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am 30. Oktober 2012
Herr Föhr hat sich von Buch zu Buch gesteigert und ihm ist ein wirklich klasse Krimi gelungen. Die Figuren sind allesamt sehr lebensecht und die ganze Geschichte reißt einem mit, sodaß man das Buch gar nicht mehr weglegen kann. Hochspannung und sehr, sehr gut.
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am 23. November 2012
Der Autor hat eine schnörkellose, ausgefeilte Schreibe. Sehr schöne Naturbeschreibungen. Immer spielen Wetter und Landschaft in die Begebenheiten hinein. Das Seelenleben der Personen findet sich darin wieder. Der Konstrukt des Romans wirkt nicht konstruktiv, sondern das Gesamtbild bleibt im Fluss. Spannung entsteht beim Autor durch Weglassen. Aber der Leser muss nicht allzu viel mitdenken. Langsam ganz langsam verbinden sich die Puzzlestücke - bei der Schwarzen Piste zu einer höchst überraschenden Lösung. Der Autor versteht es, den Leser in seinen Text hineinzuversetzen. Andreas Föhr spielt mit gegensätzlichen Charakteren, vor allem derjenigen der Ermittler. Fein heraus gearbeitet: das oftmals pinselige Berufsbeamtentum des Komissars im Gegensatz zum bauernschlauen Gehabe seines Adjudanten, des Polizeiobermeistes, der sich allzu gern bei der Kripo fest eingestellt sehen würde, aber an seiner begrenzten Ausbildung anbrandet.
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am 16. Januar 2014
Wenn ich mich von einem Buch gut unterhalten fühle, verzeihe ich auch gerne mal die eine oder andere logische Hängepartie. Die umfangreichen Abschweifungen zur RAF und zur Bankenkrise empfand jedoch als unnötig und langatmig. Vom Ende war ich recht enttäuscht. Zwar hatte ich irgendwann schon so eine Vermutung, war dann aber von der Umsetzung des Abschlusses nicht begeistert. Schade drum, denn ansonsten fühlte ich mich durchaus ganz gut unterhalten.
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am 26. Dezember 2012
Fesselnd wie auch die vorigen Krimis von Andreas Föhr,bestens geeignet, um in der U-Bahn fast die richtige Station zum Aussteigen zu verpassen. Nur wird die Spannung in diesem Krimi lange aufgebaut - aber statt eines eigentlich erwarteten Show-down folgt am Ende etwas, das fast wie ein Abbruch der Geschichte wirkt. Und Manfred kommt ein bisschen zu kurz. Trotzdem werde ich dem Autor treu bleiben!
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am 17. Januar 2013
Ich mag die Krimireihe von Andreas Föhr sehr. Ich hab alle Fälle als Hörbuch und finde diese Lesungen immer speziell gelungen. Was mich an diesem Fall ein wenig gestört hat, das war die Auflösung. Klar, man hatte den Mörder. Aber sonst? Was passierte schlussendlich mit "Frank"? Was passierte mit Krugger? Es fehlen einfach ein paar Dinge, die ich gerne noch aufgelöst hätte. Möglicherweise liegt das an der Hörbuchversion? Schade jedenfalls, so muss ich dieser sonst sehr originellen Geschichte ausnahmsweise 2 Sterne abziehen.
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am 12. November 2012
Wieder ein wunderbarer Krimi von Andreas Föhr ! Diesmal spielt das Buch am Wallberg - am berühmten Glaslhang - der allseits gefürchteten "Schwarzen Piste". Kreuthner stolpert dort über die eine oder andere Leiche, wobei allesamt Rätsel aufgeben. Spannend, raffiniert und humorvoll. Zusammen mit "Der Prinzessinnenmörder" und "Schafkopf" eine tolle Krimiserie auf sehr hohem Niveau. Absolut empfehlenswert. Ein tolles Weihnachtsgeschenk für Skifahrer und Krimiliebhaber !
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am 27. Dezember 2012
Nach der Lektüre von Schwarze Piste" war ich längere Zeit recht unentschlossen, wie meine Meinung zum Buch von Andreas Föhr ausfallen soll. Zum einen waren die mehr als 400 Seiten, dank einem starken Schreibstil sehr schnell gelesen, andererseits haben mich die teilweise stark überzeichneten und realitätsfernen Handlungen der Protagonisten doch sehr gestört und manchmal sogar gelangweilt. Positiv überrascht war von einigen netten Schmunzelmomenten innerhalb der Handlung und von der überraschenden Wendung in den auf den letzten Seiten. Insgesamt zählt Schwarze Piste" für mich zu einem durchschnittlichen Kriminalroman, der sich in die Tradition von Kluftinger und Co. einfügt und an dem die Fans der Alpenkrimis sicher ihren Spaß haben werden.
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am 11. Dezember 2012
Ich habe schon die ersten drei Krimis von Andreas Föhr gelesen und konnte den neuen Band kaum erwarten. Ich habe das Buch dann, wie die ersten, in einem Rutsch durchgelesen und war viel zu schnell durch. Ich bin wiederum sehr begeistert über Lokalkolorit, Spannung und die sehr subtile bayrische Denke/Handlung. Dabei sind auch sehr aktuelle technische und politische Bezüge zu erkennen. Hoffentlich gibt es bald einen weiteren Roman von Andreas Föhr.
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am 7. Januar 2013
Bin über Rita Falk auf Andreas Föhr gestossen und bin begeistert. Auch <Karwoche> und <Schafkopf>ist sehr zu empfehlen. <Schwarze Piste> fällt dagegen ein bisschen ab (darum nur vier Sterne) und das erste (Hör)Buch kenn ich noch nicht [grad erst bestellt].
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am 20. Mai 2013
Man kann das Buch zur Entspannung gut "runterlesen" ist mir aber wirklich zu flach und driftet streckenweise ins Alberne ab. Würde trotzdem wieder ein Föhr lesen, weil seine Charaktere sehr sympathisch rüberkommen.
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