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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf jeden Fall lesen ... aber nicht von diesem Verlag!!!
Zunächst einmal muss Darwin für seine Beobachtungsgabe und seine detektivistische Kombinatorik tribut gezollt werden. Der Mann war für die Evolutionsbiologie durchaus, was Einstein für die Physik war. Was mich beim Lesen besonders überraschte, waren die Stellen, an denen er geradezu schwärmwerisch von der Genialität der Anpassung einer...
Veröffentlicht am 8. Mai 2011 von lenny

versus
2.0 von 5 Sternen fehlkauf
hatte gedacht es handelt von der entstehung der arten, naja es geht aber 90% um die zuchtauswahl und zuchtthemen allgemein

hab es nach zwei tagen wieder in den schrank gestellt
Vor 1 Monat von chris veröffentlicht


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5.0 von 5 Sternen sehr zu empfehlen, 4. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Entstehung der Arten (Broschiert)
Charles Darwin gehört zu den Autoren welche gelesen werden müssen, aus dem simplen Grund heraus das er zur damaligen Zeitschon in der Lage war wissenschaftliche Thesen aufzustellen welche heute in der modernen Wissenschaft noch bestätigt werden. Das allein Dieners ein sehr intelligenten Menschen aus. Wichtiger noch als das mag wohl die Tatsache sein das seiner Art Mensch als Beispiel voran geht, denn er lehrt das der denkende und forschende Mensch wichtig ist für die Emanzipation des selben. Der Darwinismus gilt als direktes Gegenstück zum Kreationismus und hat sehr viel zur Aufklärung der damaligen Menschen beigetragen.

jedoch ist dieses Buch keine Gutenachtlektüre sondern ein wissenschaftliches Werk, was voraussetzt das der Leser bereit ist mit zu denken und im selben Moment in der Lage ist eine Menge relevantes Hintergrundmaterial zu verarbeiten.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "[...] from so simple a beginning endless forms most beautiful and most wonderful have been, and are being, evolved" (460)., 21. April 2009
Von 
Michael Dienstbier "Privatrezensent ohne fina... (Bochum) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Die Entstehung der Arten (Broschiert)
Diese Rezension bezieht sich auf die englischsprachige Originalausgabe The Origin of Species by Means of Natural Selection: Or the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life (Penguin Classics)

"I can entertain no doubt [...] that the view which most naturalists entertain and which I formerly entertained - namely, that each species has been independantly created - is erronous. I am fully convinced that species are not immutable; but that those belonging to what are called the same genera are lineal descendants of some other and generally extinct species, in the same manner as the acknowledged varieties of any species are the descendants of that species. Furthermore I am convinced that Natural Selection has been the main but not exclusive means of modification" (69).

Worte, die die Welt veränderten. 1859, mehr als 20 Jahre nach seiner Forschungsreise auf der Beagle rund um die Welt, auf der Charles Darwin langsam aber sicher zu der Einsicht gelangte, dass Arten nicht unabhängig voneinander von einem Gott kreiert wurden, sondern sich in einem seit Millionen von Jahren andauernden Prozess, der maßgeblich auf dem Prinzip der natürlichen Selektion beruht, entwickelt haben, veröffentlichte der Naturforscher aus England seine Theorie in dem Buch "The Origin of Species by Means of Natural Selection", welches bis heute die Grundlage der Evolutionstheorie bildet. Warum hat Darwin so lange gezögert? Die einfache Antwort: Er hatte Angst! Er wusste, dass er mit seinem Buch an den Grundfesten des christlichen Abendlandes rüttelte. Obwohl er sich in seiner Darstellung mit polemischen Äußerungen zurückhält, ist die Konsequenz seines Weltbildes mehr als eindeutig: Es gibt keinen Gott, oder wenn es ihn gibt, so hat er doch zumindestens nichts mit der Erschaffung des Lebens auf unserem Planten zu tun. Bis heute kommen viele Menschen nicht über diese biologische Kränkung hinweg und bekämpfen und seine Theorie als ein Werkzeug Satans. In den USA ist es christlichen Fundamentalisten in einigen Bundesstaaten sogar gelungen, die Evolutionstheorie vom Bildungsplan zu streichen. Dabei ist es besonders armselig, dass sich diese Zeitgenossen offensichtlich nie die Mühe gemacht haben, das von ihnen so gehasste Buch einmal selbst zu lesen. Denn auf viele Aspekte, die von Gegnern der Evolutionstheorie hervorgebracht werden, geht Darwin in seinem Werk bereits selbst ein.

Beeindruckend an "The Origin of Species by Means of Natural Selection" ist seine wunderbare Sprache und seine klare Verständlichkeit. Die grundlegenden Punkte der Evolutionstheorie werden hier deutlicher herausgestellt als in so mancher Sekundärliteratur. So schreibt Darwin präzise und leicht verständlich über den Kampf ums Dasein: "How do these groups of species [...] arise? All these results, as we shall more fully see in the next chapter, follow inevitibly from the struggle for life" (115). Gelegentlich spürt der Leser das Feuer und die Begeisterung, die der Naturforscher empfunden haben muss, als der das Geheimnis des Lebens auf unserem Planeten entschlüsselt hat. Im Folgenden sinniert er über die bewundernswerte Perfektion einiger Mechanismen der Natur, die sich aus der immens langen Zeitspanne ergibt, in der der Prozess der natürlichen Selektion die Entwicklung auf unserem Planeten vorangetrieben hat: "How fleeting are the wishes and efforts of man! how short his time! and consequently how poor will his products be, compared with those accumulated by nature during whole geological periods. Can we wonder, then, that nature's productions should be far 'truer' in character than man's productions; that they should be infinitely better adapted to the most complex conditions of life and should plainly bear the stamp of far higher workmanship?" (133)

Darwin stellt klipp und klar fest, dass seine ganze Theorie zusammenbrechen würde, könnte man nachweisen "that any complex organ existed, which could not possibly have been formed by numerous, successive, slight modifications, my theory would absolutely break down. But I can find out so such case" (219). Genau an diesem Punkt setzten die Vertreter von Intelligent Design an, die mit wissenschaftlichen Mitteln zu beweisen versuchen, dass die Evolutionstheorie nicht zutreffend sein kann und dass sich die Komplexität des Lebens auf der Erde nur durch das Eingreifen eines Designers erklären lässt, bei dem es sich freilich eigentlich nur um des Gott der Christen handeln könnte. Doch die Ansätze der ID-Vertreter, allen voran Michael Behe und William Dembski, sind von der Gemeinschaft der seriösen Wissenschaftler als pseudo-wissenschaftliche Scharlatanerie entlarvt worden. Eine ausführliche Widerlegung des Intelligent Design findet sich in dem sehr lesenswerten Buch God, the Devil, and Darwin: A Critique of Intelligent Design Theory.

Ein weiteres Argument der Evolutionsgegner bezieht sich auf die nur sehr lückenhaft vorhandenen Fossilfunde. Wo sind sie denn, die fossilen Überreste der zahlreichen Zwischenformen, mit dem sich die Entwicklung der Arten nachvollziehen lässt, so die Gegner Darwins noch heute. Dieser Frage widmet er in "The Origin of Species by Means of Natural Selection" ein gesamtes Kapitel: "On the imperfection of the geological record" (291-316). Darwin sieht die Problematik, gibt aber unter anderem zu bedenken, dass es auch kaum zu erwarten sein kann, dass zu jeder Zwischenform, der eventuell auch nur eine kurze Zeitspanne auf diesem Planeten gegönnt war, aufgrund zahlreicher geologischer Katastrophen fossile Überreste geben könnte. Er verdeutlicht seinen Einwand unter Verwendung einer erhellenden Metapher: "I look at the natural geological record, as a history of the world imperfectly kept, and written in a changing dialect; of this history we possess the last volume alone, relating only to two or three countries. Of this volume, only here and there as a short chapter has been preserved; and of each page, only here and there a few lines" (316).

Seit nunmehr 150 Jahren liefert uns die Evolutionstheorie ein stimmiges Erklärungsmodell nicht nur für die biologische, sondern auch für die kulturelle Entwicklung aus unserem Planeten. Seit 150 Jahren versuchen Gegner Darwins, ihn zu widerlegen, bisher ohne jeden Erfolg. Allen Interessierten an dieser Thematik sei das Original Darwins dringend empfohlen. Hier schreibt ein Weltreisender, ein Mann der Praxis über die Ergebnisse seiner Forschung und das mit Feuer und einer Begeisterung, die auch heute noch in den Zeilen des Buches zu spüren sind. In heutiger Zeit versucht vor allem der in Oxford lebende Evolutionsbiologe Richard Dawkins, die Grundlagen der Evolutionstheorie anschaulich zu vermitteln. Dies ist ihm in seinen Büchern Selfish Gene und The Blind Watchmaker hervorragend gelungen, die sich mittlerweile zu wahren Klassikern entwickelt haben. Doch die Tragweite und Bedeutung der Evolutionstheorie hat bis zum heutigen Tage niemand präziser und gleichzeitig poetischer zum Ausdruck gebracht als Darwin himself in den abschließenden Worten von "The Origin of Species by Means of Natural Selection": "There is grandeur in this view of life, with its several powers, having been originally breathed into a few forms, or into one; and that, whilst this planet has gone cycling on according to the fixed law of gravity, from so simple a beginning endless forms most beautiful and most wonderful have been, and are being, evolved" (459f.).
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2.0 von 5 Sternen fehlkauf, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Die Entstehung der Arten (Broschiert)
hatte gedacht es handelt von der entstehung der arten, naja es geht aber 90% um die zuchtauswahl und zuchtthemen allgemein

hab es nach zwei tagen wieder in den schrank gestellt
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Enstehung der Arten im Hardcover, 29. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Entstehung der Arten (Broschiert)
Zu der "Entstehung der Arten" von Charles Darwin gibt es nicht mehr zu sagen als: klasse Buch, super Erkenntnisse und Entstehungsgeschichten, die auch viel Aufschluss über unser heutiges Leben geben.

Darwin hat es geschafft, verschiedene evolutionäre Theorien auf ihren Gehalt hin zu analysieren und ist selbst mittendrin. Die Hetzkampagnen gegen Darwin und seiner anti-christlichen Evolutionstheorie zu seiner Zeit finden sich zwischen den Zeilen auch wider.
Hier hielt sich Darwin noch zurück, später verwirklichte er, und das mit Stolz und einem Lächeln auf dem Lippen, das Buch über die Abstammung des Menschen. Er lehnte sich somit gegen die christliche Sturheit und dessen, dass der Mensch das höchste Lebewesen überhaupt sei, auf, in dem er allem zum Trotz sagte: "Jetzt erst Recht!"

Dafür danken wir ihm.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen klein und dick, 21. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Entstehung der Arten (Gebundene Ausgabe)
schwerer Stoff... das Buch ist klein aber sehr dick und es sind kleine Buchstaben.. ich werde daran Monate lesen :-)
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zu fiele Veeler, 30. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu Beginn des Buches wird man von verschiedenen Fehlern überrascht.

Da hat jemand den Amazon Ratgeber "Wie mache ich ein E-Book" nicht gelesen ...
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bewertung, 24. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Entstehung der Arten (Broschiert)
das produkt sieht wie neu aus, kein Gebrauch Spuren, und die Lieferungszeit wie erwartet.
ich werde gern wieder bei diesem Verkäufer mein Wunschliste einkaufen
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2 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Darwin: Wie ein Genie eine trostlose Welt hinterlässt, 28. Februar 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die Entstehung der Arten (Broschiert)
Wie alle Bücher von Charles Darwin ist auch dieses Werk von ihm sehr lesenswert, da er der erste große Naturbeobachter war, dessen Erkenntnisse die Evolutionswissenschaft entscheidend geprägt haben. Auf Einzelheiten sollte hier nicht näher eingegangen werden, da sie ausführlich in anderen Rezensionen zu lesen sind. Wenn man Darwins genialen Ideen folgt, sollte man allerdings nicht vergessen, dass sein "Zufallsprinzip" bis heute noch nicht wissenschaftlich bewiesen ist und dieses darum nicht für eine exakte Wissenschaft stehen kann. Der materialistische Darwinismus ist statt einer exakten Wissenschaft eher eine Gesellschaftsphilosophie, und dazu noch eine sehr gefährliche, denn durch ihre materialistische Ein=
stellung gingen Achtung und Respekt vor dem Leben verloren, sodass Mensch
und Erde heute am Abgrund stehen. Wenn der Mensch das Leben als reines Zufallsprodukt missachtet, missachtet er sich selbst, denn er repräsen=
tiert selbst das Leben. Wut ist ein schlechter Ratgeber und sollte nicht die Grundlage einer Lehre bilden. Weil sich Darwin von der Bibel und ihren Aussagen getäuscht fühlte, wollte er mit seinem "Zufallsprinzip" vor allem der Kirche schaden. Aber er hat dadurch allen geschadet. Darwin hätte seinen zweifellos richtigen Erkenntnissen über die Evolution statt eines unbewiesenen Zufalls lieber einen Evolutionsplan zugrunde legen sollen. Dieser hätte der Welt mit mehr Vertrauen ins menschliche Selbst und Dasein gedient. Dann bräuchte er sich heute nicht nachträglich vor=
werfen zu lassen, am heutigen schlechten Zustand der Welt mitverantwort=
lich zu sein. Der materialistische Darwinismus hat doch selber die Saat=
körner des Nihilismus ausgestreut, der nun den Scheinbeweis führen soll, dass die Einschätzung über die Welt und das Leben bisher richtig war. Die "Werkzeuge der Evolution", die Darwin fälschlicherweise dem Zufall zu=
schrieb, sind eher die "Werkzeuge" des Lebens selbst. Auch wenn die Wissenschaft das Leben heute immer mehr zerlegt in der Hoffnung endlich zu erfahren, mit welchen Kniffen und Tricks es sich selber organisiert und weiter vervollkommnet, dann bleibt letztlich doch ungeklärt, WER IHM DIESE KNIFFE UND TRICKS BEIGEBRACHT HAT. Das heißt nichts anderes als am Ende doch zugestehen zu müssen, dass es FÜR DAS LEBEN EINEN URSACHENGRUND GIBT, den der Mensch nicht so leicht klären kann. Dieser Ursachengrund dürfte kaum wieder der Zufall sein. Es wäre unvernünftig anzunehmen, dass Zufälle ständig und auf Dauer gute Einfälle liefern können. Ersetzt man in den Werken Darwins den Zufall durch einen Lebensplan der Natur, können diese gefahrlos auch den Weg ins neue Jahrtausend nehmen. Es sollte näm=
lich allen vernünftig denkenden Menschen klar sein, dass in der heutigen Zeit, in der der Werte der Erde, der Natur wie des Lebens allgemein neu überdacht werden müssen, kein Platz für irrige Zufallshypothesen mehr ist, ob sie nun aus Bibel- und Kirchenfrust heraus entstanden sind oder
nicht.
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8 von 164 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kind des Frühkapitalismus, 21. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Entstehung der Arten (Gebundene Ausgabe)
Darwin ist ein Kind des Frühkapitalismus. Unter der aufkeimenden Industrialisierung in England, müssen wir auch seine Idee vom "survival of the fittest" verstehen (weil er hierfür keine wissenschaftlichen Beweise anführen kann und der superlativ "fittest" wohl jedem mulmig anmutet. -Grüße vom Übermenschen)
Es sei an dieser Stelle ein Klospruch zitiert, oder zwei:
A:"Ihr blöden Intellektuellen! Power ist das einzige was zählt!"
B:"Auch ein Bulle hat Power und wird trotzdem geschlachtet."
Oder Staninslav Lem, der in einer Geschichte seiner "Sterntagebüchern", räsonniert, ob denn nun eigentlich, "die Starken oder die Parasiten überleben?"
Zuletzt: ist Evolutionstheorie immer Evolutionsgeschichte, weil man sich nur auf die Vergangenheit beziehen kann. (Auch hier wünscht man sich sehr viel weiter zurückzugehen, als D. es tut.)
Dennoch ist das Werk natürlich ein Klassiker und Nietzsche's eigentlicher "Antichrist", weil er die Entsehung der Arten fernab der Bibel behandelt.
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Die Entstehung der Arten
Die Entstehung der Arten von Charles Darwin (Broschiert - 14. August 2008)
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