt in seinen Worten eindrucksvoll rüber.

Die Texte erscheinen mir intelligent verfasst und vermitteln viel an Wissen und hintergründigen Betrachtungen rund um das Leben an sich …

Die Ideen und Betrachtungen Aurels können noch heute als Leitbilder fungieren, dessen bin ich sicher. Man muss sich einfach an sie heranwagen und sich mit ihnen identifizieren, sie für sich selbst erschließen, dann kann man unbedingt für sich selbst profitieren.

In diesem Sinne, allen, die sich mit dem Buch beschäftigen, wünsche ich eine fruchtbare Lektüre !!!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen marc aurel, 1. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wunderbares Buch auch äußerlich. Die Texte sind so klug und weise, dass man sich wundert wenn man bedenkt aus welcher Zeit sie stammen.
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Wege zu sich selbst
Wege zu sich selbst von Marc Aurel (Gebundene Ausgabe - April 2009)
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