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Da hat Kommissarin Romy Beccare sich extra versetzen lassen, weil sie dachte, auf Rügen sei es ruhiger. Von wegen. Kurz nach ihrem Dienstantritt hat sie es schon mit einem Mord zu tun.
Auf dem Gelände einer Fischfabrik wird die übel zugerichtete Leiche des seit anderthalb Tagen vermissten Kai Richardt gefunden. Vermisst? Na ja, nicht wirklich. Der 45jährige Geschäftsmann und Triathlet hat sich nicht gerade beliebt gemacht. Und auch seine Frau scheint ihren neuerworbenen Witwenstand nicht besonders zu bedauern.
Im Keller des Lagerhauses, in dem Kai Richardts Leiche lag, findet Romy Beccare das Skelett einer seit dem Jahr 2000 verschwundenen Frau. Sie war damals zweifelhaften Geschäften nachgegangen. Gibt es eine Verbindung zu Kai Richardts?
Was Romy Beccare in ihren Ermittlungen zu Tage holt, ist wirklich erschütternd.
Dieser Krimi mit seiner ungewöhnlichen und gut komponierten Geschichte hat mir sehr gut gefallen.
Die sympathische Hauptfigur würde ich gern noch öfter begleiten. Auch das kräftige Lokalkolorit ist für mich eine Stärke dieses Krimis, der durch sein historisches Thema aus den Neuerscheinungen heraussticht.
Schön, dass dies der Auftakt zu einer Serie ist!
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am 20. Oktober 2013
Die italienischstämmige und temperamentvolle Kommissarin Romy Beccare wird nach Rügen versetzt. In ihrem ersten Fall ermittelt sie mit ihrem einheimischen Kollegen Kaper Schneider - ein Familienvater wird erschlagen im Keller einer erschlagenen Fabrik gefunden. Dort findet man auch das Skelett einer Frau. Im Laufe der Ermittlungen stoßen Romy und ihr Kollege auf eine Reihe teils länger zurückliegender Entführungsfälle von jungen Frauen, die während ihrer Gefangenschaft brutal missbraucht und dann jeweils nackt an einer Autobahraststätte ausgesetzt wurden. Irgendwie scheinen diese Fälle mit dem gefundenen Toten zusammenzuhängen.

Das Ermittlerteam fand ich sehr gut charakterisiert und recht sympathisch. Ergänzt wird es durch den jungen Max Breder, für den Außendienst ein Gräuel ist. Seine Stärke ist die Datenbankrecherche und akribische Verknüpfung aller Spuren in tabellarischer Form. Komplettiert wird das Team durch Fine, die als Mädchen für alles im Innendienst den Laden zusammenhält.

Viele Ermittlungen und Vernehmungen finden in wörtlichen Dialogen statt. Die Geschichte ist spannend erzählt und zum Teil ist man als Leser den Ermittlern um einige Informationen voraus. Zwar spielt die Handlung auf Rügen, aber ich würde den Roman nicht als typischen Regionalkrimi bezeichnen. Der Fall findet eine stimmige Lösung und ich freue mich schon auf ein Wiedersehen mit dem sympathischen Team um die temperamentvolle Romy im zweiten Band ("Dünenmord").
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TOP 500 REZENSENTam 9. Juli 2012
...erfährt so einige unschöne Sachen.

Der erste Band um die Kommissarin Romy Baccare, die ihre Kriminalfälle auf der Insel Rügen löst, wohin sie gerade versetzt wurde, bescherte mir schon einige Male eine Gänsehaut.Hatte die Ermittlerin zu Anfang die Hoffnung auf der Ostseeinsel Rügen, nach dem Tod ihres Freundes, zur Ruhe zu kommen, so muss sie gleich bei ihrem ersten Fall feststellen, dass sie damit total falsch liegt.

Auf einem alten Fabrikgelände im Sassnitzer Hafen, wird die Leiche des 45 -jährigen Kai Richard gefunden.Ein unbescholtener Familienvater, Triathlet und erfolgreicher Geschäftsmann und bei vielen Leuten beliebt.Bei der Untersuchung des Kellers, in dem Kai Richard erschlagen aufgefunden wurde,wird die KTU noch einmal fündig. Eine seit 2000 vermisste junge Frau,die Gerechtigkeit für ihren Großvater, für einen, schon unter der DDR-Regierung begangenen Enteignungsfall wollte, wird skelettiert in einer Gefriertruhe gefunden. Haben diese Fälle etwas miteinander zu tun ? Je mehr Romy Becarre in der Vergangenheit wühlt, je erschreckender wird dieser Fall, der mit einem überraschenden Ende aufwartet.

Erfrischend anders und mit sympatischen Figuren, wartet diese neue Krimiserie auf,die hoffentlich noch viele Nachfolgebände haben wird.Die Kommissarin Romy Beccare ist eine interessante Ermittlerin, die anscheinend auch einiges an Vergangenheitsgepäck mitgebracht hat, was natürlich im ersten Fall nur in Andeutungen offen gelegt wird. Aber auch die anderen Ermittler haben mir gut gefallen.Die Spannung ist eigentlich von Anfang an spürbar, wartet aber am Ende noch einmal mit einer großen Überraschung auf.Der Schreibstil ist flüssig, es wird auch viel über die Ferieninsel Rügen berichtet und auch die DDR -Vergangenheit" kriegt ihr Fett weg ".Alles in allem ein wirklich gut lesbarer, spannender Krimi, den ich gerne empfehle.
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am 23. Juli 2014
Ich bin absoluter Krimifan und habe mich auf Krimis deutscher Autorinnen spezialisiert - Sabine Thiesler, Nele Neuhaus, Petra Hammesfahr und nun Katharina Peters. Gut gefällt mir daran, dass man von den Autorinnen auch immer etwas über die jeweilige Gegend erfährt, in der die Romane spielen. Nachdem mich bereits Herztod von Katharina Peters begeistert hat (vor allem weil es in meiner geliebten Heimatstadt Hamburg spielt) war ich neugierig davon mit der Kommissarin Romy Rügen zu erkunden und muss sagen, dass es sich gelohnt hat!
Zum Inhalt: Die Ermittlerin mit dem exotischen Namen Romy Becarre fängt in einer neuen Dienststelle auf der Insel Rügen an, wo sie sich eigentlich etwas Ruhe erhofft...Doch kaum ist sie angekommen, gibt es auch schon den ersten Fall zu lösen. Nach einem anonymen Anruf findet die Polizei auf dem Gelände einer Fischfabrik einen Toten, der übel zugerichtet ist und offenbar ermordet wurde. Kurz danach taucht eine zweite Leiche auf, diesmal von einer Frau. Romy und ihr Assistent Kasper ermitteln und stellen bald einen Zusammenhang fest... Nach und nach kommen alte Geschichten ans Licht und unrühmliche DDR-Vergangenheit werden hervorgeholt. Doch mehr wird nicht verraten - den Rest müssen sie selber lesen. ;-)
Fazit:
In dem Krimi kommt viel Lokalkolorit vor - die Autorin hat mir sofort Lust gemacht nach Rügen zu fahren und die Insel kennen zu lernen, die in den Beschreibungen sofort Sehnsucht nach Natur weckt.Der Roman baut einen großen Spannungsbogen auf und ich hatte die 316 Seiten ruckzuck runtergelesen. Sprachlich rund und spannend geschrieben. Die Charaktere sind toll herausgearbeitet und man steigt sofort in die Geschichte ein und ist an ihrer Seite. Die manchmal etwas spröde wirkende Romy hat mir sofort gefallen und ich bin gespannt auf die nächsten Rügen-Fälle! Auch wenn ich hoffe, dass die Insel nicht ständig mit Morden zu tun hat - schließlich soll sie mein nächstes Urlaubsziel werden, um auf den Spuren von Romy zu wandern. ;-)
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am 20. März 2012
"Sein Name ist Kai Richards. Und er ist ein mieses Schwein." Und folgerichtigerweise ist er bald schon tot.

Romy Beccare, die münchner Neurüganerin, und ihr Team haben mit diesem Mord alle Hände voll zu tun. Und damit nicht genug: Der nur Innendienst-taugliche Max Breder findet bei seinen Datenbank-Abfragen Zusammenhänge zu alten Fällen, die sonst wohl keinem aufgefallen wären.

Viel vergangenes Unrecht gipfelt im Mord an Kai Richards. Die Enteignungen des DDR-Regimes - "Aktion Rose" war die zynische Bezeichnung, wie auch die Neuverteilungen von Besitz nach 1989 haben Spuren hinterlassen. Die Geschichte verquickt sich mit aktuellen Verbrechen.

Katharina Peters führt uns quer und längs über die Insel Rügen, und verknüpft die unterschiedlichen Handlungsstränge auf das kunstvollste. Die Auflösung ist dann so unerwartet, wie es sich für einen guten Krimi gehört. Ich habe dies leichtfüßig geschriebenen Buch bis zum letzen Satz nicht aus den Händen legen können ... und freue mich auf weitere Fälle!

Und ja ... Kai Richards war ein richtig mieses Schwein!!!
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am 19. Juli 2014
"Hafenmord" ist einer jener "Lokalkolorit-Krimis", wie es sie schon bald für fast jeden Landstrich gibt; eine "wilde Geschichte" in einer mehr oder weniger idyllischen Gegend, das ist offenbar der Stoff, aus dem die Sommerkrimis sind. So ist es auch hier, man arbeitet sich geduldig durch die Geschichte, natürlich fehlt auch die "überraschende" Schlußpointe nicht - alles in allem ein netter Krimi für den Strand, dessen Inhalt man vergessen hat sobald man ihn aus der Hand legt...
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am 2. Februar 2013
buch war eine empfehlung, story interessant und flüssig geschrieben. lesen sonst andreas franz, nele neuhaus, andreas föhrig und inge löhnig. war mal eine abwechslung, werde mir wohl demnächst ein weiteres buch von katharina peters anschauen....
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am 26. Juni 2014
Sehr ordentlicher, unterhaltsamer Krimi. Gefällig geschrieben. Das Buch hätte dem Leser etwas mehr von der schönen Landschaft, den Leuten und dem Flair Rügen`s vermitteln können.
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am 7. August 2013
Ein Krimianfang hat gewöhnlich die Funktion, den Leser in die Handlung hineinzuziehen. Wenn ich nach fünf Seiten das Buch nicht mehr aus der Hand legen will, dann ist es gelungen! Hier gilt das leider nicht. Mühsam und langatmig wird alles mögliche erklärt, es werden zu viele Personen eingeführt, deren Namen man sich nicht merken kann und irgendwann auch nicht mehr merken will. Gegen Mitte des Krimis kommt Spannung auf, auch wenn ich die Rügen-Beschreibungen etwas austauschbar fand und zu der Ermittlerin keine rechte Beziehung aufbauen konnte. Dafür wartet die Autorin zum Ende hin mit einer absolut überraschenden Lösung auf, aber leider ist diese nicht komplett überzeugend. Eigentlich drei Sterne, aber der mühsame Anfang geht in diesem Genre gar nicht, finde ich.
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am 23. Februar 2012
Eine Lektüre für meinen Trip nach Rügen habe ich gesucht - und einen ungewöhnlichen, geschichtsträchtigen und sehr spannenden Krimi gefunden. Ich wußte gar nicht, was sich auf der Insel für eine unangenehme Geschichte aus der jüngeren Vergangenheit verbirgt, von der eigentlichen Krimihandlung mal abgesehen.
Beides zusammen ergibt einen einen sehr guten Mix, bei dem die Spannung bis zum Schluß auf einem hohen Niveau gehalten wird. Eine unbedingte Empfehlung für Rügen-Liebhaber und solche, die es werden wollen. Ein toller Debütroman!
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