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"Schwarzstabs Turm" ist der Auftakt einer neuen Buchreihe aus der Welt der "Vergessene Reiche", welche bereits 1975 (!) von Ed Greenwood geschaffen wurde.

Nun wagt sich Steven E. Schend an diese Welt und füllt die "geschichtsleeren" Lücken rund um Tiefwasser mit einer spannenden Abenteuergeschichte. Für dieses Werk wird Schenk nicht umsonst von Greenwood höchstpersönlich gelobt, denn der Auftakt der Reihe fällt sehr ansehnlich aus. Die Geschichte eignet sich für Neueinsteiger gleichermaßen wie für treue Fans, da dem Leser ein guter Mix aus Erzählung und Hintergrundinformationen geboten wird.

Das Abenteuer ist in sich schlüssig und unterhaltsam verfasst. Die kleinen Stichelein und Anspielungen, wenn beispielsweise Elra, welche im Auftrag der Gilde Keller und Kanalisation untersucht, die Bühne betritt, sind köstlich in den Handlungsverlauf eingearbeitet. Der ewige Zwist zwischen den beiden Gesellschaftsschichten sorgt für Unterhaltung. Überzeugend ist auch die Unvorhersehbarkeit der Handlung. Natürlich verpuffen nicht alle Vorahnungen des Lesers in der Luft, aber über weite Teile überrascht der Autor immer wieder mit neuen Wendungen. Auch die deutsche Übersetzung lässt sich gut lesen, nur an den wenigsten Stellen fallen Tippfehler oder kantige Formulierungen auf.

Jede Rollenspielwelt braucht ihre Helden. Oft werden deren Geschichten und Abenteuer als Romane zur Spielwelt erzählt. Mischt nun ein begabter Autor historisches Hintergrundwissen der Welt mit einer starken Handlung, entsteht ein Werk, welches "Dungeons & Dragons"-Anhängern empfohlen werden kann: Zugreifen!

Wer schon immer mal einen Einstieg in diese Rollenspielwelt gesucht hat, wird hier fündig. Das Glossar bietet alle wichtigen Erklärungen um den Roman zu genießen.

Weitere Veröffentlichungen der Reihe sind bereits geplant und terminiert:

- "Nebeluft" von Johnson für das 4. Quartal 2010
- "Schattenlabyrinth" von Scott De Bie für das 1. Quartal 2011
- "Totenstadt" von Jones für das 2. Quartal 2011
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am 1. Januar 2011
1. Inhalt (kurz zusammengefasst und ohne die Inhalte im Detail zu verraten)

Wie der Titel richtig aussagt, geht es im Buch um (des Magiers) "Schwarzstabs Turm", welcher sich in Tiefwasser, einer Stadt der "Vergessenen Reiche" befindet.
Da "Schwarzstabs Turm" mit mächtigen Artefakten aufwartet, weckt er den Neid anderer Magier. Diese wollen Schwarzstab (und dessen Geliebte/Lehrling) beseitigen und sich der Artefakte bemächtigen.

Der Sohn des unmaskierten Fürsten von Tiefwasser und einige seiner Freunde liefern sich "in ihrer Freizeit" immer wieder "Wettrennen" mit der Stadtwache und foppen diese. Durch Zufall lernen Sie eine (magiekundige) Tochter eines Gildenmeisters und einen von ihr angeheurten Söldner-Barbaren kennen. Diese Gruppe wird später durch einen Halbling mit "flinken Fingern" komplettiert. Gemeinsam stolpern sie in die sich zusammenbrauende Intrige um "Schwarzstabs Turm" und geben ihr Bestes die bösen Magier aufzuhalten.

2. Bewertung

So richtig konnte mich das Buch nicht fesseln.
Inhaltlich bringt das Buch nichts für mich Überraschendes oder wirklich Neues. Allerdings ist das bei vielen dieser Fantasy-Bücher so, da sie die gängigen Genres bedienen. Trotzdem lese ich solche Bücher normalerweise immer wieder gerne und freue mich auch über den "20sten stinkenden, brüllenden, ehrlichen Kampfzwerg" ;)

Warum also nur 2 Punkte?
Die Story scheint mir nicht immer durchgängig.
So gibt es z.B. Magier mit beträchtlichen Fähigkeiten, welche sich in gewissen Situation überhaupt nicht souverän verhalten und durch die kleine Abenteuergruppe erstaunlich rasch in Bedrängnis geraten. An anderen Stellen hat man wieder das Gefühl, die gleichen Magier könnten "Welten in Asche legen".
Eben jene Magier klügeln auf der einen Seite einen raffinierten Plan aus um an Schwarzstabs Macht zu erlangen, und verhalten sich in anderen Situationen wiederum unüberlegt und unklug (eben nicht "durchgängig").
Die Hauptcharaktere bleiben mir etwas zu flach, und haben mir zu wenig Tiefe und auch zu wenig Ecken und Kanten. Ausserdem werden einige Charaktere ausschliesslich als "Kanonenfutter" eingeführt. Will heissen: Irgendwie konnte ich nach dem ersten Viertel schon sagen, wer das Buch überleben wird... und wer nicht... und das sollte nicht sein. Klar ärgere ich mich, wenn ein geliebter Charakter stirbt. Und ja, ich hinterfrage auch manchmal, wenn die Feinde in Hundertschaften besiegt werden und keiner sein Leben lässt... aber "bewusst" Kanonenfutter einzustreuen, mag ich am wenigsten.

3. Fazit
Man kann das Buch durchaus zum Zeitvertreib lesen. Mit einem Highlight sollte man nicht rechnen... aber sollten wir schlussendlich nicht jedem dankbar sein, der sich überhaupt die Mühe macht und ein Buch für uns schreibt?

Somit gebe ich gerne 2,5 Punkte für ein leicht unterdurchschnittliches Buch und einen Autor, welchen man nicht gleich entmutigen möchte ;)
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am 17. März 2011
Zwar sind die Wörter die richtigen, jedoch ist die Übersetzung stilistisch so wenig gelungen, dass einfach keine rechte Stimmung aufkommen will. Das hat allerdings bei Übersetzungen von Büchern aus dem D&D-Universum wohl gute Tradition. Schade.
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