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Kundenrezensionen

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am 24. März 2013
Zusammenfassend gesagt, find ich das Buch nur so mittelmäßig. Die Fakten und Denkanstöße sind gut und auch mir teilweise neu gewesen obwohl ich mich mit dem Thema schon länger beschäftige. In sofern interessant.
Leider wiederholt sich Frau Kemfert in dem Buch immer wieder. Teilweise sind ganze Absätze einfach Wiederholungen aus alten Kapiteln. Das macht das Lesen etwas ermüdend. Außerdem hätte man die Denkansätze ruhig noch etwas weiterspinnen können und nicht nur anreißen. Die Fakten sind teilweise nur mangelhaft belegt.
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am 13. Oktober 2014
Wie der Titel, so das Buch. Eine reisserische Aufmachung mit einem reisserischen Inhalt, der Vieles nicht berücksichtigt, technische, wirtschaftliche und politische Details ausblendet, und somit nur ein oberflächliches Bild der Energiewende und des Strommarktes aufzeigen kann. Das Buch wird kaum helfen, sich den Herausforderungen des Energiemarktes vorurteilsfrei und unvoreingenommen stellen zu können. Ich habe das Buch nicht einmal zu Ende gelesen.
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am 17. März 2013
Insgesamt eine lesbare und verständliche Aufbereitung der Energiewende, die aber etwas an Objektivität vermissen lässt.

Frau Prof. Kemfert gelingt es gut, den Grundkonflikt in der Energiefrage herauszustellen: Hier die großen Energiekonzerne, die ihre Monopolstellung verteidigen wollen, dort die stetig wachsende Zahl dezentraler Stromerzeuger, die beitragen das Monopol durch Wettbewerb aufzubrechen. Das EEG, das diesen Wettbewerb erst möglich machte, wird in seiner Funktionsweise gut erläutert.

Im Kern geht es Frau Kemfert dann auch um die Verteidigung des EEG. Leider zeigen sich damit zugleich die Mängel des Buches: Der Verzicht auf Zahlen, Tabellen und Literaturverweise schmälern die gemachten Aussagen deutlich.
Dies ist gerade deswegen schade, weil so die Bewertung des EEG nicht richtig überzeugen mag, gerade weil Frau Kemfert das Kernproblem des EEG ja richtig analysiert: Je größer die Differenz von festgesetzter Vergütung für grünen Strom zum allg. Strommarktpreis, der durch immer mehr grünen Strom weiter sinkt, desto höher die Kosten, die die Stromverbraucher langfristig aufbringen müssen. Dass Frau Kemfert als Ökonomin diesen marktwidrigen Mechanismus mit dem Argument notwendiger Investitionen in Forschung und Entwicklung im Bereich Speicherung von Energie und Netzausbau verteidigt, überrascht, weil ein Großteil der EEG-Umlage den (privaten) Erzeugern des grünen Sroms direkt zufließt, die in diesem Bereich dann aber keinen nennenswerten Beitrag mehr leisten. Auch, dass für Deutschland als Industriestandort, der Kostenzuwachs durch das EEG kaum ins Gewicht fällt, überzeugt aufgrund fehlendem Zahlenmaterial wenig und verkennt die globale Konkurrenzsituation im Energiekostenbereich, aber auch in Europa (vgl. Frankreich und Osteuropa). Trotz derartiger Mängel: ein lesenswertes Buch!
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am 16. Dezember 2014
Frau Dr. Kemfert beschreibt die aktuelle Diskussionen um die Energiewende in einem sehr unterhaltsamen Stil. Vor allem Leser die sich bisher nur sehr oberflächlich mit der Materie befasst haben gewinnen mit Hilfe des Buches einen ersten Eindruck der Problemstellungen und volkswirtschaftlichen Notwendigkeiten die mit der Energiewende einhergehen. Besonders interessant sind die Hintergrundberichte zur politischen Einflussnahme der Energielobby um diese Entwicklungen zu Ihren Gunsten zu steuern. Frau Dr. Kemfert macht hier den wirklichen "Kampf um Strom" transparent. Diese gelingt Ihr auf eine spannende Art und Weise und immer anhand von aktuellen Beispielen welche den ein oder andere Mythos der ideologisch sehr aufgeheizten Debatte um die Energiewende als falsch bzw. oberflächlich entlarven.
Als Student muss ich jedoch auch einen Schwachpunkt des Buches ansprechen. Es handelt sich nicht um eine objektive Darstellung. Man spürt deutlich die klare Positionierung der Autorin alsVerfechterin der erneuerbaren Energien. Dagegen ist auch nichts einzuwenden, jedoch geht dieses Posi tionierung an der ein oder anderen Stelle zu Lasten der Objektivität. Probleme welche sich erst durch den Zubau der erneuerbaren Energien ergeben werden gar nicht bzw. verkürzt dargestellt. Aus diesem Grund handelt es sich auch nicht um ein wissenschaftliches Werk. Es ist vielmehr ein Sachbuch zum Energiemarkt welches durchaus spannend geschrieben ist. Daher handelt es sich um ein gelungenes Werk.
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am 16. April 2013
Betrachtung ist sehr oberflächlich, keine exakten Daten enthalten, populärwissenschaftlich, wenn überhaupt.
wenig Hinweise, wie denn von wem die Energiewirtschaft zu lenken und zu leiten ist.
Ich hatte mir mehr Faktenwissen erhofft.
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am 8. Dezember 2013
Wenn auch von einer Wissenschaftlerin verfasst, so doch sehr einseitg und belehrend. Es gibt bei dem Kampf um das richtige Konzept zur Energiewende zwei sich unversöhnlich gegenüberstehende Lager. Schade, dass es selbst eine Professorin nicht versucht, neutral zu bleiben. Dies stellt sie gleich im Vorwort klar, ist aber dennoch enttäuschend!
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Das Buch Kampf um Strom ist eine schöne Auflistung der Missstände der Energiepolitik die derzeit vorherrschen.
Die Aussagen sind kaum mit Fakten hinterlegt, noch werden realistische Änderungsmöglichkeiten aufgezeigt. Mir erscheint das Buch eher als ein verzweifelter Kampf eine dilletantische Energiewende als den einzigen Ausweg schön zu reden. Gute, logische, wirtschaftliche bzw. bezahlbare Lösungswege sucht man in dem Buch leider vergebens.
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am 1. April 2013
Sehr gut behandeltes Thema mit Erklärung der Interessen der verschiedenen Einflussfaktoren. Etwas Anti-FDP lastig aber durchaus gut belegt. Das Beweis-Zahlenwerk ist kapitelmäßig eingebaut, eine abschließende tabellarische Zusammenfassung wäre wünschenswert (daher "nur" 4 Punkte). Die Begriffe EEG, Quotenregelung usw. sind auc für Laienleser (wie mich) verständlich erklärt. Ich habe das Buch am Kindle gelesen, empfehle ich aber nicht, ebenso zu tun. Das Markieren einzelner Textpassagen mit einem Marker für späteres Zitieren ist leichter überschaubar als das "Kindle markieren".
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am 2. März 2016
Das Buch hat aufjedenfall ein paar gute Denkansätze aber wenn man jenes ohne Voriwssen lest wird man doch recht leicht von der objektiven Art mitgerissen. Ich interessiere mich aufgrund meiner Ausbildung besonders für das Thema und konnte auf jedenfall einige neue Daten und Fakten mitnehmen.
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am 3. Juni 2013
Cover und reißerischer Titel kennzeichnen schon das Niveau des Buchs. Für die Autorin gibt es nur schwarz oder weiß, Gut gegen Böse. Der energiewirtschaftlich interessierte Leser erfährt aber nichts Neues, nichts Überzeugendes: Alle Pros und Contras hat er schon zigmal woanders gelesen, nachvollziehbarer aufbereitet. Das Buch trägt nicht zur Versachlichung der Debatte bei: Statt wissenschaftlich fundierter Erkenntnisse und Argumentationen nur unbegründete Behauptungen und Leerformeln, eben eine oberflächliche Propagandaschrift für die Ökoenergie-Lobby. Man erkennt sofort, wer der Erzfeind der Autorin ist: die 4 großen Energiekonzerne. Ärgerlich wird es, wenn unbewiesene Meinungen als Fakten verkauft werden oder Sachverhalte unrichtig oder mindestens ungenau beschrieben werden (z. B. die Zusammenhänge zwischen Einzahlungen in den Energie- und Klimafonds und der vermutlich verfassungswidrigen Brennelementesteuer, S. 108?, staatliche Subventionen für die Kernenergie, S. 87?, staatliche Ausgaben für Entsorgung im Kernenergiebereich, S. 106? Verantwortung für die Endlagersuche, S. 90?).
Schade nur, dass die Autorin als Mitglied im Schattenkabinett Röttgen (wie sie sich selbst hervorhebt) keine Gelegeheit bekommen hat, ihre unausgegorenen Theorien in der praktischen Energiepolitik um- bzw. durchzusetzen.
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