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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert
Ein tolles und gut recherchiertes Buch, das - trotz fundierter Quellen und Studien - keinen trockenen Fachbuchcharakter besitzt, sondern interessant, inspirierend und z.T. auch witzig geschrieben ist.
Ich selbst gehöre der Generation Y an und kann mich mit mehreren Stellen des Buches absolut identifizieren, auch wenn manches etwas überspitzt dargestellt...
Vor 13 Monaten von Michael Huesmann veröffentlicht

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider unerträglich bieder
Die Autorin kann lesen, recherchieren, Material auswerten aber es mangelt ihr an einer Vision. Dass sie als Elterngeneration nur ihre eigenen Eltern ins Feld führt, kann einen schon richtig sauer machen. Offensichtlich ist die Autorin in einer Art 50ger Jahre Umfeld aufgewachsen. Um ein Sachbuch zu schreiben, müsste man sich schon ein wenig weiter hinauswagen...
Vor 8 Monaten von Sabine veröffentlicht


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leider unerträglich bieder, 22. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen (Gebundene Ausgabe)
Die Autorin kann lesen, recherchieren, Material auswerten aber es mangelt ihr an einer Vision. Dass sie als Elterngeneration nur ihre eigenen Eltern ins Feld führt, kann einen schon richtig sauer machen. Offensichtlich ist die Autorin in einer Art 50ger Jahre Umfeld aufgewachsen. Um ein Sachbuch zu schreiben, müsste man sich schon ein wenig weiter hinauswagen. Kein Wort über die Osteltern, für die die Tatsache, dass auch Männer Windeln wechseln können und wollen ein längst gelebter Fakt ist. Ich bin erschüttert, dass die Autorin annimmt, dass die Arbeitswelt der letzten 20 Jahre nur von Hierarchie und Duckmäusertum geprägt war. Nur weil man "im Internet lebt" und mit dem iPhone bezahlt, ist man noch kein moderner Mensch.
Leider nur Durchschnitt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pauschalisierend, 14. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen (Gebundene Ausgabe)
Ob der sogenannten Generation Y Glück wichtiger ist als Geld ist genauso pauschalisierend, wie zu sagen, dass die Generation X vor allem materielle Ziele erreichen wollte. Spreche ich mit Mitgliedern der einen und der anderen Generation, gibt es in beiden genug Beispiele, die mal so, mal so denken.

In Wirklichkeit wollen auch sogenannte Xer nicht alle 12 Stunden pro Tag arbeiten um ihr Einkommen zu maximieren. Genauso wenig wollen Yer ihre Freizeit auf Kosten der Karriere maximieren.

Und die Yer wollen keine starren Arbeitszeiten? Also sie wollen auch unbedingt abends und sonntags arbeiten? Sie wollen, dass sich ihre Arbeitszeit je nach Tag ständig ändert? Das glaube ich kaum. Hier geht es eher darum, Interessen von Arbeitgebern zu entsprechen, die wollen, dass ihre Arbeitnehmer möglichst flexibel sind.

Die Wahrheit ist wohl eher die, dass aufgrund der schwierigen Arbeitsmarktlage in der Vergangenheit die Xer oft soviel arbeite mussten. Aufgrund des prognostizierten, aber gar nicht so sicheren Arbeitskräftemangel wird nun der jungen Generation unterstellt, sie seie faul. So kann man natürlich schön jungen Menschen ein schlechtes Gewissen einreden, wenn sie tatsächlich neben Kindererziehung auch auf 8 Stunden Tage bzw. 40 Stunden Wochen beharren. Aber, das tut auch oft genug Xer, und das mit Recht.

Grundsätzlich ist auch die Unterscheidung in Generation X und Y problematisch. Ist denn ein 1977 Geborener unbedingt ein Xer und ein 1983 Geborener ein Yer? Schaue ich mir die Studenten der Yer an, sind die oft sehr fleißig. Und was ist mit den ganzen Abiturienten, die ein freiwilliges soziales Jahr einlegen? Sind die etwa faul? Oder tun sie das etwa, nur um glücklich zu sein.
Nein. Manche wollen Erfahrung sammeln und arbeiten hier hart. Andere wollen Leerlauf überbrücken.

Insgesamt glaube ich nicht, dass die Autorin hier wirklich ihre Meinung zum Ausdruck bringt. Das Buch ist eher ein Auftragswerk der Wirtschaft. Denkbar ist aber auch, dass hier mit simplen Botschaften mal wieder so richtig viele Käufer angelockt werden sollen.

Wenn die Autorin 31 und somit eine Yer ist, ist es umso erstaunlicher, dass sie neben ihrem Beruf auch noch ein Buch schreibt. Das tut sie doch auch, um Geld zu verdienen. Stolz und glücklich dürfte sie ihr vereinfachendes Buch eher nicht machen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert, 23. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen (Gebundene Ausgabe)
Ein tolles und gut recherchiertes Buch, das - trotz fundierter Quellen und Studien - keinen trockenen Fachbuchcharakter besitzt, sondern interessant, inspirierend und z.T. auch witzig geschrieben ist.
Ich selbst gehöre der Generation Y an und kann mich mit mehreren Stellen des Buches absolut identifizieren, auch wenn manches etwas überspitzt dargestellt wird.
Was ich toll finde ist, dass die Autorin einen prüfenden Blick auf die heutige Arbeitswelt wirft und viele eingefahrenen Dinge kritisch hinterfragt. Ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen - es lohnt sich!
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4.0 von 5 Sternen Die Generation Y aus der Innensicht, 19. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen (Gebundene Ausgabe)
Die Autorin, Wirtschaftsredakteurin der Wochenzeitung DIE ZEIT, nimmt sich viel vor: „Dieses Buch beschreibt, wie grundlegend die Jungen die Arbeitswelt umkrempeln. Und es erklärt, warum alle von diesem Wandel profitieren“ (S. 9). Was davon hält sie ein?
Die Beschreibung aus der Innenperspektive liefert Bund äußerst umfangreich. In der Ich-Perspektive gibt sie zahlreiche Einblicke in Denkweisen, Verhalten und Mindsets ihrer Altersklasse. Gut gefällt mir, wie sie auf das Lebensgefühl ihrer Generation und die Welt, in der diese Generation aufgewachsen ist („wir Krisenkinder“, S. 39), eingeht. Für manche Leser/-innen mag das ev. zu umfangreich zu sein – mich hat es eher angeregt.
Im Kapitel 4 „Wie wir arbeiten wollen“ stellt sie eindrücklich dar, wie die Rahmenbedingungen für diese neue Generation der Wissensarbeiter sein sollten. Recht ausführlich kommt die Aversion gegen verordnete Büroarbeit zu Wort. „Wir müssen nicht mehr arbeiten gehen. Wir können genauso gut zu Hause bleiben. Oder um vier Uhr das Büro verlassen, um im Café weiterzuarbeiten (oder gar nicht und dafür am nächsten Tag früher anfangen)“ (S. 59). Ob das in dieser Radikalität wirklich zu realisieren ist mag dahingestellt bleiben. Auf den Punkt bringt die Autorin es mit der Aussage „Es geht meiner Generation darum, die Wahl zu haben“ (S. 60).
Ob die Macht der Generation Y aufgrund der demografischen Entwicklung wirklich so groß ist, wie von Bund dargestellt, mag dahingestellt werden. Deutlich wird, es wird zumindest eine Verschiebung im Machtgefüge zwischen den Generationen geben. Für die Generation Y sind die momentan vorherrschende Arbeitseinstellungen und Arbeitswerte einfach nicht mehr attraktiv – also haben sie auch kein Motiv, sich in diese einzufügen.
Spannend wird es bei den Motiven der Generation Y: „Wir tun das auch für euch“ (S. 112). Auch für die älteren Mitarbeiter/-innen werden die Werte der Generation Y – wenn auch aus anderen Motiven – attraktiv. Das Thema Wertschätzung z.B. und wie damit in der Arbeitswelt umgegangen wird, gilt generationenübergreifend!
Unverrückbar ist es laut Bund, dass sich die Generation Y von ihrem Weg nicht abbringen lassen wird – ein Weg, der „Erleben“ höher gewichtet als „Haben“. Die Nähe zu den Gedanken Erich Fromms „Haben oder Sein“ aus dem Jahr 1976 drängt sich bei der Frage, wie die Generation Y Glück für sich definiert, geradezu auf.
Die Tipps für Arbeitgeber und Führungskräfte der Generation Y, was für diese Generation im Arbeitsleben wichtig ist, fasst die Autorin wie folgt zusammen:
• Mehr Freiheiten
• Gute Führung
• Bessere Vereinbarkeit
• Mehr Individualismus
• Richtige Belohnung

Die gründliche Lektüre lohnt sich!
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pippi Langstrumpf erklärt uns die Y-Welt, 8. Juni 2014
Von 
Mario (Harsewinkel, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch war eine Achterbahnfahrt. Manchmal hatte ich den Eindruck, einem Musterexemplar zur Erforschung des Dunning-Kruger-Effektes zu lauschen. So viel infantile Arroganz, Ignoranz und Selbstverliebtheit muss man erst mal verdauen.

Wenn das Leben dann nicht so funktioniert, wie die Autorin das gerne hätte, dann stampfen wir mit dem bepömpsten Füsschen auf den Boden und laufen heim zu Mutti oder zum angetrauten Friedhelm-Alexander, der ist ja verbeamtet.

Wovon nichts oder nur wenig zu lesen war, ist die Übernahme von Verantwortung jenseits der Komfortzone. Die Herrschaften wollen alles und zwar sofort. Die Frage nach Kompetenz und Können kontert die Autorin mit dem Verweis auf die Macht der Wenigen, ihr habt keine Alternative, das ist wohl die Botschaft.

Eine in vielerlei Hinsicht hochgradig privilegiertes gutbürgerliches Mädel phantasiert da ein Arbeitswelt zusammen, die bestenfalls für einen sehr kleinen Teil der Arbeitnehmer möglicherweise erreichbar ist.

Ich könnte nicht benennen, welcher Beitrag dieser überdimensionalen Egos wirklich einen Fortschritt bedeuten könnte. Wir haben viele Fehler gemacht, deren größter wohl der gnadenlose Affentanz um das eigene Ego war, den die 68er im Zeichen der Freiheit aufgeführt haben. Heraus kam eine Generation, die irgendwo zwischen Globalisierung und Globuli ihre diffusen Bahnen zieht.

Ein Zitat "....und Phasen, in den wir uns mehr um die Familie kümmern und endlich die Doktorarbeit fertig schreiben" sollte auch die Zielgruppe dieses Büchleins deutlich eingrenzen. Sie hat genug Geld, um auch mal nicht zu arbeiten und schreibt Doktorarbeiten, hoffentlich nicht in Guttenbergscher Manier.

Die Anderen können sich die Lektüre diesen Buches getrost (er)sparen, von ihnen ist nicht die Rede.

Die asoziale Raffgier der Renditegeier kotzt sie an, das ist gut, sie wollen aber schon ein wenig mitspielen, um ihr I-Phone und ihren Latte bezahlen zu können, es darf aber nicht weh tun, das ist nicht einmal schlecht, das ist einfach nur gar nichts.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein herkömmliches Generationenbuch, 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen (Gebundene Ausgabe)
"Gehalt und Status motivieren uns viel weniger als die Aussicht auf eine Arbeit, die einen Sinn stiftet und in der wir aufgehen. Eine solche Arbeit sehen wir dann nicht als Pflicht, sondern als Mittel der Selbstverwirklichung. Wir streben nach einem Job, der unserer Persönlichkeit Ausdruck verleiht. Wir sind, was wir arbeiten. Deshalb soll die Arbeit auch mit unseren persönlichen Zielen im Einklang stehen. Sie soll sich "richtig" anfühlen …"

Ein schönes Buch, über die Frage wie wir alle künftig arbeiten und leben wollen. Die Autorin, selbst Angehörige der Generation Y, bringt mein aktuelles Lebensgefühl ganz wunderbar auf den Punkt und spricht mir tief aus der Seele. Lesetipp für alle, die anders arbeiten und leben wollen!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glück schlägt Geld von Kerstin Bund - ein gelungenes Plädoyer für eine neue Arbeitswelt, 9. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen (Gebundene Ausgabe)
Inhalt:
Kerstin Bunds Buch „Glück schlägt Geld“ ist ein Plädoyer für eine neue Arbeitswelt, in der selbstbestimmtes Arbeiten möglich ist, Freiräume für individuelle Umstände, Eigenheiten und Überzeugungen bestehen. Keineswegs geht es dabei um plumpe Forderungen an die Seite der Wirtschaft, stattdessen zeigt die Autorin auf, dass die Wirtschaft bereits im Wandel inbegriffen ist, und dass eine solche Arbeitswelt zahlreiche Vorteile für Arbeitnehmer und Unternehmen mit sich bringen würde.

Getrieben wird der Wandel laut Bund durch die Generation Y, den zwischen 1980 und 1995 Geborenen. Bund zeigt auf, wer die Generation Y ist, was sie geprägt hat, warum die Umstände ihr die Macht geben, jetzt einen Wandel herbeizuführen, was sie genau wollen und wieso das für die Wirtschaft auch gut ist.

Meinung:
Mir als Angehöriger dieser Generation spricht das Buch aus der Seele. Wenn die Rahmenbedingungen meiner Arbeit stimmen, ich die Freiräume habe, die ich benötige, um als Mensch glücklich zu sein, und ich das Gefühl habe, dass das was ich tue, Sinn stiftet, dann bin ich bereit, dafür sehr viel zu leisten. Von der demographischen Macht, die auf unserer Seite ist, habe ich hingegen noch nicht so viel gespürt. Ich hoffe aber, dass es sie gibt, und dass dieses Buch vielleicht auch ein paar Vertretern meiner Generation den Mut gibt, sich in ihrem Umfeld für ein besseres Arbeiten einzusetzen. Gleichzeitig bin ich auch überzeugt, dass man keine übertriebene Anspruchshaltung entwickeln darf und sich auch in die Arbeitgeber hineinversetzen muss. Das bedeutet, sich auch mal durch Aufgaben, die keinen Spaß machen, durchzubeißen. Wenn das durch das Privileg entlohnt wird, dann auch an spannenden Projekten zu arbeiten, ist es fair.

Ich finde, das Buch ist ein Muss für Personaler und Unternehmer. Aber auch Angehörigen der Generation Y und älteren Generationen würde ich die Lektüre empfehlen. Denn je mehr Menschen selbstbewusst eine für uns gesunde Arbeitswelt einfordern, desto mehr haben wir eine Chance, tatsächlich etwas zu verändern.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Thema, das polarisiert, 22. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen (Gebundene Ausgabe)
Wie man an den Kommentaren sowohl hier als auch bei einschlägigen Artikeln zum Thema bemerkt, polarisieren Generationsbeschreibungen leicht. Kerstin Bund hat ein sauber recherchiertes Buch geschrieben und ihre Beobachtungen mit echten Beispielen und vielen Studien belegt. Diese mögen nicht jedem gefallen, jedoch erkennt sie schon zu Beginn an, dass jede Generationsbeschreibung mit einer gewissen Verallgemeinerung einher geht. Für mich ist es das bis dato beste Buch zur Generation Y, das einen wunderbar differenzierten Blick auf das Thema wirft!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch - für jede Generatin lesenswert, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen (Gebundene Ausgabe)
Das Buch ist sehr interessant geschrieben - für jede Generation!
Stammt man zum Beispiel selbst aus der Reihe der Generation Y wird man bei der ein oder anderen Passage ein Schmunzeln kaum vermeiden können, erkennt man sich doch des Öfteren in den Beschreibungen (sowohl der Kindheit als auch der Gegenwart) selbst.
Das stets präsente Thema der Generation Y wird treffend dargestellt, erläutert und analysiert! Auch aus beruflicher Sicht eine Bereicherung. Vielleicht auch für manch einen Vorgesetzten oder Kollegen der vorherigen Generationen wie z.b. Der Generation Baby-Boomer...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Glück schlägt Geld, 4. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen (Gebundene Ausgabe)
Dieser Titel trifft im wahrsten Sinne des Wortes zu. Es ist seinen Preis allemal wert und beschreibt auf lesenswert einfache Art, wie die Generation Y tickt. Manchmal nicht ganz unabhängig, aber stets informativ und mit der gewissen Leichtigkeit.
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Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen
Glück schlägt Geld. Generation Y: Was wir wirklich wollen von Kerstin Bund (Gebundene Ausgabe - 4. März 2014)
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