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5.0 von 5 Sternen Die Verkleidung des Todes
Polizeimeister Leonhard Kreuthner stößt an einem kalten Januarmorgen auf eine Leiche im Spitzingsee, als er mit einem Spaten eine Bahn zum Eisstockschießen freischaufeln will. Das tote Mädchen, dass die Polizei unter der Eisdecke hervorholt ist erst seit wenigen Stunden tot. Dennoch weist bereits ein "Marterl" am Seeufer auf ihren gewaltsamen Tod...
Veröffentlicht am 15. Februar 2012 von R.E.R.

versus
25 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bayerisches Volkstheater
Mit seinem Debütroman schickt uns Andreas Föhr in die oberbayrische Provinz. Zwei junge Mädchen werden kurz hintereinander ermordet aufgefunden, beide tragen ein goldenes Brokatkleid und haben ein Teil einer Plakette im Mund. Zusammengesetzt ergibt das ein Bild eines Berges und eine Zahl. Ob das wohl irgendetwas zu bedeuten hat?

Spannend...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von Patricia Twellmann


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29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Verkleidung des Todes, 15. Februar 2012
Von 
R.E.R. "R.E.R." - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Polizeimeister Leonhard Kreuthner stößt an einem kalten Januarmorgen auf eine Leiche im Spitzingsee, als er mit einem Spaten eine Bahn zum Eisstockschießen freischaufeln will. Das tote Mädchen, dass die Polizei unter der Eisdecke hervorholt ist erst seit wenigen Stunden tot. Dennoch weist bereits ein "Marterl" am Seeufer auf ihren gewaltsamen Tod hin. Ein makaberer Scherz des Mörders? Das die Tote außerdem ein goldenes Prinzessinnenkleid trägt und im Mund eine Art Wanderplakette hat, irritiert die Ermittler ebenfalls. Doch sie haben kaum Zeit sich zu wundern. Denn einige Tage später wird die zweite Mädchenleiche gefunden. Und der Serienmörder scheint damit eine ganz spezielle Botschaft an Clemens Wallner zu richten.

Krimis von Andreas Föhr folgen dem umgangssprachlichen "Schema F". Womit nicht die preußischen Dokumente gemeint sind, die dem Begriff ihren Namen gaben und wegen ihrer formelhaften Struktur so genannt wurden. Föhrs Krimis gleichen sich zwar von Aufbau und Ablauf her, sind aber feinste Krimiware in Serie.

Immer gleich ist ein kurzer Prolog zu Beginn, der eine bestimmte Schlüsselsituation im Leben des Mörders beleuchtet. Die eigentliche Handlung wird mit Leonhard Kreuthner, dem kauzigen Polizeimeister aus Wallners Team, eingeläutet. In diesem Fall mit seiner frühmorgendlichen Freiluftaktion auf dem Spitzingsee, zu der er sich zur Ausnüchterung nach einer durchzechten Nacht spontan entschlossen hat. Gerade die Passagen mit Kreuthner und seiner verqueren Logik laden zum Schmunzeln ein und tragen zum urigen Lokalkolorit der Bücher bei.

Das Auftreten des Kommissar am Tatort wird in jedem Band mit den gleichen Worten unterlegt: "Ein Mord störte den ruhigen Fluss der Dinge. Als ob ein Stein auf die glatte Wasseroberfläche eines Teichs geworfen wurde. Das Wasser wurde unruhig, warf Wellen. Und diese Wellen waren noch einige Zeit, nachdem der Stein untergegangen war, sichtbar. Ebenso hallte für Wallner das Echo eines Mordes am Tatort nach." Dazu kommt in jedem Band die Erörterung der ausgeprägten Frostempfindlichkeit Wallners und die Einfälle seines alten Großvaters, mit dem er zusammen lebt und der sich regelmäßig Sorgen um die Libido seines Enkels macht.

In Einschüben werden Ereignisse aus der Vergangenheit erzählt, die die Hintergründe der Tat erläutern. Die Handlung geht zügig und stringent voran.Föhr setzt Spannungshöhepunkte am Ende der Kapitel, löst diese jedoch alsbald auf ohne den Leser über dutzende von Seiten auf die Folter zu spannen. Die Ermittlungen werden wie ein spannendes Puzzle ausgebreitet. Die Einzelteile greifen so geschickt ineinander, das am Ende ein stimmiges Bild entsteht und keine Fragen offen bleiben. Die Sprache ist eingängig und bildhaft. Ganze Szenen laufen wie Kino im Kopf ab und würden sich sicher auch gut verfilmen lassen. Was nicht verwundert, da Föhr auch Drehbücher für das Fernsehen schreibt. Unter anderem für den "Bullen von Tölz".

Wer bayerische Krimis in routinierter Serie mag, liegt mit der Kommissar Wallner Reihe absolut richtig. Im vorliegenden Band geht es speziell um einen psychopathischen Serienmörder, den ein tragischer Unglücksfall aus der Lebensbahn geworfen hat und der nun an den vermeintlich Schuldigen perfide Rache nimmt. Das ganze spielt im winterlich verschneiten Panorama um Miesbach. Der zugefrorene Spitzingsee ist nur eine der malerischen Kulissen, die Föhr perfekt in Szene setzt.
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Debut!, 4. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Andreas Föhr bettet seinen Erstlingskrimi "Der Prinzessinnenmörder" in die herrliche oberbayrische Landschaft südlich von München, und nicht nur daran merkt man, dass der hauptberuflich als Drehbuchautor tätige Schreiber sehr eng mit dieser Gegend verbunden sein muss: viele Dialoge seiner Story sind in original-bayerischer Mundart verfasst. Aber keine Angst, auch für den Rest der Republik bleibt der Text verständlich. Und auch sonst versteht Föhr sein Handwerk.

Mit dem ewig frierenden Kommissar Wallner, dem urbayerischen Polizeiobermeister Kreuthner und dem leicht skurrilen Großvater Manfred schafft er sympathische Urgesteine, die seinem raffiniert und spannend konstruierten Krimi ordentlich Leben einhauchen. Dazu ein Verbrechen, das einem das Blut in den Adern gefrieren lässt - fertig ist ein Kriminalfall aus einer Gegend, die man sonst nur als Ski- und Wanderkulisse kennt. Und der auf weitere Arbeit für Kommissar Wallner hoffen lässt
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Start in die Alpen-Krimi-Reihe, 30. Januar 2011
Andreas Föhrs Alpen-Krimis sind die zweite 'Reihe' von Regionalkrimis, die ich kennengelernt habe. Wie schon bei den 'Kluftingers' war ich von Anfang an begeistert. Denn die Geschichte hält sich mit langen Vorreden nicht auf. Schon nach wenigen Minuten nimmt die Handlung um die sonderbaren Morde ihren Lauf und in diesem Tempo geht es auch weiter. Das heißt nun nicht, dass es alle paar Minuten Tote gibt, aber die Spannung bleibt durchgehend erhalten. Hauptsächlich rührt sie von den Ermittlungen von Wallner und seinen Kollegen her, deren Arbeit authentisch geschildert wird. Aber auch die Zeit- und Schauplatzwechsel, die sich durch die Geschichte ziehen, machen sie interessant. Denn daran kann man als Hörer prima mitermitteln. Es hat mich etwas erstaunt, dass der Mörder zu einem bestimmten Zeitpunkt bekannt wird, da aber sein Motiv im Dunklen bleibt und man ja auch seine weiteren Pläne und ihren Ausgang nicht kennt, nimmt es der Spannung glücklicherweise nicht viel.
Gewürzt ist 'Der Prinzessinnenmörder' mit dem typischen Schuss Humor, den ich an dieser Art Krimi so gerne mag.
Sowohl die Sprache bzw Wortwahl von Andreas Föhr, als auch diverse Passagen voller Situationskomik haben mich immer wieder mindestens schmunzeln, manchmal sogar richtig lachen lassen. Wobei die Geschichte aber niemals zum Klamauk verkommt. Sie ist und bleibt ein echter Krimi!

Michael Schwarzmaier habe ich bei diesem Hörbuch zum ersten Mal gehört und war vom ersten Satz von ihm eingenommen. Er hat eine angenehme und klare Stimme, der man leicht lauschen kann. Er liest ruhig, aber trotzdem locker weg, so dass man kaum glaubt, dass er wirklich einen Text abliest. Besonders beeindruckt hat mich, wie leicht er den bayerischen Dialekt kopiert. Mal ausgeprägter, mal nur sachte durchklingend, und dabei immer so, dass man genau weiß, wen er gerade spricht. In den Dialogen ist das bei einem Krimi, der in Bayern spielt, natürlich ideal. Es verleiht ihm zusätzlichen Charme.

Das Covermotiv wirkt für einen Krimi angemessen düster und geheimnisvoll mit dem dunklen Hintergrund umd der engelsbestückten Gedenktafel (?) im Vordergrund.

Fazit: Ein gelungener Krimi aus den Alpen, der mit einem interessanten und spannenden Fall, sowie mit einem Schuss Humor auf ganzer Linie punkten kann.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz toll und urtümlich!, 23. Oktober 2012
Wirklich ein absolutes Klasse-Hörbuch. Die Geschichte und insbesondere die Figuren sind sehr schön und mit viel Lokalkolorit versehen. Zwar wird der Spannungsbogen nicht übermäßig gespannt und es gibt kriminalistische Längen, aber dafür sind Situationskomik und Wortwitz einsame Spitze.
Übertroffen wird das ganze vom brillanten Sprecher, der nicht nur den bayerischen Dialekt perfekt beherrscht, sondern auch noch imstande ist, allen Figuren eine persönliche Note zu verleihen. Ganz großer Sport und absolut empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 19. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieses Buch hab ich mir reingezogen, wie andere das Andere! Da ich im Zillertal und München verwurzelt bin und damit im "Grenzgebiet" a no a paar Leit kenn, ist dieses Buch ein gefundenes Fr...en gewesen! Kompliment! Über die Gschicht haben sich ja schon andere ausgelassen deswegen tu ichs jetzt net..........bin ja auch kein Literaturkritiker! Einfach Genial!
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27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur, 13. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Selten einen so raffinierten deutschen Krimi gelesen. Geschickt werden verschiedene Handlungsebenen miteinander verwoben, der Leser auf die Fährte gesetzt und dennoch im Unklaren gelassen, bis zum Grande Finale. Die Figuren sind liebevoll erdacht und gezeichnet. Die akribischen Recherchen des Autors geben der Story die nötige Authenzität, ohne jeden oftmals bemüht wirkenden mystischen Schnickschnack. Hoffentlich kommt bald der nächste "Wallner."
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sympathische,bayrische Ermittler, 15. Juli 2011
Von 
Gerda - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Ein wunderbarerer Krimi mit nicht allzu blutigen Details, sympathischen Ermittlern und einer fesselnden Story.
Kommissar Wallner ermittelt in Mordfällen an junge Leute, die in ein Faschingskostüm gekleidet wurden. Eine Verbindung zwischen ihnen kann anfänglich nicht hergestellt werden.
Föhr bedient sich nicht nur des bayrischen Dialekts, sondern auch vieler origineller Typen, die die Story interessant machen und den Leser zum Schmunzeln bringen, so wie der Opa Manfred oder der Ermittler Kreuthner. Der Erzählstil ist flott, ansprechend und humorvoll, und das Buch verliert auch nicht an Spannung, wenn man die Lösung schon weiß. Tolle Unterhaltung.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gratulation Herr Föhr!Ein tolles Debüt!, 20. Juli 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
Lange lag dieses Buch auf meinem Lesestapel und ich frage mich heute warum?
Von Anfang an hat mich dieses Buch begeistert mit seiner Spannung, aber vor allem auch mit seinen sehr gelungen beschriebenen Charakteren. Ab etwa der Hälfte des Buches ahnt man zwar schon den Täter und sein Motiv, trotzdem hielt der Autor den Spannungsbogen bis zu Ende hoch.
Das Flair der Alpenregion wurde auch toll eingefangen und mich hat die bayrische Mundart überhaupt nicht gestört, im Gegenteil, ich finde sie passt ausgesprochen gut zu einigen beschriebenen Personen. Auch Manfred, der Großvater des immer frierenden Kommissar Wallner hat bei mir so manchen Lacher gelandet.

Ich fand dieses Buch mehr als gelungen. Die Kombination aus Spannung und Humor war sehr ausgewogen und am Ende des Buches kann ich nur sagen:Der Folgeband "Schafkopf"ist für mich ein "Muss".
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super !, 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Der Prinzessinnenmörder (Taschenbuch)
"Der Prinzessinnenmörder" ist ein brillianter und fesselnder Krimi, der so richtig schön unter die Haut geht. Nach einer durchzechten Nacht fährt Polizeiobermeister Kreuthner zum Ausnüchtern ein bißchen durch die Gegend und findet dabei im zugefrorenen Spitzingsee eine Mädchenleiche. Wie sie unter das Eis gekommen ist und warum sie ermordet wurde, ist ein völliges Rätsel. Bald gibt es weitere Opfer. Kommissar Wallner und sein Ermittlerteam von der Kripo Miesbach machen sich auf die Suche nach dem unheimlichen Serienmörder. Superspannend mit vielen lustigen Stellen ! Sehr zu empfehlen für lange Herbst- und Winternächte !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das war solide Unterhaltung, 23. September 2013
Von 
Anna Inna - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 50 REZENSENT)   
Das war mein zweiter Föhr, der erste war die schwarze Piste.
Alles in allem ein leicht zu lesender Krimi, der gute Unterhaltung verspricht. Dazu jede Menge Lokalkolorit der oberbayrischen Gegend um den Tegernsee, Schliersee und Spitzingsee. Dialekt und Mundart sind eingebaut, dennoch so leicht verständlich, dass man kein Oberbayer sein muss, um es zu verstehen.
Der Krimi ist gut konstruiert, auch wenn man nach der ersten Hälfte des Rätsels Lösung erahnen kann.

Der Inhalt: Kreuthner, das Polizei-Original, findet im zugefrorenen Spitzingsee eine Leiche. Es handelt sich um ein junges, 15-jähriges Mädchen. Es ist mit einem Prinzessinnengewand bekleidet, welches ihr nach der Ermordung erst angezogen wurde.
Die Ermittlungen beginnen, Wallner und mit ihm die Kripo werden eingeschalten. Währenddessen passiert ein zweiter Mord bzw. eine zweite Leiche wird gefunden.

Eingeblendet in die Geschichte um die aktuellen Morde wird eine Skitour, die ein Vater mit seiner Tochter Lisa unternimmt. Abseits der Pisten, allein im Gelände, der Schnee hart, der Abhang steil, Lisa verliert die Kontrolle über ihre Ski und stürzt ab. Der Vater in Panik, versucht, Lisa zu retten, er kommt nicht an sie ran. Also macht er sich auf, irgendwo Hilfe zu finden, da es um Leben und Tod geht.
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Der Prinzessinnenmörder, 6 CDs (ADAC Motorwelt Hörbuchedition)
Der Prinzessinnenmörder, 6 CDs (ADAC Motorwelt Hörbuchedition) von Andreas Föhr (Audio CD - 11. September 2013)
EUR 7,99
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