Kundenrezensionen


16 Rezensionen
5 Sterne:
 (14)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (1)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sechsundzwanzig Sterne. Mindestens.
Wenn er das nicht schon eine Weile machen würde, würde ich sagen, dieser Mülheimer Schreiner Juretzka ist für mich die Neuentdeckung des Jahres! Ich habe so manchen bösen Blick meines übermüdeten Ehegatten geerntet, der wegen meines unentwegten Gekichers nicht schlafen konnte. Aber kurz zur Story: Ein kursiv gedruckter Ich-Erzähler,...
Veröffentlicht am 28. Januar 2006 von basssopran

versus
3.0 von 5 Sternen habe mir mehr erwartet
nach guter kritik von freunden hätte ich mir mehr erwartet. der Wortwitz hat mir gefallen, die handlung war mir zu langatmig.
Vor 1 Monat von hermann veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sechsundzwanzig Sterne. Mindestens., 28. Januar 2006
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prickel (Broschiert)
Wenn er das nicht schon eine Weile machen würde, würde ich sagen, dieser Mülheimer Schreiner Juretzka ist für mich die Neuentdeckung des Jahres! Ich habe so manchen bösen Blick meines übermüdeten Ehegatten geerntet, der wegen meines unentwegten Gekichers nicht schlafen konnte. Aber kurz zur Story: Ein kursiv gedruckter Ich-Erzähler, offensichtlich etwas tumb, erzählt von seinen Begegnungen mit dem geheimnisvollen Det, einem üblen Schläger, der ihn vor einer Bande anderer übler Schläger rettet. Irgendwann ist der kursiv Gedruckte dummerweise zugegen, als Det eine Frau ermordet, und die Polizei befindet den Kursiven für schuldig, weil er ein blutiges Messer in der Hand hält und auch sonst noch so allerlei Forensisches an ihm festzustellen ist.
Der neutral gedruckte Ich-Erzähler, Privatdetektiv Kristof Kryszinski, notorisch pleite, bekommt ein paar mehr oder weniger lukrative Aufträge. Zu den weniger lukrativen gehört die Aufklärung des obengenannten Mordes. Das erweist sich als schwierig, denn der Verdächtige sitzt im Irrenhaus und wird mit Drogen vollgepumpt, obwohl er auch sonst nicht viel Sinnvolles von sich gibt, und der Anstaltsleiter empfindet Kristof als, nun ja, inkompatibel. Mit einer Batterie etwas unkonventioneller Freunde, einer Menge Bier und Zigaretten, einem schrottreifen Auto und kreativen Methoden löst Kristof den Fall. Und alle anderen nebenbei auch.
Kurz: An der Geschichte stimmt alles. Figuren, Plot, Logik, Spannung, Phantasie, Sprache, Lokalkolorit (ich kenne niemanden, der die Mülheimer Verkehrssituation treffender beschreiben kann), sogar die Katze ist ein Star. Ich habe die Seite naßgelacht, in der die Katze ihr 88-strophiges Klagelied über ihren leeren Futternapf singt. Glaubt alles Positive, was euch je über dieses Buch erzählt wurde, und LEST ES!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn Groucho Marx und Raymond Chandler..., 15. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Prickel (Taschenbuch)
gemeinsam einen Krimi geschrieben hätten, wäre das Ergebnis wahrscheinlich ähnlich gut gewesen.
Ein gelungenes Debüt. Juretzkas Detektiv Kristof Kryszinski ermittelt zwischen Schrottplatz und Psychatrie, zwischen Kneipe und Vorgartenidylle, zwischen Mülheim und Recklinghausen. Juretzka ist der wohl amerikanischste unter den deutschen Krimischriftstellern.
Ein koksender Doris Day Fan, ein schattenloser Messerstecher, die schönste Anwältin des Ruhrgebiets, eine eifersüchtige Katze und eine Polizistin, die auf Sado-Maso-Spiele steht, sind nur einige der skurrilen Typen, die sich in diesem Buch rumtreiben. Wer Prickel gelesen hat, wird zum unbedingten Kryszinski-Fan.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Witzig, spannend, etwas beknackt, 9. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Prickel (Taschenbuch)
Ich fasse es nicht: Ein deutscher Krimi, der witzig ist! Wahrscheinlich ist in dem Moment seines Erscheinens die Hölle eingefroren. Juretzka hat eine flotte Schreibe, ist ein intelligenter Beobachter und sprüht nur so vor Ruhrpott-Esprit. Der Fall als solcher ist zwar etwas weit hergeholt und realitätsfern, aber wen das nicht stört, der hat seine Freude.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich machts mal einer vor, 25. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Prickel (Broschiert)
Lange Zeit habe ich mich gefragt, ob man vielleicht wirklich einfach auf deutsch keine Krimis schreiben kann. Vielleicht widersetzt sich ja die deutsche Sprache? Vielleicht gibt es einfach in ganz Deutschland keinen Krimiautor, der nicht entweder in der Werbung arbeitet oder Journalist ist und sich entsprechend auch nirgendwo wirklich auskennt? Hätte ja sein können. Jakob Arjouni, Roger Fiedler, Pieke Biermann, der unsägliche Bernhard Schlink und von den zu Recht unbekannteren Pfeifen ganz zu schweigen - mein höflichstes Fazit lautete: "Für nen deutschen Krimi ganz ok". Dann habe ich mich einige Jahre lang strikt geweigert, überhaupt noch Krimis von deutschen Autoren zu lesen. Und dann kam Jörg Juretzka. Selten bin ich bei der Lektüre eines Buchs so oft gegen geschlossene Türen gelaufen, über Abfalleimer gefallen, in die falsche U-Bahn eingestiegen und aus der richtigen viel zu spät wieder aus. "Prickel" war eine Offenbarung, und die Nachfolgebände nicht schlechter. Kaufen, kaufen, kaufen! Jörg Juretzka soll reich und berühmt werden, denn dann findet er vielleicht ein paar Nachahmer und der deutsche Krimi ist doch noch zu retten.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Krimi - und mehr., 21. August 2009
Von 
J. Gall "Vielleser" (Ratingen, Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prickel. (Broschiert)
Einfach herrlich, die Art wie J. Juretzka schreibt. Sein Held Krystof K., ein echte Ruhrgebiets-Kodderschnauze, trinkt und flapst und schlägt sich so durch. Land und Leute werden warmherzig beschrieben - und dazu ist es auch noch ein richtig guter Krimi. Zum Brüllen ist allerdings die manchmal slapstickartige Schilderung des Kilieus und der darin lebenden Personen.
Am ehesten erinnern Stil & Hauptheld noch an Jakob Arjounis Kayankaya, auch wenn der eben in Frankfurt spielt.
Unbedingt zu empfehlen, auch die anderen Bücher von Juretzka.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prickelnd, 12. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Prickel. (Broschiert)
Prickel überrascht schon auf den ersten Seiten, wenn man einen waschechten Krimi erwartet. In der Tradition von Nestor Burma eines Leo Malet arbeitet sich Kriszinski durch den Fall. Im Vordergrund steht die wirklich gelungene und äußerst witzige Sprache von Juretzka. Ein Buch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe und das mir mehrere erholsam laute Lacher entlocken konnte. Empfehlenswert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal etwas anderes :o), 29. März 2009
Von 
C. Andreas (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Prickel. (Broschiert)
Wer einen typischen Krimi sucht ist denke ich hier an der falschen Stelle, wer allerdings auf eine schräge Story gewürzt mit einer Priese Spannung und eine gehörige Portion Wortwitz steht wird hier richtig gut unterhalten.
Ich habe mich auf jedefall beim lesen sellten so gut amüsiert und werde mir deshalb noch weitere Bücher von Herrn Juretzka zu Gemüte führen.

Von mir gibts definitiv eine Kaufempfehlung !
***** und Daumen hoch !
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echt prickelnd, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Prickel (Broschiert)
Schließe mich den Rezensionen der anderen an, außer der des österreichischen
Deutschlehrers. Jo, er überzeichnet in allem, auch sprachlich. Wenn einem das
natürlich nicht bewusst ist...Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, hatte
keine Schwierigkeiten mit den langen Sätzen, und fühlte mich durchgehend prima unterhalten.
So gut, dass ich hier tatsächlich meinen allerersten Kommentar zu einem Buch abgebe.
Mache mich jetzt umgehend an die Fortsetzungen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Endlich...., 31. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Prickel (Kindle Edition)
dachte ich mir, als ich die ersten Seiten des Buches las........endlich mal wieder eine klassische Privatdetektiv-Story, die nur so vor Witz sprüht und mit feiner Ironie durchzogen ist. Die Hauptfigur ist in seinen Gedanken und Kommentaren herrlich sarkastisch, hat jedoch Idealvorstellungen, denen er trotz eines gewissen Lotterlebens treu bleibt und handelt da, wo es wirklich darauf ankommt, strukturiert und zielstrebig. Ich fühlte mich oft an Raymond Chandler's Marlowe erinnert. Dabei greift Jörg Juretzka zu Formulierungen, auf die ich im Leben nicht kommen würde, aber die mich mehr als einmal lauthals lachen ließen.....am Strand inmitten vieler anderer Urlauber und es war mir völlig egal, was die dachten.
Trotz der entstandenen Fröhlichkeit blieb die Geschichte spannend und temporeich bis zum konsequent zu Ende gedachten Schluss.
Letztendlich hoffe ich immer noch, dass Amazon es irgendwann mal schafft, eine deutsche Übersetzung sämtlicher Chandler-Werke hinzukriegen. Doch wenn nicht, bleibe ich einfach bei Jörg Juretzka und seinem Detektiv Kryszinski und bitte ihn hiermit um noch 'ne Menge mehr Lesestoff!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das maximum des erreichbaren, 2. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Prickel (Broschiert)
... wer immer rasche szenenführung, knackige dialogik und schrille figuren liebt, muß dieses buch lieben. rasant, spannend. alleine scuzzi wäre es wert. perfekte krimiliteratur.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Prickel.
Prickel. von Jörg Juretzka (Broschiert - 1. März 2007)
Gebraucht & neu ab: EUR 0,01
Auf meinen Wunschzettel Zahlungsmöglichkeiten ansehen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen