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am 16. September 2011
Endlich war es da, das neue Buch von Charlaine Harris!!!!Und es war ganz anders als erwartet...

Aber erstmal zum Inhalt:

Aurora Teagarden ist Biblothekarin in der örtlichen Gemeindebücherei, führt ein nahezu unspektakuläres Leben und besucht einmal im Monat das Clubtreffen von "Echte Morde", um mit den anderen Mitgliedern über berühmte Mordfälle aus der Vergangenheit zu diskutieren. Doch dieses Mal wird ihr sonstiger Diskussionsstoff grausame Realität, denn eines der Mitglieder wird ermordet aufgefunden und weist erschreckende Ähnlichkeit mit einem vergangenen Mordfall auf. Es bleibt nicht bei diesem Mord und jedes Mitglied von "Echte Morde" könnte der Mörder sein. Aurora wird immer mehr in diese Verbrechen miteinbezogen und unterstützt (eher unfreiwillig) die Ermittlungen der Polizei. Und ganz nebenbei bekommt ihr Liebesleben auch neuen Schwung, denn sie steht zwischen zwei sehr unterscheidlichen Männern.

Meine Meinung:

Frau Harris ist als Autorin unvergleichlich. In jedem ihrer Romane schafft sie Figuren mit Charakter und menschlichen Schwächen, so auch hier mit Aurora Teagarden, deren Gedankengänge so nachvollziehbar und verrückt sind, wie sie wahrscheinlich jeder von sich selbst kennt. Auch die anderen Personen, allen voran die Mitglieder von "Echte Morde", lassen sich nicht einfach in eine Schublade schieben, sondern zeigen immer neue Seiten an sich. Interessant war auch, dass der Kreis der verdächtigen kleiner wurde und gleichzeitig neue Spuren gelegt werden.
Habe mich bei Aurora immer wieder an Miss Marple in jung errinnert gefühlt (bin ein großer Fan), denn die Serie ist sehr spannend, obwohl auf aktionreiche Verfolgungsjagden verzichtet wird und eher die subtile Krimihandlung in der amerikanischen Kleinstadt im Vordergrund steht.

Der Romanze wird im ersten Band kein sehr großer Rahmen gewährt, eher im Zusammenhang mit der Krimihandlung. Dennoch wird/werden diese im nächsten Band weitergeführt, denn es endet ja etwas zweideutig (aber ich will ja nichts verraten).

Wer Charlaine Harris von den Sookie Stackhouse- Büchern kennt, wird hier wahrscheinlich wenig Gemeinsamkeiten finden, denn die Aurora Teagarden-Serie enthält keine Fantasyelemente (zumindest keine mir ersichtlichen) und ähnelt eher der Lily Bard-Reihe (in deutsch bisher nur Tod in Shakespeare erschienen).

Fazit:

Absolut lesenswert! Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Krimis mit echtem weiblichem Charme und überraschender Auflösung mag!Ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf den zweiten Band, der im November erscheint.

PS: Trotzdem nur vier Sterne, weil meiner Meinung nach der Schreibstil etwas zu unpersönlich ist und oft sehr banale Gedanken über biedere Themen verhältnismäßig stark ausgeweidet werden (z.B. über Nachbarn). Fand ich schade, da das Buch nur ca. 230 Seiten hat.
Aber das empfindet sicher jeder anders, also nicht vom Lesen abhalten lassen;)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 8. November 2011
Inhalt

Aurora "Roe" Teagarden ist Bibliothekarin in der Gemeindebücherei und führt ein absolut langweiliges Leben, dessen einzige Höhepunkte die monatlichen Treffen des Clubs "Echte Morde" sind. In diesem Club diskutieren die Mitglieder berühmte Mordfälle aus der Vergangenheit. Doch beim aktuellen Treffen wird ihr Diskussionsstoff grausige Realität, denn Aurora findet eines der Mitglieder ermordet in der Küche - ermordet auf die gleiche Art, wie das Opfer ihres zur Diskussion anstehenden Mordes.

Innerhalb kurzer Zeit gibt es weitere Morde, auch hier auf Basis vergangener Verbrechen. Roe wird selbst zur Zielscheibe, als sie beginnt, zu ermitteln und eher unfreiwillig immer mehr in die Verbrechen hineingezogen wird. Eines wird dabei jedoch immer klarer: Es ist äußerst wahrscheinlich, dass ein Mitglied von "Echte Morde" hinter den Taten steckt. Erfreulich dagegen ist, dass ihr eingeschlafenes Liebesleben wieder neues Futter bekommt. Gleich 2 Männer sind an Roe interessiert: Der neu zugezogene Autor Robin Crusoe und der Polizist Arthur Smith, der gleichzeitig Mitglied im Club ist ...

Einschätzung

Ich habe wirklich großen Respekt vor Charlaine Harris! (Sookie Stackhouse- VampirSerie Vorübergehend tot: True Blood 1) Sie schreibt in verschiedenen Genres und schafft es dennoch auf jedem Gebiet ihre Leser zu überzeugen und zu fesseln. Ihr Schreibstil ist einfach nur als grandios zu bezeichnen und sie versteht es, ihren Figuren Leben einzuhauchen. Jeder Charakter ist wundervoll ausgearbeitet - besitzt neben Stärken auch immer kleine Schwächen und Macken wie Du und ich und so kann man sich wunderbar in sie hineinversetzen und ihr Verhalten nachvollziehen, auch wenn es nicht immer ganz korrekt oder moralisch richtig zugeht.

Auch in "Echte Morde" schafft die Autorin mit Roe eine Person, die so fantastisch normal, ja beinahe schon langweilig daherkommt, dass man das Buch bei jeder anderen Autorin wohl zur Seite legen würde. Doch Frau Harris überzeugt bei ihren Figuren gerade mit Normalität und allzu menschlichen Charakterzügen und Gedankengängen, die jeder von sich selbst kennt. Leider werden diese "normalen" Gedanken an manchen Stellen etwas zu lange ausgeführt, was mich zu einem kleinen Punktabzug verleitet.

Selbst die Nebencharaktere sind vielschichtig und besser ausgearbeitet, als man es von anderen Autoren gewohnt ist und auch von dieser Seite kommt so manche überraschende Wendung auf den Leser zu - während man mit Roe rätselt, wer von den Club-Mitgliedern denn nun der kaltblütige Mörder sein könnte.

Die Handlung ist klug durchdacht und ich tappte, was den Mörder betraf, bis zum Ende im Dunkeln. Gerade als ich eine Person ausschließen konnte, wurden neue Personen verdächtig, sodass der Spannungsbogen bis zum Ende nicht abbrach - auch wenn hier auf Schießereien, Verfolgungsjagden und sonstige Action weitgehend verzichtet wurde. Dieses Buch lebt von der Kleinstadtatmosphäre und den stinknormalen Menschen, die Charlaine Harris lebendig macht, so dass man mit Roe durch die Straßen fährt und mit ihr in ihrem Wohnzimmer sitzt.

Eine Romanze kommt in diesem Buch nicht vor, aber es wird ein Beziehungs-Grundstein für weitere Bücher gelegt - wenn auch sicher nie ein Buch aus dieser Serie zum Schmachten sein wird, dazu ist Roe zu bodenständig und nicht der Typ, der längere Zeit im siebten Himmel schweben würde.

Alles in allem ein lesenwertes Buch!

Fazit

Wer einen blutigen, überraschenden Krimi sucht, der NICHT in die Schiene "Ladythriller" gehört, ist hier genau richtig. Frau Harris hat es wieder einmal geschafft, ein mitreißendes Buch mit interessanten Charakteren und Wendungen zu schaffen. Von mir gibt es liebevolle 4 Sterne, weil ich bis zum Ende keine Ahnung hatte, wer der Mörder sein könnte. (T.S.)

1) Echte Morde
2) Knochenerbe (Nov. 2011)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2012
In dem Roman Echte Morde von Charlaine Harris lernen wir Aurora Teagarden kennen. Diese ist Bibliothekarin und trifft sich regelmäßig mit einer Gruppe von Leuten, die alle von Serienkillern und Morden fasziniert sind und bei jedem Treffen über einen anderen Mörder diskutieren. Auf einmal jedoch geschehen Morde in dieser Gruppe. Und jeder verdächtigt jeden untereinander und Beweisstücke zu den Morden werden den entsprechenden Personen untergejubelt.

Charlaine Harris hat mit Aurora Teagarden einen sehr netten, sympathischen Charakter erschaffen. Dadurch, dass ich auch in einer Bibliothek arbeite, las ich einiges aus Auroras Alltag in ihrer Bibliothek mit einem Schmunzeln. Dieser Krimi ist nette Unterhaltung für zwischendurch. Sehr lesenwert, mit knapp 240 Seiten wirklich ein kleines Häppchen. Ich werde die Serie auf jeden Fall weiterverfolgen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2014
Das erste Mal seit Jahren, dass ich mir wieder ein Buch von Charlaine Harris geschnappt habe. Ich mochte die Autorin immer sehr gerne lesen und habe bisher immer alles verschlungen, aber mir wurde damals die Sookie-Stackhouse-Reihe zu langweilig und ich konnte mich auch mit dem Run nach True Blood nicht wieder dazu hinreißen lassen. Dies ist das erste Buch der Aurora Teagarden Reihe und ich bin durch die Veröffentlichung der ersten deutschen Ausgabe darauf aufmerksam geworden und habe die ersten beiden Bände verschlungen, leider haben sie erst Ende 2011 begonnen die deutschen Ausgaben herauszubringen (wahrscheinlich übersetzen sie jetzt nach und nach auch die anderen Reihen, da Charlaine Harris mit True Blood nun bekannter ist). Jedenfalls kommt Band 3 erst demnächst und so habe ich angefangen, mir die Bände auf englisch zu besorgen (gibt es schon seit Mitte der 90er) und flott weitergelesen. Die Reihe ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen, die Heldin ist eine Bibliothekarin, ließt gerne Krimis, sucht verzweifelt nach Mister Right und stolpert in jedem Band in einen neuen spannenden Kriminalfall. ich freue mich sehr auf die nächsten Bände, auch wenn ich dafür zunächst auf die englischen ausweichen muss ;-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2014
Ich habe die Sookie-Reihe recht gern gelesen und mich nach einiger Zeit auch zu Aurora Teagarden durchgerungen aber
das ist jetzt nicht so ganz mein Fall. Ich weiß nicht, die Heldin ist so adrettt und durch und durch amerikanisch, immer
schön geduscht (das ist mir schon früher aufgefallen, jede Dusche wird einzeln aufgeführt, hat die Autorin Angst daß wir
denken könnten Ihre Heldin stinkt oder was?) und alles blitzblank aufgeräumt. Ich finde das irgendwie - unsympathisch -
wenn ich ehrlich bin. Der Kriminalfall ist ok, nicht besonders aufregend - sehr an den Haaren herbeigezogen, aber das
kann ich schon verkraften. Alles in allem auch für Unterhaltungsliteratur ein wenig zu seicht für meinen Geschmack.
Konnte man mal lesen, habs aber dann einfach im Hotel liegengelassen, weil ich es nicht wieder mitschleppen wollte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. April 2014
hat mich leider nicht gepackt.
Nachdem die Sookie Stackhouse Reihe nun beendet wurde, wollte ich eine neue Reihe von Charlaine Harris ausprobieren, und habe dafür die Reihe um Aurora Tegarden gewählt, weil ich mal etwas von ihr lesen wollte ohne Magie oder Übernatürliches.
Leider hat mich der Schreibstil und auch die Story in diesem Fall nicht wirklich gepackt. Leider kann ich nicht genau sagen woran das lag. Ich wuste zwar fast bis zum Schluss nicht wer denn nun der Mörder ist, aber als es sich am Ende auflöste war ich leider nicht überracht oder schockiert.
In der Regel möchte ich bei Reihen immer wissen wie es denn nun ausgeht, und wer am Ende bei wem landet, aber irgendwie ist es in diesem Fall nicht so.
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am 17. April 2014
Inhalt:
Aurora Teagarden lebt in einem beschaulichen Örtchen, in dem man seine Nachbarn kennt und sich Hase und Igel gute Nacht sagen. Das aufregendste im Leben der Bibliothekarin ist ihr Hobby. Einmal im Monat trifft sie sich mit anderen Interessierten und fachsimpelt über historische Mordfälle.
Doch dann taucht die erste Leiche auf, die verblüffende Parallelen zu einem historischen Mord aufweist. Damit beginnt eine Mordserie, die den Ort geradezu wachrüttelt. Angst und Misstrauen nisten sich in den Herzen der guten Bürger ein. Wem kann man trauen und hinter welchem lächelnden Gesicht verbirgt sich ein kaltblütiger Mörder?
Aurora wird immer wieder in die Geschehnisse hineingezogen und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln.

Meinung:
Mit der Autorin Charlaine Harris verbinden viele sofort die Sookie-Stakhouse-Reihe aber Aurora Teagarden kennen die wenigsten, leider! Diese Bibliothekarin hat es nämlich in sich und schon allein wegen ihres Berufes wegen, musste ich dieses Buch einfach lesen.
Mit viel trockenem Humor darf man nicht nur in das Leben von Aurora Teagarden abtauchen sondern auch ihre Nachbarschaft kennenlernen. So erzählt sie von ihrer Arbeit, wobei dabei die Klischees geradezu auf die Spitze getrieben werden. Aber auch das Kleinstadtleben wird in den schillersten Farben gezeigt und mit einem gewaltigem Zwinkern im Auge aufs Korn genommen. Schon allein wegen des feinen Humors wird dieses Buch absolut lesenswert. Aber nicht nur das Aurora so unheimlich liebenswert und gewitzt dargestellt wird, es sind gerade die vielen anderen Charaktere, die diese Geschichte beleben. Man lernt nach und nach die einzelnen Bewohner kennen und hat schon fast den Eindruck ebenfalls ein Teil dieses Städtchens zu sein, Umso erschreckender ist es das dann eine wahrlich brutale Mordserie dort beginnt. Bei all den Morden fragt man sich wer es von diesen netten Bewohnern tun würde. Einer scheint geradezu prädestiniert von seiner Art und seinem Verhalten. Man selbst bekommt eine Gänsehaut wenn er mal wieder bei Aurora rumlungert. Doch ist das naheliegenste auch die einfachste Lösung?
Dadurch das man in diese vielen Leben eintaucht und mit ihnen die Angst erlebt, trifft es einen wie einen Schock wenn wieder welche sterben. Die Autorin schreckt nicht davor zurück, auch Menschen sterben zu lassen, die man lieb gewonnen hat. Man will auch deshalb das der Mörder endlich gefasst wird. Aber bis es dazu kommt, gibt es noch viele Irrungen und Wirrungen, viele Vermutungen und Verdächtigungen zu durchstehen.
Es ist ein Auftakt für eine ganz besondere Reihe, die vor allem durch die tolle Hauptperson besticht. Charlaine Harris hat nicht nur ein einmaliges Gespür dafür wie man eine Geschichte erzählt sondern auch für ihre Charaktere. Sie mögen einfach wirken und beweisen dann sich selbst und jedem einzelnen Leser das sie so viel mehr sind.
Es lohnt sich zu dem Buch zu greifen. Aurora erobert ein Leserherz im Sturm!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juli 2012
Cover:
Das Cover finde ich genial. Für mich passt es perfekt zu der Geschichte. Das Buch erinnert an die Bücher über historische Mordfälle und das Beil und das Blut an die Morde. Mir gefällt das deutsche Cover im Vergleich zum Original-Cover besser, eher Krimi-typisch. Auch wenn das Original mit den ganzen Gegenständen ja auch irgendwie toll ist...

Erster Satz:
>>Heute geht es um einen der faszinierendsten Mordfalle überhaupt: den Fall Wallace<<, verkündete ich meinem Spiegelbild begeistert.

Meine Meinung:
Ich weiß nicht recht was ich groß zu dem Buch sagen soll. Ich finde die Inhaltsangabe erzählt im großen und ganzen schon alles was es zu wissen gibt, bis auf den oder die Täter. Würde das noch da stehen, dann könnte man sich dieses Buch getrost sparen.

Ich bin ehrlich gesagt schon ein wenig enttäuscht, denn das Buch erreicht lange nicht die Qualität der Sookie Stackhouse Bücher. Es hat lange gedauert bis ich in die Geschichte hinein gefunden habe, große Spannung wollte bei mir bis zum Ende nicht aufkommen und zu vorhersehbar fand ich das ganze auch.

Die Hauptprotagonistin ist die 28-jährige, braunhaarige Aurora Teagarden, die von allen nur Roe genannt wird. Sie führt ein normales, langweiliges graue-Maus-Leben und ist auch für Männer meistens unsichtbar. Umso witziger, dass im Laufe der Geschichte gleich zwei um ihre Aufmerksamkeit buhlen. Sie genießt das und kommt in diesem Buch auch nicht mehr zu einer Entscheidung über den 'Auserwählten'.
Außerdem finde ich sie sehr naiv. Warum nimmt sie für ein Wochenende ihren Halbbruder bei sich auf, wenn die Morde (noch) nicht (ganz) aufgeklärt sind?!
Warum in aller Welt lässt sie ihn, bei Dunkelheit, alleine raus?! Auch wenn sie meinte, der Täter sei gefasst, trotz einiger Ungereimtheiten...
Das würde doch kein normaler Mensch zulassen?

Na ja.. Wie gesagt, alles leicht vorhersehbar und im Grunde plätschert alles nur vor sich hin, bis zum Ende... Nur eines muss man dem Buch lassen: Blutig wird es!

Fazit:
Schade, ich weiß, dass Charlaine Harris das um Welten besser kann. Irgendwann werde ich bestimmt mal Band 2 lesen, vielleicht schafft sie es da mich zu begeistern. Die Krimi Idee an sich war brilliant und man hätte sicher eine spannende Story daraus machen können!

Reihenfolge der Bände:
Echte Morde
Knochenerbe
Drei Zimmer, Leiche, Bad
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2011
Als eingefleischter Fan von Charlaine Harris`Büchern habe ich schon lange darauf gewartet, dass auch die Aurora Teagarden Reihe in Deutschland erscheint und mich wahnsinnig gefreut als es nun endlich so weit war.

Der erste Roman stellt uns Aurora vor. Sie ist eine junge Frau, die in einer Bibiliothek arbeitet und sich für echte Mordfälle interessiert und einer Art Buchclub angehört, der sich mit realen Mordfällen aus der Vergangenheit und der gegenwart beschäftigt. Der Club nennt sich "Echte Morde" und besteht aus völlig unterschiedlichen Charakteren.

Schon zu Beginn der Story musste ich schmunzeln. Wieder einmal schildert Charlaine Harris die Südstaaten Lebensweise mit einem Augenzwinkern und gibt all die liebenswerten Marotten mit viel Humor wieder. Aurora erscheint etwas altbacken, was aber natürlich ist, da das Buch bereits um 1990 geschrieben wurde und Kleidungsstil, sowie einige andere Dinge damals einfach anders waren. Man darf sich von solch kleinen Details aber nicht abschrecken lassen, sondern sich auf diese ironische kleine Geschichte einlassen.

Aurora ist liebenswert und erinnerte mich an Sookie Stackhouse, die ebenfalls sehr adrett und wohlerzogen ist. Beide achten sehr auf Benehmen und darauf die Fassade zu wahren, egal was gerade Schlimmes in ihrem Leben passiert.

Aurora ist eine normale Frau, die einer alltäglichen Arbeit nachgeht und keine besonderen Talente oder Fähigkeiten hat. Somit wird sie zu einerm authentischen Charakter, den man einfach ins ein Herz schließt.

Die Mordfälle sind einfallsreich und nicht zu detailliert beschrieben. Bis zum Ende ist unklar, wer der Mörder ist und ich lag zwar mit meiner Vermutung richtig, dennoch habe ich einige Hinweise in der Geschichte übersehen, was mich dann doch überrascht hat.

Echte Morde ist ein Krimi, der einen mit einem Lächeln unterhält und mir einige amüsante Lesestunden bereitet hat. Ich habe es sehr genossen, wieder etwas von Charlaine Harris zu lesen und ich freue mich besonders, dass im November bereits der zweite Teil der Reihe bei Feder& Schwert erscheint.
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am 15. Juli 2012
Ich habe das Buch heute in einem Rutsch gelesen und fand es echt klasse.

Es ist ein eigentlich ruhiger Krimi, auch wenn die Taten durchaus grausig sind. Allerdings ist es nicht soo ausführlich beschrieben, daß es too much wäre.

Auf den Täter wäre ich nicht gekommen und der Showdown war echt klasse, nach einem vorher eher beschaulichen Buch ein richtiger Knaller.

Ich bin schon auf die weiteren Bände gespannt, auch wenn ich den Preis ein wenig hoch für die Anzahl Seiten finde. Das ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt daran.
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