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Kundenrezensionen

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am 25. Juni 2014
Daniel Holbe hat ein schweres Erbe angetreten, aber er hat es geschafft: die Julia Durant Krimis sind nach wie vor spannend. Allerdings merkt man schon eine Veränderung: während die älteren Krimis überwiegend im Reichen- und Schönen-Milieu der Frankfurter High-Society spielten, haben sich die Schauplätze unter Holbes Feder auch in andere Bereiche verschoben, bei diesem Fall geht es um zwei rivalisierende Rockerbanden. Der Krimi ist wie auch seine Vorgänger gut zu lesen. Ich mußte auch diesen Band wieder in einem Rutsch durchlesen.

Das nächste Buch, welches im August erscheint, habe ich bereits vorbestellt.
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am 30. November 2013
Es hilft nichts. Holbe ist nicht Franz und somit habe ich mich selber hinters Licht geführt, als ich mir auch diesen Krimi gönnen wollte. Der Schreibstil differiert zwar nicht stark, aber die Sätze haben nicht mehr die Fülle, die Intensität der Vergangenheit. Es finden sich gehäuft Worthülsen, auch Widersprüchliches - damit verliert der Krimi an der sonst so gewohnten Spannung und wird langatmig. Das wars dann wohl mit Julia Durant und Co. Sollen sie in Frieden ruhen, zusammen mit ihrem unnachahmlichen Autor und Geburtshelfer.
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am 15. September 2014
Vorweg muss ich wohl erwähnen, dass ich absoluter Andreas Franz Fan bin und da vor allem von Kommissarin Julia Durant. Ich wurde nicht enttäuscht, wobei ich aber Teufelsbande nicht als den besten Franz bzw. Holbe bezeichnen würde.

Ein besonders grausames Verbrechen ruft Julia Durant dieses Mal auf den Plan. Auf einer Autobahnbrücke werden die versengten Überreste eines Mannes gefunden. Das Opfer wurde aufs Motorrad gefesselt und angezündet. Die Leiche wird schnell identifiziert. Es handelt sich um ein hochrangiges Mitglied einer Motorradgang. Als wenig später ein zweites Opfer gefunden wird, dass einer anderen Gruppe angehört, sieht alles danach aus, wie wenn es sich um einen Bandenkrieg im Bikermilieu handeln würde. Wie schon zu erwarten, werden die Ermittlungen alles andere als einfach, denn die echten Biker reden nicht mit der Polizei. Erschwerend kommt hinzu, dass der erste Tote im Grenzgebiet gefunden wurde, was heißt, dass sie sich mit dem Offenbacher Kollegen Brandt arrangieren muss.

Julia Durant ist mir ja schon längst ans Herz gewachsen und ich habe mich wirklich gefreut wieder mit der taffen Ermittlerin auf Mördersuche zu gehen. Ich finde sie super sympathisch und vor allem sehr authentisch. Hier ermittelt sie nicht mit ihrem gewohnten Team, sondern eben mit Brandt. Diese Zusammenarbeit hat mir zur Abwechslung eigentlich ganz gut gefallen, wobei mir das eigentliche Team etwas besser gefällt.
Der Fall an sich war spannend, aber nicht ganz so rasant, wie ich es gewohnt bin. Ich kann allerdings gar nicht so genau begründen, an was genau das gelegen haben mag.
Das Ende hat mich sehr verblüfft und vielleicht hätten einige Szenen weniger im Hauptteil und dafür eine etwas ausführlichere Auflösung gut getan, so habe ich es zumindest empfunden.

Allerdings ist dies Jammern auf hohem Niveau. Und vier Sterne hat Teufelsbande meiner Meinung nach auf jeden Fall noch verdient.

Julia Fischer, die ja schon mehrere Hörbücher aus dieser Reihe eingelesen hat, macht ihre Arbeit wie immer gut. Man kann ihrer angenehmen Stimme toll lauschen und sie schafft es mit Betonungen, Tempowechseln und verschieden Stimmlagen den Hörer so richtig in Krimistimmung zu versetzen.
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am 18. Oktober 2013
Ich bin ein absoluter Franz-Fan und habe bisher alle von ihm gelesen. Auch die Fortführung von Daniel Holbe. Aber Teufelsbande war das erste Buch, was zwischendrin wie Kaugummi war. Vielleicht lag es auch am Thema, aber ich hoffe, das nächste Buch wird besser.
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am 3. Oktober 2013
Auf einer Autobahnbrücke wird ein brennender Mann, angekettet auf einem Motorrad gefunden. Schnell kann der Tote identifiziert werden, er war ein hochrangiges Mitglied einer Bikergang. Ist er einem Bandenkrieg zum Opfer gefallen oder hatte der Mord ein anderes Motiv? Julia Durant nimmt die Ermittlungen auf, muss sich aber, da der Tote an der Zuständigkeitsgrenze gefunden wurde, mit ihrem Offenbacher Kollegen Peter Brandt arrangieren, was die Aufklärung der Tat nicht eben leichter macht.

Der Roman ist Teil einer Serie, die von Andreas Franz begonnen und nach dessen Tod von Daniel Holbe weitergeführt wurde. Auch wenn man bisher noch keinen Band aus der Reihe gelesen hat, wie ich, kann man dem Buch problemlos folgen. Es fließt zwar auch viel Privates der Ermittler in die Geschichte mit ein, das führt aber nicht zum Unverständnis der Handlung, wird aber den Lesespaß der Leser erhöhen, die die Charaktere schon kennen.

Mir persönlich sind die Charaktere des Buches emotional leider nicht nahe gekommen, Täter, Opfer und Ermittler werden in meinen Augen eher oberflächlich dargestellt, einige habe ich bis zum Schluss nicht wirklich einordnen können, so sind auch manche Handlungen nicht nachvollziehbar, z. B. Marion, die Schwester des Opfers, die tatsächlich Schlimmes erlebt hat und mit vielen Problemen zu kämpfen hat, hätte bei mir viel mehr Mitleid erregen müssen, als es tatsächlich der Fall ist, sie ist mir – wie eigentlich fast alle Charaktere relativ egal geblieben. Handlung und Figuren berühren mich kaum. Am besten gelungen ist noch die Thematisierung der Privatleben der Ermittler, ausgereicht, um sie mir wirklich nahe zu bringen, hat es aber nicht. Für mich ist es jedoch sehr wichtig, dass ich eine Beziehung zu den Figuren aufbaue, das ist mir hier leider nicht gelungen.

Die Rettung hätte eine spannende Geschichte gewesen sein können, leider fehlt es dem Buch auch daran, wahrscheinlich, weil es doch die eine oder andere Länge gibt, z. B. ziemlich viele Gespräche der Ermittler untereinander, die nicht unbedingt die Handlung bzw. die Ermittlung vorantreiben, ich habe auch mit niemandem mitfiebern können. Die Thematisierung der Rivalität zwischen Frankfurt und Offenbach wird zudem etwas überstrapaziert und nervt daher zunehmend. Teilweise sind manche Dinge auch nicht deutlich genug gemacht worden, ich habe mehrfach überlegt, ob ich etwas richtig verstanden habe, wurde aber auch nach nochmaligem Lesen nicht schlauer. Bei anderen Dingen wiederum hätte ich mir mehr Aufklärung gewünscht. Warum z. B. hat der Gynäkologe seine Frau geheiratet, eine Heirat, die äußerst ungewöhnlich war? Da an solchen Stellen Erklärungen fehlen, wirkt das dann sehr konstruiert. So hat mich auch die Handlung mich nicht abholen können.

Die Auflösung finde ich sehr enttäuschend (wenn auch nicht unlogisch). Da wurde im Laufe des Romans eine bestimmte Erwartung aufgebaut und dann nicht erfüllt, zudem der Fall dann noch nicht einmal zu Ende ermittelt wurde. Gut gefallen hat mir der Ausklang des Buches, ich mag es, noch einen Blick in die Zukunft zu werfen

Alles in allem für mich sehr enttäuschend, leider kann ich hier keine Leseempfehlung aussprechen. Fans von Julia Durant werden wahrscheinlich trotzdem Freude an dem Buch haben. Von mir leider nur 2,5 Sterne.
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am 21. Oktober 2013
Ich habe mich nun echt durchgequält. Normalerweise lese ich einen Andreas-Franz-Krimi innerhalb von 2 Tagen oder weniger. Auch den vorherigen mit Daniel Holbe fand ich sehr gut. Dieser hier ist nun alles andere als spannend. Bei 86% kam kurz ein bisschen Spannung auf, das war's dann. Es sind einfach zu viele Dialoge und zu wenig Handlung. Ich hoffe, der nächste wird besser.
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am 9. September 2013
Also, ich habe bis jetzt alle Durant Krimis gelesen, der Letze war schon lahm, aber Teufelsbande ist echt zäh wie uraltes Leder. Ich denke, dass war mein letztes Buch von A. Franz, da ich auch nicht wußte, dass er verstorben ist. Tut mir echt Leid für seinen Nachfolger, aber Spannung gab dieses Buch absolut nicht her.
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am 12. März 2014
Ich habe mittlerweile alle verfügbaren Andreas Franz Hörbücher erworben und größtenteils durchgehört. Und auch bei der teufelsbande gilt: Starke Unterhaltung. Richtig schön spannende Geschichte und sympathische, authentische Charaktere. Schade ist nur , dass Herr Franz mittlerweile verstorben ist und kein Nachschub mehr kommen wird :-(
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am 17. Dezember 2014
Endlich wieder ein neuer Franz...
Julia ist wieder die Alte und gibt alles...
Wieder mal ein sehr spannender Krimi nach meinem Geschmack.
Lob an Daniel Holbe, der die Manuskripte von Andreas Franz genial umzusetzt.
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am 15. Juli 2014
Leider. Hatte mir auch mehr davon versprochen. Obwohl die Komissare die Gleichen waren, merkt man den anderen Schreibstil. Habe alle Bücher von Andreas Franz gelesen. Ansonsten hat alles gut geklappt. Preis Leistung ist iO
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