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Kundenrezensionen

61
4,4 von 5 Sternen
Untot in Dallas
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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. September 2005
Das Leben von Sookie Stackhouse, einer Kellnerin in der amerikanischen Kleinstadt Bon Temps, und ihrem Freund Bill, einem Vampir, könnte so einfach sein. Doch seit die Vampire ihr Leben öffentlich gemacht haben, kristallisiert sich heraus, das sie zwar mit den Menschen leben, aber trotzdem noch eine eigene Gemeinschaft bilden. Und so sind Bill und Sookie dem Vampir und Barbesitzer Eric aus Shreveport verpflichtet. Und als dieser sie zu sich ruft, gerät ihr so sorgsam ruhiges Leben mal wieder komplett durcheinander. Bill und Sookie streiten sich, dann bleibt auch noch ihr Auto liegen und während Bill Hilfe holt, wird Sookie von einem übernatürlichem Wesen attackiert. Nur die Vampire in Shreveport können Sookie noch das Leben retten. Und das liefert Eric einen weiteren Grund, warum Sookie bei ihm in der Schuld steht. So hat er sie den Vampiren in Dallas ausgeliehen, die dringend auf ihre übernatürlichen Fähigkeiten angewiesen sind. Denn obwohl Sookie menschlich ist, kann sie die Gedanken anderer lesen.
Bill begleitet Sookie nach Dallas, wo sie nach einem verschwundenen Vampir suchen. Dort finden sie heraus das nicht nur Nachts von allen Seiten Gefahr droht. Denn tagsüber, wenn Bill schläft, ist Sookie auf sich allein gestellt. Und gerade dann können die Menschen ihre grausame Seite zeigen und Vampire sind nicht die einzigen übernatürlichen Wesen, die sich auf dem Erdball tummeln ...
Der zweite Teil aus Charlaine Harris Vampirserie ist genauso kurzweilig und unterhaltsam wie der erste Roman um Bill und Sookie! Zwar ist die Handlung nicht immer konsequent und logisch nachvollziehbar, das wird jedoch von der Fantasie der Autorin und ihrem unterhaltsamen Schreibstil ausgeglichen. Wer Vampir-Liebesromane mag, wird nicht enttäuscht werden!
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. August 2009
Eines ist mir nach Beendigung des zweiten Bandes der Sookie-Stackhouse-Serie mit dem Titel "Untot in Dallas" von Charlaine Harris schnell klar geworden: Am Stück lesen kann man die Bücher nicht. Viele Dinge, die mich am ersten Teil schon gestört haben, sind beibehalten worden oder wurden gleich noch ein wenig ausgebaut. Es ist ja nicht so, dass die Reihe nicht lesenwert ist, aber an einigen Stellen war ich echt ein wenig genervt und habe das Buch ein paar Tage liegen lassen.

Inhalt:
Immer noch im Mittelpunkt der Geschichte steht die Kellnerin Sookie Stackhouse, die nach wie vor mit ihrem Vampirfreund Bill in Love ist. Eines Morgens findet die Protagonistin den Koch des Merlottes tot im Auto des Polizeichefs. Während die Ermittlung noch laufen, wird das Pärchen von Eric angewiesen, nach Dallas zu reisen und den dortigen Vampiren bei der Suche nach einem verschwundenen Kerl zu helfen. Sookie ist dabei gerade zu prädestiniert für diesen Job, kann sie ja die Gedanken anderer Menschen lesen. Als dann noch die Bruderschaft auf den Plan tritt, eskaliert die Situation schließlich...

Dieses Mal gibt es gleich zwei Fälle für unsere Lieblings-Telepathin. Ein vermisster, schwuler Blutsauger und ein geheimer Sexclub in Bon Temps. Während ich im ersten Teil noch durchaus Spannung bei der Krimigeschichte empfunden habe, läuft die Handlung nun recht unspektakulär und ohne große Überraschungen ab. Mehr oder weniger stolpert Sookie praktisch ins Geschehen und die Schuldigen sind ziemlich schnell an den Pranger gestellt. Dabei ist die Vorzeige-Blondine mit Pferdeschwanz nicht selten wieder unheimlich nervtötend und spart an sich selbst auch nicht mit Eigenlob. Hat man in "Vorübergehend tot" noch ab und zu geglaubt, Sookie wäre nicht die hellste und ein wenig naiv, wird man nun eines besseren belehrt. Ihre sogenannte Behinderung beinhaltet nun auch noch Hypnose und Stimulation von Menschen, ihr Aussehen ist atemberaubend und die Anzahl ihrer Verehrer ist riesig - ganz zu schweigen von der Tatsache, dass sie sich selbst als Autodidaktin sieht und oft mit völlig harnebüchenen Wissen glänzt. Ich empfinde sie auch immer mehr als richtige Zicke. Die Streiterei zwischen Bill und ihr waren manchmal wirklich kindisch und albern und ich gewinne mehr und mehr den Eindruck, dass außer den Sex die beiden wirklich nicht viel zusammenhält. Beispielsweise streitet das Paar sich, woraufhin sie die Stadt überstürzt verlässt, drei Wochen nicht mit ihm redet, er sie eifersüchtig macht, sie dann auch ein bisschen ihn und kaum sind die beiden alleine, tritt die Versöhnung einleitend durch den Liebesakt erneut ein. Probleme werden nicht angesprochen, sondern beiseite geschoben und für mich ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Bombe platzt.
Sehr gut gefallen hat mir allerdings die Entwicklung zwischen Eric und Sookie. Der blonde Wikinger hat einen gewissen Charme und avanciert immer mehr zu meinem persönlichen Favoriten, obwohl ich es merkwürdig finde, dass 1000 Jahre "Lebenszeit" so spurlos an der Festplatte vorübergehen. Ein Phänomen, welches jedoch stellvertretend für das gesamte Vampirgenre zu stehen scheint. Mal schauen, wie es mit Eric weitergeht, bisher haben mir die Szenen mit ihm immer am besten gefallen.
Am besten hat mir übrigens das letzte Drittel gefallen. Die Ende mit dem ominösen Sextreff einiger Leute und das gemeinsame Date mit Eric waren auf jeden Fall unterhaltsam, auch wenn alles wieder recht einfach gelöst wurde. Zudem treten immer neue Wesen auf den Plan und so gibt es neben den üblichen Verdächtigen auch viele Gestaltenwandler, Werwölfe, Figuren aus der griechischen Mythologie, usw. Wahrscheinlich ist da aber noch lange nicht Schluss.

Fazit:
Positiv zu erwähnen ist, dass man den ersten Teil nicht gelesen haben muss, um sich in der Serie zu Recht zu finden. Man kommt locker in die Geschichte rein, weil vieles oft wiederholt wird. Leider sind aber die alten Kinderkrankheiten nach wie vor präsent. Ich weiß praktisch immer, wie Sookie gerade aussieht, wie spät es ist, dies und das, etc. Nach wie vor wird die Handlung mit viel zu viel unwichtigem Blabla gespickt, der eigentlich keinen wirklichen Sinn macht, sondern lediglich die Seiten füllt. Und das ist nach dem zehnten Mal einfach eintönig und fördert nicht unbedingt den Lesefluss/-spaß. Außerdem hat das Buch nach wie vor erheblich mit Rechtschreibfehlern zu kämpfen. Ich bin ja nun wahrlich keine Leuchte auf dem Gebiet, aber wenn Wörter falsch, doppelt oder in einer völlig seltsamen Aneinanderreihung auftauchen, dass die Sätze schließlich sinnentfremdet werden, frage ich mich doch, wer da im Verlag wieder gepennt hat.
Da die Story dieses Mal ein wenig schwächer ist, als Band eins, gibt es von mir nur drei Sterne. Man kann es auf jeden Fall lesen und Vampir-Fans werden wieder voll auf ihre Kosten kommen. Bevor ich mich an den nächsten Teil herantraue, lese ich erst einmal etwas anderes zwischendurch.
Fans der Serie sei zudem die filmische Umsetzung mit dem Titel "True Blood" ans Herz gelegt, die ich wahrlich spannender, lustiger und abwechslungsreicher als die Bücher finde.
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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2005
„Untot in Dallas“ ist der zweite Band um die etwas schräge Kellnerin Sookie Stackhouse und ihren Geliebten Bill.
Dadurch, dass die Autorin Charlaine Harris dafür gesorgt hat, dass Sookie Kontakt mit den Vampiren bekommt, hat sie das Leben ihres Hauptcharakters völlig durcheinander gebracht. Hierbei setzt sie Sookie in eine Welt, in der Vampire nicht länger im Dunklen leben, sondern offen ihre Identität bekannt gegeben haben, da sie synthetisches Blut herstellen und von diesem leben können, ohne auf Menschen zurückgreifen zu müssen.
Allerdings begnügt sich Charlaine Harris hierbei nicht nur mit Vampiren, sondern lässt auch Werwölfe, Gestaltenwandler oder erwähnte Mänaden in ihren Geschichten auftreten. Dadurch ergibt sich allerdings auch eine höchst interessante und unterhaltsame Mischung, die dieses Buch in seiner Art, über Vampire zu reden, einmalig macht.
Und neben all dem vielen Blut, das bei Vampiren zu erwarten ist, findet sich auch viel Humor in diesem Buch, wenn man in Sookies Gedankenwelt Einblick erhält, da Charlaine Harris die Welt der Übernatürlichen aus ihrer Sicht beschreibt.
Aber Charlaine Harris schafft es gleichzeitig, diese andere Seite nicht lächerlich zu machen und trotzdem viel Humor in ihre Bücher zu bringen, der dem Leser aber erst in vollem Maße bewusst wird, wenn man mehrere ihrer Bücher gelesen hat.
Alles in allem ist „Untot in Dallas“ wirklich ein amüsantes Buch mit einer etwas anderen Art mit Vampiren umzugehen. Wer also einen Vampirroman sucht, der ein wenig anderes ist als gewöhnlich, wird mit diesem Buch sicherlich gut beraten sein. Ich zumindest kann es kaum erwarten, Charlaine Harris’ nächstes Buch, „Club Dead“, zu lesen und zu sehen, ob es hält, was „Untot in Dallas“ verspricht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Januar 2008
Im zweiten Band der Sookie – Stackhouse -Reihe von Charlaine Harris geht es am Anfang ganz schnell.
Die Kellnerin Sookie findet im Wagen des Polizisten Andy Bellefleur die Leiche von Lafayette, dem Koch des Merlottes und ihrem Arbeitskollegen und fühlt sich verpflichtet Andy zu helfen den Fall auszulösen.
Dann flüchtet sie nach einem Streit mit ihren Geliebten Bill aus dessen Auto, wird promt vom einer Bestie im Wald angefallen und schwer verletzt. Die Vampire von Shreveport helfen natürlich sofort, gegen einen kleinen Gefallen. Und so reisen Sookie und Bill nach Dallas um bei der Suche nach einem verschundenen Vampir mitzuhelfen. Dort trifft sie auf die antivampirische Vereinigung, Gestaltwandler, Werwölfe und auch auf einen zweiten Telepathen. Wieder einmal ist nichts so einfach wie es zuerst scheint und zu Hause wartet noch ein ungelöster Fall, der merkwürdige Züge annimmt.

Meine Meinung

Das lesen des ersten Bandes ist hier Pflicht, denn sonst fehlen die Grundlagen zum Storyverständnis.
Wie auch im ersten Teil schreibt Charlaine Harris ausführlich und dennoch unkompliziert, gespickt mit einem großen Anteil herrlichen Humors. Eigentlich habe ich Probleme Bücher zu lesen, die in der Ich – Form geschrieben sind, hierbei stört es mich jedoch überhaupt nicht, weil ich mich sehr gut in Sookie’s Gedankengänge hinein versetzten kann.
Die Charaktere sind von ersten Teil schon bekannt und entwickeln sich, teilweise überraschend weiter, außerdem kommen weitere interessante Protagonisten hinzu. Auch die Beziehung von Sookie zu Bill bekommt tiefere Aspekte, besonders gut gefällt mir hierbei, die Tatsache, dass es nicht immer nur rosig zugeht.
Die Handlung stockt zwischenzeitlich ganz kurz durch den Ausflug nach Dallas, aber darüber kann man großzügig hinwegsehen, denn die Welt, die Harris erschaffen hat ist vielschichtig und interessant ohne lächerlich zu wirken.
Vampirroman trifft Krimi, eine wunderbar amüsante Geschichte, die man einfach gelesen haben muss.

1. Vorrübergehend tot
2. Untot in Dallas
3. Club Dead
4. Der Vampir, der mich liebte
5. Vampire bevorzugt
6. Ball der Vampire
7. Vampire schlafen fest (Juni 2008)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 29. September 2011
Inhalt:
Sookie Stackhouse wird von Eric ausgeliehen nach Dallas, um dort in den Köpfen verschiedener Angestellten einer Bar nach demjenigen zu suchen, der Geld unterschlagen hat. Doch was anfangs sich als ziemlich einfach auftat, zieht größere Bahnen als Sookie und Bill sich dachten. Sookie gerät an die Bruderschaft, ein Zusammenschluß bösartiger Menschen, die Vampire eleminieren wollen. Und auch in ihrem Heimatort gehen wieder schlimme Dinge um. Aber dies ist wohl normal, wenn man mit Vampiren und Gestaltwandlern verkehrt.

Meine Meinung:
Obwohl mich der erste Teil nicht unbedingt überzeugen konnte, habe ich diesen zweiten Teil gelesen. Ich fand ihn sogar einen Tick unterhaltsamer als den ersten. Doch auch dieser konnte mich nicht wirklich von dem Hype überzeugen, den um diese Bücher gemacht wird.

Auch wenn mir Sookie eigentlich ganz symphatisch ist, fehlen mir doch eine gehörige Portion Verständnis für manche Handlungen, die sie vollbringt. Auch eine Prise mehr Humor würde ich mir hier wünschen. Es gibt zwar immer wieder Stellen, die wohl lustig sein sollen, jedoch scheint dies einfach nicht auf meiner Wellenlänge zu sein, denn mehr als ein müdes Lächeln bringe ich nicht zustande.

Wie bei scheinbar fast allen Vampirromanen gibt es auch hier reichlich Erotik, allerdings finde ich diese doch irgendwie sehr platt. Wenn man überlegt, daß Sookie vor Bill noch unberührt war, sich teilweise in diesem Bereich wie ein kleines Mädchen aufführt, um im nächsten Moment verrucht geschildert zu werden und dann wieder in den kleinen Mädchen Bereich abdriftet, ist es irgendwie einfach unglaubwürdig.

Nett fand ich, daß jetzt auch vermehrt Gestaltwandler und andere Geschöpfe auftauchten, die ein bißchen Leben hineinbrachten, aber rausreissen konnten sie die Geschichte auch nicht.

Fazit:
Man kann diesen Teil durchaus lesen, aber mir fiel es gar nicht schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Derzeit bin ich mir auch nicht sicher, ob ich die weiteren Teile lesen werde.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2007
In diesem zweiten Band der Sookie-Stackhouse-Reihe von Charlaine Harris überschlagen sich von Anfang an die Ereignisse.

Zunächst wird Lafayette, der Koch aus Merlotte's Bar tot in Andy Bellefleurs Auto aufgefunden. Die Spur führt zu einem privaten Sexclub. Und die Bellefleur-Geschwister bitten Sookie um Mithilfe den Club, seine Teilnehmer und hoffentlich letztendlich auch den Mörder zu finden.

Doch bevor es soweit ist muss Sookie nach Dallas reisen, da Eric sie an die Vampir-Region 6 "ausgeliehen" hat. Dort soll sie einen verschwundenen Vampir wiederfinden und trifft auf eine antivampirische Vereinigung, Gestaltwandler, Werwölfe und sogar einen zweiten Telepathen. Bei soviel Aufregung kommt Sookie nicht ganz ungeschoren davon.

Auch bei diesem zweiten Band lässt sich Harris nicht viel Zeit die Handlung in Schwung zu bringen. Ehe wir uns recht versehen gibt es schon die erste Leiche. Dann wird die Rolle Erics weiter ausgebaut. Selbst Charlaine Harris hatte zugegeben, dass sie nie vorhatte, Erics Rolle gar so gross zu gestalten, wie sie im Laufe der Bände geworden ist. Und hier erkennt der Leser erste Hinweise wie Eric, der ansabberungswürdige Wikinger-Vampir sich aus den Seiten heraus quasi selbständig zu machen scheint. Dickes Lob für eine derart faszinierend vielschichtige Romanfigur. Auch die anderen Charaktere sind wieder sehr gut gelungen und ohne kitschige Feder gezeichnet. Insgesamt ist dieser zweite Band eher noch actionreicher und "erwachsener" als der erste und hat sich die Höchstwertung locker verdient.

Die Sookie-Reihe (möglichst in der richtigen Reihenfolge lesen, da die Ereignisse zum Teil aufeinander aufbauen): 1. Dead Until Dark; 2. Living Dead in Dallas; 3. Club Dead; 4. Dead to the World; 5. Dead as a Doornail; 6. Definitely Dead 7. Altogether Dead

In Reihenfolge: 1. Der Vampir, der mich liebte; 2. Untot in Dallas; 3. Club Dead; 4. Der Vampir, der mich liebte; 5. Vampire bevorzugt; 5a. Kurzgeschichte aus der Anthologie "Bite" von Laurell K. Hamilton (noch nicht übersetzt) 6. Ball der Vampire; 7. Alltogehter Dead (noch nicht übersetzt)

Trivia: Diese Bücherreihe geht derzeit in die TV-Serien-Produktion und soll ab Januar 2008 im amerikanischen Sender HBO ausgestrahlt werden - die Hauptrolle der Sookie wird von Anna Paquin gespielt. Danach schafft die Serie es dann hoffentlich auch nach Deutschland.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 2006
Zweites Sookie Stackhouse – Vampir Buch

Es gibt nicht viele, die es schaffen eine so unheimlich spannende Geschichte hinzukriegen, wie Charlaine Harris.

Dabei kommen nie Längen auf - man fühlt sich aber auch nicht "unterinformiert".

Erstaunlicherweise wirken all ihre Storys immer glaubwürdig und sind mit den interessanten Nebencharakteren und der Romanze wunderbar verknüpft - alles geht gekonnt ineinannder über.

Sookie Stackhouse – Vampir Bücher:

1.) Vorrübergehend tot

2.) Untot in Dallas

3.) Club Dead

4.) Der Vampir, der mich liebte

5.) Vampire bevorzugt
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Juni 2004
Zuerst muss ich zugeben, das ich das Buch nicht auf deutsch, sondern auf englisch gelesen habe, aber das ändert ja nichts am Inhalt. Charlaine Harris hat eine wunderbare Reihe geschrieben, in der Vampire, Werwölfe/tiere fast schon zum Alltag gehören. Dies ist der 2. Band ihrer Vampir-Reihe um Bill einem Vampir und Sookie, einer telepatisch begabten Kellnerin. Jedes der 3 Bände, die ich bisher gelesen habe, packen einen schon von der ersten Seite an, und erwecken in einem am Ende des Buches den Wunsch gleich weiterzulesen. Die Reihe ist jedem wärmstens zu empfehlen, der sich für Vampire, Werwölfe oder auch Fantasy allgemein interessiert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Band zwei der Sookie Stackhouse Romane

Worum es geht:
Sookie Stackhouse, gedankenlesende Kellnerin in dem verschlafenen Nestchen Bon Temps, möchte eigentlich nur eines: in Ruhe ihre neue Intimität mit ihrem Vampierfreund Bill genießen. Leider ist ihr das nicht vergönnt. Erst wird einer ihrer Freunde grausam ermordet, dann entgeht sie selber nur mit knapper Not einem ziemlich fiesen Tod und steht als Dankeschön auch noch in der Schuld der Vampiren in Shreveport. Der attraktive Eric lässt auch nicht lange bitten und schickt Sookie nach Dallas, um das Verschwinden eines Vampirs aufzuklären.
In Bon Temps unterdessen spielen sich merkwürdige Dinge ab. Ein ominöser Sexclub trifft sich heimlich im Wald und Sookie glaubt dort den Mörder ihres Freundes zu finden. Die Ermittlungen beginnen...

Band zwei der Vampirromane um die hübsche Sookie mit ihrem Unglücksmagneten.

Meiner Meinung nach ist Band 2 mit Abstand der schwächste Teil der gesamten Serie. Er baut das Gerüst der weiteren Bände auf und stellt einige neue Übernatürliche vor. Neben den Vampiren lernen wir auch Werwölfe, Gestaltwandler und sogar Mänaden kennen.
Sookie kriegt wie gewohnt geistig nur schwer die Kurve und kapiert erst immer alles, wenn es fast schon zu spät ist. Dies ist aber Teil ihres liebenswerten, wenn auch etwas naiven Charakters.
Wirklich Handlung kommt in diesem Teil auch nicht auf. Sookie wird in Dallas natürlich wieder in allerlei übernatürlich Ärger verwickelt, bekommt Hilfe von Personen, die sogleich ungesehen wieder verschwinden (vielleicht gibt's ja ein Wiedersehen in einem späteren Teil?!) und fährt nach Hause, nur um sich gleich wieder in den nächsten Ärger zu werfen.

Die ganze Sexclub Geschichte fand ich persönlich nur mäßig glaubhaft, aber wie gesagt, der Band ist ein seichter Übergang zu größerem.

Cover und Buchqualität sind wie von den ersten drei Bänden gewohnt fantasievoll und qualitativ. Ein großer Nachteil ist, dass Amazon aus irgendeinem unerfindlichen Grund die ersten drei Bände in einer anderen Ausgabe verkauft als die weiteren. Im Bücherregal leider nicht so schön!

Fazit: Band zwei dümpelt ein bisschen, aber wir lernen noch einige neue Charaktere kennen, Sookie wird langsam erwachsen (will nicht spoilern, aber so viel kann ich versprechen! ;-)) und es ist nur ein Auftakt für Größeres.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Mai 2009
Die Autorin hat sich mit diesem Roman gesteigert!
Wer meine Rezi zum ersten Teil "Vorübergehend tot" gelesen hat, der weiß, dass ich ziemliche Anlaufschwierigkeiten hatte. Die fallen in diesem Buch gänzlich weg. Die Ich-Version, von Sookie Stackhouse, ist gut dargestellt und auch die Schreibweise hat sich, in meinen Augen, sehr verbessert.

Die "Bestie", um die es laut Inhaltsangabe geht, spielt gar nicht so eine große Rolle wie ich anfangs dachte. Sie erscheint am Anfang, um eine Nachricht zu überbringen, um dann erst wieder an Ende vom Buch aufzutauchen. Dort kommt sie zwar nur kurz vor, aber sie spielt in der kurzen Zeit eine sehr wichtige Rolle.
Dazwischen wird Sookie nach Dallas gerufen und macht die unerfreuliche Bekanntschaft der "Bruderschaft": Religiöse Fanatiker, die Vampire ausrotten wollen.
Der Dallasaufenthalt ist dadurch richtig spannend und Sookie muss einmal sogar um ihr Leben fürchten. So kann ich der Aussage, die sich auf der ersten Seite des Buches befindet Hundertprozentig zustimmen: Es ist größtenteils ein richtiger Vampir-Krimi!
Aber es gibt auch zwischendrin immer wieder etwas zu schmunzeln, so dass die Spannung dadurch etwas aufgelockert wird.
Was mich auch sehr freute, war die Begegnung mit einem jungen Telepaten, den Sookie in Dallas trifft. Nun ist sie mit ihrer "Gabe" nicht mehr allein. Und von den Gestaltwandler bekommt man in diesem Band etwas mehr mit.

Die Charaktere werden nur oberflächlich vorgestellt, was meiner Ansicht nach aber genügt.
Die Schrift ist sehr klein und die Seiten sind eng beschrieben. Aber durch die flüssige Schreibweise und die Spannung die sich in Dallas aufbaut, stört das meiner Meinung nach nicht wirklich.

Fazit:
Dieser Vampirroman hat mich nach dem ersten Teil richtig positiv überrascht und ich werde Sookie Stackhouse auch weiterhin begleiten!
4 Sterne
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