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153 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein viel versprechender neuer Ansatz
Ich habe schon zahlreiche Bücher über Selbstliebe/Aufbau des Selbstwertgefühls gelesen, aber dieses hebt sich auf einzigartige Weise von den anderen ab. Der Autor führt auf liebevolle und leicht verständliche Weise in die Themen Selbstliebe und Selbstakzeptanz ein. Die Übungen (u.a. Metta- u. Achtsamkeitsmeditation) sind sehr hilfreich...
Veröffentlicht am 21. Januar 2011 von Optimistin

versus
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meditationskurs statt Selbstmitgefühl-Ratgeber
Es gibt Bücher, die sich sehr wichtigen Themen widmen, was wundervoll ist. Es gibt leider auch Bücher, die sich sehr wichtigen Themen widmen und sich dann in einem Teilaspekt von bzw. einer speziellen Zugangsweise zu diesem Thema verlieren. Darüber geht dann immer viel vom eigentlichen Inhalt verloren und vor allem werden unnötigerweise all diejenigen...
Vor 9 Monaten von Kai von Hirschfeld veröffentlicht


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153 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein viel versprechender neuer Ansatz, 21. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
Ich habe schon zahlreiche Bücher über Selbstliebe/Aufbau des Selbstwertgefühls gelesen, aber dieses hebt sich auf einzigartige Weise von den anderen ab. Der Autor führt auf liebevolle und leicht verständliche Weise in die Themen Selbstliebe und Selbstakzeptanz ein. Die Übungen (u.a. Metta- u. Achtsamkeitsmeditation) sind sehr hilfreich.
Ich arbeite seit gut 2 Monaten an dem Buch und habe es schon als sehr hilfreich empfunden. Man kann aber keine Wunder über Nacht erwarten und die tägliche Praxis ist das A und O. Ich denke, man muss schon (wie in jeder Therapie auch) längere Zeit am Ball bleiben. Die Integration von Achtsamkeit und Liebende Güte Meditation im Leben lohnt sich auf jeden Fall sehr! Allen, die sich selbst ablehnen und nie mit sich selbst zufrieden sind, lege ich dieses Buch ans Herz!

Schade, dass Amazon zu dem Buch noch keine Vorschau bietet. Ich gebe deshalb kurz das Inhaltsverzeichnis wieder:

Teil 1 Selbstliebe entdecken
Gut zu sich sein
Auf den Körper hören
Schwierige Gefühle
Was ist Selbstliebe
Wege zur Selbstliebe

Teil 2 Die Praxis der Liebenden Güte
Für sich selbst sorgen
Für andere sorgen

Teil 3 Selbstliebe als individueller Weg
Die eigene Balance finden
Fortschritte machen

Anhang: Gefühlswörter, Zusätzliche Selbstliebe-Übungen, Literatur und Praxis
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65 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dieses Buch sticht hervor!, 26. Juli 2011
Von 
C. Kyburz "Ian Kyburz" (Zurich, ZH Switzerland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
Ich beschäftige mich von Berufswegen intensiv auch mit dem Thema Achtsamkeit. So wie ich Klienten "Selbstcoaching" als Methode mitgebe, nimmt darin Achtsamkeit eine tragende Rolle ein. Von allen Büchern, die ich zu diesem Thema bisher verarbeitet habe, sticht das vorliegende von Christoph Germer klar hervor. Es ist selber auch sehr achtsam geschrieben (was nicht selbstverständlich ist!). Zudem ist es sehr verständlich gehalten und es besticht durch die praktische Anwendbarkeit. Einzig der Umstand, dass die Übersetzung viel mit dem Begriff "Selbstmitgefühl" arbeitet (für "self compassion"), finde ich nicht ganz geglückt. "Selbstliebe" ist viel geläufiger und treffender und wird so ja auch im Titel verwendet. Das schmälert natürlich die Qualität des Ursprungstextes in keiner Weise. Ich kann das Buch allen wärmstens empfehlen, die ihren Selbstkontakt verbessern wollen und die ihre Selbstentwicklung aktiver begleiten möchten.
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74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das vielleicht tiefgreifendste Buch über Selbstliebe, das ich kenne, 24. Januar 2011
Von 
Klaus Jürgen Becker "klausjuergenbecker" (Seefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
In dem Buch wird die Metta-Medtition, d. h. die Praxis der bedingungslosen liebenden Güte gegenüber anderen und sich selbst als DER Weg zur Selbstliebe erkannt. Ich beschäftige mich in meiner Eigenschaft als Lebens- und Paarberater seit Jahren mirt dem Thema der Selbstliebe. Auch die Metta-Meditation ist mir sehr Jahren bekannt. In dem Studium dieses Buches habe ich das Empfinden, Metta noch einmal auf eine ganz neue, tiefere Art zu verstehen. Dass in diesem Buch auch die von mir so geschätzte Schematherapie erwähnt ist, erlebe ich als einen zusätzlichen Pluspunkt dieses profunden und doch leicht zu lesenden Werkes. Wo andere Selbstliebe-Bücher nur an der Oberfläche polieren, legt dieses Werk den Quell der Selbstliebe frei!
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wonach ich lange gesucht habe..., 29. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit Meditation und war sehr angetan von der MSBR-Methode von Jon Kabat-Zinn. Das Buch von Christopher Germer ist für mich jedoch, verglichen mit den Büchern und Übungs-CDs von Kabat-Zinn, noch wertvoller. Denn, um es etwas übertrieben auszudrücken: Ein Aha-Erlebnis jagt das Andere. Ich begreife plötzlich, was mit" liebender Güte", "Achtsamkeit", "Freundlichkeit sich selbst gegenüber" gemeint ist, wie man sich sogar beim Meditieren selbst unter Druck setzt und dass man nicht andauernd im Jetzt sein kann, aber immer öfter.
Was die Freundlichkeit mit sich selbst und das Selbstmitgefühl betrifft (was übrigens nicht mit Egoismus zu verwechseln ist), so denke ich, können wir alle noch eine Menge dazu lernen. Denn wer freundlich zu sich selbst ist, wird auch milder und freundlicher zu allen anderen. Wie bei einer Dominokette erschließt sich mir, wie doch alles zusammenhängt, wie ich bzw. mein Geist und Gehirn funktionieren, dass das normal ist, wie es funktioniert und ich daran arbeiten kann. Und es wird auch verständlich, warum positives Denken und Affirmationen auf Dauer nicht wirklich helfen, sondern sozusagen nur die Oberfläche polieren.
Ich werde durch diese "Arbeit" nicht gleich zu einem anderen Menschen, aber ich kann meine Einstellung ändern, weil ich auf einmal wirklich tief im Inneren verstehe, wie ich als Mensch funktioniere, wie ich in dieser Welt eingebunden bin (was auch spirituelle Denkanstöße geben kann, wenn man sich damit befassen möchte) und am Ende werde ich vielleicht doch ein bißchen ein anderer Mensch...

Das Buch ist ein echter Schatz für mich, weil ich glaube, dass es Germer schafft, uns kopf- und verstandeslastigen Menschen diese wirksamen Technik, die aus der Meditationstradition stammt, gut und verständlich zu vermitteln, einschließlich vieler wissenschaftlicher Beweise. In vielen Büchern habe ich über das "Jetzt" und "Achtsamkeit" gelesen, aber in bisher keinem hat sich mir so richtig erschlossen, was ich "tun" kann, wie ich das richtig umsetzen kann, wie es funktioniert. Vielen Übungen, die ich schon probiert habe, mussten, wie ich jetzt erfahren habe, scheitern, weil mein Selbstmitgefühl und meine Freundlichkeit mit mir selbst nicht mit an Bord der Übung waren. Ich hatte diese früheren Übungen genauso leistungsorientiert und kopflastig durchgeführt, wie ich auch mein sonstiges Leben organisiert hatte.
Ach ja, und viele versteinerte und rigide Vorstellungen und Bilder, die ich von mir selbst, davon wie andere Menschen und die Welt oder das Leben überhaupt funktionieren, dürfen/können plötzlich aufweichen. Wirklich sehr entlastend und befreiend, so dass die Lebenslust und Lebensfreude wieder eine Chance haben.

Vielleicht ist es so, dass ich durch die schon längere Übung empfänglicher bin für die Inhalte des Buches und sie sich mir leichter erschließen. Vielleicht kann ein Neueinsteiger das noch nicht so sehen. das vermag ich nicht zu beurteilen.

Für mich jedenfalls sind das Buch und die dazu herausgegebene Doppel-Übungs-CD "Achtsames Selbstmitgefühl" eine, überaus lohnende Anschaffung gewesen. Und ich glaube, dass mit deren Hilfe Menschen, auch in Sinn- und Lebenskrisen, eine grundlegende Unterstützung erfahren können, vorausgesetzt, man bringt die Disziplin auf, die Übungen / Meditationen durchzuführen, wofür die CDs eine gute Hilfe sind.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Meditationskurs statt Selbstmitgefühl-Ratgeber, 16. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
Es gibt Bücher, die sich sehr wichtigen Themen widmen, was wundervoll ist. Es gibt leider auch Bücher, die sich sehr wichtigen Themen widmen und sich dann in einem Teilaspekt von bzw. einer speziellen Zugangsweise zu diesem Thema verlieren. Darüber geht dann immer viel vom eigentlichen Inhalt verloren und vor allem werden unnötigerweise all diejenigen Menschen abgeschreckt, die sich zwar über das Thema informieren wollen, aber persönlich einen anderen Zugang vorziehen würden. Zur letzteren Kategorie zählt leider das vorliegende Buch von Christopher Germer.

Ich möchte gerne vorausschicken, dass mich das Thema des Buches aus zwei Gründen besonders interessiert: Ich bin Psychologiestudent kurz vor dem Diplom und bin außerdem seit 10 Jahren mal mehr mal weniger im tibetischen Buddhismus aktiv. Ich habe also gewisse Vorkenntnisse und Erfahrungen in diesen Bereichen und bin beiden Ansätzen gegenüber aufgeschlossen.

Bei der Lektüre begleitete mich ein Gedanke von Anfang bis Ende des Buches. Und zwar der, dass der Titel absolut korrekt gewählt wurde. Es geht nämlich im Buch ausschließlich (!) um eine Annäherung zum Selbstmitgefühl mittels der Methode der Achtsamkeit. Dies hat der Autor auch überzeugend umgesetzt und wie die positiven Rezensionen hier beweisen ist das auch für viele Menschen hilfreich.

Der Kernpunkt meiner Kritik liegt nun darin, dass dies eben nur EIN möglicher Weg ist sich mit dem für unsere Gesellschaft unendlich wichtigen Ansatz des Selbstmitgefühls zu beschäftigen. Es geht aber auch völlig ohne Achtsamkeitsmeditationen sehr gut wie Kristin Neff in ihrem Buch "Selbstmitgefühl: Wie wir uns mit uns mit unseren Schwächen versöhnen und uns selbst der beste Freund werden" darlegt. Und dieser Ansatz mag vielen Menschen vielleicht besser liegen als der Meditations- und Achtsamkeitsbasierte Ansatz von Christopher Germer. Das Buch von Kristin Neff ist ein Jahr später erschienen, daher wird zwar ihr Name bei Germer im Zusammenhang mit einem Selbstbeurteilungsinstrument genannt, das Buch aber völlig verständlicherweise nicht.

Ich möchte daher dringend allen Menschen, die am Thema Selbstmitgefühl interessiert sind, aber mit dem Ansatz von Germer nicht zurechtkommen, die Lektüre des Buches von Kristin Neff empfehlen!! Dort wird sehr strukturiert erklärt in welchen Situationen einem Selbstmitgefühl weiterhelfen kann und welche Methoden sich konkret eignen mitfühlend mit sich selbst umzugehen. Meiner Meinung nach geht sie das Thema wesentlich erschöpfender und vielseitiger an als Christopher Germer. Denn Achtsamkeit an sich ist zwar bestimmt eine gute Methode, ich bin aber felsenfest der Meinung, dass Achtsamkeit alleine (!) nicht für alle Menschen automatisch (!) ausreichend ist, um einen wohlwollenden und fürsorglichen Umgang mit sich selbst zu erlernen.

Ich vergebe somit für "Der achtsame Weg zur Selbstliebe" 3 von 5 Sternen, da das abgehandelte Konzept extrem wichtig und hilfreich ist, allerdings bekommt man eben leider schnell den falschen Eindruck, dass man erst ein Meditationsmeister werden muss, um es erfolgreich umsetzen zu können.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr gut, 14. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
Ein sehr gutes Buch über Achtsamkeit.
Der Autor-Psychologe von Beruf-verbindet den buddhistischen Ansatz der Achtsamkeit sehr fein mit seinem psychologischen Fachwissen.
Es geht darum, wie wir schwierige Gefühle in unser Leben integrieren, anstatt sie zu verleugnen oder zu verdrängen.
Gut lesbar mit vielen interessanten Fallbeispielen.
Sehr empfehlenswert.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar, 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
Wer kennt das nicht, es läuft etwas ganz furchtbar schief, man macht einen Fehler oder es geht etwas nicht so, wie man es sich vorgestellt hat und obwohl das nur allzu menschlich ist, kritisiert man sich auch noch dafür oder verurteilt sich selbst für die eigenen Unzulänglichkeiten.

Mit seinem klugen Buch zeigt uns der amerikanische Psychologe Christopher Germer wie wir uns aus destruktiven Gedanken, Gefühlen und Verhalten befreien können. Er zeigt uns einen Weg auf, fürsorglicher, mitfühlender und freundlicher mit uns umzugehen, gerade auch dann, wenn es uns ohnehin schon schlecht geht und so ganz nebenbei auch mehr Mitgefühl und Freundlichkeit anderen Menschen gegenüber entwickeln.

Dazu führt er den Leser in die Praxis der Achtsamkeit und „der liebenden Güte“ ein. Beides sind jahrtausendealte buddhistische Meditationsformen. Germer gelingt es dabei diese Meditationen leicht verständlich in die moderne westliche Welt zu übertragen und miteinander zu verbinden. Viele der praktischen Übungen lassen sich auch in den stressigen Alltag integrieren.

Er nimmt den Leser verständnisvoll und mitfühlend an die Hand und zeigt eindrucksvoll, dass Selbstmitgefühl mehr ist als „in Selbstmitleid zu zerfließen“ und nichts mit Egoismus zu tun hat. Christopher Germer selbst drückt das so aus:

„In einem Raum voller Menschen ist es sinnvoll, der Person zu helfen, die am meisten leidet, die man am besten kennt, der man am besten helfen kann. Und manchmal sind Sie diese Person, manchmal ist es jemand anders… Selbstmitgefühl bedeutet einfach, dass wir uns selbst dieselbe Freundlichkeit entgegenbringen, mit der wir uns um andere kümmern würden.“

Dabei nimmt er immer wieder Bezug auf die gegenwärtige wissenschaftliche Forschung über den Aspekt der Achtsamkeit und des Selbstmitgefühls. Dieses Buch ist eine absolute Bereicherung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessantes Buch, 28. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
Ich habe mir dieses Buch vor drei Monaten bestellt und es ist das erste, das ich zu diesem Thema gelesen habe. Mir hat dieses Buch geholfen, viele Dinge auf eine ganz andere Weise zu betrachten. Ich finde es faszinierend, wie genau und andererseits vielschichtig die Texte formuliert sind. Man kann sich sehr lange mit diesem Buch beschäftigen und entdeckt immer wieder etwas Neues. Ich denke es kann jedem sehr dabei helfen, die Sicht auf sein Leben mehr zum Positiven hin zu ändern.
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5.0 von 5 Sternen Der achtsame Weg zur Selbstliebe kann helfen, 24. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
Das Buch beschreibt sehr einfühlsam, wie man es schaffen kann zu sich selbst zu finden und sich zu mögen. Es erklärt anschaulich und Schritt für Schritt das Neue, achtsam mit sich selbst zu sein.
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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 16. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit (Broschiert)
Das Buch hat mir auf jeden Fall die Augen geöffnet und mir auch geholfen. Allerdings musste ich ab der Hälfte mal eine Pause einlegen. Die 2. Hälfte werde ich etwas später angehen. Es sind sehr viele hilfreiche Übungen, Texte und Anregungen enthalten. Auf jeden Fall zu empfehlen, da wir heutzutage wirklich immer mehr vergessen, auf uns zu schauen und uns selber auch die notwendige Liebe und das Mitgefühl zu schenken.
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Der achtsame Weg zur Selbstliebe: Wie man sich von destruktiven Gedanken und Gefühlen befreit
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