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Kundenrezensionen

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am 30. August 2011
'Schon von Kindesbeinen an lernen wir die Welt durch Geschichten kennen'.

Geschichten, vor allem, wenn sie gut erzählt sind und einen gehaltvollen Kern transportieren, sind ein wesentlicher Teil der menschlichen Kommunikation und führen zudem Traditionen ein und fort (vom mündlich erzählten Märchen bis zu den teils harten Fakten modernen Medien). Regeln und Muster werden durch Geschichten transportiert, Ansprüche, Ideale und Ziele sind ebenso Teil von Geschichten wie Warnungen.
'So lernen wir weit mehr, als das eigentlich Gesagte'. Ein Grundelement übrigens auch jeder Werbung. Denn auch diese verankert sich am Besten beim Zuschauer oder Zuhörer, wenn eine gute Geschichte erzählt wird. Das sind die Grundgedanken, die Dieter Herbst zur Einführung in Buch und Thema mit auf den Weg gibt.

So ist es natürlich stimmig, wenn Herbst sich als einer der Hauptzielgruppen seines Buches und des Storytellings an sich der PR zuwendet. Wobei die Grundregeln des Storytelling und die vielfachen methodischen und grundlegenden Darstellungen im Buch für jeden Leser von hohem Interesse sind, denn letztlich ist jedes Buch nichts anderes als ein Produkt des Storytelling.

Im weiteren gibt Herbst zunächst eine Einführung in den Begriff des Storytelling, kommt dann aber bald zu den Essentials. Informativ, gut geschrieben und lehrreich liegt hier vor allem die Betrachtung der Wirkmechanismen des Storytellings vor. Dass Geschichten auch eine Belohnung darstellen, Beteiligung auslösen, Gefühle freisetzen, das Gehirn vielfältig und umfassend ansprechen, all dies stellt Herbst einsichtig und nachvollziehbar dar und es gelingt ihm im Folgenden spielerisch leicht und ebenso einsichtig, diese Wirksamkeiten des Sotrytelling in ihrer Bedeutung für das unternehmerische Handeln und die PR darzustellen.

Das 'Gewusst wie' bildet nach dieser ausführlichen Grundlegung und Positionierung des Storytelling innerhalb menschlicher Kommunikation den nächsten Schritt. Ohne sich in Ausschweifungen zu verlieren (das ist auch als Qualität des Buches zu nennen), stellt Herbst die Kernelemente von Geschichten vor (mit einem interessanten Blick auf 'Die Zeit in Geschichten'. Wie wichtig der geordnete Zeitablauf für das Storytelling ist und in welchen Verschränkungen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander korrespondieren, ist mit das wichtigste Elemente einer gut gestalteten Geschichte), und führt verständlich ein in die einzelnen Schritte zur Konzeption einer Geschichte.

Konkret wird es im Folgenden, wenn Herbst Anwendungsbeispiele bietet, anhand derer er einprägsam erläutert, welche Form des Storytellings zu welchem Anlass und im Blick auf welche Zielgruppe bestmöglich zur Anwendung gelangen sollten.

All diese Einlassungen, ergänzt durch farblich abgehobene Checklisten und Zusammenfassungen, aufgelockert durch immer wieder einfließende, kleine Beispiele, beruhen auf der Grundannahme des Autors, dass Geschichten das 'Denken und Fühlen' der Bezugsgruppen ändern und Gruppen, (hier vor allem Unternehmen), als 'neuronale Netzwerke' betrachtet werden können, die durch das professionelle und durchdachte Storytelling Impulse zur Veränderung, zur Vergewisserung, zur Neuausrichtung erhalten.
So kann der Leser Dieter Herbst nach der Lektüre eindeutig zustimmen: Eine gute PR besteht vor allem aus gut gestalten und zielgruppenorientierten Geschichten.

Und eine gute Geschichte besteht vor allem aus dem Kern.
'Wenn dieser das Wesentliche beinhaltet, spielen Details und Ausschmückungen keine Rolle'. So führt es Werner T. Fuchs in seinem kurzen, aber prägnanten Beitrag am Ende des Buches noch vor Augen. Ebenso, wie er verdeutlicht, dass Storytelling überhaupt nichts Neues ist, sondern eine uralte Form elementarer Kommunikation, die aber nun neurowissenschafltich intensiv aufgearbeitet werden kann und der Herbst eine einsichtige Auslegeordnung zu geben versteht. Eine Aufarbeitung, der das Buch von Dieter Herbst in bester Form dient.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2011
Das Buch gibt Aufschluss über die Strategien des Storytelling mit klaren Definitionen und einer nachvollziehbaren Argumentation. Wie nehmen wir Informationen auf und verarbeiten sie? - durch Narration auf Basis von jahrtausendalten Grundmustern, so der Autor. Welche Bedeutung dies für die Berufspraxis (Marketing, PR, digitale Kommunikation, Social Media, Journalismus, Personalmanagement u.a.) hat, erklärt der Autor sehr anschaulich anhand von Beispielen. Ich finde die Publikation informativer, spannender und tiefgreifender als andere Bücher zu dem Thema. Sie ist m.E. vor allem für Menschen in kreativen Berufen - auch jenseits jenem des Werbetexters - geeignet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2009
Geschichten verdichten das Wesentliche: "Werden Geschichten weitergegeben, dann meist auch jede Schlüsselinformationen, die für die Handlung und die Moral von der Geschichte wichtig sind, also das, was wir aus ihr lernen sollen. Hieran orientiert sich auch das Storytelling in den PR." Zitat aus dem Buch - und ein schönes Beispiel, wie Autor Dieter Herbst definitionsstark erklärt, was Storytelling fürs Marketing bedeutet, wie er analysiert, was Storytelling leisten kann. Das fächert er an Hand von mehreren Beispielen noch weiter auf, wobei er manchmal etwas zu theorielastig formuliert. Ich hätte mir noch ausführlichere Beispiele gewünscht. - Aber Dieter Herbst hat immer wieder gute Tips parat: "... an die von den Bezugsgruppen gelernten Muser anzuknüpfen, aber von diesen leicht abzuweichen - schaffen Sie Neues und erinnern dabei an Altes. Wenn Sie also Journalisten ein Thema anbieten, das diesen grundsätzlich bekannt vorkommt, aber etwas vom Bekannten und Erwarteten abweicht, dann haben Sie beste Chancen, den Jorunalisten für Ihr Thema zu interessieren." Breiten Raum nimmt in dem Buch insbesondere die Psychologie des Storytelling ein. - Zur Einführung ins Thema empfehle ich das Buch.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2010
Corporate Publisher kennen Dieter Herbst als Mann der Optik. 'Bildeinsatz im Corporate Publishing' lautet der Titel eines seiner bei der Akademie des Deutschen Buchhandels abgehaltenen Seminare. Der Honorarprofessor an der Universität der Künste Berlin und Gastprofessor an der Lettischen Kulturakademie Riga vermittelt viel Wissen über die Funktion des menschlichen Hirns und erklärt, warum Bilder, Farben und Gerüche bleibenden Eindruck hinterlassen und so Marken festigen.

Nun überträgt er sein Wissen auf das Story-telling. Das ist erlaubt, denn Bilder und Geschichten haben vieles gemeinsam: Sie fallen auf, sie wirken eingängig und wecken Interesse. Geschichten sind keine Plau-dereien, vielmehr zeigen sie, wofür das Unternehmen steht, welchen Nutzen es bietet, welche Visionen es hat. Das Buch enthält Tipps, Checklisten sowie Link- und Buchempfehlungen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. September 2008
Immer wieder haben die Menschen im Verlauf der Kulturgeschichte Geschichten erzählt. Unser Kulturkreis ist insbesondere beeinflusst und nach wie vor geprägt, auch wenn viele das längst vergessen haben, von der jüdisch-christlichen Tradition, die seit fast 3000 Jahren immer wieder existentielle Erfahrungen von Leid, Schuld und Glück, von gelingendem und verpasstem Leben, von Gerechtigkeit und Unrecht, von Krieg und Frieden in Geschichten gefasst hat. Geschichten, die für sich selbst sprechen und mehr aussagen, als ihre einzelnen Wörter mitteilen.

Nun gibt es seit vielen Jahren insbesondere im Bereich der Public Relation eine Wiederentdeckung der geheimnisvollen und wirkmächtigen Kraft von Geschichten. "Storytelling", wie das neudeutsch genannt wird, wird eingesetzt in der Werbung, bei Präsentationen und Vorstellungen.
Unternehmen, so wird berichtet, die eine "Geschichte" haben und entwickeln, werden Mitarbeiter haben, die sich stärker mit dieser Geschichte verbinden und motiviert sind, für die Zukunft an der Weitererzählung dieser Geschichte mitzuwirken. Journalisten, denen man eine "Story" bieten kann, werden viel lieber darüber berichten als über ein trockenes" Thema oder Unternehmen ohne eine solche.

Dieter Herbst, eine der ausgewiesensten PR-Berater und Honorarprofessor an der Universität der Künste in Berlin und Gastprofessor an der Lettischen Kulturakademie in Riga, hat die Vielfalt der Veröffentlichungen zum Thema in diesem 200 Seiten umfassenden Buch für die Praxis gut zusammengefasst.

Neben einer ausführlichen Erklärung dessen, was mit Storytelling gemeint ist, zeigt eine Fülle von Anschauungsmaterial, wie es in der Praxis sinnvoll und gewinnbringend angewandt werden kann. Geschichten in der PR sind aber entgegen einem weitverbreiteten Vorurteil "keine lockeren Plauderein, schönfärbende Gefälligkeiten oder gar Erfindungen. Sie sollen zeigen, wofür das Unternehmen steht, welchen Nutzen es bietet, welche Visionen es hat."

Auch Menschen, die in kleineren sozialen und gesellschaftlichen Einheiten arbeiten und dort für die Außendarstellung verantwortlich sind, etwa in Städten und Kommunen, großen Vereinen oder religiösen Gemeinden, können von der Lektüre dieses Buches profitieren.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Literatur zum Thema Storytelling lässt sich zwar noch einigermaßen überblicken, hat aber doch einen Umfang angenommen, der manchen interessierten Leser überfordert. Aber zum Glück gibt es in Berlin noch einen Professor, der das Problem erkannte und mit diesem Buch löst. Denn Dieter Herbst hat alle bedeutenden Publikationen gesichtet und die wesentlichen Erkenntnisse in ein nachvollziehbares System gebracht. Und da sein Buch nun in der zweiten Auflage erscheint, sind auch die neusten Titel zum Thema berücksichtigt und im Literaturverzeichnis aufgeführt. Die Inhaltsübersicht mag auf Leser, die kaum Berührungspunkte mit wissenschaftlichen Arbeiten haben, abschreckend wirken. Aber keine Angst, da der Autor auch ein Mann der Praxis, gefragter Redner und selbständiger PR-Berater ist, kann er sich sprachlich so ausdrücken, dass ihn Leser ohne akademische Titel ebenfalls bestens verstehen. Und wem die Quellenangaben oder Querverweise schnuppe sind, kann sie auch einfach überlesen, ohne dadurch das Wesentliche zu verpassen. Zudem verliert sich der Autor ja nicht im Theoretischen, sondern veranschaulicht jeden wichtigen Punkt durch Beispiele aus dem ganz realen Alltag.

Eingeteilt ist dieses Kompendium zum Storytelling in zehn Kapitel. Nachdem der Autor den Begriff klärt, eine kleine Chronik von Geschichten gibt und das heutige Einsatzgebiet aufzeigt, stellt er die wichtigsten Wirkmechanismen des Storytelling vor. Als PR-Spezialist geht er danach auf die Bedeutung von Geschichten in seinem Fachgebiet ein. Wie wir Geschichten ableiten, seine Kernelemente herausarbeiten und ein Konzept entwickeln können, erfahren wir in den nächsten drei Kapiteln. Unter der Überschrift Anwendungsbeispiele bietet der Autor genügend Anschauungsmaterial, um Analogien zum gewünschten Einsatzgebiet zu knüpfen. Für alle, die daran interessiert sind, wie Menschen von Geschichten lernen, ist das nächste Kapitel reserviert. Und die Wirkung von Geschichten auf gedankliche Präsenz, klare Vorstellungsbilder, Vertrauen und Verhalten, beschreibt Dieter Herbst in seiner letzten Ordnungseinheit. Das zehnte und letzte Kapitel "Wie wir zu guten Geschichtenerzählern" werden, verantwortet der Rezensent selber, weshalb denn diese Besprechung alles andere als neutral ist. Im Anhang finden sich Links, Studien, Literatur und Index.

Mein Fazit: Obwohl ich durch meine marginale Beteiligung an diesem Buch vorbelastet bin, bewerte ich es ohne Hemmungen mit fünf Sternen. Denn Dieter Herbst erspart dem an Storytelling interessierten Leser nicht nur eine Menge Arbeit, sondern bringt weit Verstreutes in eine Ordnung, die das Verständnis erleichtert und auf die viele gewartet haben. Der Leser profitiert davon, dass der Autor sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis zuhause ist und nebst vielen anderen Fertigkeiten auch die Kunst des Schreibens beherrscht.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. November 2008
Wer ein Buch für eine abstrakte Analyse des Storytellings an und für sich sucht, der ist hier genau richtig. Das Buch hat mir beigebracht, die handelnden Personen und Elemente von existierenden Stories zu analysieren, ohne das anhand einer konkreten Geschichte selbst durchzuführen. (Ich bin auf Seite 90, vielleicht kommt später noch ein Beispiel, das länger als eine einfache Referenz ist, aber bis dahin schaffe ich es wohl nicht mehr).

Ich hab mir eher eine anschauliche Anleitung gewünscht, wie man Stories zimmert. Also z.B. eine hypothetische Firma Machwerk95, anhand der man als Leser selbst mitverfolgen kann, wie eine Story entsteht. Von der Idee der Geschichte, bis hin zur schrittweisen Einführung (stell ich mich bei Geschäftsbeginn vor Mitarbeiter und Kunden und lese 200 Seiten Text vor?, oder pack ich die Geschichte lieber auf eine Audio-CD zum Anhören vor dem Schlafengehen?).

Das Buch ist wissenschaftlich fundiert, keine Frage, daher doch ein paar Sterne. Ich gehöre wohl einfach nicht zur Zielgruppe. Und dass ich das nicht am Klappentext erkannt habe, ist ganz klar mein Fehler, nicht der des Autors.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Januar 2009
Jetzt hat auch noch Prof. Herbst sein Schäuflein dazu beigetragen. Ohne irgendwas Neues zum Thema zu bieten halt auch noch ein Buch mit dem begehrten Titel. Wie bei ALLEN - ja ausnahmslos ALLEN deutschsprachigen Titel zum Thema gibt`s auch hier viel Gesabber ohne wirklichen praktischen Nutzen - denn: Einzig und allein Steve Denning hat sich bisher die Mühe gemacht, darüber nachzudenken, was es mit Storytelling in Unternehmen auf sich hat. Prof Herbst - übrigens Spezialist für Corp. Imagery - hat diesen Weg leider nicht beschritten und bietet eine oberflächliche Synthese zwischen dem, was in der Unternehmenskommunikation hinlänglich bekannt ist und dem, was man unter Storytelling in Literatur und Film subsummieren kann - daher: Praktischer Nutzen für alle, die in Organisationen tätig sind = 0!
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