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am 20. August 2013
Kanzlerin Merkel ist zu Gast in Grönland, um sich unter anderem einen Überblick zum Ausmaß des Klimawandels zu verschaffen. Während sie, die dänische Umweltministerin, eine Handvoll Journalisten sowie ein Glaziologe den Gletscher mit dem Helikopter überfliegen, erspähen sie etwas Schreckliches im Eis...

Kommissar Konrad Simonsen wird mit dem Fall betraut, da es sich bei der im Eis gefundenen Frauenleiche offensichtlich um ein Mordopfer handelt - gefesselt und dem ersten Anschein nach mit einer Plastiktüte erstickt. Es handelt sich um die seit 1983 vermisste Maryann Nygaard, die damals als Krankenschwester auf einer ehemaligen Radarstation arbeitete. Simonsen fallen Parallelen zu einem längst abgeschlossenen Mordfall auf. Lag er etwa falsch und hat einen Unschuldigen in den Selbstmord getrieben? Gemeinsam mit seiner Kollegin Pauline Berg geht er der Theorie eines Serienmörders auf den Grund und recht schnell gerät ein Verdächtiger ins Fadenkreuz, auf den alles passt. Nur läuft ab da alles anders als geplant: Der vermutliche Täter hat zwar recht kindlich-naive Charakterzüge, ist jedoch gleichermaßen sehr gerissen. Der Polizei stehen schwierige Entscheidungen bevor, wenn sie ihn auf frischer Tat überführen wollen.

Mein Fazit

Johannes Steck hat jedem Charakter die passende Stimme verliehen und das Hörbuch somit zu einem spannenden Hörerlebnis gemacht. Mich fesselte gerade der Abschluss der Handlung sehr, da ich mit so einem Ausgang nicht gerechnet habe.
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am 7. Februar 2013
Nach “Schweinehunde” ist “Das weiße Grab” der zweite Krimi des dänischen Geschwisterpaars Lotte und Sören Hammer. Und wieder beschreiten die beiden in ihrer überaus spannenden Story einen ungewöhnlichen Weg. Der Täter gerät zwar recht schnell in den Fokus, doch die Suche nach belastenden Indizien gestaltet sich ungemein schwierig. So zieht sich der Fall in die Länge, ohne dass die Erzählqualität der Story darunter im geringsten leidet - im Gegenteil. Im dänischen Original heißt der Thriller “Alting har sin pris” und macht damit schon mal klar, worauf die beiden Autoren hinauswollen: alles hat seinen Preis. Der neue Krimi der Hammer-Geschwister ist wieder ein fesselnder Skandinavien-Krimi.
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"Das weiße Grab" ist die zweite Veröffentlichung des dänischen Geschwisterpaars Lotte und Sören Hammer, die bereits mit "Schweinehunde" eindrucksvoll bewiesen haben, dass sie fesselnde Kriminalgeschichten zu Papier bringen können. Während sich ihr Kopenhagener Kommissar Konrad Simensen in seinem ersten Fall mit Kindesmissbrauch und Lynchjustiz auseinandersetzen musste, wird er diesmal mit einem Serienmörder konfrontiert, der es auf ein ganz bestimmtes Frauenmuster abgesehen hat. Warum das so ist und wie das ehrgeizige Team um Konrad Simensen dem Täter auf die Schliche kommt, wird erst im Verlaufe der Ermittlungen klar. Bis dahin aber wird der Hörer mit internen Verwicklungen, politischen Machtspielen, einer alten Familientragödie und jeder Menge Ermittlungsarbeit konfrontiert. Ein Gemisch, das funktioniert und unweigerlich Spannung erzeugt.

Gelesen wird der vielschichtige Skandinavienkrimi von Johannes Steck, der mit seiner Interpretation des ereignisreichen Geschehens in jeder Hinsicht überzeugt. So versteht er es, die oftmals angespannte Situation akustisch darzustellen und den handelnden Personen einen passenden Ausdruck zu verleihen. Während er den gesundheitlich angeschlagenen Kommissar Konrad Siemensen mit einem müden Beiton in der Stimme spricht, lässt er den schwer gestörten Mörder naiv und kindlich erscheinen. Ein Eindruck, der vor allem zu Beginn der Befragungen entsteht, später aber in aufgestauter Wut und skrupelloser Gefühlskälte seine Fortsetzung findet. Kein Wunder, wie der Hörer schnell bemerken wird. Denn während die Identität des mehrfachen Mörders bereits beizeiten feststeht, dauert es noch lange, bis er überführt werden kann. Zu lange für Simensens Kollegin Pauline, die ebenfalls in Fänge des Frauenmörders gerät.

Fazit:
"Das weiße Grab" ist ein komplex konstruierter Krimi, der mit einer wendungsreichen Geschichte, interessanten Figuren und authentischen Schauplätzen zu überzeugen vermag und dadurch spannend unterhält.
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am 15. August 2013
Das ist so schlecht, dass fasst man kaum. Ein paar Beispiele? Gern!
Direkt am Anfang wird in Grönland mitten im Eis eine Leiche gefunden, die seit langer Zeit dort liegt, und man weiss sofort um wen es sich handelt. Warum? Weiss keiner..
Dialog: "Mir ist das aufgefallen, weil der Breitengrad identisch ist mit meiner Telefonnummer." Ja, ne, ist klar... Der böse Serienkiller lässt sich innert einer Minute dadurch einschüchtern dass man ihm ein schlimmes Gefängnis androht...

Ich habe mir nicht die Mühe gemacht dass zu beenden, weil man sich als Leser wirklich ärgert über so lieblos hingeklatschtes Zeug
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TOP 1000 REZENSENTam 4. Juni 2013
Zum Inhalt
Das schmelzende Eis in Grönland gibt eine weibliche Leiche frei, die seit 1983 an den Händen gefesselt, spärlich bekleidet und mit dem Kopf in einer Plastiktüte in der Nähe eines früheren amerikanischen Stützpunktes konserviert wurde. Dem zuständigen Kommissar Konrad Simonsen fällt auf, dass die Auffindesituation der Toten der des Opfers eines dänischen Mordfalls von 1997 entspricht. den er gelöst zu haben glaubte. Der vermeintliche Täter beging damals Selbstmord, aber er kann nicht für den Mord auf Grönland verantwortlich gewesen sein. Sowohl die Polizei als auch ein Kriminalpsychologe sind sich sicher, dass beide Morde vom selben Täter verübt wurden und dass ein weiterer Vermisstenfall einer den beiden Ermordeten ähnlich sehenden jungen Frau ebenfalls auf dessen Konto gehen. Ein Hauptverdächtiger für den Mord in Grönland kann schon nach kurzer Ermittlungsdauer eruiert werden, die Schwierigkeit besteht nun darin, ihn mit dem anderen Mordfall und dem Vermisstenfall in Verbindung zu bringen und ihm die Taten schnellstmöglich nachzuweisen., denn der Verdächtige hat bereits zwei weitere Frauen, darunter eine Kollegin von Konrad Simonsen, ins Visier genommen.
Solange ihm kein Verbrechen lückenlos nachgewiesen werden kann, muss er jedoch im Rechtsstaat Dänemark auf freiem Fuß verbleiben...eine nicht zu unterschätzende Gefahr!

Beurteilung
In diesem Krimi ist der mutmaßliche Täter fast von Anfang an bekannt. Der Leser verfolgt die Bemühungen des Teams um Konrad Simonsen, handfeste Beweise für die Schuld des Verdächtigten zu erbringen und den - wie sich während der Ermittlungen zeigt - psychisch schwer gestörten Mann von weiteren Morden abzuhalten. In diese Ermittlungen sind Nebenhandlungen eingeflochten, die sich mit politischen Zusammenhängen befassen (inoffizielle Stationierung von amerikanischen Atomwaffen auf Grönland zur Zeit des Kalten Krieges). Diese sind zwar nicht uninteressant , aber sie bringen die Krimihandlung nicht voran, wodurch die Spannung in diesem Buch, von den letzten gut 100 Seiten abgesehen, eher auf Sparflamme kocht.
Sehr merkwürdig sind bestimmte unorthodoxe Verhaltensweisen der Mordkommission, deren Mitglieder (vorsichtig ausgedrückt) häufiger vom Dienstweg abweichen, um den Verdächtigen, den sie als eine tickende Zeitbombe betrachten, aus dem Verkehr zu ziehen. Auch dass dieser Mann trotz seiner psychischen Störung über Jahrzehnte unbehelligt seinem makaberen Hobby nachgehen konnte, erscheint etwas unglaubwürdig.
Vom Sprachstil ist "Das weiße Grab" flüssig zu lesen und typisch skandinavisch. Hier hat der Hauptermittler weder Depressionen noch ein Alkoholproblem, er ist aber durch seine offenbar im ersten Band "Schweinehunde" diagnostizierte Zuckerkrankheit belastet. Auf seine gesundheitliche Situation und das Privatleben der Ermittler wird eingegangen, diese Dinge werden aber nicht zu detailliert dargestellt.

Fazit
"Das weiße Grab" ist ein größtenteils eher ruhiger Krimi, der erst zum Ende hin an Spannung zunimmt. Er hätte streckenweise etwas geraffter gehalten sein können, ist aber für Liebhaber skandinavischer Kriminalliteratur lesenswert.
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am 10. April 2015
eine krimi, der während der fahrt nebenbei läuft. man bekommt so das ein oder andere mit und trotz möglicher konzentrationslücken, die für den verkehr reserviert sind, verliert man nicht den faden. also positiv für den verkehr, eher mäßig von der geschichte.
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am 16. Juli 2014
Ein spannendes und mitreisendes Hörbuch das einen mit hinein nimmt in eine Welt die neu entdeckt werden soll.
Wer spaß hat an Hörbücher liegt hiermit nicht schlecht
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am 15. Februar 2013
Eine spannende Story, ein gewiefter Mörder und ein interessantes Ermittlerteam ergeben die perfekte Mischung für einen Krimi, den man nur ungern wieder aus der Hand legt.
Der Mörder scheint zwar überraschend schnell festzustehen, aber die Beweislage ist sehr dürftig. So verfolgt man gebannt wie Kommissar Simonsen und sein Team versuchen einen Puzzlestein nach dem anderen zusammenzutragen um den Täter festzunageln. Zusätzlich erschwert werden die Ermittlungen durch die Einmischung hoher Politiker. Der kleine Exkurs in die Außenpolitik Dänemarks der 60er Jahre wirkt allerdings etwas konstruiert.
Gerade als alles absehbar erscheint, nimmt die Story plötzlich nochmal eine unerwartete Wendung. In deren Folge ist das ganze Team jetzt besonders gefordert: Das nächste Opfer könnte nämlich aus ihren eigenen Reihen stammen. Und Kommissar Simonsen trifft eine folgenschwere Entscheidung. Macht Lust auf mehr!
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am 23. Oktober 2013
Wir haben dieses Hörbuch während einer längeren Autofahrt gehört - anfangs war es sehr schwer sich zu konzentrieren weil man sich nicht so gut in die Geschichte hineinversetzen konnte - es war etwas durcheinander und man musste herausfinden wer wer ist.
Im Buch wird einfach nochmal nachgeschlagen und quergelesen, hier funktioniert das nicht.
Wenn die Geschichte aber "ihren Lauf" nimmt, ist sie packend und man will alles auf einmal bis zum Schluss hören !
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am 11. Februar 2013
Das weiße Grab: Kriminalroman (Droemer)
Als großer Fan von Skandinavienkrimis kann ich eine Neuentdeckung „verkünden“: die Geschwister Hammer! Das weiße Grab ist der zweite Band einer neuen Reihe, den man jedoch prima versteht, auch ohne den 1. Krimi des Geschwisterpaares gelesen zu haben. Im Mittelpunkt steht Kommissar Konrad Simonsen, der zusammen mit einem Ermittlerteam die dramatischen Erlebnisse des Täters in dessen Kindheit ausgräbt und so tiefe Einblicke in die kranke Seele des Mörders gewährt. Besonders Erfrischend dabei: Die Ermittlern selbst sind keineswegs perfekt, ihnen werden beispielsweise gesundheitliche Schwächen aller Art zugestanden. Auch wenn sich relativ rasch herauskristallisiert, bei wem es sich um den Täter handelt, bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten. Fazit: Ein Krimi aus der Kälte, der mit den Büchern von Jo Nesbo oder Hakan Nesser mithalten kann. Werde mir sofort den ersten Band holen und freue mich schon auf eine Fortsetzung!
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