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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo, Daniel Holbe
Ich war sehr gespannt, wie es D. Holbe gelingen würde, den Roman von A. Franz zu vollenden.Ich habe alle Krimis von A. Franz gelesen und kann feststellen, dass "Todesmelodie" auf diesem Niveau steht. Der Roman ist voller Spannung,charakterisiert die Protagonisten authentisch, schildert detailreich die Frankfurter Gegend und bringt weiterhin Julia Durant als...
Veröffentlicht am 7. Juni 2012 von Janco 379

versus
17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wo bleibt hier die Spannung?
Das ist einer der schwächsten Krimis, die ich je gelesen habe. Vorallem auch deshalb, weil nicht unbedingt die Suche nach dem Mörder im Vordergrund steht, sondern die Rückkehr Julia Durants aus ihrem Zwangsurlaub. Wir erleben z.B. Durant bei ihrer Therapeutin, quasi beim Small-Talk. Und das immerhin 10 Seiten lang....Anschliessend erleben wir die Kommissare...
Veröffentlicht am 2. Juni 2012 von ThomasM


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bravo, Daniel Holbe, 7. Juni 2012
Ich war sehr gespannt, wie es D. Holbe gelingen würde, den Roman von A. Franz zu vollenden.Ich habe alle Krimis von A. Franz gelesen und kann feststellen, dass "Todesmelodie" auf diesem Niveau steht. Der Roman ist voller Spannung,charakterisiert die Protagonisten authentisch, schildert detailreich die Frankfurter Gegend und bringt weiterhin Julia Durant als Sympathieträgerin rüber. Am Ende führt die Lösung des Falls zu überraschenden Wendungen.Genauso wünscht es sich der Leser. Ich freue mich schon jetzt auf neue Fälle für Frau Durant.
Übrigens: Es war sehr wohltuend, dass ich als Leser diesmal nicht das Gefühl hatte, dass sich der Autor verpflichtet fühlt, die Handlungen und das Verhalten der Charaktere zu bewerten. Diese Neigung zu moralisieren hatte sich A. Franz in seinen letzten Romanen leider angewöhnt. "Todesmelodie" kommt ohne Belehrungen aus und das ist gut so.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gelungener zwölfter Fall mit Hauptkommissarin Julia Durant, 9. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Todesmelodie, 6 CDs (Audio CD)
"Todesmelodie" ist der letzte Kriminalroman des verstorbenen Andreas Franz, der vom Nachwuchsautor Daniel Holbe beendet wurde. Eine gute Wahl des Verlages. Denn dem zwölften Fall der Frankfurter Hauptkommissarin Julia Durant merkt man es nicht an, dass er von zwei unterschiedlichen Autoren verfasst wurde. Dafür aber sind die Veränderungen, die die Protagonistin selbst durchlaufen hat, augenscheinlich. Von einem schweren Trauma gezeichnet, fällt es Julia Durant nach ihrer Auszeit schwer, sich in das Team der Frankfurter K11 erneut einzuordnen und ihren Job zur Zufriedenheit aller auszuführen.

Die Geschichte selbst beginnt sehr spannend und versteht es, den Hörer durchgängig zu fesseln. Dabei werden die in ihm enthaltenen Figuren authentisch geschildert, was vor allem bei den verschiedenen Ermittlern gut nachzuvollziehen ist. Hier kann der Hörer ihre Entwicklung über die verschiedenen Fälle hinweg beobachten und daraus eigene Schlussfolgerungen ziehen. Allerdings, und das ist ja nichts Neues bei Andreas Franz und nun auch bei Daniel Holbe, sind die Schilderungen der gefundenen Opfer sehr detailliert und nicht unbedingt für zartbesaitete Gemüter geeignet.

Gelesen wird das Hörbuch von Julia Fischer, die sich mittlerweile in den Kriminalromanen um Julia Durant sehr heimisch fühlen muss. Schließlich hat sie schon einige Fälle der Frankfurter Hauptkommissarin zu Gehör gebracht und schafft es auch diesmal wieder, die volle Bandbreite ihres Könnens abzurufen. Egal ob sie die schwangere Polizistin Doris Seidel verkörpert, deren Mutterstolz in jedem Satz nachklingt, oder die blecherne Telefonstimme des Mörders imitiert: Stets verleiht sie den Figuren einen passenden Ausdruck und bringt gleichzeitig eine spürbare Spannung in den Sprechertext ein.

Fazit:
"Todesmelodie" ist ein gelungener Fall der Reihe um die Frankfurter Hauptkommissarin Julia Durant, der mit einem wendungsreichen Handlungsverlauf und ausreichend dramatischen Szenen gut zu unterhalten versteht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 25. Juni 2012
'Todesmelodie' ist ein Roman, den ich sehnsüchtig und voller Spannung erwartet habe. Nach dem plötzlichen Tod von Andreas Franz habe nicht mit weiteren Romanen seiner Reihen gerechnet. Umso überraschter war ich, als ich hörte, dass ein von Andreas Franz begonnener und vorbereiteter Roman von einem anderen Autor weitergeschrieben und beendet werden soll. Da ich, bis auf zwei oder drei Bücher, alle von Andreas Franz im Regal stehen habe, und sie sehr mag, durfte auch dieser Thriller nicht fehlen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Die Geschichte beginnt sehr spannend und nimmt sehr schnell Fahrt auf. Eine junge Studentin liegt nach einer Party tot in ihrem Bett. Vergewaltigt und ermordet. Julia Durant, gerade zurück aus ihrer Auszeit nach dem letzten Fall, wird auf eine harte Probe gestellt. Das Team an sich hat sich nicht verändert, es sind weiterhin die beliebten Personen dabei, die der Leser bereits aus den anderen Fällen kennt. Julia Durant muss sich wieder ins Team einfinden, was ihr sichtlich schwer fällt, nach den Erfahrungen die sie machen musste.

Dann, zwei Jahre nach dem Mord an der Studentin, muss Julia Durant auch noch zwangsweise die Chefrolle übernehmen. Welches sie wiederum vor neue Herausforderungen stellt. Wieder passieren bestialische Morde und ein eventueller Zusammenhang wird nicht mehr ausgeschlossen, obwohl der Fall abgeschlossen wurde. Julia Durant und ihr Team wollen diesen Fall aufklären und ihnen wird erst mit der Zeit klar, welche Abgründe sich hier auftun.

Die Geschichte ist von Anfang an spannend und so bleibt es auch bis zum Schluss. Die Personen sind gut und authentisch dargestellt. Entwicklungen der Akteure werden glaubhaft beschrieben und fügen sich sehr gut in die Geschichte ein ohne zu viel Raum einzunehmen.
Die Morde sind brutal (wie man es von Andreas Franz gewohnt ist) und zum Teil sehr detailliert beschrieben. Leser mit schwachen Nerven und/oder nervösem Magen werden sicherlich zweimal schlucken müssen.

Leider sind am Ende einige Fragen, die ich hatte bzw. die sich während des Lesens ergeben haben, offen geblieben. Da hätte ich mir die eine oder Antwort zum Schluss doch gewünscht.

Ich bin sehr froh, dem Buch und somit Daniel Holbe eine Chance gegeben zu haben. Die Fußstapfen von Andreas Franz sind groß. Daniel Holbe ist es gelungen 'Todesmelodie' Leben einzuhauchen und ein neues Werk zu schaffen. Ich finde, die Figuren haben nichts von ihrem Charme, nichts von ihren typischen Handlungen, Dialogen, etc. verloren. Ich kann auch keine Stelle benennen, wo ich einen Stilbruch oder eine 'Übernahme' festgestellt hätte. Der Lesefluss blieb gleich.

Mit Daniel Holbe hat sich ein würdiger Nachfolger gefunden. Man sollte Nachfolgern eine Chance geben, sie haben es nicht leicht. Die Fußstapfen sind zum Teil unheimlich groß, die eingeschworene Fangemeinde kann unerbittlich sein, aber ich denke, es lohnt sich und nicht immer ist das Neue schlechter als das altbekannte.

Fazit: 'Todesmelodie' ist eine sehr gelungene Fortsetzung der beliebten Julia Durant Reihe. Dieses Buch kann ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen und vergebe sehr gern 8 von 10 Punkten.
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39 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Julia Durant ist und bleibt einfach Kult, ebenso wie Andreas Franz selbst, 9. Mai 2012
Von 
CabotCove - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
In diesem mittlerweile 12. Krimi um die Frankfurter Kommissarin Julia Durant wird die amerikanische Studentin Jennifer Mason brutal ermordet in ihrer WG aufgefunden.

Julia Durant ist nach ihrer Entführung gerade wieder im Dienst und wird mit dem Fall beauftragt.Ihr Partner Frank Hellmer hat mittlerweile eine neue Partnerin und so fühlt sich Julia immer irgendwie nur als '5. Rad am Wagen', irgendwie nicht mehr gebraucht.

Nach einem Cut geht es zwei Jahre später weiter. Aufgrund einer Krankheit des Dezernatsleiters hat Julia Durant kommissarisch vorerst seinen Posten übernommen. Langsam kehrt sie wieder vollends zurück ins K11 und auch das Verhältnis zu Hellmer bessert sich merklich.

Es geschieht ein zweiter Mord und ihren Mitarbeitern fällt eine Gemeinsamkeit zu dem an Jennifer Mason auf. Dann überschlagen sich die Ereignisse...
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Ich habe unwillkürlich irgendwie immer auf den Zeitpunkt gewartet, wann bemerkbar ist, an welcher Stelle Daniel Holbe das Manuskript übernommen und weitergeschrieben hat. Als großer Andreas-Franz-Fan habe ich zugegebenermaßen ein wenig geargwöhnt, ob es ihm überhaupt gelingen würde, den Thriller im Stil Franz' zuende zu führen. Ich denke, mit diesen Gedanken stand ich auch nicht ganz alleine da...

Die Idee vom Verlag, als Daniel Holbe sein Manuskript einreichte, ihn zu fragen, ob er den Roman beenden möchte, war eine wirklich gute, denn Holbe ist nicht nur bekennender Franz-Fan, sondern schreibt auch ähnlich wie er, so dass mir als Leser absolut nicht aufgefallen ist, ab wann er übernommen hat; ob er nur das Ende verfasst hat, ab dem Mittelteil oder gar nur noch kleine Dinge dazu geschrieben hat.

Ich finde, das spricht eindeutig für ihn. Zumal er es als große Ehre bezeichnet hat, das Werk dieses großartigen Autors vollenden zu dürfen. Als Fan hatte ich mir eben diesen Respekt auch gewünscht. Schön, dass Daniel Holbe das ebenso sieht ! Das spiegelt sich auch am Ende wieder, als er der Witwe von Andreas Franz für ihre Mithilfe/ihr Lektorat dankt.

Die Spannung wird konstant gehalten, der Leser erfährt Einiges über die Hintergründe der einzelnen Charaktere, die sehr gut beobachtet und 'skizziert' sind, ohne von der spannenden Handlung abzulenken, wie man es von Andreas Franz auch immer gewohnt war.

Das Ende wartet noch mit Überraschungen auf. Solche Wendungen mag ich persönlich sehr gern, das macht für mich den Reiz eines guten Thrillers aus, diese Undurchschaubarkeit.

Insofern kann ich nur sagen: egal ab wann Sie mitgeschrieben bzw. weitergeschrieben haben, Herr Holbe, Chapeau ! Ich würde ein Buch von Ihnen auch kaufen !
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P.S. Ich habe jetzt - Tage nach dem Posten meiner obigen Rezension - gelesen, dass im März 2013 "Tödlicher Absturz" erscheint. Wieder mit Andreas Franz als Hauptautor, aber auch wieder unter Mitwirkung von Daniel Holbe. Ich bin sehr gespannt !
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch, 1. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Julia Durant ist zurück!
Jennifer Mason, eine junge Studentin, wird in ihrem WG Zimmer ermordet aufgefunden.Sie wurde grausam gequält und dann ermordet.
Die mutmaßlichen Täter werden schnell gefunden und zu Haftstrafen verurteilt.
2 Jahre später jedoch gibt es einen neuen toten Studenten und schnell wird klar, dass die Fälle irgendwie miteinander zu tun haben.
Natürlich ist man etwas skeptisch, wenn man weiß, dass dieses Buch von einem anderen Autoren fertig gestellt wurde.
Ich habe alle Andreas Franz Bücher gelesen und war immer begeistert, wie schnell mich ein Autor in seinen Bann ziehen kann.
Wie oft habe ich mich bei "Todesmelodie" gefragt, aber wann Daniel Holbe das Buch zu Ende geschrieben hat. Stand das Rohwerk und er musste nur noch verfeinern oder hat er ab einer bestimmten Stelle das Buch vollendet?
Trotz aller Zweifel hat mich das Buch überzeugt, natürlich durch seinen Schreibstil, seine Darsteller und seine Handlung.
Wieder mal ein sehr berührendes Thema.
Bitte schreiben Sie, lieber Herr Holbe, weitere Bücher mit und über Julia Durant.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stairway to Heaven, 7. Mai 2012
Von 
Belles Leseinsel (Mainz, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Gerade einmal vier Wochen ist Julia Durant wieder im Dienst, da wird sie zu einem Tatort gerufen. Nach einer Studentenparty liegt die amerikanische Austauschstudentin Jennifer Mason ermordet in ihrem WG-Zimmer. Die Ermittlungen laufen sofort auf Hochtouren und schnell sind die mutmaßlichen Täter gefunden und verurteilt. Zwei Jahre später. Ein Student wird grausam gefoltert und ermordet aufgefunden und einer Beamtin aus Julia Durants Team fallen Ähnlichkeiten zu dem zwei Jahre zurückliegenden Mord an Jennifer Mason auf. Es kommt schon bald der Verdacht auf, dass der Täter immer noch frei herumläuft und es soll auch nicht bei dem einen Mord bleiben.

Nach ihrer Entführung kehrt Julia Durant nach gut 1 Jahr wieder in den Dienst zurück. Obwohl sie sich gesund fühlt, halten ihre Vorgesetzten sie nicht für voll einsatzfähig und so ist sie bei den Ermittlungen am Mord von Jennifer Mason auch nur am Rande beteiligt. Ganz anders sieht es zwei Jahre später aus. Julia muss vertretungsweise die Aufgaben ihres Chefs übernehmen und koordiniert vom Schreibtisch aus die Ermittlungen im neuen Mordfall.

Durch den Tod von Andreas Franz im März 2011 wurde Daniel Holbe vom Verlag beauftragt, den Krimi um Julia Durant und ihrem Team fertig zu stellen und dies ist ihm wirklich hervorragend gelungen. Die Story entwickelt sich von Anfang an sehr komplex, undurchsichtig und überrascht immer wieder mit neuen Wendungen. Da stört es auch nicht, dass man bereits früh die Identität des Täters erfährt und dieser immer mal wieder zu Wort kommt, denn selbst hier gibt es noch einige Überraschungen, die man so niemals vorausgesehen hätte. Während des kompletten Krimis ist auch kein unterschiedlicher Schreibstil erkennbar, sondern dieser ist von Anfang an sehr fesselnd und flüssig und zieht einen fast augenblicklich in seinen Bann.

Hautnah ist man bei den Ermittlungen des Frankfurter K11-Teams dabei, die akribisch der noch so kleinsten Spur nachgehen und hierdurch nach und nach immer mehr Puzzleteile zusammensetzen können. Die Handlungsstränge wechseln zwischen Julia Durant und Frank Hellmer, wobei auch deren Privatleben nicht zu kurz kommt, was jedoch gut dosiert ist und keineswegs die Spannung drosselt. Und wie schon erwähnt, lernt man auch die kranke Psyche des Mörders kennen, der eiskalt mordet und es fast perfekt versteht, seine Spuren geschickt zu verwischen und mit seinem smarten, unauffälligen Auftreten alle zu täuschen vermag.

Selbst wenn man die vorherigen Bände der Julia-Durant-Reihe nicht kennen sollte, kann man diesen Krimi problemlos lesen. Es wird sehr viel Wert auf ausgefeilte, facettenreiche Charaktere gelegt, sodass man von jedem Mitwirkenden fast augenblicklich ein Bild vor Augen hat. Und zu Julia Durants Entführung, die sie zu einer Auszeit gezwungen hatte, wird im Verlauf des Krimis genügend eingegangen, sodass man sich hiervon auch ein ausreichendes Bild machen kann.

Fazit: Ein von der ersten Seite an rasanter, hochspannender Krimi mit einer sehr komplexen Story, die bis zum Schluss Überraschungen bietet und die mit wunderbar herausgearbeiteten Charakteren aufwarten kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial..., 14. Mai 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anfangs war ich beim lesen richtig melancholisch...das letzte Werk von Andreas Franz...Als jahrelanger Fan seiner Bücher ist das schon ein trauriges, zwiegespaltenes Gefühl, denn trotzdem freut man sich natürlich darauf!

Nun zu dem Buch selbst.
Ein sehr spannender Thriller, dem auf keiner Seite die Puste ausgeht!
Ich konnte das Buch jedenfalls kaum aus der Hand legen!
Die Story war absolut top und natürlich interessierte es mich als großer Julia Durant - Fan, wie es meiner Lieblingskommissarin nach ihrer Entführung ergeht....

Vielen Dank an Daniel Holbe, der das Buch weiter erzählt hat. Dieses große Erbe anzutreten war sicher nicht leicht, wurde aber grandios gemeistert.
Danke auch an Inge Franz und an den Verlag Droemer Knaur, ohne die dies gar nicht möglich gewesen wäre.

Da ich erfahren aber, das es im März 2013 einen weiteren Julia Durant - Fall geben wird, fiel mir der "Abschied" auch nicht ganz so schwer...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach klasse!, 10. Mai 2012
Sehnsüchtig erwartet war das Buch in zwei Tagen durchgelesen - regelrecht aufgefressen und meiner Meinung nach supergut gelungen.

Auch ich habe - wie andere vor mir berichteten - auf den Moment gewartet, an dem man erkennt, wann Herr Holbe übernommen hat, aber ich habe keinen Unterschied entdecken können.

Habe mich so gefreut, daß Julia wieder ermittelt - auch wenn Sie verständlicherweise ein bißchen angeschlagen und verändert ist. Aber ihrem Bier und dem Salamibrot bleibt sie weiterhin treu! Auch der Rest des Teams kommt genauso sympathisch wie immer rüber. Ich könnte dem Geplänkel zwischen Hellmer, Kullmer, Kaufmann, Sievers und allen anderen stundenlang zuhören.

Die Story ist sehr spannend aufgebaut, ich habe mich teilweise in die Irre führen lassen und bin nicht auf den späteren Täter gekommen - damit hatte ich nicht gerechnet!

Ich hoffe sehr, dass Herr Holbe das Werk von Herrn Franz weiterführt (mit der Hilfe von Familie Franz) und würde mich über viele weitere Werke freuen, in denen Julia noch ermittelt.

Unbedingt lesen!
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein verwickelter spannender Fall, ein sympathisches Ermittlerteam, 2. Mai 2012
Andreas Franz, der im Jahr 2011 viel zu früh starb, arbeitete bis zu seinem Tod an diesem Roman. Daniel Holbe vollendete, im Einverständnis mit der Familie, den neuen Fall mit der toughen Kommissarin Julia Durant. Und Holbe gelingt es, die Tradition von Andreas Franz' Schreibe gekonnt fortzusetzen: Ein spannender Fall, ein kompaktes Ermittlerteam und eine Kommissarin, die nicht so leicht aus der Reserve zu locken ist. Auch wenn Julia noch immer mit den Dämonen aus ihrer Vergangenheit zu kämpfen hat, entwickelt sie sich im neuen Buch zu einer verantwortungsvollen Chefin. Viel Platz lässt der Autor aber auch den anderen Charakteren, wie Julias langjährigem Partner Frank Hellmer oder der zielstrebigen jungen Beamtin Sabine Kaufmann. In einem kurzen Telefonat taucht Franz' alter Ermittler Peter Brandt auf, der in seiner Offenbacher Krimiserie die Hauptfigur spielt - eine kleine Tradition, die Andreas Franz in fast allen seinen Krimis gepflegt hat. Ein verwickelter spannender Fall, ein sympathisches Ermittlerteam - hoffentlich geht Julia Durant mit dem Tod ihres Schöpfers nicht in die ewigen Krimi-Jagdgründe ein, sondern löst unter der Feder von Daniel Holbe noch viele weitere Fälle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen top, 1. Juli 2013
Es ist mein 3. Buch von Andreas Franz, und das 2. über Julia Durant. Einfach klasse das Buch, ich habe es sehr gern gelesen. Diesmal war Julia Durant in der ungeliebten Rolle als Administrator, also als Vertretung für Herr Berger. Man merkte ihr an, dass ihr dieser Job nicht gefällt, und dann noch die Sticheleien mit ihrem Partner Hellmer. Klar, er fühlte sich etwas übergangen. Aber Ende gut, alles gut.

Chefermittler scheint diesmal Kullmer zu sein. Er steht im Mittelpunkt. Seine Partnerin Seidel ist schwanger und vorwiegend im Innendienst eingesetzt. Sabine Kaufmann wie auch Hellmer fallen eher weniger auf, nicht so wie im Fall davor. Obwohl der Autor Andreas Franz zwischenzeitlich verstarb, und der Neue Daniel Holbe den Roman weiterführte, merkte ich keinen Unterschied. Ich weiß nicht, ab welcher Seite er übernommen hat. Es liest sich gut und flüssig.

Das Buch kann ich jedem Krimi- und Durant-Fan empfehlen, Kaufempfehlung. Daniel Holbe ist ein würdiger Nachfolger. Nun freue ich mich auf die Fortsetzung. :)
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