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Kundenrezensionen

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am 15. Dezember 2010
Das Buch ist keine Autobiografie sondern Töppi jagt uns von einer Reportage zu nächsten.
Und ja, Töppi war immer der Erste, der Beste, hatte alle Informationen und steckte sogar Wonti in die Tasche.
Wer so was mag, ok - ich finde das peinlich.

Töppi ist fussballverrückt aber leider auch ein ziemlich eingebildeter Selbstdarsteller.
Schade sagt ein Braunschweiger.
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am 2. Januar 2011
Endlich mal wieder eine Reporterbiographie! Nach Dieter Kürten und Marcel Reif (beide Bücher sehr zu empfehlen) nun Töppis Werk. Doch schon nach 10 Seiten bemerkt der Leser: uninteressante Anekdoten, "weltmeisterliche" Reporterleistungen (von Töppi himself-andere taugen garnix), Selbstlob ohne Ende und dazu Fehler Fehler Fehler:

u.a.

- Thomas Allofs wurde 86 invalide
- A. Thom spielte für Dresden
- Bremen wurde 88 am letzten Spieltag Fussballmeister (und nicht bereits 3 Wochen vorher)
- Dortmund wurde 97 ebenfalls Fussballmeister
- Töppi hat Mitte/Ende der 80ger der Frankfurter Eintracht die TetraPak-Trikotwerbung vermittelt (war seltsamerweise jedoch erst ab 93/94 zu sehen)

Mensch Töppi! Hatte da Dein oft zitiertes Archiv im Kopf geschlossen? Peinlich! Die eigenen Fettnäpfchen
(erhöhte Bordellrechnungen + Brandunfall) werden mit 2 Sätzen abgefertigt. Ein bisschen mehr Selbstkritik des Autors wären dem Buch dienlich gewesen. Das nächste mal bitte bei Dieter Kürten oder Marcel Reif nachfragen wie man(n) so ein Buch richtig schreibt.

Zu guter Letzt: Töppi hat den Job beim ZDF offenbar nur bekommen, da einen Kollegen ordentlich angeschwärzt hat bei den Sportredaktion-Oberen.
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am 25. Oktober 2010
Bevor ich meine Kritikerbrille aufsetze, möchte ich zunächst mal etwas Positives erwähnen. Das Buch ist relativ kurz (keine 260 Seiten), hat sehr viele Fotos, der Text ist sehr übersichtlich gesetzt und ein Inhaltsverzeichnis ist auch vorhanden.
Nun aber zu meiner Bewertung: Ich muss leider dieses Buch sehr schlecht beurteilen, weil der sehr selbstverliebte Autor es nicht schafft, den Leser davon zu überzeugen, dass er ein großer Fußballexperte ist und sein ganzes Leben auf die Bundesliga ausgerichtet war. Ich konnte mich persönlich bei der Buchpräsentation in Braunschweig überzeugen, dass der Autor offensichtlich nur dann gute Laune verbreiten kann, wenn in der Nähe ein volles Bierglas vorzufinden ist. Keine Frage, die Stimmung war gut - die Zuschauer durften irgendwelche Spielernamen sagen und Töppi las an der entsprechenden Stelle aus seinem Buch vor und verbreitete viele weitere Anekdoten abseits des Buches. Jedoch auch als Fan der hiesigen Braunschweiger Eintracht ist mir die Begeisterung des Autors für den deutschen Meister von 1967 ein wenig übertrieben. Ich könnte mir vorstellen, dass er in anderen Gegenden Deutschlands dieses Buch auch aus diesem Grund überhaupt nicht gut verkaufen kann.
Was jedoch sehr erstaunlich ist, sind die sachlichen Fehler, die im Buch auftauchen: Andreas Thom, der erste DDR-Spieler, der das Trikot mit dem Bundesadler trug, hat niemals für Dynamo Dresden gespielt (siehe Seiten 157 und 161). Jedoch behauptet Töppi dies mit großer Konsequenz, als er vom Spiel zwischen Bayer Uerdingen und Dynamo Dresden in der damaligen Grotenburg-Kampfbahn von Krefeld berichtet. Es ist leider nicht der einzige Fehler. Ich hätte mir gewünscht, dass Töppi mehr Insiderinformationen zum Bundesligabetrieb gebracht hätte und nicht ständig seine eigene Person in den Vordergrund gestellt hätte. Wenn man das Buch gelesen hat, könnte man glauben, dass alle Neuerungen bei der TV-Bundesligaberichterstattung von Töpperwien stammen. Ich kann dieses Buch nicht empfehlen, wer mehr über den TV-Alltag im Bereich Sport und insbesondere Fußball erfahren möchte, sollte zum Buch von Dieter Kürten oder Marcel Reif greifen.
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am 26. September 2010
Man erwartet bei diesem Buch intensivere Hintergrundberichte zur Bundesliga und eine intensive Reflektion
über das Leben des Protagonisten. Sattdessen immer wieder Selbstlob (ich war wieder schneller, ich traute mich am meisten...etc.).
Das Gefühl überwiegt, dass sich alle anderen Sportreporter hinten anstellen müssen..... Er spricht teilweise sogar über sich selbst in der dritten Person! Glückwunsch zu diesem Selbstbewusstsein!
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am 19. Oktober 2010
Ich bin sehr enttäuscht von dieser Autobiografie. Total selbstverliebt....da fragt man sich ob alle anderen Sportreporter eine Null sind und sich alles um Töppi gedreht hat. Er war immer der Erste, hat sich grundsätzlich über alles hinweg gesetzt und und und.... puh, irgendwann kann man es nicht mehr lesen.
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am 29. Dezember 2010
Leider sind in diesem Buch zu viele Fehler zu finden.
Ich war sehr überrascht als ich lesen musste, dass Andreas Thom plötzlich Stürmer bei Dynamo Dresden war.
Genauso überrascht war ich , dass Thomas Allofs 1986 nach einem Foul von Manfred Kaltz seine Karriere als Fußballer beenden musste.Demnach ist Thomas Allofs der einzigste Sportinvalide, der noch Bundesligatorschützenkönig wurde (1989 zusammen mit Roland Wohlfahrt).
Dieses sind nur zwei sehr markante Fehler die mir sofort aufgefallen sind. Außerdem gibt es noch viele kleine Fehler, die ich hier gar nicht alle beschreiben möchte.
Insgesamt, für einen sonst so sehr gut vorbereiteten Rolf Töpperwien, enttäuschend.
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am 10. Oktober 2010
Was für eine peinliche, selbstverliebte Autobiografie von Rolf Töpperwien. Und noch peinlicher der Versuch für Publicity zu sorgen, indem er Osterode vorwirft, ihm nicht zum 60. Geburtstag gratuliert haben. Sorgar aus Dubai hat er ein Glückwunschtelegramm bekommen - sicher, vom Escort Service Dubai.

Toppi, laß es gut sein und kauf Deiner Frau besser wieder eine Waschmaschine.
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am 21. September 2010
Das Buch eine einzige Enttäuschung. Viel Allgemeines. Viel Uninteressantes. Dabei ist Rolf Töpperwien doch einer, der mit vielmehr Tiefgang berichten könnte.
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am 2. Mai 2013
eine deutsche Sportreporterlegende erzählt Storys aus Beruf und Leben.Spannende und unterhaltsame Biographie,ist interessant und spannend geschrieben und macht neugierig auf mehr.
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am 14. Januar 2011
Zunächst mal eins : Töppi muss nichts & niemandem etwas beweisen, und ich sage : liebe Rezensenten, scheiß auf die Fakten, das sollte kein Fußballlexikon werden, klar ? Ich bedaure jeden, der beim Lesen nicht seinen Spass hatte so wie ich, in die Eselsecke & weiterschmollen ! Töppi ist eine Granate gewesen als Reporter, wahrscheinlich die letzte, wenn ich die heutigen Fragenspasmatiker ertragen muss, wird mir immer wieder deutlich, wie hoch sein Wert war, wie erfrischend sein Stil, er hatte Humor, natürlich auch Penetranz, aber immer witzig & leidenschaftlich, niemals langweilig oder bierernst.
Es gibt in dem Buch tolle Storys, zu viele zum zitieren, sehr spassig auch seine ewige Rivalität mit Kollege Wonti.
Er pfeift auf sowas wie Selbstkritik, der Mensch ist fehlbar, das er das weiß steht ausser Frage.
Für mich ein Buch von einem Profi-Fußballjunkie für Amateur-Fußballjunkies mit zahllosen Anekdoten von einem der ganz sicher was zu erzählen hat !
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