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"Schafkopf" ist der zweite Fall des bayerischen Ermittlerduos Wallner und Kreuthner, deren Gegensätzlichkeiten auf humorvolle Art und Weise in Szene gesetzt werden. Während Kommissar Clemens Wallner vehement an seinen Prinzipien festhält und nicht nur im Dienst, sondern auch auf privater Ebene für Recht und Ordnung sorgt, ist Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner ein ganz anderes Kaliber. Er versteht es, Dienst und Privatleben strikt zu trennen. So findet man ihn am Feierabend mit zwielichtigen Gestalten in der Dorfkneipe wieder, wo er in gemütlicher Runde sein Bier genießt. Ein komischer Kauz, der mit ungewöhnlichen Methoden einiges erreicht und es sogar schafft, zur Lösung des Falles beizutragen. Aber nicht nur Kreuthner ist dem Autor Andreas Föhr gut gelungen. Auch Wallners Großvater Manfred, der plötzlich mit einer wesentlich jüngeren Frau ausgeht und seinem Enkel gerne einmal ein paar Tipps zu dessen nicht vorhandenem Sexualleben gibt, ist ein Unikat, wie es seinesgleichen sucht.

Ein amüsantes bayerisches Hörbuch, das nicht nur von seinen originell erdachten Figuren lebt, sondern darüber hinaus auch noch mit einem Kriminalfall aufwarten kann, der sich spannend präsentiert. Aufbauend auf einem alten Vermißtenfall und versehen mit einem neuen Mord, schafft es Andreas Föhr, seine Hörer durch verschiedenen Zeitebenen zu führen und erst allmählich zu offenbaren, was in dem idyllischen Örtchen alles im Argen liegt. Aber nicht nur der Autor hat es wunderbar verstanden, seine von Sarkasmus nur so triefende Geschichte dem Hörer nahezubringen. Auch die Lesung von Michael Schwarzmeier ist überaus gelungen. Ob Hochdeutsch oder bayerischer Dialekt, korrupter Anwalt oder gewissenhafter Kommissar. Michael Schwarzmaier versteht es, jeder Figur eine eigene Stimme zu verleihen und einen Krimi mit Leben zu füllen, der mit einem unvorhersehbaren Finale überrascht.

Fazit:
"Schafkopf" ist ein Lokalkrimi, der mit trockenem Humor, rätselhaften Morden und außergewöhnlichen Charakteren überzeugt. Ein Hörgenuss nicht nur für bayerische Krimiliebhaber.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. August 2010
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Es geschieht so allerhand in dieser Juni-Nacht 2007 unweit von Miesbach, Oberbayern: In einer denkwürdigen und folgenreichen Schafkopf-Partie wird ein Solo verloren, zwei ständig verprügelte Freundinnen wollen endlich ihr Leben ändern und 200.000 Euro Schwarzgeld treten eine längere Reise an.

Mehr als zwei Jahre später besteigt ein Kleinkrimineller - bewaffnet mit einem 10-Liter-Bierfass - den Riederstein, einen Berg hoch über dem Tegernsee und verliert auf dem Gipfel buchstäblich den Kopf, erschossen von einem osteuropäischen Präzisionsgewehr. Eine wahrlich harte Nuss für Kommissar Wallner und sein Team, zumal wenig später auch noch ein angeblicher Zeuge ebenfalls dahin gemeuchelt wird...

Gewürzt mit reichlich Lokalkolorit und einer Prise trockenen Humors führt der gelernte Jurist Andreas Föhr den geneigten Leser gekonnt durch einen spannenden Kriminalfall. Seine Protagonisten bedienen sich dabei zwar bisweilen des bayerischen Dialekts und einschlägiger Charaktereigenschaften, driften aber nie in platten Klamauk á la "Pater Braun" oder "Der Bulle von Tölz" (obgleich er genau dem schon Drehbücher leferte) ab.

Mit flottem Schreibstil und geschickt platzierten Rückblenden wird der Roman auch bei mehr als 400 Seiten niemals langweilig und der Schluss überrascht durchaus, ohne deswegen konstruiert zu wirken. Ein veritables Lesevergnügen, nicht nur für Bayern!
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am 9. Juni 2011
>Schafkopf< ist ein schwungvoller Kriminalroman mit gehörig Lokalkolorit, kuriosen Gestalten und dialektgefärbten Redewendungen. Für beste Unterhaltung sorgen neben der bildhaften Sprache des Autors die gelungene Szenerie im beschaulichen Oberbayern und darüber hinaus die humorvollen Passagen.
Grundlage für die wendungsreiche Krimihandlung bilden eine Partie Schafkopf und jede Menge schräge Figuren, die fast alle zu den Verdächtigen zählen.

Andreas Föhr verzahnt bei der Aufklärung der Todesfälle Aktuelles mit Vergangenem, haucht seinen Figuren durch irrwitzige Begebenheiten Leben ein, und lässt den Krimi in der Idylle des Mangfalltals und hoch oben auf dem Riederstein spielen. Das macht zu großen Teilen den Charme des Buches aus.

Was anfangs etwas zusammenhanglos wirkt (und durch zeitliche Sprünge zwischen den Jahren 2007 und 2009 zusätzlich erschwert wird), wird schon bald zu einer stimmigen Story mit aussagekräftigen Kapiteln. Ehe man sich versieht ist man mittendrin in den gut dargestellten Lebensumständen des eigenwilligen Kommissars Wallner, des ungeschickten Streifenpolizisten Kreuthner, des grobschlächtigen Kneipenwirtes Zimbeck, seiner devoten Freundin Susi, ihrer Familie - den versoffenen Schrotthändlern und des schmierigen Winkeladvokaten Falcking. Andreas Föhr lässt kein Klischee aus, belegt seine Figuren aber so gekonnt damit, das es stets sympathisch wirkt und dabei durchgehend amüsant bleibt.

>Schafkopf< ist so kurzweilig wie eine Kartenrunde, wenngleich es tatsächlich erleichtert, die bayerisch eigentümliche Art (und am Besten noch dazu die Original-Schauplätze) zu kennen. Für mich ist der Regionalkrimi ein echtes "Schmankerl" gewesen. Im besten Fall sollte man diesen nach einer Wanderung auf die Galaun oder zum Riederstein-Kircherl lesen.
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am 11. Dezember 2011
Ein super spannender deutscher Bayern-Krimi. Die Handlung wechselt immer zwischen 2007 (vor 2 Jahren) und dem Jetzt (2009). An einem Schafkopf-Abend verschwindet Kati, die von ihrem Freund jahrelang brutal verprügelt wurde. Im Jetzt wird dem Prügelfreund der Kopf weggeschossen. Kurz darauf stirbt auch noch ein Anwalt, der behauptete was gesehen zu haben.
Die Handlungen im Jetzt und Damals und auch die Personen und deren Schicksale sind sehr gekonnt und spannend miteinander verwoben. Es ist tatsächlich bis zur 4.letzten Seite spannend und erst da wird alles aufgeklärt.
Toll ist auch der bayrische Dialekt. Geschrieben ist die Erzählperspektive in Hochdeutsch, jedoch sprechen die Protagonisten in bayrisch. Das ist echt charmant und eben authentisch.
Von Föhr lese ich bestimmt noch mehr.
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am 16. September 2013
Der zweite Fall führt Wallner und Kreuthner hoch hinaus: auf den Riederstein. Ein Mann wird auf eben diesem Berg erschossen, Kreuthner ist sogar direkt vor Ort, kriegt aber aufgrund von Überanstrengung - man befindet sich schließlich in direkter Nähe der Gipfelkapelle, das Ziel ist erreicht! - kaum etwas davon mit.
Bald kommt heraus, dass der Tote in Zusammenhang mit einer seit Längerem verschwundenen Frau steht. Ob und wie sich das jetzt alles miteinander verbunden ist, das gilt es herauszufinden.

Andreas Föhr konnte mich mit "Der Prinzessinnenmörder" überzeugen, weil er einen fesselnden, aber bodenständigen, unabgehobenen Kriminalroman vorgelegt hat. Auch im vorliegenden Fall ist ihm das wieder gelungen. Das Thema, das er hier aufgegriffen hat, ist eigentlich immer aktuell: Gewalt in einer Beziehung, Misshandlungen an Frauen, die dann - aus welchen Gründen auch immer - nicht gehen und einen anderen Weg wählen können. Ich finde, dass er die Thematik gekonnt verarbeitet hat.

Die Figuren sind allesamt toll gezeichnet, sie wirken lebendig und authentisch. Ganz egal ob Susi, die geschlagen wird und nicht aus ihrer Beziehung ausbrechen kann / will, der Anwalt Falcking, der alles andere als eine saubere Weste vorweisen kann, oder aber die Ermittler und deren Umfeld selbst - alle scheinen gut durchdacht und kommen einem doch nicht fiktiv vor.
Opa Manfred ist natürlich auch wieder dabei und wirft durch seine Geheimniskrämerei einige Fragen auf: bezahlt er eine junge Frau? Wallner ist fassungslos - und übrigens verliebt. Allerdings gibt es auch hier Probleme. Toll, dass aus Wallners Privatleben so viel berichtet wird. Gefällt mir!

Die Auflösung hat mich sehr überrascht und konnte mich dennoch überzeugen. Auf diese Idee bin ich wirklich überhaupt nicht gekommen, was voll und ganz für die Personendarstellungen von Föhr spricht, im Nachhinein erscheint das Ende aber keinesfalls unglaubwürdig und somit konnte der Autor auch an dieser Stelle punkten. Das Ganze hätte meiner Meinung nach wirklich schnell in die Hose gehen können - ist es aber eben nicht.

Fazit: Spannende Story mit realistischen Charakteren und völlig unerwartetem Ausgang. Toll!
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am 14. Juli 2011
Andreas Föhr hat mal wieder einen Kriminalroman im Drehbuchstil geschrieben, auf dessen Auflösung man lange warten muss.
Ein Kleinkrimineller besteigt mit einem Bierfass ausgerüstet frühmorgens den Riederstein. Kurze Zeit später wird er in Gegenwart des zufällig anwesenden Polizeiobermeisters Kreuthner mit einem Präzisionsgewehr erschossen, ohne das der Täter in Erscheinung tritt. Kommissar Wallner und sein Team beginnen ihre Ermittlungen in Gipfelnähe. Schon bald wird klar, dass der Mord mit einem etwa zwei Jahre zurückliegenden Schafkopfspiel - an dem auch Kreuthner beteiligt war - in engem Zusammenhang steht. Im Rahmen der weiteren Nachforschungen trifft Wallner auch auf die Leiche der Freundin des ermordeten Kleinkrimínellen, die seit dem Schafkopfspiel als verschollen galt. Auch ihr zurückliegender gewaltsamer Tod und der plötzliche Mord an einem bisher wenig in Erscheinung getretenen Rechtsanwalt scheinen mit dem besagten Kartenspiel in engem Zusammenhang zu stehen. Erst zum Ende des Romans wird deutlich, dass hier verschiedene Täter am Werk waren, die aber alle einen direkten und indirekten Bezug zum Schafkopfspiel hatten.
Wieder einmal ist es dem Autor gelungen, einen mit im Dialekt gehaltenen Dialogen gespickten Roman zu schreiben, der zugleich spannend und unterhaltend ist. Seine geschickt platzierten Rückblenden geben dem Leser nur eine Ahnung, wo die Lösung des Falles liegen könnte. Stück für Stück werden die Täter/Mörder entlarvt, aber der eigentliche "Ursprungsmörder" wird erst auf den letzten Seiten unspektakulär und als Überraschungstäter identifiziert. Als Leser könnte man sich durchaus noch einen weiteren Wallner/Kreuthner - Roman vorstellen, ohne das es langweilig wird.
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am 15. Dezember 2012
Nach dem Buch "Der Prinzessinnenmörder" von Andreas Föhr habe ich das Buch "Schafkopf" des gleichen Autors gekauft und soeben zu Ende gelesen.

"Der Prinzessinnenmörder" hatte mir schon ganz gut gefallen, wobei mich dort die - auch von einigen anderen Rezensenten kritisierte - Neigung Andreas Föhrs zur mitunter ausufernden indirekten Rede etwas gestört hatte. Indirekte Rede kommt zwar auch im "Schafkopf" vor, störte mich hier aber fast garnicht.

Das Buch "Schafkopf" zähle ich zu den kleinen Schätzen neuer Deutscher Krimiliteratur, die ich allmählich immer häufiger entdecke. Es ist sehr gut geschrieben, wobei ich besonders die Wiedergabe oberbayerischer Redewendungen gelungen und trotzdem für Preussen, wie mich, verständlich finde.

Sehr gefallen hat mir die liebevolle und an den passenden Stellen humorvolle Beschreibung der Charaktere - auch der unangenehmeren - und des Ambiente. Diese Sorgfalt widmet der Autor sowohl den Hauptsträngen der Erzählung wie auch den Nebensträngen.

Überhaupt gelingt es Andreas Föhr, eine durchaus komplexe und zuweilen verschachtelte Geschichte zu erzählen und trotzdem den Leser mit einem logischen und spannenden Handlungsaufbau an die Hand zu nehmen.

Auch die schöne Miesbacher Landschaft wird in der Erzählung - mal schauerlich, mal schön - erlebnisnah beschrieben.

Zum Inhalt will ich nicht zuviel preisgeben, denn es soll ja auch für die neuen Leser spannend bleiben. Nur soviel: Es lohnt sich unbedingt, dieses Buch zu lesen!
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am 19. März 2013
Dieses Hörbuch war der erste Krimi, den ich von Andreas Föhr gelesen habe. Ich war sofort begeistert von dem Sprecher, der es schafft, sämtliche Charaktere mit einer eigenen Stimme und einem eigenen Akzent zu versehen! Selten habe ich das Hören an sich so genossen und konnte zwischendurch richtig auflachen.
Die Geschichte beginnt ganz harmlos und bayrisch gemütlich, nimmt dann aber deutlich an Fahrt auf, und Verbindungen zu einem alten Fall in der Vergangenheit kommen zu Vorschein. Föhr bedient sich mehrerer Sprünge in die Vergangenheit, bei denen natürlich noch weitere Protagonisten auftreten. Diese Sprünge machen die Geschichte sehr vielschichtig, leider war es für mich als Hörbuch-"Leser" ab und an zu verwirrend und schwierig, der Geschichte dann noch in allen Einzelheiten zu folgen. Das ist jedoch der einzige Negativ-Punkt, den ich hier anbringen möchte.
Sehr angesprochen, teilweise aber auch bedrückt hat mich das Thema, welches immer wieder in der Geschichte durchklingt: Gewalt in der Beziehung. Föhr schafft es meines Erachtens sehr gut, das Thema mit der nötigen Ernsthaftigkeit in den Krimi einzubringen, ohne zu moralisieren oder die Atmosphäre der Geschichte zu stören.

Ich habe mir unmittelbar im Anschluss das nächste Hörbuch von Andreas Föhr gekauft ("Schwarze Piste"), dessen Story mir extrem gut gefallen hat. Da dies mit weniger Zeitsprüngen auskommt, kann ich für Einsteiger letzteres Buch noch "einen Tick" mehr empfehlen.
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am 15. November 2012
Das Hörbuch wird ganz leidlich gut vorgetragen, allerdings baut der Autor (sofern man davon ausgeht, daß das Hörbuch nicht gekürzt wurde) keine wirkliche Beziehung zum Hörer auf. Zuviele Personen treten auf und keiner wird detailliert gezeichnet. Es mutet verkrampft an, daß der Kreutner mehr Sport treiben soll und sich mit 6 Maß Bier am Abend als Abstinenzler sieht. Und auch für andere Protagonisten wird versucht eine Basis zu schaffen. Aber leider mißlingt das dem Autor - zumindest bei mir. Vermutlich sind es dafür einfach zu viele Personen.
In mehreren Rückblenden wird im Laufe der fortschreitenden Ermittlungen immer mehr vom Geschehen aufgedeckt. Die Ermittlungen laufen geradewegs auf ein Ende hin, das nicht vorhersehbar ist, das aber auch nicht wirklich ein Aha-Erlebnis generiert, weil es am Ende einfach so dasteht und der Hörer nicht mit auf die Reise dorthin genommen wurde. Alles in allem eine überflüssige Krimi Geschichte, die allzu bemüht der Lokalkolorit-Krimi-Verkaufs-Bewegung folgt.
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am 6. Februar 2014
Mein dritter Föhr- nach Karwoche, Prinzessinenmörder nun Schafkopf.
Natürlich hat man hier keinen ausgefeilten Psychothriller vor sich liegen oder non-stop Spannung zum Fingernägel abkauen, aber Föhr überzeugt mich doch.

Die oftmals negativ rezensierenden Nordlichter kann ich nicht ganz verstehen-bin selber ein Nordlicht und habe mich trotzdem ( oder gerade wegen des südlichen Lokalkolorit) doch amüsiert....und auch die Kriminalgeschichte ist lesenswert- nicht nur die Randgeschichten um Opa Manfred und Kreuthners derbe Art.

Föhr versteht es den Krimi komplex aufzubauen und eine dichte Atmosphäre zu schaffen.
Etwas gewöhnungsbedürftig ist der Stil der viele Rückblenden und Sprünge beinhaltet- ich mag sowas aber und hab mich schnell daran gewönt und fand es gerade deswegen spannend.
Natürlich ist das Ein oder Andere etwas unwahrscheinlich ( grade zum Ende der Story) aber nunja- es ist eine Geschichte und ich hab mich trotzdem gut unterhalten gefühlt. Zumal ich diesmal wirklich bis zum Schluss nicht geahnt habe wer der eigentliche Täter war....

Luft nach oben gibt es sicherlich- die Spannung hätte deutlich früher an Fahrt aufnehmen können-aber alles in allem ein wirklich lesenswertes Buch, dessen Charaktere ich gerne wiedertreffen möchte......
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