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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Einführung in die Beleuchtungstechnik
Das Buch ist eine Art Standardwerk für die Filmbeleuchtung. Wer als (Stock)Fotograf mit dem Gedanken spielt, auch Videoaufnahmen zu machen und nicht weiß, wo er lichttechnisch anfangen soll zu lernen, wird mit diesem Buch richtig liegen. Das Buch beginnt mit einem Theorieteil, darüber, wie unsere Augen Licht wahrnehmen, wie Licht und Schatten für...
Veröffentlicht am 29. April 2010 von R. Kneschke

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Buch über Lichtgestaltung ohne Bilder??
Ok, ich geb zu, habe nur die ersten Seiten gelesen und das Buch überflogen.
Es scheint genügend Denkanstöße zu geben und ich Zweifel auch nicht an den fachlichen Fähigkeiten des Authors.
Was mir überhaupt nicht gefällt ist der Mangel an praktischen Bildern.
Es gibt viele Skizzen und auch zu jedem Scheinwerfer im...
Vor 17 Monaten von bombasti veröffentlicht


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Einführung in die Beleuchtungstechnik, 29. April 2010
Von 
R. Kneschke (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
Das Buch ist eine Art Standardwerk für die Filmbeleuchtung. Wer als (Stock)Fotograf mit dem Gedanken spielt, auch Videoaufnahmen zu machen und nicht weiß, wo er lichttechnisch anfangen soll zu lernen, wird mit diesem Buch richtig liegen. Das Buch beginnt mit einem Theorieteil, darüber, wie unsere Augen Licht wahrnehmen, wie Licht und Schatten für Stimmung und Konturen im Bild sorgen und so weiter. Für Fotografen spannend, aber für viele nichts Neues.

Dann jedoch geht es Schlag auf Schlag. Im Kapitel "Die Scheinwerfer" werden 19 verschiedene Lampenarten vorgestellt, die im Film zur Beleuchtung genutzt werden, mitsamt ihren Vor- und Nachteilen und einer Abbildung. Genau das ist einer der Punkte, die ich in vielen "So machen sie gute Videos"-Büchern vermisst habe. Und sowas Spaciges wie ein Ballon-Licht kannte ich auch noch nicht.

Im Kapitel "Lichtsetzen in der Praxis" erklärt der Autor die Funktionen verschiedener Lichtquellen wie Hauptlicht, Aufhelllicht, Spitzlicht und Hintergrundlicht. Das ist zwar für Fotografen auch nicht neu, aber so nachvollziehbar beschrieben, dass es selbst einem Anfänger gleich gelingen sollte, eine ansprechende Portraitausleuchtung zu erzeugen.

Dem folgt ein Kapitel über Hilfsmittel wie Lichtformer, Farbfolien, Diffusoren und Reflektoren. Viel Bildmaterial wird hier von der Firma California Sunbounce gestellt, ist aber insofern nicht verwunderlich, da diese sich auf passive Beleuchtung spezialisiert hat, was im Film noch viel hilfreicher als bei der Fotografie ist.

Die folgenden Kapitel beschäftigen sich mit problematischen Fällen wie der Farbtemperatur, Mischlicht, Aufnahmen in Innenräumen, Nachtaufnahmen, Außenaufnahmen und so weiter. Für mich neu und erkenntnisreich war auch die Formel auf Seite 87, mit der berechnet werden kann, wie viel Leistung die elektrischen Sicherungen verkraften, ohne durchzubrennen. Ein Punkt, über den ich mir bisher kaum Gedanken gemacht habe, der aber bei der Arbeit mit mehreren 500-Watt-Scheinwerfern schnell relevant wird.

Den Abschluss bilden vier ausführliche Interviews mit Kameramännern und einem Oberbeleuchter, die sich nicht mit Smalltalk aufhalten, sondern detailliert praktische Lichtprobleme diskutieren und ebenfalls lehrreich sind.

Ich will nicht verhehlen, dass das Buch sich primär an Leute richtet, die richtige, lange Filme drehen wollen. Wer als Stockfotograf kurze 30-Sekunden-Clips filmen möchte, wird oft mit einem Bruchteil der beschriebenen Technik auskommen. Aber es schadet nicht, zu wissen, wie das Ganze größer aufgezogen werden könnte. Und allein für die Wahl der richtigen Lampe und Lichtsetzung auch bei einer Lichtquelle ist das Buch hilfreicher als alle anderen gewesen, die ich gelesen habe.

Hier hatte ich am Ende echt das Gefühl: "Wow, ich habe viel gelernt!"

(Die Rezension ist meinem Blog "Alltag eines Fotoproduzenten" entnommen: [...] )
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film und technik, 18. Februar 2009
Von 
Dr. Philipp Faust "Film Maker" (Sydney, Brisbane und Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
Um gute Filme zu machen braucht man immer Tips und Clues. Vieles wird geschrieben , aber nicht viel von Menschen die das was sie schreiben auch können, und das macht den Unterschied bei diesen Buch.Film und Foto und Kunst sind ja sowieso sehr persönliche Interpretation von Gefühlen Eindrücken usw. Doch die Tips aus den richtigen Büchern helfen einen die richtige Entscheidung zu machen für das Projekt an dem man gerade arbeitet, nach seinen eigenen oder des Teams Verständnis für die Materie, und was man damit erzählen möchte, Licht ist bei darstellender Kunst auch ein Teil des A und O's.
Dr. Phil Faust LLB AHM Dr. medien Psy.,Regisseur Writer aus Australien
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Standardwerk im deutschsprachigen Raum, 11. April 2014
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
Ein Buch, das bereits in der 6. Auflage erscheint, darf das Label „Standardwerk“ durchaus für sich in Anspruch nehmen. Bei Longsellern besteht allerdings die Gefahr, auf umfassende Überarbeitungen zu verzichten und berechtigte Kritiken nicht zu berücksichtigen. Ich kann Leser früherer Ausgaben jedenfalls verstehen, die sich wenig mit dem trockenen Schreibstil und dem Aufbau des Buches anfreunden konnten. Wie weit seine eigene Biografie zu den oft spröden Formulierungen beitrug, konnte ich leider nicht eruieren. Denn selbst auf seiner Website finden sich nicht mehr Informationen, als uns der Klappentexter liefert.

Das Vorwort beginnt mit folgender Weisheit: „Amateure sorgen sich um die richtige Ausrüstung, Profis sorgen sich um das Budget, und Meister sorgen sich um das richtige Licht.“ Wer dem zustimmt, wird sich bei der Lektüre über die Gewichtung der Inhalte wundern. Denn Achim Dunker geht schon früh sehr ausführlich auf die technischen Eigenheiten einer guten Ausrüstung ein. Das finde ich deshalb bedauerlich, weil er in den beiden Kapiteln „Wahrnehmung von Lichtverhältnissen“, „Die Möglichkeiten der Lichtgestaltung“ und „Lichtlogik und Lichtkonzeption“ beweist, dass er Wesentliches auf wenigen Seiten zusammenfassen kann. Doch dieser Rhythmus geht sofort verloren, wenn er mit technischen Daten aufwartet, die eher in einen Anhang als in den Fließtext gehören.

Für Anfänger und Amateure besonders nützlich sind die Anregungen. Obwohl sie nicht gerade elegant formuliert sind, lassen sie den Weg erkennen, der vom Schüler zum Meister führt. Da sich die Kosten im digitalen Zeitalter verschoben haben, erliegen viele Nachwuchsfilmer der Versuchung, gleich mit dem Filmen loszulegen und die Grundlektionen überspringen. Unter diesem Aspekt gesehen, hätte Achim Dunker seine „Empfehlungen“ auch als „Mussübungen“ deklarieren können.

Wie „Lichtsetzen in der Praxis“ funktioniert, erläutert der Autor im siebten Kapitel, dem knapp zwanzig Seiten über Hilfsmittel wie Diffusoren, Materialien zum Aufhellen und Abschatten, Farbfolien und Stative, folgen. Mit der Aufzählung der folgenden Kapitel möchte ich in erster Linie eine Übersicht über den Inhalt geben. Aber die Reihenfolge deutet eben auch darauf hin, warum mich die Dramaturgie der Wissensvermittlung wenig begeisterte. Kapitel ab Seite 83: Lichtgestaltung – Farbtemperatur – Mischlicht – Lichtgestaltung in Innenräumen – Systematisches Gestalten mit Licht – Lichtgestaltung bei Außenaufnahmen - Werbespots – Die Eigene Lichtgestaltung – Belichtungsmessung – Zeitmanagement – Interviews – Register.

Mein Fazit: Es sind weder didaktische Höhenflüge noch außergewöhnliche Fabulierkünste, die Achim Dunkers Buch zum Standardwerk machen. Er profitiert auch von der mangelnden Konkurrenz im deutschen Sprachraum, was meine Bewertung letztlich ebenfalls beeinflusste. Allerding ließ ich mir von einem befreundeten Regisseur sagen, dass es durchaus andere empfehlenswerte Bücher gibt. Nur sind die auf Englisch und müssen vom Leser selber recherchiert werden. Denn auf ein Literaturverzeichnis verzichtet Achim Dunker leider.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lohnender Kauf, allerdings teilweise in Details verfangen, 8. November 2010
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
Das Buch ist sehr informativ und sachlich. Der Autor erwähnt zwar gerne Fachausdrücke, welche aber alle samt freundlicherweise erklärt werden. Interessant fand ich auch das Interview mit Gernot Roll, da dieser in vielen Punkten der Meinung von Achim Dunker widerspricht. Das zeugt von einer gewissen Ehrlichkeit, mit der der Autor das Buch verfasst hat.
Negativ fand ich allerdings, dass das Buch stellenweiße an ein Physikbuch aus der Schulzeit erinnert. Es wird in manchen Kapiteln detailiert auf Zahlenwerte eingegangen (z.B.: das Kapitel über die verschiedenen Scheinwerferarten), was sich sowieso kein Mensch ohne fotographischem Gedächtnis merken kann... Allerdings muss ich dazu sagen dass ich bisher keinerlei Erfahrung mit dem Ausleuchten habe und es deshalb schlecht beurteilen kann wie wichtig diese Informationen sind. Aber ich habe mir fest vorgenommen selbst das Scheinwerferkapitel einmal genau zu studieren, denn ganz uninteressiert lässt es mich eben doch nicht :P
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Licht ist Pflicht!, 29. September 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
Dieses Buch hat mir wirklich sehr geholfen.
Ich als Amateurfilmer konnte viel dazu lernen.
Besonders über den Einsatz und allgemein die Notwendigkeit des Lichtes.
Wie man es einsetzt, wann wo, und welchen Zweck es eigentlich erfüllt.
Für meinen nächsten Kurzfilm habe ich sehr viel dazugelernt , und konnte die erfahrung auch gleich einbringen.
Die Aufnahmen wurden um längen besser.
Ich habe vorher nie so recht die Macht des Lichtes verstanden aber jetzt weiss ich, dass Licht eines der wichtigsten Dinge überhaupt ist.

Empfehle ich wirklich jedem.
Super geschrieben, super verständlich und supter praktisch :D

Kauft es euch, jeden Cent wert !
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5.0 von 5 Sternen Es werde Licht!, 14. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
Wer etwas über Licht im Filmbusiness wissen möchte, für den ist dieses Buch ein muss aus meiner Sicht. Sehr verständlich geschrieben, sehr gute Beispiele und nicht nur kreatives, sondern auch wissenschaftliche Aspekte werden angesprochen. Die Interviews mit Leuten aus dem Filmbusiness habe ich noch nicht gelesen. Alles Andere, Top!
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5.0 von 5 Sternen Sehr inspirierend, 4. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
Das Buch ist gut geschrieben. Es lässt sich sehr zackig lesen, ohne Ermüdungserscheinungen. Es gibt einem interessante Einblicke in die Lichtgestaltung.
Das gute an den Interviews am Ende ist, dass jeder der Fachleute einen jeweils anderen Standpunkt vertritt, was das Buch zu keiner statischen Gebrauchsanweisung macht, sondern vor allem die Inspiration anregt und den bewussten Umgang mit der Beleuchtung fördert. Auch wie in verschieden Genres komplett verschieden Belichtet wird, finde ich sehr interessant.
Ich kann mir auch vorstellen, dass dies ein Buch ist, dass sich ein viertel Jahr später, nachdem man Einiges praktisch ausprobiert hat, nocheinmal ganz anders lesen lässt.
Aus meiner Sicht ist es für eine sehr breite Masse an Menschen interessant:
- Anfänger bekommen Grundlagen vermittelt und bei den Interviews kreativen Schub als Motivation
- Fortgeschrittene/Profis können zumindest bei den Interviews am Schluss nochmal Eindrücke sammeln, wie die Konkurrenz vorgeht.

Nur ein kleines bisschen Vorsicht ist geboten. Man sieht Filme danach mit anderen Augen ;)
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5.0 von 5 Sternen interessant, 16. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
immer wieder interessant. Der Blick hinter die Lichttechnik des Filmedrehens macht deutlich, wie viel Arbeit das sein muss, ganz toll.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 5. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
Ich drehe schon seit einigen Jahren Unternehmensfilme. Das Buch geht im Gegensatz zu den bisher von mir gelesenen Büchern auch auf problematische Lichtsituationen mit Hilfreichen Tipps ein.
Ein sehr gutes Werk, dass neben den technischen Aspekten auch auf die gestalterischen und der heutigen Zeit entsprechenden "modischen" Lichtaspekte eingeht. Das Buch ist sowohl für den Anfänger, als auch für den täglich mit Licht arbeitenden Kameramann eine interessante Lektüre und unbedingt empfehlenswert.
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5.0 von 5 Sternen Umfangreich, 12. November 2011
Rezension bezieht sich auf: »Die chinesische Sonne scheint immer von unten« (Broschiert)
Nun ich interessiere mich für die Filmerei und bin momentan noch ein Laie in diesem Gebiet. Durch dieses Buch konnte ich mir sehr gutes Basiswissen über Beleuchtung und über die Materie aneignen.
Preisleistungstechnisch TOP!!!!!
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»Die chinesische Sonne scheint immer von unten«
»Die chinesische Sonne scheint immer von unten« von Achim Dunker (Broschiert - 1. Juli 2008)
EUR 14,99
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