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Kundenrezensionen

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am 17. Februar 2011
Ohne Zweifel ist Darwins Werk das Buch, das die Weltanschauung am stärksten geprägt und geändert hat. Trotz dem Widerstand der Kirche hat sich das Werk nicht ohne Grund durchgesetzt. Deswegen brauche ich über den Inhalt gar nicht zu reden. Er ist zweifellos bahnbrechend und zukunftsweisend.
Jedoch sollte man bei der Lektüre Vorkenntnisse im biologischen Bereich haben. Selbst ich, hatte zeitweise meine Probleme dem roten Faden zu folgen, obwohl ich mich seit Jahren sehr für die Entstehung von Flora und Fauna interessiere. Die Fachbegriffe, sowie die Rhetorik sind sonst doch des öfteren etwas anstrengend und einschläfernd.
Das wäre auch mein einziger Kritikpunkt, weswegen ich "nur" 4 Sterne vergebe. Das Buch eignet sich wirklich nur für Leser mit einem hohen Interesse und Vorbildung in diesem Bereich. "Normalos" wie ich, überlegen es sich eher zweimal ob man dieses oder doch nicht eher Jürgen Neffes "Darwin" lesen soll. Aber dennoch ist das Buch nach dem Lesen eine Bereicherung, auf die man stolz sein kann.
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am 4. Oktober 2013
Charles Darwin gehört zu den Autoren welche gelesen werden müssen, aus dem simplen Grund heraus das er zur damaligen Zeitschon in der Lage war wissenschaftliche Thesen aufzustellen welche heute in der modernen Wissenschaft noch bestätigt werden. Das allein Dieners ein sehr intelligenten Menschen aus. Wichtiger noch als das mag wohl die Tatsache sein das seiner Art Mensch als Beispiel voran geht, denn er lehrt das der denkende und forschende Mensch wichtig ist für die Emanzipation des selben. Der Darwinismus gilt als direktes Gegenstück zum Kreationismus und hat sehr viel zur Aufklärung der damaligen Menschen beigetragen.

jedoch ist dieses Buch keine Gutenachtlektüre sondern ein wissenschaftliches Werk, was voraussetzt das der Leser bereit ist mit zu denken und im selben Moment in der Lage ist eine Menge relevantes Hintergrundmaterial zu verarbeiten.
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am 24. November 2014
Deswegen ist das Buch sprechlich nicht besonders. Könnte das selbst in Teilen besser. Habe aber keinen Vergleich zu anderen Fachübersetzungen. Nebenbei: Darwin war nach heutigen Maßstäben ein Rassist. Sine Logik ist nach heutigen Masstäben nicht durchgängig. Aber das Werk sollte jeder kennen.
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am 4. Februar 2015
...muss ich wohl nicht weiter erklären.
"Werft den Staub der Schöpfungsmärchen ab und seht das wahre Wunder der Natur! Falsch! Kein Wunder! Aber wunderbar!" Zitat meines Evolutions-Dozenten über das Buch. Und sehet, er hatte Recht ;)
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Diese Rezension bezieht sich auf die englischsprachige Originalausgabe The Origin of Species by Means of Natural Selection: Or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life (Penguin Classics)

"I can entertain no doubt [...] that the view which most naturalists entertain and which I formerly entertained - namely, that each species has been independantly created - is erronous. I am fully convinced that species are not immutable; but that those belonging to what are called the same genera are lineal descendants of some other and generally extinct species, in the same manner as the acknowledged varieties of any species are the descendants of that species. Furthermore I am convinced that Natural Selection has been the main but not exclusive means of modification" (69).

Worte, die die Welt veränderten. 1859, mehr als 20 Jahre nach seiner Forschungsreise auf der Beagle rund um die Welt, auf der Charles Darwin langsam aber sicher zu der Einsicht gelangte, dass Arten nicht unabhängig voneinander von einem Gott kreiert wurden, sondern sich in einem seit Millionen von Jahren andauernden Prozess, der maßgeblich auf dem Prinzip der natürlichen Selektion beruht, entwickelt haben, veröffentlichte der Naturforscher aus England seine Theorie in dem Buch "The Origin of Species by Means of Natural Selection", welches bis heute die Grundlage der Evolutionstheorie bildet. Warum hat Darwin so lange gezögert? Die einfache Antwort: Er hatte Angst! Er wusste, dass er mit seinem Buch an den Grundfesten des christlichen Abendlandes rüttelte. Obwohl er sich in seiner Darstellung mit polemischen Äußerungen zurückhält, ist die Konsequenz seines Weltbildes mehr als eindeutig: Es gibt keinen Gott, oder wenn es ihn gibt, so hat er doch zumindestens nichts mit der Erschaffung des Lebens auf unserem Planten zu tun. Bis heute kommen viele Menschen nicht über diese biologische Kränkung hinweg und bekämpfen und seine Theorie als ein Werkzeug Satans. In den USA ist es christlichen Fundamentalisten in einigen Bundesstaaten sogar gelungen, die Evolutionstheorie vom Bildungsplan zu streichen. Dabei ist es besonders armselig, dass sich diese Zeitgenossen offensichtlich nie die Mühe gemacht haben, das von ihnen so gehasste Buch einmal selbst zu lesen. Denn auf viele Aspekte, die von Gegnern der Evolutionstheorie hervorgebracht werden, geht Darwin in seinem Werk bereits selbst ein.

Beeindruckend an "The Origin of Species by Means of Natural Selection" ist seine wunderbare Sprache und seine klare Verständlichkeit. Die grundlegenden Punkte der Evolutionstheorie werden hier deutlicher herausgestellt als in so mancher Sekundärliteratur. So schreibt Darwin präzise und leicht verständlich über den Kampf ums Dasein: "How do these groups of species [...] arise? All these results, as we shall more fully see in the next chapter, follow inevitibly from the struggle for life" (115). Gelegentlich spürt der Leser das Feuer und die Begeisterung, die der Naturforscher empfunden haben muss, als der das Geheimnis des Lebens auf unserem Planeten entschlüsselt hat. Im Folgenden sinniert er über die bewundernswerte Perfektion einiger Mechanismen der Natur, die sich aus der immens langen Zeitspanne ergibt, in der der Prozess der natürlichen Selektion die Entwicklung auf unserem Planeten vorangetrieben hat: "How fleeting are the wishes and efforts of man! how short his time! and consequently how poor will his products be, compared with those accumulated by nature during whole geological periods. Can we wonder, then, that nature's productions should be far 'truer' in character than man's productions; that they should be infinitely better adapted to the most complex conditions of life and should plainly bear the stamp of far higher workmanship?" (133)

Darwin stellt klipp und klar fest, dass seine ganze Theorie zusammenbrechen würde, könnte man nachweisen "that any complex organ existed, which could not possibly have been formed by numerous, successive, slight modifications, my theory would absolutely break down. But I can find out so such case" (219). Genau an diesem Punkt setzten die Vertreter von Intelligent Design an, die mit wissenschaftlichen Mitteln zu beweisen versuchen, dass die Evolutionstheorie nicht zutreffend sein kann und dass sich die Komplexität des Lebens auf der Erde nur durch das Eingreifen eines Designers erklären lässt, bei dem es sich freilich eigentlich nur um des Gott der Christen handeln könnte. Doch die Ansätze der ID-Vertreter, allen voran Michael Behe und William Dembski, sind von der Gemeinschaft der seriösen Wissenschaftler als pseudo-wissenschaftliche Scharlatanerie entlarvt worden. Eine ausführliche Widerlegung des Intelligent Design findet sich in dem sehr lesenswerten Buch God, the Devil, and Darwin: A Critique of Intelligent Design Theory.

Ein weiteres Argument der Evolutionsgegner bezieht sich auf die nur sehr lückenhaft vorhandenen Fossilfunde. Wo sind sie denn, die fossilen Überreste der zahlreichen Zwischenformen, mit dem sich die Entwicklung der Arten nachvollziehen lässt, so die Gegner Darwins noch heute. Dieser Frage widmet er in "The Origin of Species by Means of Natural Selection" ein gesamtes Kapitel: "On the imperfection of the geological record" (291-316). Darwin sieht die Problematik, gibt aber unter anderem zu bedenken, dass es auch kaum zu erwarten sein kann, dass zu jeder Zwischenform, der eventuell auch nur eine kurze Zeitspanne auf diesem Planeten gegönnt war, aufgrund zahlreicher geologischer Katastrophen fossile Überreste geben könnte. Er verdeutlicht seinen Einwand unter Verwendung einer erhellenden Metapher: "I look at the natural geological record, as a history of the world imperfectly kept, and written in a changing dialect; of this history we possess the last volume alone, relating only to two or three countries. Of this volume, only here and there as a short chapter has been preserved; and of each page, only here and there a few lines" (316).

Seit nunmehr 150 Jahren liefert uns die Evolutionstheorie ein stimmiges Erklärungsmodell nicht nur für die biologische, sondern auch für die kulturelle Entwicklung aus unserem Planeten. Seit 150 Jahren versuchen Gegner Darwins, ihn zu widerlegen, bisher ohne jeden Erfolg. Allen Interessierten an dieser Thematik sei das Original Darwins dringend empfohlen. Hier schreibt ein Weltreisender, ein Mann der Praxis über die Ergebnisse seiner Forschung und das mit Feuer und einer Begeisterung, die auch heute noch in den Zeilen des Buches zu spüren sind. In heutiger Zeit versucht vor allem der in Oxford lebende Evolutionsbiologe Richard Dawkins, die Grundlagen der Evolutionstheorie anschaulich zu vermitteln. Dies ist ihm in seinen Büchern Selfish Gene und The Blind Watchmaker hervorragend gelungen, die sich mittlerweile zu wahren Klassikern entwickelt haben. Doch die Tragweite und Bedeutung der Evolutionstheorie hat bis zum heutigen Tage niemand präziser und gleichzeitig poetischer zum Ausdruck gebracht als Darwin himself in den abschließenden Worten von "The Origin of Species by Means of Natural Selection": "There is grandeur in this view of life, with its several powers, having been originally breathed into a few forms, or into one; and that, whilst this planet has gone cycling on according to the fixed law of gravity, from so simple a beginning endless forms most beautiful and most wonderful have been, and are being, evolved" (459f.).
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am 28. November 2015
Ich bin ein großer Fan der Biologie und damit auch der Evolutionstheorie von Charles Darwin. Sein größtes Werk zu lesen war für mich daher eine tolle Erfahrung. Gerade weil das Buch wirklich sehr schön aufgemacht ist.
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am 3. Oktober 2015
Klasse!
das Buch ist echt Cool vorallem wie Charles Darwin den Konstantin beschreibt, der lieber beim Langen im Garten sitzt, als mit auf das Oktoberfest zu kommen
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am 30. Juli 2015
Eine Pflichtlektüre für jeden, den die Evolution interressiert, allerdings etwas altmodisch formuliert und damit schwerer zu lesen.
Aber trotzem ein super Buch.
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am 29. Mai 2010
Zu der "Entstehung der Arten" von Charles Darwin gibt es nicht mehr zu sagen als: klasse Buch, super Erkenntnisse und Entstehungsgeschichten, die auch viel Aufschluss über unser heutiges Leben geben.

Darwin hat es geschafft, verschiedene evolutionäre Theorien auf ihren Gehalt hin zu analysieren und ist selbst mittendrin. Die Hetzkampagnen gegen Darwin und seiner anti-christlichen Evolutionstheorie zu seiner Zeit finden sich zwischen den Zeilen auch wider.
Hier hielt sich Darwin noch zurück, später verwirklichte er, und das mit Stolz und einem Lächeln auf dem Lippen, das Buch über die Abstammung des Menschen. Er lehnte sich somit gegen die christliche Sturheit und dessen, dass der Mensch das höchste Lebewesen überhaupt sei, auf, in dem er allem zum Trotz sagte: "Jetzt erst Recht!"

Dafür danken wir ihm.
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am 14. Februar 2016
Nun ja ich denke, wir wissen alle wieso er 5-Sterne bekommt....nicht wahr?! Das steht hier ja wohl ausser Frage, oder?
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