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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das lustigste Buch des Jahres!
John O`Farrell ist ein britischer stand up comedian, der u.a. für "Chicken run" und "Spitting image"
geschrieben hat. Ähnlich wie Loriot, hat er einen sehr genauen Blick auf die Komik im Alltäglichen.
Mit "Der Mann, der seine Frau vergaß" hat er nicht nur eines der lustigsten Bücher des Jahres geschrieben,
sondern auch eins mit...
Veröffentlicht am 5. April 2013 von Lola Winterhoff

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ziemlich stark konstruierte Story, aber kurzweilig
Nun, keine große Literatur aber ganz witzig zu hören.
Die Story, dass ein Mann ohne Fremdeinwirkung einen kompletten Gedächtnisverlust erleidet
ist schon etwas weit hergeholt aber es macht Spaß zu hören, wie er sich nach und nach sein Leben zurück erobert
und dabei unverzeihliche Fehler macht. Die Konstruktion, wie letztlich...
Vor 23 Monaten von oeldruck veröffentlicht


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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das lustigste Buch des Jahres!, 5. April 2013
John O`Farrell ist ein britischer stand up comedian, der u.a. für "Chicken run" und "Spitting image"
geschrieben hat. Ähnlich wie Loriot, hat er einen sehr genauen Blick auf die Komik im Alltäglichen.
Mit "Der Mann, der seine Frau vergaß" hat er nicht nur eines der lustigsten Bücher des Jahres geschrieben,
sondern auch eins mit Tiefgang und Gefühl.
Habe selten so laut gelacht und mich so gut unterhalten gefühlt wie bei O`Farrells Roman.
Sehr empfehlenswert.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ziemlich stark konstruierte Story, aber kurzweilig, 21. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der seine Frau vergaß, 6 CDs (Audio CD)
Nun, keine große Literatur aber ganz witzig zu hören.
Die Story, dass ein Mann ohne Fremdeinwirkung einen kompletten Gedächtnisverlust erleidet
ist schon etwas weit hergeholt aber es macht Spaß zu hören, wie er sich nach und nach sein Leben zurück erobert
und dabei unverzeihliche Fehler macht. Die Konstruktion, wie letztlich doch noch alles gut wird ist ebenfalls äusserst stark
konstruiert, aber sei's drum. Alle werden glücklich....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergesse ich so schnell nicht!, 6. April 2014
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der seine Frau vergaß, 6 CDs (Audio CD)
Die Stimme von Johannes Raspe (u. a. die Synchronstimme von Robert Pattinson) hat mir richtig gut gefallen. Er hat der Geschichte den richtigen Kick gegeben. Ab und zu hatte ich das Gefühl, der Autor John O'Farrell traut sich nicht so richtig in die Vollen zu gehen. Denn Jack Vaughan ist gar nicht so ein netter Kerl wie man Anfangs denkt. Er und seine Frau haben auch viele Probleme, was so nach und nach rauskommt. Gegen Ende macht es sich der Autor doch etwas zu einfach. Die Bedenken die er immer wieder gestreut hat, werden schnell mal vom Tisch gewischt... Ansonsten habe ich keine Kritikpunkte. Ich musste ziemlich oft (ziemlich dämlich) grinsen und hab mich immer gefreut ins Auto zu steigen um endlich weiterhören zu können.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leichte Unterhaltung..., 9. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der seine Frau vergaß, 6 CDs (Audio CD)
...aus dem Thema hätte man allerdings mehr machen können, habe immer drauf gewartet, dass nun wirklich noch was passiert , aber so zum nebenher bei der Küchenarbeit hören ganz nett.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders als vermutet, 1. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der seine Frau vergaß, 6 CDs (Audio CD)
Der Titel lässt eher auf eine lustige Geschichte schließen. Hier wird aber eine ernsthafte Geschichte mit lustigen Gegebenheiten vermischt. Hat mir sehr gut gefallen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, auch wenn das medizinische Problem nicht genügend aufgelöst wird, 29. September 2013
Der Roman vespricht vom Klappentext lustiger und gleichzeitig tiefgründiger zu sein, als er es dann effektiv ist. Dennoch habe ich mich bestens unterhalten, dabei zuzuschauen, wie die Hauptperson zuerst sein Gedächtnis, dann seine Ehe und schliesslich sein gesamtes bisheriges Leben "verliert", um dann alles doch noch retten zu können (?). Viele lustige Episoden (nur schon die Feierlichkeiten nach der Scheidung) täuschen nicht darüber hinweg, dass das ernste Thema Amnesie leider nur - selbstverständlich witzig und abwechslungsreich - beschrieben, aber letztendlich nicht genügend aufgelöst wird. So wird man als Leser im wahrsten Sinne des Wortes in der Luft hängen gelassen, was nicht nur angenehm ist.
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4.0 von 5 Sternen Ein sehr humorvoller Roman, der mich gut unterhalten hat, 14. Mai 2015
In „Der Mann, der seine Frau vergaß“ geht es um Jack Vaughan (genannt Vaughan), der in der Londoner U-Bahn sitzt und plötzlich sein Gedächtnis verliert. Vaughan kann sich an nichts aus seinem bisherigen Leben mehr erinnern, weiß nicht mal, ob er Familie hat, was sein Job ist, wie er heißt usw. So landet Vaughan schließlich im Krankenhaus, wo die Ärzte versuchen festzustellen, woher die plötzliche Amnesie kommen könnte. Über ein paar Zufälle nimmt Vaughan Kontakt zu seinem Freund Gary auf, bei dem er für eine Weile wohnen kann. Durch Gary erfährt Vaughan nun wer er eigentlich ist: Vaughan ist mit Maddy verheiratet, hat mir ihr 2 Kinder, doch der Scheidungstermin ist bereits festgelegt. Als Vaughan Maddy das erste Mal sieht, kann er gar nicht verstehen, warum er sich von dieser wunderbaren Frau scheiden lassen wollte und beschließt, es nicht zu tun und seine Ehe zu retten. Dumm nur, dass Maddy das ganz anderes sieht…

Mir hat der Roman gut gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und besonders der Humor ist in diesem Roman hervorzuheben. Ich habe wirklich oft lachen müssen, denn einige Situationen und Äußerungen sind wirklich sehr komisch. Alleine schon der Running-Gag mit der Koboldpostkarte ist einfach herrlich.

Das Buch ist in 25 Kapitel unterteilt und liest sich sehr flüssig. Am Ende eines Kapitels ist oft so eine Art Cliffhanger bzw. eine plötzliche Wendung oder Auflösung einer Situation, mit der ich nicht gerechnet hätte. Das hat mir sehr gut gefallen und sorgt auch für eine gewisse Spannung.

Einziger Kritikpunkt an dem Buch: Es ist einfach zu lang! Der Roman umfasst 381 Seiten, was im Prinzip okay ist, aber oft hat man das Gefühl, dass die Geschichte einfach unnötig in die Länge gezogen wird. Man hätte einige Szenen aus meiner Sicht gerne weglassen können (z.B. die Story um Tanika). Irgendwann, als man schon weiß, wie die ganze Sache enden wird, möchte man einfach nur noch, dass dieses Ende dann auch mal kommt. Stattdessen verliert sich das Buch dann leider in weiteren Ausschmückungen der Handlung, was mir dann einfach ein bisschen zu viel war. Hierfür gibt es auch einen Stern Abzug.

Ansonsten ist das Buch aber wirklich toll, keine höhere Literatur, aber ein sehr unterhaltsamer und witziger Roman.
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1.0 von 5 Sternen Langweilig und unrealistisch, 14. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der seine Frau vergaß, 6 CDs (Audio CD)
Der Held erleidet einen psychischen Blackout, hat seine Vergangenheit völlig vergessen und verliebt sich natürlich in seine Noch-Frau. Diese will sich sehnlichst scheiden lassen, weil sie ihren narzisstischen Mann loswerden will. Dieser hat sich nach seiner Amnesie wunderlicherweise in einen besseren Menschen verwandelt (was so nicht und nimmer funktioniert aber ok, der Autor ist kein Psychiater) und versucht seine Liebste zurückzugewinnen. soweit die märchenhafte Geschichte, die sich vorhersehbar und langweilig, zeitweise mit unvermeidlichen sexuellen Details, teilweise zotig mit allgemein gängigen "Gags" entwickelt. Obwohl der Held einige positive Einsichten gewinnt, bleibt er dennoch im Inneren nur an sich interessiert, was dem Autor wohl aber doch nicht auffällt.
Eine Geschichte, die man nicht hören muß bei einem spannungslosen Schreibstil, den man sich auch schenken kann. Zum Glück ist die Lesung gekürzt, da dauert es weniger lange.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Mann , der sein Frau vergaß, 10. Februar 2014
Von 
Wolfgang Ebinger (ludwigsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der seine Frau vergaß, 6 CDs (Audio CD)
mal was neues. leicht zur hören, vom Inhalt leicht seicht, aber für den Urlaub am Strand geeignet. Jeder muss für sich entscheiden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gut gestartet, lahm geendet., 12. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Mann, der seine Frau vergaß, 6 CDs (Audio CD)
Gute Grundidee und anfangs auch witzig umgesetzt. Je länger sich die Geschichte hinzieht desto langweiliger und zäher wird sie.
Die Sprache ist stark von der Umgangssprache geprägt und literarisch gesehen von mäßiger Qualität.
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Der Mann, der seine Frau vergaß, 6 CDs
Der Mann, der seine Frau vergaß, 6 CDs von John O'Farrell (Audio CD - 20. Februar 2014)
EUR 7,98
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