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am 16. März 2002
Klar strukturiert referiert der britische Historiker sowohl über die wichtigsten Interpretationen zur Erklärung nationalsozialistischer Phänomene als auch die Kontroversen zu diesem Thema -- nicht ohne jeweils auch seine eigene Meinung anzubieten. Obwohl Ian Kershaw die komplexen Zusammenhänge auf knappen 400 Seiten abhandelt, bleibt er nicht an der Oberfläche. 1999 brachte er das 1983 erstmals erschienene, brillant geschriebene Buch auf den neusten Forschungsstand.
Dieter Wunderlich (Autor)
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am 27. April 2005
Ein gelehrtes Buch, gespickt mit Fußnoten, vor allem für Fachleute geschrieben und solche, die es werden wollen. Von einem Deutschen verfasst wäre so etwas praktisch unleserlich für den Laien. Kershaw bringt es jedoch fertig, einen Wust an Material doch sehr lesbar aufzubereiten, was auch für den Übersetzer spricht. (Dessen Anmerkung, der Begriff "Holocaust" habe sich in Deutschland noch nicht durchgesetzt, dürfte jedoch das Relikt einer älteren Ausgabe des Buches sein.) Kershaw macht hier deutlich, welch tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten zum Thema in der Fachwelt existieren. Er breitet die jeweiligen Argumente zunächst neutral vor dem Leser aus und zieht dann jeweils seine eigenen Schlussfolgerungen. Da muss man dann nicht in jedem Punkt mit dem Autor übereinstimmen. Meistens wird es aber wohl doch der Fall sein. Souverän!
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TOP 1000 REZENSENTam 29. November 2012
Wissenschaftliche Analyse

Wer sich nur an der Hauptüberschrift orientiert und meint, nun könne er sich umfassend über den NS-Staat informieren, dem sei das Buch nicht empfohlen. Denn Kershaws Buch ist eine höchst wissenschaftliche Analyse der unterschiedlichen Ergebnisse, zu denen Historiker über den NS-Staat kamen. Das beginnt schon mit dem ersten Kapitel ‚Die Historiker und das Problem‘. Des weiteren geht es in dem Buch um das Wesen des Nationalsozialismus, u.a. dessen Politik und Wirtschaft. Sehr umfassend beschäftigt sich Kershaw natürlich mit der Person Hitlers selbst und dem Holocaust. Das alles ist natürlich höchst interessant und zeigt, wie unterschiedlich Aussagen von Historikern angesichts einer komplizierten Materie sein können. Da alle Aussagen letztlich aber Interpretationen von Fakten sind, was natürlich auch auf Kershaws Zusammenfassungen zutrifft, kann es eine letztverbildliche absolute Wahrheit nicht geben.
Angesichts der vielen Kontroversen ist es etwas mühsam für den Leser, Antworten auf die wichtigen Fragen herauszufiltern: War Hitler Herr oder Diener der Geschichte? War er schwach oder stark? Welche Gemeinsamkeiten gab es beim italienisch faschistischen und dem deutschen nationalsozialistischen System? Der Leser wird zu äußerst wichtigen Erkenntnissen geführt. So wurde z.B. der Widerstand der Katholiken, Sozialisten und Kommunisten nicht gebrochen, was dann die noch nie beantwortete Frage aufwirft, wie groß die Zustimmung zum NS- Staat gewesen wäre, hätte es jemals eine echte Wahl gegeben. Geklärt wird auch, wie Widerstand definiert werden muss. Man darf beim Widerstand nicht nur an die bekannten Opfer des Widerstandes denken. Es gab auf jeden Fall eine breitere geistige Ablehnung, die nicht gezeigt werden konnte. Zwar strebte der NS-Staat eine Bewusstseinsänderung der Menschen an, es ist aber sehr fraglich, ob ihm das auf breiterer Ebene gelungen ist. Für historische interessierte Leser ist das Buch äußerst lesenswert, eine leichte Lektüre ist es aber nicht.
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am 6. Juni 2000
Kein anderer Autor, der sich mit der NS-Zeit beschäftigt, versteht es meiner Meinung nach so brilliant, komplizierte Sachkomplexe einfach, aber trotzdem nicht oberflächlich darzustellen. Wer die Grundlinien des NS-Staates verstehen möchte, kommt an diesem Buch einfach nicht vorbei. Für Studenten ein unentbehrliches Werk, um Licht in das Dickicht der Unmengen von Publikationen zu diesem Thema zu bekommen.
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am 7. August 2009
Das Werk Ian Kershaws überzeugt nicht nur durch seine brillante Aufarbeitung des äußerst kontroversen Inhalts, sondern auch durch die sachliche und klare Strukturierung.
Nicht nur für (angehende) Historiker, sondern auch für den Laien durchaus verständlich wird eine der wohl komplexesten Forschungskontroversen der deutschen Geschichte behandelt. Eingehend wird dabei auf verschiedene Foschungsrichtungen eingegangen und diese sehr verständlich und in präzisen Formulierungen (ein Faktum, an welchem es manchen Fachbüchern mangelt)dargelegt.
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am 3. August 2005
In Ian Kershaws Buch „Der NS-Staat" werden die relevantesten Kontroversen zum NS-Staat gegenübergestellt, verglichen und erläutert.
Der englische Historiker stellt dabei sowohl ältere Debatten - etwa ob der Nationalsozialismus ein totalitäres oder faschistisches System gewesen sei - als auch aktuellere Kontroversen (Goldhagen-Debatte) in den Diskussionsmittelpunkt.
Als löblich erweist sich dabei Kershaws vorzüglicher Schreibstil als auch seine neutrale Nüchternheit bei der Beschreibung der unterschiedlichen Theorien. Erst im Anschluss an deren Darlegung macht sich der Autor daran, diese näher zu inspizieren und wertend zu beurteilen.
Die angebotene Diskussionspalette ist üppig und ansprechend, die Autorenauswahl zu meist gelungen (auch marxistische Historiker kommen zu Wort) und Kershaws Schlussreflexionen sind sicher formuliert. Allerdings erweist sich der letztgenannte Punkt auch als indirekter Schwachpunkt des Werkes, da sich der Leser zwar meist Kershwas Meinung anschließen dürfte, dieses Faktum ihn allerdings unnötigerweise bevormundet. Kershaws Analysen muten dadurch des Öfteren, wenn auch unfreiwillig, etwas arrogant an.
Dennoch ein unschätzbar wertvolles Buch, das in keinem Bücherschrank zur NS-Zeit fehlen darf.
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am 11. Juni 2015
"Seit dem Krieg ist es noch nie so wichtig gewesen wie jetzt - wo neue Formen von Faschismus und Rassismus bedrohlicher sind, als man sich das noch vor wenigen Jahren hätte vorstellen können - die Katastrophe zu verstehen, die der Nationalsozialismus über Deutschland und Europa gebracht hat (...) In einer Zeit der Ignoranz und Mythen rassistische Intoleranz sowie faschistische Illusionen und Idiotien wiederaufleben lassen, lohnt es sich mehr denn je, sich diese Waahrheiten immer wieder in Erinnerung zu rufen."
(Kershaw in diesem Buch, S. 403)

Dies ist das Postulat, welches sich die NS-Forschung setzen sollte, und das vorliegende Buch leistet seinen Beitrag hierzu. Wer sich mit der Zeit des Nationalsozialismus befassen will, kommt an diesem Nachschlagewerk nicht vorbei: Auf knapp 400 Seiten stellt mit Ian Kershaw einer der renommiertesten NS-Forscher (u.a. Verfasser der bis heute führenden Hitler-Biographie) den Forschungsstand und die Forschungsgeschichte zu den wichtigsten Aspekten der NS-Geschichte vor, bewertet und analysiert.
Wer den NS verstehen will, muss sich (nachdem man sich über die Ereignisgeschichte dieser Zeit informiert hat) auch in die Geschichtsschreibung, die Debatten, Forschungsdiskussionen und ihre jeweiligen Ansätze vertiefen.
Die Kontroversen und Überlegungen, wie man Wesen und Entwicklung des NS erklären und deuten kann, wird hier anhand ausgewählter Beispiele dargestellt und erörtert. Diese Beispiele sind zwar ausgewählt, doch vermitteln sie ein sehr gutes Bild der wichtigsten Aspekte und Themenbereiche, welche bei einer Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus eine Rolle spielen müssen. Dadurch avanciert das Werk gleichsam zu einem allgemein nützlichem Handbuch der gesamten NS-Zeit.

Wie groß war Hitlers Macht und wie funktionierte seine Herrschaft? Führte ein "gerader" und folgerichtiger Weg zum entsetzlichen Massenverbrechen des Holocaust? Wie ist die Wirtschaftspolitik des NS einzuschätzen? Wie groß war das Widerstandspotential gegen Hitler im deutschen Volk und wie kann man die verschiedenen Formen des Widerstandes gegen Hitler bewerten? Strebte Hitler die Weltherrschaft an und wie groß war sein Einfluss überhaupt auf die Zielsetzungen und Entwicklungen der Außenpolitik? Welche Rolle spielte also die Ideologie in der NS-Zeit gegenüber zufälligen und realpolitischen Faktoren? Verfolgte der NS sozialrevolutionäre Ziele oder hatte er entsprechende Züge; hat er die deutsche Gesellschaft modernisiert?
Und: War der NS eher als "totalitär" oder als "faschistisch" zu bezeichnen? Welche der beiden Theorien bietet einen überzeugenderen Grund
Nicht nur geht der Autor diesen allgemeinen wie theoretischen Fragen im Allgemeinen nach (und zeigt vor allen Dingen, dass sie gar nicht so einfach zu beantworten sind), er legt auch die Forschungsgeschichte dieser Aspekte offen: Dabei stellt er für jedes Thema die wichtigsten Streitfragen, Kontroversen und Überlegungen der letzten Jahrzehnte vor, rekonstruiert die ideologischen, politischen und historischen Rahmenbedingungen, Prägungen und Kontexte der jeweiligen Positionen und bewertet in jedem Kapitel am Schluss in einer eigenen Auswertung Streitfragen und Forschungsgegenstand. Dabei versucht er, die jeweiligen Positionen einander gerecht gegenüberzustellen, abzuwägen, und, wenn möglich, zu synthetisieren. Dabei lässt er jedoch immer seine eigene, kompetente Meinung einfließen, widerlegt bestimmte Auffassungen, bezieht entschieden und klar Stellung und weist auf bestimmte Untersuchungen hin.

Dieser Balanceakt zwischen der Darstellung und Gegenüberstellung der Forschungsgeschichte und seiner eigenen Argumentation gelingt Kershaw meistens ziemlich gut: er zeigt auf, dass die Wahrheit oft genug "in der Mitte" liegt.
So argumentiert er, weshalb die Faschismus-Typologie dem Wesen des NS eher gerecht wird als das Totalitarismus-Modell, ohne letzteres völlig zu verwerfen; so veranschaulicht er, dass es im NS-Staat keinen vollkommen vollendeten "Primat der Politik" über die Wirtschaft gegeben habe, sondern diese auch durchaus ihre eigenen Ziele verfolgen konnte und sich dabei in den Dienst der NS-Verbrechenspolitik stellte. Umgekehrt verwirft der Autor orthodox-marxistische Positionen bzgl. der Wirtschaft im "Dritten Reich".
Kershaw zeigt am Beispiel der umstrittenen Frage nach der Genesis des Holocaust, dass der alte Forschungsdisput zwischen "Intentionalisten" und "Funktionalisten" mittlerweile überholt sein sollte, dass sich nämlich der Judenmord weder geradlinig aus einem vorher gefassten Plan Hitlers und der NS-Führung folgerichtig ergab, noch jedoch die NS-Ideologie und der antisemitische Impetus des Regimes in seiner entscheidenden Bedeutung für diese mörderische, fatale Entwicklung marginalisiert werden sollte.
Kershaw, der Hitler-Experte unserer Zeit, versteht es hier und an anderer Stelle in herausragender Weise zu verdeutlichen, dass die destruktive Politik des Regimes weder geprägt war durch Hitler als einen monokratisch herrschenden "Herr und Meister des Dritten Reiches", noch durch die chaotische Herrschaft eines "schwachen Diktators", dessen Politik v.a. reaktiv gewesen sei:
Sowohl Hitlers Intentionen und Entscheidungsgewalt als auch die unterschiedlich gearteten Strukturen des NS-Staates sind "für eine Interpretation des Kurses der deutschen Politik (...) unverzichtbar." (S. 205 und 244).
In dem Kapitel über die Frage, ob der NS Deutschland "modernisiert" und sozial "revolutioniert" habe, holt der kompetente Diktator weit aus um seinem Leser die soziale Wirklichkeit und die gesellschaftliche Entwicklung des Nazi-Reiches darzustellen.
Der Leder bekommt hier also neben der Darlegung des Forschungsstandes noch gratis eine klarstellende Informationsquelle zur NS-Geschichte dazu - die ohne eine eigene, grundlegende Lektüre jedoch natürlich nicht ausreicht, um sich erschöpfend über die NS-Ereignisgeschichte zu informieren.

Doch geht Kershaw nicht nur solchen grundsätzlichen, thematischen Fragen nach: Sein facettenreiches Handbuch zeichnet sich auch dadurch aus, dass der Autor historiographische Tendenzen, Entwicklungen und Zugänge zur Beschreibung des Nationalsozialismus freilegt und nachzeichnet: Zu Beginn seines Buches stellt er überhaupt die Frage danach, wie man sich der Bewertung des Nationalsozialismus wissenschaftlich nähern kann und beleuchtet dabei sowohl die Geschichte der Beschäftigung mit dieser Zeit in den letzten Jahrzehnten, die moralischen Probleme und Grenzen dieser Beschäftigung sowie die möglichen und tatsächlichen politisch-ideologischen Voreingenommenheiten und Prägungen vieler Historiker. Diese Problematiken werden auch im Laufe des Buches und der geschilderten Kontroversen oft genug deutlich: Die Geschichte der Geschichtsschreibung um den NS war immer wieder beeinflusst und bestimmt durch den Antagonismus verschiedener historiographischer Deutungen und Denkschulen, politischer Lager (v.a. der Gegensatz der marxistischen gegenüber den bürgerlichen Historiker-Herangehensweisen war oft bestimmend), polemischer und moralischer Anklagen (etwa der häufige Vorwurf einer "Relativierung" oder "Verharmlosung" des NS durch angeblich falsche Herangehensweise).

Dies aufzeigend, legt er die Vorgehensweisen, Argumentationsparadigmen und Haltungen von historischen "Schulen" wie dem "Historismus", der "kritischen Sozialgeschichte" sowie dem seit den 70er Jahren aufkommenden "alltagsgeschichtlichen" Ansatz und natürlich der orthodox-marxistischen Geschichtswissenschaft offen und zeigt deren Einflüsse und Prägungen auf die verschiedenen Debatten auf (hierzu zählt auch der Einfluss, welchen die deutsche Einheit seit 1990 auf die Debatten und Forschungen um den NS genommen hat (vgl. S. 356 ff.)).

Nicht zuletzt führt dies dazu, dass sich Kershaw auch den großen, geschichtspolitisch (und oft nicht mehr wissenschaftlich) geprägten Debatten zuwendet (wie dem "Historisierungs"-Streit oder der Goldhagen-Debatte), wobei er allerdings leider den Historikerstreit viel zu kurz abhandelt.
Am Ende wagt Kershaw eine Zusammenfassung der dargelegten Tendenzen der NS-Forschung und -geschichtsschreibung der letzten Jahrzehnte und wagt spekulative Ausblicke auf die Entwicklung, die diese noch nehmen werde.

Dieses Buch ist nicht dazu konzipiert, von Anfang bis Ende durchgelesen zu werden (auch wenn der Rezensent dies aus purem Interesse getan hat), sondern als Nachschlagewerk für alle interessierten Laien, Experten wie Studenten, die bereits ein wenig ereignisgeschichtliche Vorbildung mitbringen.
Davon zeugt auch der sehr akademisch und theoretisch geprägte Schreibstil.

Hier hat Kershaw dennoch eine enorme Leistung vollbracht; jedoch muss eine Sache hinzugefügt werden:

Die letzte Überarbeitung des Buches datiert aus dem Jahre 1999 - bald sollte Kershaw das Werk wieder umschreiben, damit es in seinem Nutzen nicht geschmälert wird.
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am 4. April 2016
Ich habe das Buch gekauft, weil der Professor es in seiner Vorlesung über die NS-Zeit nachdrücklich empfohlen hatte; es sei das lesenswerteste wissenschaftliche Werk über diese Zeit. Da ich kein Historiker bin, steht mir eine Bewertung nicht zu. Es ist beeindruckend, mit welcher Akribie hier die zahlreichen unterschiedlichen Veröffentlichungen über die NS-Zeit gegenübergestellt und ausgewertet werden. Für mich eine lohnende Anschaffung.
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am 25. Oktober 2000
Dieses Buch ist Pflichtlektüre für jeden Studenten, Interessiererten und überhaupt Jeden. Klar strukturiert und alle aktuellen Kontroversen und Debatten inbegriffen - so muß ein historischer Überblick aussehen!
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am 23. Februar 2012
das Buch wurde mir von einem Profesor für Geschichte empfohlen.
Ich finde er hatte Recht, das Buch entspricht voll meinen Erwartungen an eine Interpretation der Geschichte des NS STaates in Deutschland
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