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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassischer Kampf gegen Drachen und in Höhlen, 7. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Die Rote Hand des Unheils: Ein Quellenbuch für D&D (Gebundene Ausgabe)
Ein Kaufabenteuer auf 144 Seiten? Da gibt es kurz vor Beendigung der Edition 3.5 von Dungeons & Dragons doch glatt noch ein Büchlein, das locker ein halbes Jahr Rollenspiel garantieren kann. "Die Rote Hand des Unheils" ist ein allgemeines Abenteuer, das man problemlos in den bekannten D&D-Welten einbauen kann - es gibt sogar genaue Vorschläge zu Gebieten, in denen das hier vorgestellte Elsirtal liegen kann. Wer das Abenteuer betritt, sollte in normaler Gruppenstärke die Stufe Fünf schon erreicht haben, und wenn alles gut geht, werden die Charaktere diese kleine Kampagne mit Stufe Zehn verlassen.

Natürlich - wir sind bei D&D - geht es in diesem Abenteuer zu einem großen Teil darum, dass man Monster besiegen muss, mehr oder weniger vorsichtig durch Ruinen und Höhlen kommt, nebenbei aber auch mal mit Nichtspielercharakteren spricht und sie von der einen oder anderen Sache überzeugt. Hoffentlich funktionierende Freundschaften und ein paar üble Gegner sollen die Motivation sein, einen ganzen Landstrich zu retten, hier können wirklich Helden geboren werden, von denen man noch lange spricht. Ein Abenteuer - besser eine Kampagne - mit einer Dauer von fünf Stufen, da steckt natürlich eine Menge drin. In fünf Teilen mit natürlich aufsteigendem Schwierigkeitsgrad geht es einem furiosen Finale zu. Jeder dieser fünf Teile würde durchaus als vollständiges Kaufabenteuer durchgehen.
Die Struktur ist gut durchdacht, allenfalls die Tabellen für die Werte von NSCs und Monstern sollte man sich eventuell kopieren, damit man nicht so viel zu blättern hat. Besonders die - für D&D sehr zahlreichen - Karten sind eine große Hilfe, und sie sehen nebenbei auch noch toll aus. Und neben den vielen kleinen Karten im Buch gibt es noch einen beigelegten Spielplan, den man für drei der komplexeren Kämpfe brauchen kann. Eine ziemlich sensationelle Ausstattung.

Wer tiefgängige Rätselabenteuer erwartet, der spielt das falsche System, bei D&D gibt es ordentlich was zu kämpfen, und mit den vorhandenen Informationen sollte das auch kein Problem sein. Dazu kommt, dass die Autoren offenbar an fast alles gedacht haben - natürlich kommen Spieler immer noch auf Ideen, auf die niemand kommen konnte, aber darauf sollte man als Spielleiter ja immer gefasst sein. Das ist ein sehr gutes Paket, dieses Abenteuer ist auch für noch nicht so erfahrene Spielleiter gut zu nutzen, kann aber nur mit gut oder neutral gesinnten Charakteren gespielt werden, böse Charaktere würden zu schnell auf der Seite der Stärkeren mitkämpfen. Dringender Einkauftipp, hier gibt es zum Abschluss von D&D 3.5 noch mal klassischen Kampf gegen Drachen und in Höhlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gut gelungene Kampagne, 28. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Rote Hand des Unheils: Ein Quellenbuch für D&D (Gebundene Ausgabe)
Sehr gute Kampagne, die sowohl als Spieler als auch als Spielleiter viel Spaß bereitet. Die einzelnen Begegnungen kann man hervorragend auf die verschiedenen Spieleabende aufteilen, so dass man immer wieder Zwischensequenzen mit einem eigenen Höhepunkt abschliessen kann. Die Spieler werden immer mehr mit der Story verwoben, hier stimmt die Entwicklung der Charaktere, bzw. der Aufstieg mit der Story zusammen. Bei mir stammten sogar 2 Charaktere aus der Gegend, dass dem Ganzen noch einen besonderer Reiz innewohnte. Vor allem die Schlacht um Brindol hatte dadurch sehr viel Dramatik und war ein echtes Highlight. Kann ich nur empfehlen.
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Die Rote Hand des Unheils: Ein Quellenbuch für D&D
Die Rote Hand des Unheils: Ein Quellenbuch für D&D von Richard Baker (Gebundene Ausgabe - März 2008)
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