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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Um die Welt in 80 Tragen
Haben Sie Lust auf zwar weitgehend sinnfreie, dafür aber gekonnt gemachte und profund recherchierte Unterhaltung? Wollen Sie eine Weltreise der anderen Art erleben, die vor Katastrophen nur so strotzt? Wollen Sie aber gleichzeitig in die Atmosphäre der bereisten Orte eintauchen, so als wären Sie selber da? Dann ist dies das richtige Buch für Sie...
Vor 19 Monaten von T. Jannusch veröffentlicht

versus
3.0 von 5 Sternen Ist ok
Ist nicht schlecht, wirkt aber zum Teil arg konstruiert. Die ständigen Szenenwechsel sorgen aber für Abwechslung. Zum Schluss zieht sich das Buch aber etwas.
Vor 4 Monaten von Daniel veröffentlicht


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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sensationelles Romandebüt, 27. August 2012
Von 
Andreas Schröter "Andreas Schröter" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Eine Kneipe in Oer-Erkenschwick wird zum Ausgangspunkt für eine skurril-aberwitzige Weltreise. In "Donnerstags im Fetten Hecht" hat der Reise-Journalist Stefan Nink seine Erfahrungen erstmals zu einem äußerst kurzweiligen und amüsanten Roman verdichtet.

Schatten, Wipperfürth und Siebeneisen treffen sich jeden Donnerstag im Fetten Hecht zum Tippkick-Spielen. Das wöchentliche Einerlei wird jäh unterbrochen, als Schatten erfährt, dass er 50 Millionen Euro erbt - aber nur, wenn er seine sieben Miterben aufstöbert, die in aller Welt verstreut sind. Das Trio schickt Siebeneisen los, um die Gesuchten zu finden. Seine Reise startet im australischen Outback, wo eine Erbin eine Imbissbude betreibt, die zu einem wandernden Boxzirkus gehört. Natürlich bekommt Siebeneisen mächtig was auf die Nase. Aber auch die weiteren Stationen - zum Beispiel in einem Mini-Königreich im Himalaja oder in der Antarktis - verlaufen nicht komplett störungsfrei.

Stefan Nink, der in einem enorm witzigen und intelligenten Stil schreibt, gelingt es in diesem Roman, Ruhrpott-Idylle mit Fernweh zu verknüpfen. Sogar ein Schuss Liebe und eine kleine Prise Übersinnliches kommen vor. Am Ende lässt der Autor Hintertüren für gleich mehrere Fortsetzungen offen. Fangen Sie an zu schreiben, Herr Nink!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lustig?, 14. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Ich war von diesem Buch sehr enttäuscht denn die Idee fand ich super aber das Ergebnis war ernüchternd. Für einen Reiseführer zu ungenau und für einen Roman zu lanweilig. Manche fanden die Geschehnisse lustig für mich waren sie vorhersehbarer, abgedroschener Klamauk. Schade!
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3.0 von 5 Sternen Ganz witzig, 13. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eine lustige, entspannte Weltreise , teilweise etwas langatmig aber doch letztendlich fesselnd, man möchte einfach wissen, wie es dann endet.
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3.0 von 5 Sternen Sehr langatmig!, 31. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Donnerstags im Fetten Hecht, 5 CDs (Audio CD)
mir persönlich kam es etwas zu langweilig vor und oft nicht auf den Punkt gebracht, Spannung fehlte einfach und manche Themen wurden nicht zu Ende erzählt, soll wohl so sein!
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4.0 von 5 Sternen Eine Reise um die Welt - Siebeneisen sucht die Millionenerben, 27. November 2012
Ein witziges Buch lese ich doch immer gerne und ich lerne auch gerne dazu. Was für eine tolle Idee von Autor Stefan Nink, Humor und Information miteinander zu verbinden.

Das Cover:

DONNERSTAGS IM FETTEN HECHT – was passt zu einer richtig urigen Kneipe? Richtig, der Bierdeckel. Und da auf dem Bierdeckel, zumindest bei den Männern immer ein Bier stehen sollte, fanden sich auf dem Cover auch die restlichen passenden Gegenstände rasch zusammen: ein Flaschenöffner und ein Kronkorken, wobei diese beiden Dinge optisch hervorstechen – auf dem matten Cover wirken die erhabenen Elemente, die zudem glänzen, richtig schön plastisch. Der Bierdeckel, auf dem der Buchtitel steht und zudem ein Hecht abgebildet ist, trägt das passende Motiv – die Ozeane mit den Erdteilen.

Der Hintergrund selbst (er soll wohl eine Tischdecke oder ähnliches darstellen) ist orange und man sollte nicht erschrecken, wenn man die nassen Ränder von Gläsern auf dem Cover erblickt – da war keiner respektlos zum Buch – nein, die Wasserränder gab es gratis zum Buch dazu – das Cover soll eben identisch wirken und so sieht das Coverbild eben aus, wie ein Tisch eben aussieht, samt Bierdeckel, Kronkorken, Flaschenöffner und eben auch besagten Rändern!

Ich finde das Cover sehr passend und auch optisch wirkt das Buch sehr hochwertig, nicht zuletzt wegen den erhabenen Gestaltungselementen.

Die Handlung:

Immer wieder donnerstags treffen sich die drei Freunde Siebeneisen, Wipperfürth und O'Shady in der urigen Kneipe von Wirtin Walburga, um dort Tischfußball zu spielen. Doch eines Tages überbringt der Ire Seamus Brothaigh Donnchadh O'Shady, genannt Schatten, seinen Freunden eine frohe Botschaft: Er hat geerbt, zumindest so gut wie.

Doch um das Erbe von der Großgroßtante Claire aus Dublin auch wirklich zu kassieren, die gigantische Summe von 50 Millionen Euro (!), muss Schatten erst seine sieben Miterben finden, um mit ihnen gemeinsam zur Testamentseröffnung in Irland zu erscheinen. Doch dies ist schwieriger als gedacht, verfügt Schatten doch über einen so dicken Speckpanzer, dass die Nutzung diverser Verkehrsmittel, alleine schon durch seine Körpermasse, ein großes Problem darstellt. Kurzerhand wird von den Freunden beschlossen: Journalist Siebeneisen muss diese Reise antreten und die Miterben auftreiben, die über den gesamten Erdball verteilt sind. Und schließlich verfügt Siebeneisen doch auch über ein fundiertes Wissen, besitzt er doch nahezu 120 vollständige Jahrgänge der National-Geographic-Hefte.

Und so reist Siebeneisen zuerst nach Australien, dann nach Nepal in das Himalaja-Gebirge, weiter geht es in die Antarktis, in die Südstaaten der USA – nach New Orleans, nach Südafrika in einen Nationalpark, zu den Nomadenvölkern in der Mongolei und zum Schluss noch nach China, wo bei ca. 42 °C Oktoberfeststimmung herrscht.

Und auf der Suche nach den Erben trifft Siebeneisen so manche skurrile Gestalten, seien es nun Parkplatzwächter, Polarforscher, liebestolle Nationalpark-Angestellte, Wilderer, eine Geisterjägerin namens Lawn, durchgeknallte Kreuzfahrt-Passagiere, die Siebeneisen den letzten Nerv rauben und noch viele weitere Personen und Tiere, wie z.B. ein boxendes Känguru oder auch ein wütendes Nashorn.

Meine Meinung:

Ein witziges Buch lesen und dabei noch etwas über fremde Länder erfahren – was will man mehr. Während Manfred Wipperfürth und O'Shady zuhause im heimischen Oer-Erkenschwick ausharren, reist ihr Freund Siebeneisen (wie heißt der eigentlich mit Vornamen) um die Welt, um die Erben zu finden. Eine nette Idee für ein Buch – Adolf Tegtmeier (Jürgen von Manger in TEGTMEIERS REISEN) präsentierte seine Reisen schließlich auch im Fernsehen auf unterhaltsame Art und Weise. Und es ist gelungen, dieses Konzept auch „buchtechnisch“ umzusetzen - Stefan Nink lässt Siebeneisen so manche harte Prüfung durchlaufen, um seinen Auftrag zu erfüllen. Und dies auch noch auf amüsante Art und Weise.

Schöner und auf unterhaltsamere und witzigere Weise kann man die Welt via Buch sicher nicht kennenlernen. Dass der Autor, der auch schon Reiseführer verfasst hat, sich in der Welt auskennt, das merkt man schnell an den kleinen, eingearbeiteten Details zu den verschiedenen Reisezielen Siebeneisens. Und so lernt der Leser auch nebenbei einiges dazu, z.B. über dornige Büsche in Südafrika oder über den Affenbrotbaum und sein Aussehen.

Unumstritten ist eine meiner Lieblingsstellen im Buch dennoch die, als Walburgas Kneipe vorgestellt wird – eine urige Kneipe mit sehr überschaubarem Essens-und Getränkeangebot – mehr als Flaschenbier und gratis Knabbergebäck hat diese Kneipe nicht zu bieten – oder etwa doch? In meinen Augen wirkt die Kneipe familiär, sind doch die Gäste und Walburga eine eingeschworene Gemeinschaft – eigentlich fast schon eine Familie. Auf mich wirkte die Beschreibung der Zusammenkunft so, als wäre im „Fetten Hecht“ eine gemütliche Oase der Geborgenheit für die einsamen Männer und auch für Walburga. Man trinkt seine Bierchen spielt Tipp-Kick und (Mama) Walburga verköstigt ihre Jungs – Man(n) fühlt sich eben wie zuhause bei Mutti.

Schon der Einstieg ins Buch ist gelungen. Siebeneisen und der Leser findet sich in China wieder. Und zwar in einem Bierzelt! Klingt komisch, ist aber so! Und natürlich gibt man sich bayrisch. So trinkt man nicht nur Bier, sondern ruft auch lautstark auf deutsch Namen von bekannten Fußballern durch die Gegend – auch wenn diese nur verstümmelt aus den chinesischen Mündern kommen: „Yüllgengloohb“ (Deutschlands berühmtester Fußballtrainer), „Pudolllskyh“, „Meeemuttözzil“ und „Swoinnstoigggl“.

Eine meiner Lieblingsstellen im Buch war die, als Siebeneisen in Afrika die Bekanntschaft eines rachsüchtigen Nashorns macht. Die Gedankengänge des Tieres sind einfach zu köstlich, da kullerte schon die ein oder andere Lachträne. Siebeneisen will die Ameisen verscheuchen, die dem betäubten Nashorn über das Gesicht laufen und das Nashorn schlägt die Augen auf und denkt, Siebeneisen wolle ihm die Wimpern stehlen. - Was habe ich da gelacht!

Aber auch die mit Kapern gefütterten Pinguine in der Antarktis fand ich witzig, wobei ich die Idee schon witzig fand, dass Siebeneisen sich per Kreuzfahrtschiff auf den Weg dorthin machte. Aber auch die Beschreibung des Autos, mit dem Siebeneisen in der Mongolei unterwegs war, brachte mich zum Lachen.

Selbst einen kleinen Einblick auf Siebeneisens Kindheit erhält der Leser. Siebeneisen hat etwas Angst vor Hunden, seit ihn bei seinem Arzt die zwei kleinen Dackel des Doktors „gebissen“ hatten. Besser gesagt, sie hatten es versucht, doch da sie das Maul nicht weit genug öffnen konnten, bissen sie in Klein-Siebeneisens Hosenbeine, der sie dann heulend hinter sich her schleppte – sehr zur Belustigung der Patienten im Wartezimmer. - Muss man sich mal bildlich vorstellen...

Aber auch in Walburgas Kneipe war man nicht untätig, so sollte Siebeneisen mit einem Hello-Kitty-Motorroller aus China belohnt werden. Und um mit dem Weltreisenden in Kontakt zu bleiben, entstand eine Facebookseite, die, ebenso wie die zahlreichen E-Mails, immer wieder mit ihren lustigen Einträgen bei mir für Heiterkeit sorgte – ich sag nur: Call Whipperfeert @ Vetter Hascht – schon diese Adresse ist doch genial.

Und dann noch die Beschreibung des stark übergewichtigen Schatten – einfach grandios, genauso wie die Vergleiche, die Siebeneisen bezüglich Schattens Körperfülle anstellt. Schnell muss Siebeneisen feststellen, dass seine Freunde in ihrem Sparwahn doch mitunter übertreiben, weshalb sollte man auch in Südafrika unbedingt einen Geländewagen mieten, wenn doch auch ein Opel Manta zur Verfügung steht, witzig auch, als Siebeneisen erfährt, in was für einer Unterkunft er eigentlich hätte landen sollen – manchmal können Wipperfürth und Schatten froh sein, sich außerhalb Siebeneisens Griffweite zu befinden.

Gelungen fand ich, dass das Buch mit dem Ende von Siebeneisens Reise beginnt – Siebeneisen befindet sich, wir erinnern uns, im chinesischen Oktoberfest-Bierzelt. Und zum Schluss der Reise, wieder befindet sich Siebeneisen in China, verbinden sich die beiden Texte, der vom Buchanfang und der, der sich weit hinten im Buch befindet wunderbar miteinander.

Obwohl mich das Buch gut unterhalten hat, so hatte es für meinen Geschmack, doch die eine oder andere Länge, so fand ich den Aufenthalt in New Orleans ein bisschen zu ausführlich – doch dies ist wohl eher Ansichtssache. Auf jeden Fall gefielen mir die Wortspielereien im Buch sehr gut – auch wenn man hin und wieder kurz überlegen musste, was eigentlich gemeint war.

Und zum Schluss gab es noch eine mehr oder weniger überraschende Wende im Buch – wobei ich noch erwähnen möchte, dass die letzten Kapitel des Buches noch einmal ein Höhepunkt waren. Manchmal wunderte ich mich, dass Siebeneisen nicht größere Probleme beim Finden der ganzen O'Shadys hatte und dass alles relativ reibungslos (ver)lief. Bedenken hatte ich, ob überhaupt alle Erben auffindbar wären, oder ob Siebeneisens Mission misslingen würde und Schatten sein Erbe nicht antreten kann.

Wird Siebeneisen alle Erben finden? So manches Abenteuer erwartet Siebeneisen und die Leser werden so manche Überraschung erleben. Von mir gibt es für dieses unterhaltsame Buch, das den Leser auch in die entlegensten Winkel der Welt bringt, 4 Sterne.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider nicht witzig, 7. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Donnerstags im Fetten Hecht, 5 CDs (Audio CD)
Aufgrund der guten Bewertungen habe ich mir dieses Hörbuch gekauft. Leider ist es ziemlich langweilig. Es wird einfach nur irgendeine Story erzählt ohne Höhepunkte. Ich konnte weder lachen noch mitfiebern. Alles scheint vorhersehbar.
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1.0 von 5 Sternen Langweiliger geht's nicht..., 14. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Donnerstags im Fetten Hecht, 5 CDs (Audio CD)
Ich hab's mir für die Autofahrt zur Arbeit gekauft und dachte mir, die Geschichte klingt lustig und der BimBamBinoBendel wird's schon gut machen.. Pustekuchen.
Aber die Geschichte wird unfassbar langeilig vorgetragen, die verschiedenen Personen vom Sprecher kaum mit detaillierten Charakterzügen ausgestattet und es gab auf keiner CD auch nur einmal einen Augenblick zum schmunzeln. Vollflopp.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr träge und langweilig., 30. Januar 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Donnerstags im Fetten Hecht, 5 CDs (Audio CD)
Leider über zeugt mich das Hörbuch überhaupt nicht.
Sehr langweilig erzählt mit einer langweilige Geschichte.
Und einem sehr abruptem ende,
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnelle Lieferung, 21. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Donnerstags im Fetten Hecht, 5 CDs (Audio CD)
ich bewerte gerne kurz und knapp meinen Einkauf (siehe Überschrift), werde aber deshalb nicht ausführliche Rezensionen formulieren. Nach Motto - besser kurz als gar nicht.
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2 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gääääähn!, 31. Dezember 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Aufgrund der guten Rezensionen und meiner Reisefreude habe ich dieses Buch gekauft. Zum Inhalt werde ich mich nicht mehr äußern, da dieser hier bereits hinreichend beschrieben wurde.

Die Geschichte selbst ist leider so was von belanglos erzählt, dass man nur mit Mühe beim Lesen wach bleiben kann. Witzig ist hier gar nichts. Es werden lediglich völlig zusammenhanglose vermeintliche Anekdoten aneinander gereiht, die jeder Grundlage entbehren. Der Autor möchte witzig sein, aber es fehlt jegliche Originalität, die für Witz sorgen würde. Ich habe mich nur gelangweilt, nach 200 Seiten aufgehört zu lesen und das Buch in die Altpapiertonne geschmissen. Schade um das Geld.
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Donnerstags im Fetten Hecht, 5 CDs
Donnerstags im Fetten Hecht, 5 CDs von Stefan Nink (Audio CD - 10. Januar 2014)
EUR 12,99
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