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Kundenrezensionen

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am 5. April 2013
John O`Farrell ist ein britischer stand up comedian, der u.a. für "Chicken run" und "Spitting image"
geschrieben hat. Ähnlich wie Loriot, hat er einen sehr genauen Blick auf die Komik im Alltäglichen.
Mit "Der Mann, der seine Frau vergaß" hat er nicht nur eines der lustigsten Bücher des Jahres geschrieben,
sondern auch eins mit Tiefgang und Gefühl.
Habe selten so laut gelacht und mich so gut unterhalten gefühlt wie bei O`Farrells Roman.
Sehr empfehlenswert.
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am 6. April 2014
Die Stimme von Johannes Raspe (u. a. die Synchronstimme von Robert Pattinson) hat mir richtig gut gefallen. Er hat der Geschichte den richtigen Kick gegeben. Ab und zu hatte ich das Gefühl, der Autor John O'Farrell traut sich nicht so richtig in die Vollen zu gehen. Denn Jack Vaughan ist gar nicht so ein netter Kerl wie man Anfangs denkt. Er und seine Frau haben auch viele Probleme, was so nach und nach rauskommt. Gegen Ende macht es sich der Autor doch etwas zu einfach. Die Bedenken die er immer wieder gestreut hat, werden schnell mal vom Tisch gewischt... Ansonsten habe ich keine Kritikpunkte. Ich musste ziemlich oft (ziemlich dämlich) grinsen und hab mich immer gefreut ins Auto zu steigen um endlich weiterhören zu können.
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am 21. Juli 2013
Nun, keine große Literatur aber ganz witzig zu hören.
Die Story, dass ein Mann ohne Fremdeinwirkung einen kompletten Gedächtnisverlust erleidet
ist schon etwas weit hergeholt aber es macht Spaß zu hören, wie er sich nach und nach sein Leben zurück erobert
und dabei unverzeihliche Fehler macht. Die Konstruktion, wie letztlich doch noch alles gut wird ist ebenfalls äusserst stark
konstruiert, aber sei's drum. Alle werden glücklich....
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am 14. Juni 2015
Der Held erleidet einen psychischen Blackout, hat seine Vergangenheit völlig vergessen und verliebt sich natürlich in seine Noch-Frau. Diese will sich sehnlichst scheiden lassen, weil sie ihren narzisstischen Mann loswerden will. Dieser hat sich nach seiner Amnesie wunderlicherweise in einen besseren Menschen verwandelt (was so nicht und nimmer funktioniert aber ok, der Autor ist kein Psychiater) und versucht seine Liebste zurückzugewinnen. soweit die märchenhafte Geschichte, die sich vorhersehbar und langweilig, zeitweise mit unvermeidlichen sexuellen Details, teilweise zotig mit allgemein gängigen "Gags" entwickelt. Obwohl der Held einige positive Einsichten gewinnt, bleibt er dennoch im Inneren nur an sich interessiert, was dem Autor wohl aber doch nicht auffällt.
Eine Geschichte, die man nicht hören muß bei einem spannungslosen Schreibstil, den man sich auch schenken kann. Zum Glück ist die Lesung gekürzt, da dauert es weniger lange.
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am 9. August 2013
...aus dem Thema hätte man allerdings mehr machen können, habe immer drauf gewartet, dass nun wirklich noch was passiert , aber so zum nebenher bei der Küchenarbeit hören ganz nett.
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am 1. April 2014
Der Titel lässt eher auf eine lustige Geschichte schließen. Hier wird aber eine ernsthafte Geschichte mit lustigen Gegebenheiten vermischt. Hat mir sehr gut gefallen.
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am 29. September 2013
Der Roman vespricht vom Klappentext lustiger und gleichzeitig tiefgründiger zu sein, als er es dann effektiv ist. Dennoch habe ich mich bestens unterhalten, dabei zuzuschauen, wie die Hauptperson zuerst sein Gedächtnis, dann seine Ehe und schliesslich sein gesamtes bisheriges Leben "verliert", um dann alles doch noch retten zu können (?). Viele lustige Episoden (nur schon die Feierlichkeiten nach der Scheidung) täuschen nicht darüber hinweg, dass das ernste Thema Amnesie leider nur - selbstverständlich witzig und abwechslungsreich - beschrieben, aber letztendlich nicht genügend aufgelöst wird. So wird man als Leser im wahrsten Sinne des Wortes in der Luft hängen gelassen, was nicht nur angenehm ist.
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am 14. Mai 2015
In „Der Mann, der seine Frau vergaß“ geht es um Jack Vaughan (genannt Vaughan), der in der Londoner U-Bahn sitzt und plötzlich sein Gedächtnis verliert. Vaughan kann sich an nichts aus seinem bisherigen Leben mehr erinnern, weiß nicht mal, ob er Familie hat, was sein Job ist, wie er heißt usw. So landet Vaughan schließlich im Krankenhaus, wo die Ärzte versuchen festzustellen, woher die plötzliche Amnesie kommen könnte. Über ein paar Zufälle nimmt Vaughan Kontakt zu seinem Freund Gary auf, bei dem er für eine Weile wohnen kann. Durch Gary erfährt Vaughan nun wer er eigentlich ist: Vaughan ist mit Maddy verheiratet, hat mir ihr 2 Kinder, doch der Scheidungstermin ist bereits festgelegt. Als Vaughan Maddy das erste Mal sieht, kann er gar nicht verstehen, warum er sich von dieser wunderbaren Frau scheiden lassen wollte und beschließt, es nicht zu tun und seine Ehe zu retten. Dumm nur, dass Maddy das ganz anderes sieht…

Mir hat der Roman gut gefallen. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und besonders der Humor ist in diesem Roman hervorzuheben. Ich habe wirklich oft lachen müssen, denn einige Situationen und Äußerungen sind wirklich sehr komisch. Alleine schon der Running-Gag mit der Koboldpostkarte ist einfach herrlich.

Das Buch ist in 25 Kapitel unterteilt und liest sich sehr flüssig. Am Ende eines Kapitels ist oft so eine Art Cliffhanger bzw. eine plötzliche Wendung oder Auflösung einer Situation, mit der ich nicht gerechnet hätte. Das hat mir sehr gut gefallen und sorgt auch für eine gewisse Spannung.

Einziger Kritikpunkt an dem Buch: Es ist einfach zu lang! Der Roman umfasst 381 Seiten, was im Prinzip okay ist, aber oft hat man das Gefühl, dass die Geschichte einfach unnötig in die Länge gezogen wird. Man hätte einige Szenen aus meiner Sicht gerne weglassen können (z.B. die Story um Tanika). Irgendwann, als man schon weiß, wie die ganze Sache enden wird, möchte man einfach nur noch, dass dieses Ende dann auch mal kommt. Stattdessen verliert sich das Buch dann leider in weiteren Ausschmückungen der Handlung, was mir dann einfach ein bisschen zu viel war. Hierfür gibt es auch einen Stern Abzug.

Ansonsten ist das Buch aber wirklich toll, keine höhere Literatur, aber ein sehr unterhaltsamer und witziger Roman.
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am 2. November 2014
Klappentext:
Ehemänner vergessen so einiges: die Einkaufsliste, die Schulaufführungen der Kinder, den Hochzeitstag. Aber Jack Vaughan hat sogar vergessen, dass er verheiratet ist. Irgendetwas hat seine Erinnerungen komplett gelöscht: sein Name, sein Beruf, seine Vergangenheit – alles verschwunden. Als er nun der hinreißenden Madeleine begegnet, verliebt er sich Hals über Kopf. Dumm nur, dass es sich bei ihr um seine eigene Frau handelt. Und dass die beiden vor dem Scheidungsrichter stehen. Doch Jack setzt alles daran, seine Vergangenheit zurückzuerobern, vor allem aber seine große Liebe ...

Zum Inhalt:
Jack Vaughan steigt gerade aus der Londoner U-Bahn aus, als er plötzlich sein Gedächtnis verliert. Er hat einen Totalausfall. Er weiß weder wer er ist, noch irgendetwas über sein bisheriges Leben. Total überfordert landet er schließlich im Krankenhaus, wo er eine Menge Tests über sich ergehen lassen muss. Leider werden die Ärzte auch nicht schlau aus den ganzen Untersuchungen und nehmen Vaughan stationär auf. Mit dem Schild „Unbekannt“ an seinem Bett wird er zu seinem neuen Bettnachbar ins Zimmer gebracht, der sofort sein neuer bester Freund sein möchte. Sein Bettnachbar scheint zwar total verrückt zu sein, doch er lockert die langweiligen, scheinbar endlos langen Tage durch seinen zweifelhaften Humor doch gehörig auf.
Nach Tagen taucht ein Gary an Vaughans Bett auf und behauptet sein bester Freund zu sein. Vaughan fühlt sich reichlich unwohl, denn Gary ist ihm völlig fremd. Gary nimmt Vaughan mit und hilf ihm zurück in sein Leben zu finden. Vaughan stellt fest, dass sein Leben die eine oder andere unangenehme „Überraschung“ beinhaltet. Denn die wunderschöne Frau, die er auf dem Weg vom Krankenhaus zu Garys Heim sieht, ist seine zukünftige Exfrau. Der Scheidungstermin steht unmittelbar bevor. Doch Vaughan hat nicht vor, sich von dieser wunderschönen Frau, die er eben gesehen hat, scheiden zu lassen und setzt alles daran dies zu verhindern. Er will ihr Herz zurück erobern.

Meine Meinung:
Nachdem ich den Klappentext zu dem Roman gelesen hatte, hatte ich mir doch etwas mehr erhofft.
Der Anfang war vielversprechend, unterhaltsam und wirklich lustig. Doch ab dem Zeitpunkt, ab dem Vaughan versucht seine Frau zurück zu gewinnen, wird es langatmig und weitaus weniger lustig. Die Geschichte wird platt und vorhersehbar. Schade.
Sie ließ sich allerdings durch den flüssigen Schreibstil flott lesen.

Mein Fazit:
Die zum Teil unterhaltsame Geschichte konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllt.
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am 10. Februar 2014
mal was neues. leicht zur hören, vom Inhalt leicht seicht, aber für den Urlaub am Strand geeignet. Jeder muss für sich entscheiden.
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